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E-Book

Einführung von E-Business-Systemen in deutschen Unternehmen

AutorStefan Schäfer
VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl486 Seiten
ISBN9783890129495
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis44,00 EUR
Bedeutung von E-Business in deutschen Unternehmen

Kaum ein Thema ist in den letzten Jahren derart intensiv und kontrovers diskutiert worden wie Electronic Business. Wurde in der anfänglichen Euphorie noch an eine umfassende Substitution traditioneller Geschäftsmodelle und die Neudefinition von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen der Wirtschaft geglaubt, haben der Einbruch der Technologiebörsen im Jahr 2000 und der damit verbundene Niedergang der Mehrzahl der, auch prominenten und viel gelobten, Start-up-Unternehmen der New Economy zu einer nachhaltigen Ernüchterung in der Praxis geführt.
Auch wenn der Begriff Electronic Business heute in vielen Unternehmen negativ behaftet ist, Wunsch und Wirklichkeit der vernetzten Wirtschaft noch weit auseinanderliegen und der Rückgang der öffentlichen Diskussion zu dem Schluß führen könnte, daß Electronic Business schon wieder ‚out’ ist, zeigen die empirischen Ergebnisse dieser Arbeit ein gegenteiliges Bild. Deutsche Unternehmen befinden sich zur Zeit erst in einer Anfangs- bzw. Experimentierphase, in der grundlegende Wertschöpfungsprozesse digitalisiert, unternehmensübergreifend vernetzt und zunehmend ins Internet verlagert werden.
Alle Unternehmen stehen jedoch vor dem Dilemma, sich individuell im Electronic Business positionieren und Entscheidungen über die Einführung von Electronic Business-Systemen treffen zu müssen, ohne dabei auf empirisch fundierte Erfahrungen und Hilfestellungen zurückgreifen zu können.
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das Phänomen Electronic Business durch eine breit angelegte empirische Untersuchung, insbesondere aus Praxissicht, transparenter zu machen und hierdurch die Identifikation und Erklärung von bestimmenden Faktoren, Wirkungszusammenhängen sowie aktuellen Problemen und Trends zu ermöglichen.
Durch eine umfassende Analyse und stufenweise Konsolidierung von neun Praxisfallstudien (z. B. transtec, AirPlus ProNet®,, Mercateo.com, TecCom), einer Experten-befragung und einer DAX100-Umfrage zum Thema Electronic Business werden limitierende und erfolgsfördernde Faktoren herausgefiltert, denen Unternehmen für eine erfolgreiche Einführung von Electronic Business-Systemen verstärkte Aufmerksamkeit schenken sollten.
Über den Autor:
Stefan Schäfer, Jahrgang 1969, studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Informationsmanagement, Organisationslehre sowie Planung und Logistik und schloß im April 1997 als Diplom-Wirtschaftsinformatiker ab. Seit Januar 1996 ist er am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement, von Prof. Dr. Dietrich Seibt an der Universität zu Köln beschäftigt. Dort ist er als Projektleiter für nationale und internationale Projekte im Umfeld von Business Best Practices, Knowledge Management und Electronic Business tätig. Die Promotion zum Dr. rer. pol. erfolgte im Februar 2002.   

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Kapitelübersicht
  1. Vorwort, Gliederung, Detailansicht
  2. Einleitung
  3. Electronic Business versus Electronic Commerce - Abgrenzung und Definition
  4. Business-to-Business Transaktionsbeziehungen und grundlegende Electronic Business-Systeme
  5. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Konsolidierung verschiedener Electronic Business-Sichtweisen zu einem integrierten Beschreibungsmodell
  6. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Interne Prozeßoptimierung - ERM und Workforce Optimisation
  7. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Electronic Commerce - Internet-Nutzung im Vertrieb
  8. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Customer Relationship Management
  9. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Electronic Procurement - Internet-Nutzung in Beschaffung
  10. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Supply Chain Management
  11. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Business Information Management - Knowledge Management und Business Intelligence
  12. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Mobile Commerce
  13. Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business: Elektronische Marktplätze
  14. Empirische Untersuchung des Phänomens Electronic Business - Konzeptionalisierung und methodische Anmerkungen
  15. E-Commerce-Fallstudien - Electronic Business aus Anbietersicht: transtec AG - Online-Vertrieb von IT-Systemen
  16. E-Commerce-Fallstudien - Electronic Business aus Anbietersicht: Kaiser+Kraft - Online-Vertrieb von Business Equipment Solutions
  17. E-Commerce-Fallstudien - Electronic Business aus Anbietersicht: TecCom - der elektronische Marktplatz für den freien europäischen Kfz-Teilemarkt
  18. E-Commerce-Fallstudien - Electronic Business aus Anbietersicht: Konsolidierung der Erkenntnisse aus den E-Commerce-Fallstudien zu Thesen
  19. Fallstudien zu elektronischen MRO-Marktplätzen: AirPlus ProNet® - Europas größter B2B-Marktplatz für MRO-Güter und Dienstleistungen
  20. Fallstudien zu elektronischen MRO-Marktplätzen: Mercateo.com - Internet-Handelsplattform für den Mittelstand im Bereich Büro und Betrieb
  21. Fallstudien zu elektronischen MRO-Marktplätzen: preis24.com AG - B2B-Marktplatz für Waren und Dienstleistungen rund ums Büro
  22. Fallstudien zu elektronischen MRO-Marktplätzen: Erweiterung und Modifikation der Thesen auf Basis der Erkenntnisse aus den Marktplatz-Fallstudien
  23. E-Procurement-Fallstudien: Herth+Buss - Elektronischer Kfz-Teilehandel über TecCom
  24. E-Procurement-Fallstudien: Trommsdorff Arzneimittel - E-Procurement über AirPlus ProNet®
  25. E-Procurement-Fallstudien: Bodenseewerk Gerätetechnik (BGT) - Anwender der transtec E-Procurement-Lösung
  26. E-Procurement-Fallstudien: Erweiterung und Modifikation der Thesen auf Basis der Erkenntnisse E-Procurement-Fallstudien
  27. Expertenbefragung zum Phänomen Electronic Business: Methodische Vorbemerkungen
  28. Expertenbefragung zum Phänomen Electronic Business: Expertenaussagen zu Electronic Business-Konzepten
  29. Expertenbefragung zum Phänomen Electronic Business: Expertenaussagen zu Problemen und Erfolgsfaktoren im Electronic Business - Thesenkonfrontation
  30. DAX100-Electronic Business-Umfrage
  31. Gesamtkonsolidierung und Interpretation der empirischen Ergebnisse - Evaluation der Thesen
  32. Schlußfolgerungen für die Unternehmensführung bei der Einführung von Electronic Business-Systemen
  33. Literaturverzeichnis
  34. Anhang: Gesprächspartner im Rahmen der Fallstudienerstellung
  35. Anhang: Fragebogen der DAX100-Electronic Business-Umfrage
  36. Anhang: Detailergebnisse zu Stellenwert der ausgewählten Electronic Business-Konzepte und korrespondierenden Aktivitäten
  37. Anhang: Aktuelle Internet-Nutzung zur Anbindung von Kunden, Lieferanten und Partnern
  38. Anhang: Ergänzende Ergebnisse der DAX100-Umfrage zu komplementären Aspekten des Electronic Business
  39. Anhang: Überblick über die im Rahmen der Arbeit aufgstellten Thesen
Leseprobe
4 E-Commerce-Fallstudien - Electronic Business aus Anbietersicht (S. 110-111)

Als erste Fallstudiengruppe werden drei Unternehmen betrachtet, die eine Internetlösung im Absatzbereich anwenden bzw. anbieten. Die Betrachtung und Analyse der einzelnen Fallstudien erfolgt hierbei aus der Anbietersicht.

• Das Unternehmen transtec ist ein börsennotierter Systemhersteller mit Direktvertrieb im Geschäftskundenbereich. transtec fokussiert sich auf komplexe, kundenindividuell gefertigte IT-Lösungen im High-End-Bereich und ist seit Oktober 1995 im Internet präsent. Startend mit umfassenden Unternehmensinformationen und einem elektronischen Produktkatalog, wurde die Internet-Präsenz kontinuierlich ausgebaut und entwickelte sich zu einem leistungsstarken Online-Bestellsysteme, das schon mehrfach ausgezeichnet wurde.

Kaiser+Kraft gehört zur Takkt AG des Haniel-Konzerns und ist ein Versandhandelsunternehmen für Business Equipment Solutions in Europa und Nordamerika. In seiner Branche ist das Unternehmen Technologieführer und war jeweils das erste Unternehmen, das den Vertrieb des Produktsortiments per Katalog, per CD-ROM und Internet aufnahm. Seit 1998 steht Kunden ein bestellfähiger Gesamtkatalog im Internet zur Verfügung und das Kaiser+Kraft versucht kontinuierlich, die angebotenen Services zu erweitern und Kundenbeziehungen im Rahmen von E-Procurement-Projekten zu intensivieren.

TecCom entwickelte und betreibt einen vertikalen elektronischen Marktplatz für den freien Autoteilemarkt in Europa, der allen Handelsstufen der Branche, d.h. Herstellern, Händlern und Werkstätten, im Internet eine Plattform für die elektronische Bestell- und Auftragsabwicklung bietet. 1997 wurde TecCom als Projekt ins Leben gerufen und im Jahr 2000 in eine rechtlich eigenständige Organisation überführt. Ein breites Spektrum an Unternehmen aus der Kfz-Teileindustrie unterstützt die Initiative - teilweise sogar als Gesellschafter der gegründeten GmbH - so daß TecCom das Potential hat, sich zu einer Branchenlösung zu entwickeln.

4.1 transtec AG - Online-Vertrieb von IT-Systemen

4.1.1 Unternehmensvorstellung

transtec ist ein europaweit agierender Systemhersteller und Direktanbieter von High-End IT-Lösungen im B2B-Bereich. Das Untermnehmen wurde 1980 von Bernhard Bruscha als GmbH in Tübingen gegründet. Im Jahr 1991 erfolgte der Wechsel der Gesellschaftsform in eine Aktiengesellschaft und im April 1998 der Gang an die Börse.

Gestartet als reines Vertriebsunternehmen baute transtec im Jahre 1987 eine eigene Fertigung auf und startete mit der Produktion maßgeschneiderter Speicherlösungen. Der Produktionsanteil stieg kontinuierlich an und heute generiert transtec über 50 Prozent des Umsatzes mit eigengefertigten Produkten. Das Unternehmen ist heute ein bedeutender Hersteller und Händler von UNIX/Linux-Systemen, Windows NT-Systemen und Netzwerkkomponenten. transtecs Produktspektrum umfaßt zusätzlich Speicherlösungen, Peripherie- und Telekommunikationsprodukte.

Neben dem Hauptsitz in Tübingen hat das Unternehmen Tochterunternehmen in acht weiteren europäischen Ländern. Bei alle ausländischen Niederlassungen handelt es sich um rechtlich selbständige Unternehmen, die eine individuelle Betreuung des jeweiligen lokalen Marktes sicherstellen sollen. Sie sind im wesentlichen für den regionalen Vertrieb und die Ausprägung des regionalen Marketings verantwortlich und kommunizieren nationale Bedürfnisse an die Zentrale in Tübingen, die für die Bestimmung des Produktangebots verantwortlich ist.

Durch die Akquisition die ITP InfoTech Projekt GmbH von der Porsche Holding Gruppe im April 1998 und der Gründung des Tochterunternehmens tec2B AG im August 2000 positioniert sich das Unternehmen seit dem Jahr 2000 in drei strategischen Geschäftsfeldern:

• transtec - ‚Built-to-Order Systeme': transtec zielt die Bedarfsdeckung professioneller Anwender und fokussiert sich auf die auftragsbezogene Produktion von kundenindividuellen IT-Systemen im High-End-Bereich. Durch die Gründung dreier Divisionen ‚Microsoft Systeme', ‚UNIX/Linux Systeme' und ‚Storage Systeme' sollen Kompetenzen weiter gebündelt und dem Kunden ein besserer Service und Beratung zukommen.

• tec2B - ‚B2B E-Business': Das Unternehmen entstand aus dem ‚Virtual Warehouse'- Projekt heraus, und bietet einen zentralen Zugriff auf das Produktspektrum kooperierender Hersteller und Großhändler sowie die Möglichkeit zur die Online-Bestellung und Abwicklung über tec2B. Unter eigenem Markennamen als Ansprechpartner für Online-Vertrieb nicht erklärungsbedürftiger Standardprodukte Marktanteile gewinnen. tec2B ist spezialisiert auf den Direktvertrieb von IT-Standardprodukten über Internet und bietet ein Produktspektrum von mehr als 30.000 Artikeln.

• ITP InfoTech Projekt GmbH - ‚Dienstleistungen': Das Unternehmen gehört in Baden- Württemberg zu den etablierten Integratoren und Dienstleistungsanbietern im PC- und Client-Server-Umfeld. ITP begleitet und unterstützt Unternehmen bei IT-Projekten von der Planung bis zum Post-Sales-Service.

transtec fokussiert sich ausschließlich auf gewerbliche Kunden und hat europaweit über 17.000 Kunden aus Mittelstand, Industrie, Forschung und Verwaltung. Seit seiner Gründung erfährt das Unternehmen ein kontinuierliches Wachstum. In den letzten Jahre erreichte das Unternehmen Wachstumsraten von über 40 Prozent. Im Jahr 2000 erzielte transtec europaweit mit insgesamt 331 Mitarbeitern einen Umsatz von 185 Mio. Euro.
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort7
Vorwort9
Gliederung – Übersicht11
Gliederung – Detailansicht13
Abkürzungsverzeichnis19
Abbildungsverzeichnis23
1 Einleitung27
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung der Arbeit27
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit32
2 Electronic Business – Begriffsabgrenzung und ausgewählte Konzepte aus der Praxis37
2.1 Electronic Business versus Electronic Commerce - Abgrenzung und Definition37
2.2 Business-to-Business Transaktionsbeziehungen und grundlegende Electronic Business-Systeme42
2.3 Ausgewählte Konzepte im Kontext von Electronic Business45
3 Empirische Untersuchung des Phänomens Electronic Business – Konzeptionalisierung und methodische Anmerkungen117
3.1 Ziel und Konzept der empirischen Untersuchung117
3.2 Struktur und Vorgehensweise der Untersuchung121
3.3 Gestaltung der empirischen Instrumente123
4 E-Commerce-Fallstudien – Electronic Business aus Anbietersicht135
4.1 transtec AG – Online-Vertrieb von IT-Systemen136
4.2 Kaiser+Kraft - Online-Vertrieb von Business Equipment Solutions167
4.3 TecCom – der elektronische Marktplatz für den freien europäischen Kfz-Teilemarkt192
4.4 Konsolidierung der Erkenntnisse aus den E-Commerce-Fallstudien zu Thesen215
5 Fallstudien zu elektronischen MRO-Marktplätzen – Electronic Business aus Vermittlersicht225
5.1 AirPlus ProNet – Europas größter B2B-Marktplatz für MRO-Güter und Dienstleistungen226
5.2 Mercateo.com – Internet-Handelsplattform für den Mittelstand im Bereich Büro und Betrieb252
5.3 preis24.com AG – B2B-Marktplatz für Waren und Dienstleistungen rund ums Büro270
5.4 Erweiterung und Modifikation der Thesen auf Basis der Erkenntnisse aus den Marktplatz-Fallstudien287
6 E-Procurement-Fallstudien – Electronic Business aus Nachfragersicht299
6.1 Herth+Buss – Elektronischer Kfz-Teilehandel über TecCom300
6.2 Trommsdorff Arzneimittel – E-Procurement über AirPlus ProNet308
6.3 Bodenseewerk Gerätetechnik (BGT) – Anwender der transtec E-Procurement-Lösung316
6.4 Erweiterung und Modifikation der Thesen auf Basis der Erkenntnisse der E-Procurement-Fallstudien und fallstudienübergreifende Abgrenzung weiter zu verfolgender Thesen324
7 Expertenbefragung zum Phänomen Electronic Business341
7.1 Methodische Vorbemerkungen341
7.2 Expertenaussagen zu Electronic Business-Konzepten345
7.3 Expertenaussagen zu Problemen und Erfolgsfaktoren im Electronic Business – Thesenkonfrontation356
8 DAX100-Electronic Business-Umfrage367
8.1 Stellenwert von Electronic Business Konzepten und korrespondierende Aktivitäten in Unternehmen369
8.2 Ergebnisse zu Hindernissen des Electronic Business373
8.3 Konsolidierte Bewertung von ausgewählten Aussagen zum Thema Electronic Business - Thesenkonfrontation375
9 Gesamtkonsolidierung und Interpretation der empirischen Ergebnisse – Evaluation der Thesen387
10 Schlußfolgerungen für die Unternehmensführung bei der Einführung von Electronic Business-Systemen403
11 Literaturverzeichnis415
12 Anhang447
12.1 Gesprächspartner im Rahmen der Fallstudienerstellung449
12.2 Fragebogen der DAX100-Electronic Business-Umfrage453
12.3 Detailergebnisse zu Stellenwert der ausgewählten Electronic Business-Konzepte und korrespondierenden Aktivitäten459
12.4 Aktuelle Internet-Nutzung zur Anbindung von Kunden, Lieferanten und Partnern469
12.5 Ergänzende Ergebnisse der DAX100-Umfrage zu komplementären Aspekten des Electronic Business477
12.6 Überblick über die im Rahmen der Arbeit aufgstellten Thesen483

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