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Eine empirische Untersuchung von Value- und Momentumstrategie bezüglich der Performance am europäischen Aktienmarkt

eBook Eine empirische Untersuchung von Value- und Momentumstrategie bezüglich der Performance am europäischen Aktienmarkt Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2007
Seitenanzahl
71
Seiten
ISBN
9783638607797
Format
PDF
Kopierschutz
kein Kopierschutz
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
14,99
EUR

Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Berufsakademie Welfenakademie Braunschweig, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Galten bis Mitte der 90er Jahre noch zinssichere und risikolose Kapitalanlagen als das Finanzinstrument von Privatinvestoren, entwickelte sich in den letzten 10 Jahren eine Kultur, die auf der Suche nach neuen profitableren Anlagen eine immer größere Risikobereitschaft an den Tag legt. Einer der wesentlichen Gründe für das Herausbilden dieser neuen Anlegereigenschaft war die Entwicklung der Kapitalmärkte Ende der 90er Jahre. Gab es in den Jahren 1996 bis 2000 nur stetig steigende Aktienkurse, und wurde die Aktie als das Finanzinstrument der letzten Jahre beschrieben, ist es nicht verwunderlich, dass Aktien eine immer größere Rolle im Portfolio von Privatinvestoren spielen. Allein in den Jahren 1996 bis 2000 verdoppelte sich die Zahl der Aktionäre in Deutschland auf 6 Millionen. Als in dieser Zeit die Aktienkurse explodierten konnte man Zeuge eines erhellenden Schauspiels werden, 'wie Menschen nicht mehr zufrieden mit den langsamen und sicheren Erträgen bedachtsamen Fleißes waren'. Diese Aussage stammte von dem englischen Journalisten Charles Mackay und bezieht sich eigentlich auf den Südseeschwindel in England im 18.Jahrhundert, lässt sich aber auch vortrefflich auf die Entwicklung der Kapitalmärkte der letzten Jahrzehnten beziehen. Eine empirische Untersuchung von Value- und Momentumstrategien bezüglich der Performance am europäischen Aktienmarkt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Produktentwickler der Banken und Kapitalgesellschaften nicht neue, noch profitablere, Innovationen auf den Markt bringen um Investoren anzulocken. Dabei steht primär nicht mehr der langfristig sichere Ertrag im Fokus des Investors, sondern eine mögliche höhere Rendite. Daher ist es das größte Problem, dass oftmals Risikoprofil der Anlage und des Investors nicht übereinstimmen. Jeden Tag kann man in Presse und Fernsehen zeitnahe Börsen- und Anlegernachrichten aus der ganzen Welt empfangen und sekundenschnell darauf reagieren. Diese Kapitalmobilität ist Grund genug für Investoren, blitzschnell auf Veränderungen der Rahmenbedingungen zu reagieren. Jede Nachricht, jede Spekulation und jedes Gerücht wird in sich aufgesogen und interpretiert. Verspricht eine Investition eventuell nicht mehr attraktiv zu sein oder zu risikoreich zu werden, wird das Kapital abgezogen.

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