Sie sind hier
E-Book

Emotionale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen

Entwicklung und Folgen

AutorJulie Klinkhammer, Maria von Salisch
VerlagKohlhammer Verlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl188 Seiten
ISBN9783170283930
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis28,99 EUR
Emotional kompetente Kinder und Jugendliche können Emotionen bei sich und anderen erkennen und mit Worten benennen, ihre Gefühle ausdrücken und wenn nötig auch regulieren. Dies ist nicht nur in sozialen Beziehungen wichtig, sondern auch für ihren Erfolg in der Schule. Dieses Buch zeigt, was emotionale Kompetenz ist und wie junge Menschen sie erwerben. Auf Seiten des Kindes geht es um Einflüsse von Geschlecht, Temperament, exekutiven Funktionen und Sprachentwicklung auf die Entwicklung von Emotionswissen und -regulation. Auf Seiten der Umwelt kommen Erziehungseinflüsse durch Eltern, Gleichaltrige, Sozialschicht und Kultur hinzu. Ein Vergleich von Programmen zur Förderung emotionaler Kompetenz in Gruppensettings rundet den Band ab.

Dr. Julie Klinkhammer ist Klinische Psychologin und war jahrelang wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt 'Emotionales Lernen ist fantastisch' (ELEFANT). Professor Dr. Maria von Salisch lehrt Entwicklungspsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

3         Entwicklung emotionaler Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen


 

 

 

 

 

Im Laufe ihres jungen Lebens sammeln Kinder viele Erfahrungen mit Emotionen – mit ihren eigenen und denen ihrer Mitmenschen. Dies ist eine wichtige Aufgabe für Kinder, damit sie verstehen (und vorhersagen können), welche Emotionen Familienmitglieder, Spielkameraden und Betreuungspersonen empfinden und um das eigene emotionale Ausdrucksverhalten daran auszurichten. Ihr Wohlbefinden hängt von diesen nahen Mitmenschen in vielerlei Hinsicht ab.

Vor dem Eintritt in den Kindergarten beschränken sich die sozialen Interaktionen meist auf Eltern, Geschwister und andere Freunde und Verwandte. Im Kindergarten steht das Kind dann einer Vielzahl von ganz neuen Eindrücken und Erfahrungen gegenüber, die es – auch außerhalb des geschützten familiären Rahmens – vermehrt alleine bewältigen muss (Denham, 1998). Das Kind wird herausgefordert, neue Fähigkeiten und Fertigkeiten aktiv zu entwickeln, um auch zukünftigen Anforderungen und Aufgaben gewachsen zu sein. »Aus dem Kleinkind, das bei jeder Emotionsepisode noch der Unterstützung seiner Bezugsperson bedarf, wird ein Kind, das seine Handlungen mittels seiner Emotionen und Volitionen selbstständig regulieren kann, ebenso wie es auch seine Emotionen bereits willkürlich in gewissen Grenzen beeinflussen kann« (Holodynski, 2006, S. 85). So müssen die Kinder den Umgang mit eigenen und fremden Emotionen im Kontakt mit Gleichaltrigen und Erzieher/innen zunächst noch lernen. Dies bildet wiederum die Voraussetzung dafür, dass sie sich in vielen sozialen Situationen im Kindergarten kompetent verhalten können. »Aufgrund der herausragenden Bedeutung von Emotionen für die soziale Interaktion kann der Erwerb emotionaler Kompetenz als eine der wichtigsten Entwicklungsaufgaben (…) im Kleinkind- und Vorschulalter bezeichnet werden. Sie fördert und bildet eine Grundlage für andere Entwicklungsbereiche« (Mayer, Heim & Scheithauer, 2007, S. 65).

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die verschiedenen Phasen und Teilbereiche der Entwicklung emotionaler Kompetenzen, die Kinder und Jugendliche erwerben. Als gesicherte Erkenntnis gilt, dass bereits Neugeborene über ein »Repertoire an emotionsrelevanten Fähigkeiten«, sogenannten »Vorläuferemotionen« (Holodynski, 2006) verfügen. Das Neugeborene ist darauf angewiesen, mit Hilfe des emotionalen Ausdrucks von Distress oder Zufriedenheit seine Bezugspersonen dazu zu veranlassen, ihm Zuwendung zukommen zu lassen und seine Versorgung zu sichern. Schon in den ersten Lebenswochen sind Säuglinge empfänglich für Emotionsausdrücke im Gesicht und der Stimme ihrer Bezugspersonen. Sie können positive von negativen Emotionen (Wohlbehagen/Missbehagen und Grad der Erregtheit) schon sehr früh unterscheiden (Hoehl, 2014) und beginnen, entsprechend des gezeigten Gefühls zu reagieren (Haviland & Lelwica, 1987; zusammenfassend von Salisch, 2000). Im Laufe des Heranwachsens schränken die Bezugspersonen die Fürsorge für ihre Kinder immer weiter ein, um gleichzeitig eine »stetig wachsende Selbstständigkeit in der Regulation seiner Handlungen und Emotionen zu fordern und seine Handlungen an den kulturellen Normen und Regeln zu bewerten« (Holodynski, 2006, S. 121).

Wesentliche Entwicklungsschritte der emotionalen Kompetenz vollziehen sich in den ersten Lebensjahren (Pons, Harris & de Rosnay, 2004) und interindividuelle Unterschiede im Emotionsverständnis der Kinder werden mit dem Alter zunehmend stabiler (Pons & Harris, 2005; von Salisch, Klinkhammer & Hänel, 2015). Bettina Janke (2002) war eine der ersten, die ein übersichtliches und detailliertes Buch zu diesem Thema (»Entwicklung des Emotionswissens bei Kindern«) im deutschen Sprachraum schrieb. Auf den folgenden Seiten werden die einzelnen Fortschritte nach ihrem ungefähren Erscheinungszeitpunkt geordnet (Pons & Harris, 2002). Dabei wird der Schwerpunkt auf folgende Entwicklungsschritte gelegt:

•  Emotionale Bewusstheit und Ausdrucksverhalten,

•  Erkennen und Benennen von Emotionen,

•  Situationen als emotionsauslösende Ereignisse,

•  Wünsche als Auslöser für Emotionen,

•  Erinnerungen als Auslöser für Emotionen,

•  Emotionale Perspektivenübernahme,

•  Wahre und vorgetäuschte Emotionen,

•  Gemischte und ambivalente Emotionen,

•  Moralische Emotionen,

•  Emotionsregulation.

Schon jetzt ist deutlich, dass sich die Entwicklung von Emotionsausdruck und Emotionswissen nur schwer trennen lässt und beide eng mit der sprachlichen und der kognitiven Entwicklung verknüpft sind (von Salisch, Klinkhammer & Hänel, 2015). Kapitel 4 geht auf diese interindividuellen Unterschiede bei Emotionswissen und Emotionsregulation näher ein.

3.1        Emotionale Bewusstheit und Ausdrucksverhalten


Das emotionale Ausdrucksverhalten dient unter anderem zur Herstellung und Aufrechterhaltung des Kontaktes mit der Umwelt sowie zur Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Es beschränkt sich nicht nur auf den von außen beobachtbaren Gesichtsausdruck bzw. die Mimik, sondern beinhaltet auch den Körperduktus, die Gestik, den Klang der Stimme bzw. Geräusche, das Blickverhalten, das Verhalten im Raum, Berührungen und die Art, wie Spiele oder kreative Materialien verwendet werden (Holodynski, 2006; Hyson, 1994).

Die bereits in den ersten Lebenswochen beobachtbaren emotionalen Gesichtsausdrücke von Neugeborenen nehmen in den darauffolgenden Wochen stetig zu und werden immer einheitlicher und häufiger dargeboten (z. T. auch als Reaktion auf menschliche Gesichter; Malatesta & Haviland, 1982). Alan Sroufe (1996) bezeichnet die Emotionen des Neugeborenen als »Vorläuferemotionen«, weil sie eher Reflexen als später ausgebildeten Emotionen ähneln. Er unterscheidet fünf verschiedene Ausdrucksmuster, die von Neugeborenen gezeigt werden: Distress, Interesse, endogenes Wohlbehagen, Erschrecken/Furcht und Ekel. Aus diesen Vorläuferemotionen differenzieren sich durch die Auseinandersetzung mit der Umwelt (vor allem mit den Bezugspersonen) die folgenden funktionsfähigen Emotionssysteme aus: Wohlbehagen, Freude, Zuneigung und Belustigung, Frustration, Ärger und Trotz, Furcht und Verlegenheit, Überraschung, Kummer und Traurigkeit. Kinder im Alter zwischen zehn Wochen und sechs Monaten reagieren bereits sehr differenziert auf das Gesicht ihrer Mutter, wobei ihr Verhalten mehr als bloße Imitation des mütterlichen Ausdrucks interpretiert werden kann (Haviland & Lelwica, 1987). Die ersten Anzeichen für den Gesichtsausdruck von Stolz, Scham, Schüchternheit, Verlegenheit, Verachtung oder Schuld treten bereits unregelmäßig in einem Alter von ca. sechs Monaten auf und werden später konstanter. Schon mit zwei Jahren zeigen manche Kinder stabile interindividuelle Unterschiede im Hinblick auf den Ausdruck und Verhaltenstendenzen bei verschiedenen Gefühlen (Denham, 1998). Im Alter von drei Jahren gelingt es Kindern bereits bis zu einem gewissen Grad, ihren Emotionsausdruck an die Situation anzupassen. Damit schaffen sie es, ihre Mitmenschen zu täuschen, indem sie zum Beispiel angeben, einen attraktiven (aber verbotenen) Spielzeugzoo nicht angeschaut zu haben (Lewis, Stanger & Sullivan, 1989).

Die Fähigkeit, willkürlich geforderte Gesichtsbewegungen nachzuahmen, entwickelt sich in einer regelmäßigen Weise im Alter von vier bis 14 Jahren (Kwint, 1934, nach Izard, 1999). Zweijährigen gelingt diese Aufgabe noch nicht, während Dreijährige bereits den Gesichtsausdruck von Freude und Überraschung willentlich zeigen können. Bei den vier- und fünfjährigen Kindern bestehen Unterschiede zu den Darbietungs-Fähigkeiten der Erwachsenen nur noch beim Ausdruck von Überraschung und Ärger, den Erwachsene problemlos beherrschen. Alle Altersgruppen haben Schwierigkeiten mit der einwandfreien Wiedergabe des Gesichtsausdrucks von Angst und Ekel. Zu diesen Ergebnissen kamen Lewis, Sullivan und Vasen (1987) in einer Untersuchung mit 37 Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren sowie zehn erwachsenen Versuchsteilnehmern.

Sobald ein Kind einen gewissen Grad erreicht hat, sich seiner selbst bewusst und zur Selbstreflexion fähig zu sein, kann es selbstbezogene und soziale Emotionen wie Stolz, Scham, Schuld, Neid oder Verlegenheit wahrnehmen (Lewis, 2014). Voraussetzung hierfür ist das Wissen, die Akzeptanz und die Anwendung von Verhaltensregeln (Denham, 1998), die meist durch die Eltern oder andere Sozialisationseinflüsse...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Deckblatt1
Titelseite4
Impressum5
Inhalt6
1 Einleitung10
2 Emotionen und emotionale Kompetenz13
2.1 Der Begriff »Emotion«13
2.1.1 Inhaltliche Abgrenzungen15
2.1.2 Struktur- und Ordnungssysteme von Emotionen16
2.2 Methoden zur Erfassung von Emotionen17
2.2.1 Methoden zur Erfassung bei Erwachsenen17
2.2.2 Methoden zur Erfassung bei Kindern und Jugendlichen19
2.3 Emotionale Kompetenz: Modelle und Modellvergleich21
2.3.1 Salovey und Mayers Konzept der emotionalen Intelligenz22
2.3.2 Saarnis Konzept der emotionalen Kompetenz26
2.3.3 Rose-Krasnors Konzept der sozialen Kompetenz28
2.3.4 Halberstadt, Denham und Dunsmores Konzept der Affektiven Sozialen Kompetenz (ASK)30
2.3.5 Vergleich der vier Modelle33
3 Entwicklung emotionaler Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen35
3.1 Emotionale Bewusstheit und Ausdrucksverhalten36
3.2 Erkennen und Benennen von Emotionen40
3.3 Situationen als emotionsauslösende Ereignisse43
3.4 Wünsche als Auslöser für Emotionen46
3.5 Erinnerungen als Auslöser für Emotionen47
3.6 Emotionale Perspektivenübernahme (Theory of Mind)47
3.7 Wahre und vorgetäuschte Emotionen50
3.8 Gemischte und ambivalente Emotionen53
3.9 Moralische Emotionen55
3.10 Emotionsregulation59
3.11 Emotionales Erleben im Jugendalter64
3.12 Emotionales Ausdrucksverhalten im Jugendalter65
3.13 Erkennen und Benennen von Emotionen im Jugendalter66
3.14 Emotionsregulation im Jugendalter68
4 Individuelle Einflussfaktoren auf die Entwicklung emotionaler Kompetenz70
4.1 Kognitive Einflüsse: Sprache, Exekutive Funktionen und Intelligenz70
4.1.1 Sprachliche Fähigkeiten71
4.1.2 Aufmerksamkeit73
4.1.3 Exekutive Funktionen75
4.1.4 Nonverbale kognitive Fähigkeiten76
4.2 Geschlecht77
4.3 Temperament79
5 Erziehungs- und Umwelteinflüsse auf die Entwicklung emotionaler Kompetenz84
5.1 Der Einfluss der Erziehung84
5.1.1 Das Drei-Teile-Modell der Emotionsregulation84
5.1.2 Erziehungsverhalten: Über Gefühle sprechen88
5.1.3 Erziehungsverhalten: Eltern-Reaktionen auf die Emotionen der Kinder90
5.1.4 Emotionales Familienklima: Bindungsqualität92
5.1.5 Emotionales Familienklima: Qualität von Familienbeziehungen .94
5.2 Der Einfluss der Gleichaltrigen97
5.2.1 Peer-Akzeptanz und emotionale Kompetenz97
5.2.2 Freundschaft und emotionale Kompetenz98
5.3 Der Einfluss des sozioökonomischen Status101
5.4 Der Einfluss der Kultur103
6 Folgen für den Schulerfolg107
6.1 Das Pyramidenmodell des sozial-emotionalen Lernens (SEL)108
6.1.1 Die theoretische Ebene109
6.1.2 Die Index-Ebene110
6.1.3 Die Skills-Ebene110
6.2 Emotionale Kompetenz und Schulerfolg111
6.2.1 Emotionswissen, Emotionsregulation und Schulerfolg: Empirische Untersuchungen112
6.2.2 Interventionsstudien: SEL beeinflusst den Schulerfolg116
6.3 Emotionale Kompetenz und schulische Vorläuferfähigkeiten117
6.3.1 Emotionswissen, Emotionsregulation und schulische Vorläuferfähigkeiten: Empirische Untersuchungen118
6.3.2 Emotionswissen, exekutive Funktionen und schulische Vorläuferfähigkeiten: Empirische Untersuchungen119
6.3.3 Interventionsstudien: Integrierte Förderung von Emotionswissen und schulischen Vorläuferfähigkeiten121
7 Prävention: Programme zur Förderung emotionaler Kompetenz124
7.1 Prävention vor Schulanfang125
7.2 Folgen früher Prävention126
7.3 Drei Präventionsprogramme im Kindergarten128
7.3.1 Das Präventionsprogramm »Kindergarten plus«128
7.3.2 Das Präventionsprogramm »Papilio«131
7.3.3 Das Präventionsprogramm »Faustlos«134
7.4 Vergleich der Inhalte der drei Programme139
7.5 Evaluation der drei Präventionsprogramme144
7.5.1 Evaluation des Präventionsprogrammes »Kindergarten plus«144
7.5.2 Evaluation des Präventionsprogrammes »Papilio«146
7.5.3 Evaluation des Präventionsprogramms »Faustlos«147
7.5.4 Vergleich der Evaluationsergebnisse der drei Präventions-programme150
7.6 Zusammenfassung155
8 Ausblick157
8.1 Emotionale Kompetenz und psychische Probleme158
8.2 Folgen emotionaler Kompetenz im Erwachsenenalter162
Literatur164
Stichwortverzeichnis188

Weitere E-Books zum Thema: Kinder & Jugend: Psychologie - psychische Störungen

Steuermoral

E-Book Steuermoral
Eine wirtschaftspsychologische Analyse Format: PDF

"In der jüngsten Vergangenheit wurde die Öffentlichkeit eher durch ""große"" Fälle von Steuerhinterziehung (z.B. die Liechtensteiner Steueraffäre) auf das Problem der Steuermoral hingewiesen. So ist…

Der Riss in der Tafel

E-Book Der Riss in der Tafel
Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule Format: PDF

Erfurt, Columbine, Emsdetten - diese Orte sind zum Inbegriff für 'School Shootings', also Amokläufe beziehungsweise schwere Gewalttaten durch Jugendliche an Schulen geworden. Was haben diese…

Forensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

E-Book Forensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Praxishandbuch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Psychologie-Medizin-Recht-Sozialarbeit Format: PDF

Forensische Psychologie  sowie  Forensische Psychiatrie im Kindes- und Jugendalter stellen Spezialgebiete dar und bedingen zumeist die Zusammenarbeit verschiedener…

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen

E-Book Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
Ein Handbuch zur Prävention und Intervention für Fachkräfte im medizinischen, psychotherapeutischen und pädagogischen Bereich Format: PDF

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist ein sehr emotionales und nach wie vor hochaktuelles Thema, wie der 'Missbrauchsskandal' des Jahres 2010 um massive sexuelle Übergriffe in…

Kindertraumatologie

E-Book Kindertraumatologie
Format: PDF

Verletzungen im Kindesalter sind für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung. Um eine altersentsprechende, optimale und erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten, ist ein Spezialwissen…

Das Projekt „Schulreifes Kind“

E-Book Das Projekt „Schulreifes Kind“
Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung Format: PDF

Der Anteil der Kinder, die bei Erreichen der gesetzlichen Schulpflicht erhebliche Auffälligkeiten in schulrelevanten Entwicklungsbereichen aufweisen, hat nicht nur in der subjektiven Wahrnehmung von…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

CE-Markt

CE-Markt

 Das Fachmagazin für Consumer-Electronics & Home Technology Products Telefónica O2 Germany startet am 15. Oktober die neue O2 Handy-Flatrate. Der Clou: Die Mindestlaufzeit des Vertrages ...

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum

Das Hauseigentum. Organ des Landesverbandes Haus & Grund Brandenburg. Speziell für die neuen Bundesländer, mit regionalem Schwerpunkt Brandenburg. Systematische Grundlagenvermittlung, viele ...

Gastronomie Report

Gastronomie Report

News & Infos für die Gastronomie: Tipps, Trends und Ideen, Produkte aus aller Welt, Innovative Konzepte, Küchentechnik der Zukunft, Service mit Zusatznutzen und vieles mehr. Frech, offensiv, ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

DULV info

DULV info

UL-Technik, UL-Flugbetrieb, Luftrecht, Reiseberichte, Verbandsinte. Der Deutsche Ultraleichtflugverband e. V. - oder kurz DULV - wurde 1982 von ein paar Enthusiasten gegründet. Wegen der hohen ...

IT-BUSINESS

IT-BUSINESS

IT-BUSINESS ist seit mehr als 25 Jahren die Fachzeitschrift für den IT-Markt Sie liefert 2-wöchentlich fundiert recherchierte Themen, praxisbezogene Fallstudien, aktuelle Hintergrundberichte aus ...

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS

Eishockey NEWS bringt alles über die DEL, die DEL2, die Oberliga sowie die Regionalligen und Informationen über die NHL. Dazu ausführliche Statistiken, Hintergrundberichte, Personalities ...

elektrobörse handel

elektrobörse handel

elektrobörse handel gibt einen facettenreichen Überblick über den Elektrogerätemarkt: Produktneuheiten und -trends, Branchennachrichten, Interviews, Messeberichte uvm.. In den monatlichen ...

Euphorion

Euphorion

EUPHORION wurde 1894 gegründet und widmet sich als „Zeitschrift für Literaturgeschichte“ dem gesamten Fachgebiet der deutschen Philologie. Mindestens ein Heft pro Jahrgang ist für die ...