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E-Book

Eheformen in der Antike

AutorFranziska Hirschmann
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl18 Seiten
ISBN9783640280414
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Alte Geschichte), Veranstaltung: Ehe und Eheformen als Mittel der Politik , 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Antike gab es nicht nur die von den Römern und Griechen praktizierte Monogamie, sondern daneben auch weitere Eheformen. In einer Reihe von Kulturen existierte Polygamie - eine Form der Ehe, bei der ein Partner ständig mit mehreren Partnern des anderen Geschlechts zusammenlebt. Aufgrund ihrer Kontakte zu anderen Kulturen der antiken Welt, wussten Griechen und Römer sehr wohl, dass neben ihrer monogamen Eheform auch Polygynie - die eheliche Verbindung eines Mannes mit mehreren Frauen - und die seltenere Form der Polyandrie - die eheliche Verbindung einer Frau mit mehreren Männern praktiziert wurden. Auch war in einigen Kulturen die Geschwisterehe üblich. Polygamie ist nach wie vor ein aktuelles Thema, denn sie wird auch heute noch beispielsweise in Tibet praktiziert. Hier sind sowohl Polygynie als auch in anderen Gegenden Polyandrie verbreitet. Üblich ist, dass bei der Polygynie ein reicher Mann mehrere Schwestern heiraten kann und dass bei der Polyandrie eine Frau mehrere, meistens zwei, Brüder heiratet. Die Eheform der Polyandrie hat ihren Ursprung in der tibetischen Feudalzeit. So konnte ein männliches Familienmitglied zur Sklavenarbeit herangezogen werden, während das Land der Familie weiterhin von dem weiteren männlichen Familienmitglied bestellt werden konnte.1 Im Folgenden sollen exemplarisch anhand mehrerer Kulturen verschiedene polygamische Eheformen der Antike beleuchtet werden. Zentrale Fragen, die beantwortet werden sollen, sind zum einen, welche Gründe Polygamie hat und zum anderen, unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen sie auftritt.

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