Sie sind hier
E-Book

Elemente einer Theorie der Verfassung Europas.

AutorAnne Peters
VerlagDuncker & Humblot GmbH
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl889 Seiten
ISBN9783428506026
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis116,90 EUR
Mit dieser Studie liegt erstmals eine systematische europäische Verfassungstheorie mit einer 'konstitutionalistischen' Integrationstheorie vor, die mit einer neuen Legitimationstheorie verbunden wird. Anne Peters zeigt, daß grundlegende europäische Normen das materielle Verfassungsrecht der EG/EU bilden. Die Institution der Verfassung ist vom Staat ablösbar, weil die - von der Verfassung zu verrechtlichende - Hoheitsausübung durch den Staat nicht (mehr) kategorial verschieden von der Hoheitsausübung durch die EG/EU ist. Die europäische Verfassung entwickelt sich kontinuierlich in einem pluralen und mehrseitigen Prozeß weiter, in dem die Bürgerbeteiligung verbessert werden muß. Im Hinblick auf die Legitimität der europäischen Verfassung erweisen sich die gängigen Legitimationsstrategien, insbesondere die Theorie der doppelten Legitimation der europäischen Verfassung, als kritikwürdig. Das neue Modell der Legitimation durch Bewährung integriert die konstitutionelle Unwissenheit als zentrales Element und legt eine weiterhin reformistische Verfassungsentwicklung und den Verzicht auf eine Finalitätsdiskussion nahe. Das existierende demokratische Defizit der EG/EU ist durch institutionelle Reformen behebbar, weil diesbezüglich keine unüberwindrlichen metarechtlichen Hindernisse bestehen. Die aufscheinende europäische Perspektive ist eine teilparlamentarisierte Verhandlungsdemokratie.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis8
Einleitung30
.... .. ....... ... ........ ... ............ ..........39
I. Faktische und normative Verfassung41
.. ........... ..........41
2. Der doppelte Verfassungsbegriff49
II. Formelle und materielle Verfassung52
1. Zur Bedeutung von Verfassungsurkunden54
.. ... ........ ........... ..................57
3. Zum Vorrang der Verfassung59
III. Inhaltsneutrale oder inhaltlich festgelegte Verfassung64
IV. Technische oder existentielle Verfassung71
V. Statische oder dynamische Verfassung73
VI. Verfassungsfunktionen77
1. Machtbegrenzung, Organisation, Verstetigung, Weisung und Rechtfertigung79
2. Konstitution durch Verfassung84
3. Integration durch Verfassung86
VII. Fazit92
.... .. ... ........ ... .......... ... .....94
.. ..... ............ ......... ... ....... ... ............96
1. Der konstitutionalistische, nicht-staatsbezogene Verfassungsbegriff in England, USA und Frankreich96
2. Der deutsche Etatismus des 19. Jahrhunderts und seine Nachwirkungen99
II. Der Bezugspunkt der Verfassung: Spezifika staatlicher Herrschaft104
1. Das Volk106
2. Das Gebiet107
.. ... ..... ................... ........... ..........107
.. .......... ........ ..... ... ...... ... ..... .... ................... ................112
III. Insbesondere: Die Hoheitsgewalt114
.. .......... ............ ...... .......... ........... ..............114
.. .......... .. ... ..................... .....117
.. .......... ... ... .......... .....118
.. ... ........... .....................123
.. ............ ... ............ ...... .......... ... ............... .... ... ............ .........126
.. ............ ... .......... .............127
.. ... ........ ....................128
.. .......... ... ..... ... ..... .. ....... ............... ... ........... ............131
... ... .......... ... ........ ..............131
bb) Die Innenseite des Staates: Enthierarchisierung und Dezentralisierung134
cc) Die Folgen: Der Staat als primus inter pares136
.. .......... ... ..... ... ..... ... ..... ................ ... ............... .... ... ........141
... .......... ........... ....... ... ....... ... .............. ..............141
bb) Faktische Herrschaft der Mitgliedstaaten144
.. .......... ... ..... ... ..... .... .......... ... .............. ........ ..... ... ...............145
.. ............... ... ........... ................ ... ....... ...... ......... .................. .. .. ... ..150
a) Staatliche Kompetenz-Kompetenz (Kompetenzhoheit)150
.. .......... ................152
.. ........... ......... ..................153
.. ... ............. ... ........... ................ ..... ............... ................. ... .....................154
.. ........... ............. ...... ........... ...................156
.. .. ...... .......... ......... ... .............. ..... ... ...............156
b) EG/EU: Dominanz der Rechtsdimension157
.. .......... ... ..... ... ...... ............... ... ........... ..............158
... ... ............ ........162
.. ...... ........ ... .......... ... ..... ... ............ ... .....................164
.... .. ........... ... ............ ..........164
I. Die Verfassungslesart und ihre Rechtsfolgen168
1. Keine Begriffsjurisprudenz, aber Rechtsfortbildung168
2. Kritik an der Verfassungslesart172
3. Rechtfertigung der Verfassungslesart175
II. Integrationstheoretische Einbindung179
.. ............. ... ..... ... ............... ................180
.. ... .... ... ... .... ...................180
.. ... ............ ... ............ ..... ................ ...............184
.. ............... .......... .. ... ..186
.. ... ........... ................188
.. ....... ............ ......... ... ................190
.. ................ ..... ... .............. ............. ............193
3. Intergouvernmentalismus: EG/EU als Staatenverbund200
4. Konstitutionalismus: EG/EU als Verfassungsverbund206
a) Die Verbundverfassung208
b) Insbesondere: Inhaltliche Verflechtung und Wechselwirkungen im Verbund211
c) Das polyzentrische System und der Netzwerkcharakter von EG/EU-Mitgliedstaaten216
III. Verfassung oder Vertrag221
1. Die deutsche Bundesstaatstheorie223
.. ........ ... ................ .. .... ... ............. ...... ....224
b) Dichotomische Deutungen225
.. ........... ... .......... .. .................. ... .........226
.. ........... ... .......... ... ... ..................229
.. ... ................ .....230
.. ............. ....... ... ................230
.. ... ........... ... ............. ............... ..............233
.. ........... ... ... ........... ..................235
.. ... ........... ... ..................235
.. ... .................. ... .......... ...........240
IV. Die Autonomie des Gemeinschaftsrechts als Voraussetzung der Verfassung243
.. .......... ... ........... ...... ............ ................... ............. .... ............ ... .... ... ................... ...........245
2. Getrenntheit von den Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten (Autonomie)249
a) Grundnormen, Strukturen und Institutionen251
.. ............. ... ............. ... ...............254
.. ................................. ... ................... ............... .... ........... ............. ...........257
a) Zum Begriff des Geltungsgrundes des Gemeinschaftsrechts257
b) Etatismus259
c) Autonomismus: Institutionentheorie, Gesamtaktslehre und Grundnormmodell261
.. ...... ... ............ ........ ........ ... ... ...........266
.. ............ ..... .........269
4. Freiheit von mitgliedstaatlichen Eingriffen (Autonomie)275
.. ... ............... ...........................280
... .......... ... .............282
bb) Keine Wahrung der Rechtseinheit mittels dezentralisierter Verfassungskontrolle283
.. .......... ........ .......................... ... ....... ... ........ ... ............................ .........285
... ...... ... ..................... .... ................287
... .................. ..... ........... .. ... .......... .................288
... ................. ............ ... .... ....... ... ............................ ......... ............ ............290
... ... ............. .......... ......... ... ......................... ....................... .....................292
c) Fazit296
V. Unionsrecht als Verfassungsrecht296
.. ... .......................... ... .....297
.. .... ............. .................. ... ... ...299
3. Eine Verfassung auch ohne einziges und einheitliches Zurechnungssubjekt302
a) Die Entbehrlichkeit eines einheitlichen Verfassungssubjekts302
.. ....... ... ............. .. ........... ....... ... .......................... .....................303
... ... ....... ... ............ ..........306
.. ....... ............ ................. .... .... ..................307
.. ... .................... ....... ... ............ .................309
a) Die Rechtsprechung zum Vorrang des Gemeinschaftsrechts vor dem nationalen Verfassungsrecht310
... ... ........... ............ ................... ..... .........310
... ... .............. ... ................... ..............311
... ........... ....... ..... .......... ............ ... .........................311
... ........................... .......... ........316
... ............. ... .......... ... ................... ... ......... ...........320
cc) Der Pluralismus der Positionen325
b) Modelle des externen Vorrangs327
... ... ....................327
... ... ........ ......329
(1) Vorrang kraft Kompetenzverlust329
... ....... ..... ......... ..............331
cc) Die zwischenstaatlich-kollisionsrechtliche Analogie334
dd) Das konstitutionelle Modell336
(1) Verfassungsanaloge Funktionen des Gemeinschaftsrechtsvorrangs336
... ... .......................... ... .......... ... ... ........ ... ....... ... ..... ...... ... ....... ... ............. ......... ... ...................338
.. ... .................... ....... ... ............ .................340
.. ... ....... ... ........ ... ... .......... .................. ... .... ................. .......340
.. ... ................ ................ ......... ... ............342
... ............ .. ......... ... ..............342
... ........................... .. .... .......345
cc) Fazit347
4. Der Vorrang des Unionsrechts347
a) Kein gesteigerter externer Vorrang347
.. ... ....... ....... ... ........ ............348
.. ........... ... ... .................... ............ ......350
a) Der externe Vorrang des Gemeinschafts- und Unionsrechts ist kein Wesenselement der Verfassung351
.. ... ....... ....... ... ............ ................. ... ......... ..... ............ ..........352
aa) Verfassungen ohne Vorrang352
bb) Kontingenz der Lehre vom Stufenbau der Rechtsordnung356
cc) Der Vorrang der Verfassung vor dem einfachen Recht ist funktional nicht ersetzbar357
.... .. ... ........... ......................361
I. Zum Begriff der Verfassungsentwicklung361
II. Die Verfassunggebung: Grundlagen362
.. ... ............. ... ........ ... ................ ... ... ........... .........362
2. Zur historischen Entwicklung der Lehre vom pouvoir constituant364
3. Probleme der heutigen Lehre vom pouvoir constituant366
a) Der politisch-rechtliche Charakter des pouvoir constituant und seine Rechtsbindungen367
.. .......... .............. ... ............ .....371
III. Die kontinuierliche Verfassunggebung373
.. ... ........... ..................373
.. ............ ........ ... ................ .. .......... .......374
3. Europa: Konstitution durch Evolution376
... ... ................. ... ... ................... ...... ...... ... .........380
.. ......... ........... ......... ... .............. ... ................... ... ................... ......... ... ....... ... .......... ..............381
.. ........... ... ................ .......... ... .............. ... .................. ... .................... ......384
3. Unterminierung des Trennungskonzepts durch die Vorstellung des latenten pouvoir constituant387
4. Fazit389
.. ... ......... ...... ... ........................ ......391
.. ... ................. .. ... ........... ... ............ ............393
2. Verfassungsentwicklung durch Gemeinschaftsorgane396
.. ........ .......... ... ............396
b) Insbesondere: Verfassungsentwicklung durch den Rat nach Art 308 EGV398
c) Verfassungsrechtsfortbildung durch Organe ohne vertragliche Grundlage400
.. ............. ...................... ..... ... ............ ...........402
a) Felder richterlicher Verfassungsentwicklung404
aa) Insbesondere: Grundrechte und -freiheiten405
b) Die richterliche Methodik der Verfassungsentwicklung409
.. ... ........ ... ............ ............ ... ......................411
... .............. ............. ... ........... ............ ... ............................412
bb) Insbesondere: Befugnis zur europarichterlichen (Verfassungs-)Rechtsfortbildung415
... ............ ... ............. ................................ .................... ................. ... .................. ............423
4. Fazit: Plurale und mehrseitige Verfassungsentwicklung427
... ... ........ ........ ... ....... ............ ... .............................428
1. Die Entgegensetzung von frei aufhebbarem Vertrag und unaufhebbarer Verfassung428
2. Art. 51 EUV und Art. 312 EGV enthalten kein Verbot der Vertragsverfassungsbeseitigung429
.. ....................... .. ... .......... ... ......... ... ............ .......431
.. ..... ......... .................. .... ........... ...........431
.. .... ............................ ... ......... ... ................... ... ........ ........433
.... ... ......... ................434
.. ... ........ ... .......... .................... ............ .... ................435
a) Mitgliedstaaten versus Gemeinschaftsorgane437
b) Exekutiven versus Legislativen440
.. .......... ......... ... ................443
.. ... ........... ... ................... ... ..........443
.. ..... ........ .... .................. ............... .......444
.. ............. ... ... ... .......... ............. ..............446
.. ... ........... ... ................448
.. ... ...... ... ........... ..................449
.. ... ......... ... ... ........... ........... ... ..... ... ........... .....451
.. ... ......... ............ ... ... ........ ... ......................453
aa) Die Rechtsprechung453
bb) Die Rechtfertigung der Formstrenge457
... ... ........... ... ............ .......... ... ............................. ... ... ...... ... ........................460
VIII. Die Kategorien informeller Vertragsverfassungsentwicklung462
1. Verfassungsgewohnheitsrecht463
2. Verfassungskonventionen468
a) Das internationale soft law468
b) Die englischen constitutional conventions470
.. ............... ... ........ .. ............ ................471
3. Verfassungswandel474
a) Zur Ideengeschichte des Konzepts475
b) Zum Nutzen des Konzepts477
IX. Die Grenzen informeller Verfassungsentwicklung479
1. Der Normtext479
2. Inhalts- und zeitbezogene Grenzen481
.. ........ ... .........482
.. ... .......... ......................484
.. ... ........ ... ....................... ...... ......... .... ..... ............486
.. ... ............. ... ........... ..........488
a) Die Evolution488
b) Die Revolution493
3. Stellungnahme497
.... .. ... ........... ... ............ ..........500
.. ... ........... ......................501
1. Die Akzeptanzkrise501
.. ................ ............. ... ....................... .. ............ ... ......................... ........503
... ............ ..........506
1. Auszuscheidende Begriffe und Konzepte507
.. ................... ........... ...... ..... .........507
b) Luhmann I: Legitimation allein durch Verfahren509
c) Systemtheorie (Luhmann II): Selbstlegitimation510
.. ............ ... .... ... ........................514
.. ............. ............ ........... ... ............ ...........515
.. ... .... ............... ................... .............516
.... ........... .. .... ... .. ....516
1. Zur Dichotomie518
2. Entsprechende Einteilungen519
.. ............. ... .............. ... .................. ... .................. ........... ...... .......522
... ........... .. ....525
1. Die Vertragslegitimation525
a) Konzeption526
b) Kritik530
... ..... ....... ..... ............ ............ .. ..... ............ .......... .... ........ .......... .......531
bb) Voluntarismus, Rationalismus und Chauvinismus der Vertragstheorie532
cc) Formaler Charakter der Vertragslegitimation534
... ................ ... ...............535
... ....... ........ ............... ... .............535
c) Fazit539
2. Die diskurstheoretische Legitimation540
a) Konzeption541
b) Kritik544
aa) Zur transzendentalen Version544
bb) Zur Verfahrensversion547
c) Fazit551
.. ........... ..... ..........553
.. ... ....... ... ......... ............ ... ............ ..........557
a) Konzeption557
aa) Die zwei Varianten der Theorie558
bb) Anwendung der Theorie auf Verfassungsentwicklung und auf Verfassungsinhalte560
b) Kritik562
aa) Reine Ex-ante-Legitimation562
... ............. ... .................... .... ... ................562
... .... ......... ........ ....... ... .......564
dd) Kein Gegensatz zwischen Union und Mitgliedstaaten565
... .... ......... ........ ....................... ... ............ .................566
... ........... ... ... ..................567
.. ........... .. ....568
.. ........... ..... .............. ... .......... ... .............568
a) Zur Geschichte der Gemeinwohlide568
.. ... ........ ....... ... ........... ... ...... .......... ........ ... .....................570
c) Zur Staatszwecklehre573
.. ... .............. ... ....... ..... ............... ....... .. ... .......... ............ ......... ... ....... .............. ............576
.. ........... ..... ........ ................... ............578
... ............ ..... .........581
1. Konzeption581
.. ..... ... ......... .. ... ......................581
.. ... ............ ... ......... .. ....582
.. ... ............ ..... ......... ..... ...585
3. Rechtfertigung der Legitimationsstrategie587
4. Theorie-Umfeld595
a) Kritischer Rationalismus596
aa) Ablehnung dogmatischer Rechtfertigung596
bb) Versuch und Irrtum, Folgenbewertung599
... .....................600
... ............. ........ ..... ... .......... .............602
b) Rechtsetzung als Experiment605
c) Friedrich A. von Hayek: Unwissen und spontane Ordnung607
d) Utilitarismus610
e) Law and Economics612
.. .... .....................614
.. ......... ... ... ........... ..........616
a) Form und Verfahren616
b) Inhalte620
c) Leistungen623
.... .. ... ........... ..........627
I. Problemstellung627
... ... .................631
.. ........... ... ........ .. ................. ..................632
.. ............. ... ........ ..... ........................ ........635
.. ............ ... ..........635
b) Neofunktionalismus und Demokratie638
c) Intergouvernmentalismus und pragmatische Positionen640
.. ....... ... ... ................ .............. ... ................... .......... ....640
.. ................ ... .............. ... ............. .......... ..... ............... ........................... ................... ... .......... ... ..........641
.. ................ ............... ..............645
c) Abschied von den Legitimationsketten646
.. ..... ....... ......... ................ ... ........... ......... ... ...........648
.... ... ....... .............. ............. ... ............ ......652
1. Fehlt das Subjekt demokratischer Legitimation?652
.. ... ............ ..... .........654
.. ... ............. ....... ... .. ... .......... .................657
4. Grundlage der Demokratie ist die Selbstbestimmung des Einzelnen658
.. ... .................. .....................658
.. ... .................. ..................... .......... ..... . ........................661
IV. Kreation und Kompetenzen der rechtsetzenden Institutionen663
.. ... ........... .........663
.. ........ ... ............ ..........663
aa) Wahlverfahren, politische Parteien und Wahlbeteiligung663
bb) Das ungleiche Wahlrecht667
.. ........... ... ............ ..........671
aa) Rechtsetzung671
bb) Organwahl674
cc) Parlamentarische Kontrolle675
... .............680
c) Fazit680
2. Der Rat682
a) Zusammensetzung des Rates682
.. ......... ... ............... .. ...683
c) Kontrolle des Rates686
3. Die Kommission687
a) Die Ernennung und Zusammensetzung der Kommission687
b) Leistungen und Verfahren der Kommission688
4. Die nationalen Parlamente690
a) Beteiligung an der Gemeinschaftsrechtsetzung und parlamentarische Kontrolle691
b) Bewertung694
.. ........... ... ..........695
.. ........ ... ................ ... ....... ............. ...... .. ........... .......... ........................695
2. Bewertung698
VI. Vorrechtliche Funktionsbedingungen von Demokratie700
.. ............ ............ ... ..........701
.. ........... ... ..... .................. ... .................704
.. ........... ........... ... ..... ............. ... .............. .........707
.. .... ........... ......... .. .... .........708
.. .............. ... .......... .................. .. ..... ... ... ........... ..... ........... ... ......... ... ........ ......... ... ...... ... ... ..... .................712
.. ... ........... .............. ... ... ........... .......715
.. .... ................ ........ .... .. ... .......... .................719
.... ... ..... ... .............. ..............721
VIII. Einstimmigkeit und Mehrheitsprinzip723
1. Der Status quo724
a) Befund: Dominanz der Einstimmigkeitsregel724
.. ....... .. ........ ... ......................727
c) Deutung II: Konkordanzdemokratie729
2. Perspektive: Ausweitung des Mehrheitsprinzips?731
.. ............ ................ ... .................731
aa) Das Richtigkeitsargument732
bb) Das Selbstbestimmungsargument733
cc) Das Argument des rationalisierenden Verfahrens734
.. ... ....................... ... .............. .... .. ... ..... ........... .........735
c) Mehrheits- und Konsensverfahren haben jeweils spezifische Leistungsvorteile738
IX. Entdemokratisierung durch Globalisierung und kompensatorische transnationale Demokratisierung744
1. Drei Demokratiedefizite744
a) Demokratiedefizit I: Zunehmende (transnationale) Betroffenheit ohne Herrschaftsbeteiligung746
.. ................. ... .......... ........... ................ ..........747
.. ................. .... ........ ............. ............ ... ......... ... ................ ...................748
.. ............. ... ........... ............... ..........749
.. ............ ............ ..........752
1. Institutioneller und gesellschaftlicher Befund (Zusammenfassung)752
2. Die teilparlamentarisierte Demokratie755
3. Die Verhandlungsdemokratie759
Thesen762
Literaturverzeichnis783
Entscheidungsregister867
Personenregister876
Sachregister880

Weitere E-Books zum Thema: Ausländerrecht - Asylrecht - Migration

Weitere Zeitschriften

aufstieg

aufstieg

Zeitschrift der NaturFreunde in WürttembergDie Natur ist unser Lebensraum: Ort für Erholung und Bewegung, zum Erleben und Forschen; sie ist ein schützenswertes Gut. Wir sind aktiv in der Natur und ...

Bibel für heute

Bibel für heute

Kommentare, Anregungen, Fragen und Impulse zu Texten aus der Bibel Die beliebte und bewährte Arbeitshilfe für alle, denen es bei der täglichen Bibellese um eine intensive Auseinandersetzung mit ...

bank und markt

bank und markt

Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich. Leitthemen Absatz und Akquise im Multichannel ...

Card-Forum

Card-Forum

Card-Forum ist das marktführende Magazin im Themenbereich der kartengestützten Systeme für Zahlung und Identifikation, Telekommunikation und Kundenbindung sowie der damit verwandten und ...

CE-Markt

CE-Markt

 Das Fachmagazin für Consumer-Electronics & Home Technology ProductsTelefónica O2 Germany startet am 15. Oktober die neue O2 Handy-Flatrate. Der Clou: Die Mindestlaufzeit des Vertrages ...

Correo

Correo

 La Revista de Bayer CropScience para la Agricultura ModernaPflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und am Thema Interessierten mit umfassender ...

crescendo

crescendo

Die Zeitschrift für Blas- und Spielleutemusik in NRW- Informationen aus dem Volksmusikerbund NRW - Berichte aus 23 Kreisverbänden mit über 1000 Blasorchestern, Spielmanns- und Fanfarenzügen - ...

Das Grundeigentum

Das Grundeigentum

Das Grundeigentum - Zeitschrift für die gesamte Grundstücks-, Haus- und Wohnungswirtschaft. Für jeden, der sich gründlich und aktuell informieren will. Zu allen Fragen rund um die Immobilie. Mit ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

elektrobörse handel

elektrobörse handel

elektrobörse handel gibt einen facettenreichen Überblick über den Elektrogerätemarkt: Produktneuheiten und -trends, Branchennachrichten, Interviews, Messeberichte uvm.. In den monatlichen ...