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E-Book

Emotionsbezogene Psychotherapie von Scham und Schuld

Ein Praxishandbuch mit Download-Material

AutorMaren Lammers
VerlagSchattauer
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl484 Seiten
ISBN9783608268560
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis59,99 EUR
Keine Therapie ohne die Arbeit an Scham und Schuld Scham- und Schuldgefühle gehören zu einer Therapie wie Patient und Therapeut. Beide Emotionen prägen die therapeutische Beziehung und fordern besondere Kompetenzen seitens der Therapeuten. Anknüpfend an den Emotionsbezogenen Therapieansatz hat die Autorin ein weiterführendes Konzept zur gezielten Arbeit an Scham- und Schuldgefühlen entwickelt. Indem es die Erkenntnisse verschiedener Therapieschulen besonders anschaulich vermittelt, bildet das Buch eine Grundlage für die gezielte Arbeit an diesen beiden aversiven Emotionen. Scham- und Schuldgefühle können in eine psychische Erkrankung münden oder Ausdruck davon sein. Entsprechend bringt das Buch diese beiden elementaren Emotionen mit den unterschiedlichsten psychischen Störungen in Verbindung. Das daraus entstehende Wissen ermöglicht dem Therapeuten, die notwendige emotionale Empathie sowie das essenzielle kognitive Einfühlungsvermögen aufzubringen. Das Buch stellt neben praxiserprobten Grundlagen hilfreiche Arbeitsmaterialien zur Verfügung: Nach verschiedenen Therapieansätzen geordnet werden Interventionen zugunsten bisher frustrierter Grundbedürfnisse aufgezeigt. Für die Empathiefähigkeit des Therapeuten ist es wichtig, auf eigenes Scham- und Schulderleben im Sinne einer emotionalen Spiegelung zurückgreifen zu können. Hierfür stellt das Buch einzigartig die Selbsterfahrungsmöglichkeiten für Therapeuten zusammen. Sie finden Fragen, die eigenes Scham- und Schulderleben sowie ihren bisherigen Umgang damit verdeutlichen. Gezielte Übungen erweitern ihre therapeutischen Kompetenzen im Umgang mit Patienten. Erst wenn die scham- und schuldhaften Erfahrungen des Patienten korrigiert werden, ist ein nachhaltiger Therapieerfolg möglich! KEYWORDS: Scham, Schuld, Emotionsbezogene Psychotherapie, Grundbedürfnisse, dysfunktionales Scham- und Schulderleben, therapeutische Kompetenzen, Selbsterfahrung, Empathie, Selbstwertproblematik, Minderwertigkeit, Praxisbuch, Handbuch, Praxishandbuch, Therapieansätze

Maren Lammers ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis sowie freie Mitarbeiterin des Milton-Erickson-Instituts in Hamburg, Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin für Verhaltenstherapie, Hypnotherapie sowie emotionsbezogene Psychotherapie. Ihre Schwerpunkte sind neben der Verhaltenstherapie emotionsbezogene Psychotherapie, Hypnotherapie nach Milton Erickson sowie Schematherapie. Mitarbeit am Buch 'Emotionsbezogene Psychotherapie' (C.H. Lammers, 2007).

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Impressum5
Vorwort6
Idee für dieses Buch8
Danke9
Inhalt12
Theorie20
1 Emotionen in der Psychotherapie22
1.1 Auswirkungen von Stimmungen auf das emotionale Erleben24
1.2 »Ich denke, wie ich fühle« oder »Ich fühle, wie ich denke«?26
1.2.1 »Bottom-up« und »Top-down«27
1.3 Funktionelle und strukturelle Auffassungen von Emotionen28
2 Emotionen und Grundbedürfnisse31
2.1 Zusammenhänge zwischen erfahrener Fremd- und erlernter Selbstregulation von emotionalem Erleben33
2.2 Grundbedürfnisse36
2.2.1 Unterschiedliche Konzepte zu Grundbedürfnissen37
2.3 Zusammenhänge von Bedürfnissen und Motiven43
2.3.1 Implizite und explizite Motive45
3 Entwicklungsthemen/-aufgaben zu den jeweiligen Grundbedürfnissen48
3.1 Menschliche Entwicklung als Person-Umwelt-Interaktion48
3.2 Grundbedürfnisse und Entwicklungsthemen50
3.2.1 Bindungsbedürfnis51
3.2.2 Autonomie53
3.2.3 Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle sowie die Auseinandersetzung mit Grenzen57
3.2.4 Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung, -erhaltung, -schutz59
3.2.5 Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung63
4 Empathie68
5 Schuld72
5.1 Allgemeiner Teil72
5.1.1 Schuld macht Sinn76
5.1.2 Verschiedene Arten von Schuld79
5.1.3 Verantwortung und Schuld88
5.1.4 Attributionstheoretische Ansätze, kontrafaktisches Denken und Schuld93
5.1.5 Vier Arten der Schuldkognitionen97
5.1.6 Schuld, Wiedergutmachungshandlungen als Teil der anerkannten sozialen Verantwortung98
5.1.7 Funktionen von Schuld102
5.1.8 Adaptive, maladaptive Schuld und Scham105
5.1.9 Ein historischer Ausflug109
5.2 Entwicklungspsychologische Aspekte113
5.2.1 Geburt bis zweites Lebensjahr114
5.2.2 Drittes bis sechstes Lebensjahr116
5.2.3 Vorpubertät, Pubertät und Erwachsenenalter119
5.3 Neurobiologische Aspekte122
5.4 Geschlechtsspezifische Aspekte125
5.5 Systemisch kulturelle Aspekte127
5.5.1 Schuld und Religion131
5.6 Konstruktive Aspekte von Schuld135
6 Scham140
6.1 Allgemeiner Teil140
6.1.1 Scham macht Sinn141
6.1.2 Die sechs Ebenen der Schamaktivierung144
6.1.3 Auslöser für Schamgefühle147
6.1.4 Adaptive, maladaptive Scham149
6.1.5 Zusammenhang zwischen Scham, empfundener Minderwertigkeit und Selbstwerterleben153
6.1.6 Fremdschämen – ein Modebegriff?155
6.1.7 Ein historischer Ausflug156
6.2 Entwicklungspsychologische Aspekte158
6.2.1 Geburt bis zweites Lebensjahr159
6.2.2 Drittes bis sechstes Lebensjahr162
6.2.3 Vorpubertät, Pubertät, Erwachsenenalter164
6.3 Neurobiologische Aspekte166
6.3.1 Scham, Spiegelneurone und Mentalisierung166
6.3.2 Kognitive Strategien für die emotionale Selbstregulation169
6.3.3 Implizites und explizites Gedächtnis171
6.4 Geschlechtsspezifische Aspekte172
6.4.1 Geschlechtsspezifische Verantwortung und Attributionsstile173
6.4.2 Attributionsstile175
6.5 Systemisch-kulturelle Aspekte176
6.5.1 Scham in unterschiedlichen Kulturen178
6.5.2 Familiäre Systeme181
6.5.3 Werte, Normen, Zuschreibungen, Erwartungen und Moral186
6.5.4 Religion und Glaube191
6.6 Konstruktive Aspekte von Scham194
6.7 Die Entwicklung des Selbstwertes auf der Grundlage von maladaptivem Schamerleben197
6.7.1 »Doppeltes Selbstwertkonzept« und Scham199
6.7.2 Selbstwertquellen und Scham204
7 Vergleich von Schuld und Scham210
7.1 Unterschiede zwischen Schuld und Scham210
7.2 Zusammenhänge zwischen Scham und Schuld214
7.3 Innere und äußere Instanzen, die bei Schuld- und Schamerleben beteiligt sind220
7.4 Scham, Schuld und Grundbedürfnisse225
7.5 Abgrenzung zu anderen Emotionen231
8 Scham und Schuld bei psychischen Störungen235
8.1 Einführung235
8.1.1 Über- und unterregulierte Emotionen235
8.1.2 Interpersonelles Scham- und Schulderleben und -empfinden236
8.1.3 Selbstabwertungen, Scham und Schuld als innere Distanzierungsmechanismen237
8.2 Scham- und Schulderleben bei ausgewählten psychischen Erkrankungen239
8.2.1 Ängste242
8.2.2 Depression244
8.2.3 Derealisations- und Depersonalisationserleben246
8.2.4 Dissoziation248
8.2.5 Essstörungen250
8.2.6 Hypochondrie252
8.2.7 Körperdysmorphe Störungen253
8.2.8 Persönlichkeitsstörungen255
8.2.9 Posttraumatische Belastungsstörungen258
8.2.10 Schizophrenie/Psychosen260
8.2.11 Sexuelle Funktionsstörungen262
8.2.12 Soziale Phobie263
8.2.13 Suizidale Syndrome265
8.2.14 Zwänge266
8.3 Schamlos, schuldlos?268
8.3.1 Grenzen zwischen scham- und schuldlosem Alltagsverhalten und einer Störung269
8.4 Fragebögen/Inventare zu Scham und Schuld271
Praxis278
9 Therapiealltag280
9.1 Einleitender Teil280
9.1.1 Emotionen von Scham und Schuld in der Therapie280
9.1.2 Therapie aus der Sicht des Patienten281
9.2 Therapiesetting283
9.2.1 Transparenz und Struktur im therapeutischen Setting284
9.2.2 Räumliche Voraussetzungen285
9.3 Scham- und Schuldgefühle im therapeutischen Kontakt287
9.3.1 Leidensdruck und Emotionsregulationsstörungen287
9.4 Prinzip der korrigierenden Erfahrungen291
9.4.1 Limited reparenting292
9.5 Therapeut-Patient-Beziehung295
9.5.1 Wirkfaktoren der Therapie296
9.5.2 Beziehungsgestaltung299
9.5.3 Schuld und Scham bei Therapeuten306
9.6 Fragen für Therapeuten zur Verdeutlichung eigener potenzieller Schuldund Schamthemen310
9.6.1 Ausblick310
9.6.2 Fragen zum Thema Schuld312
9.6.3 Fragen zum Thema Scham315
9.7 Besonderheiten für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung318
9.7.1 Angst vor überflutender Scham und Schuld318
9.7.2 Informationscharakter von Scham und Schuld nutzen lernen319
9.7.3 Vergleiche aktivieren Scham und Schuld auch bei Therapeuten319
9.7.4 Schuldinduzierende Kommunikation320
9.7.5 Therapie kann »Bringschuld« aktivieren321
9.7.6 Tabuthemen zumindest als solche thematisieren322
10 Emotionsbezogene/-fokussierte Psychotherapie324
10.1 Einleitung324
10.2 Einbettung in andere psychotherapeutische Schulen – Schnittpunkte zu anderen Therapierichtungen326
10.2.1 Analytische Ansätze327
10.2.2 Mentalisierung328
10.2.3 Gestalttherapie328
10.2.4 Körpertherapie329
10.2.5 Schematherapie331
10.2.6 Hypnotherapie331
10.3 Ziele der emotionsbezogenen Psychotherapie332
10.3.1 Abbau von Vermeidungsverhalten in Bezug auf Emotionen333
10.3.2 Im emotionalen Erleben Ressourcen neu entdecken und für sich nutzen334
10.3.3 Reduktion der Übersensibilität335
10.4 Emotionsphobischer Konflikt337
10.4.1 Erinnerungsbasierte emotionale Schemata338
10.4.2 Komplexität erinnerungsbasierter emotionaler Schemata340
10.5 Primäre, sekundäre Emotionen und Bewältigungsschemata345
10.5.1 Primäre Emotionen345
10.5.2 Sekundäre Emotionen und Bewältigungsschemata346
10.6 Bedeutung von Scham und Schuld in der emotionsbezogenen Psychotherapie351
10.6.1 Scham und Schuld als primäres emotionales Erleben352
10.6.2 Scham und Schuld als sekundäre Emotionen355
10.6.3 Zusammenhang zwischen chronischem Schulderleben und maladaptiver primärer Scham358
10.7 Typische Kompensationsstrategien bei Scham- und Schulderleben und Auswirkungen auf die Therapie360
10.8 Kontraindikationen363
11 Techniken der emotionsfokussierten Psychotherapie365
11.1 Therapeutische Haltung365
11.1.1 Allgemeine Variablen365
11.1.2 Therapeutische Beziehungsgestaltung368
11.2 Ziele der emotionsbezogenen Arbeit an Scham- und Schulderleben371
11.3 Vorgehen bei Schamund Schulderleben allgemein374
11.4 Patientenorientierte Psychoedukation, Erklärungs- und Störungsmodell379
11.4.1 Arbeitsblatt: Psychoedukation und Entwicklung eines Störungsmodells zu Scham und Schuld380
11.5 Vertiefung von emotionalem Erleben388
11.6 Bezug zu den Grundbedürfnissen herstellen402
11.7 Modifizierte Techniken zur fokussierten Arbeit an Schuld- und Schamerleben408
11.7.1 Emotionsbezogenes Vorgehen bei sekundärer Scham und Schuld409
11.7.2 Primäres maladaptives Scham- und Schulderleben414
11.7.3 Emotionsbezogene Arbeit an Grundbedürfnissen421
11.7.4 Verantwortung des Therapeuten im Umgang mit Scham und Schuld427
11.7.5 Was bleibt? Eine Aussicht428
12 Materialsammlung – integrativer Teil429
12.1 Übungen für Therapeuten zum Umgang mit eigenem Schuldund Schamerleben429
12.1.1 Psychoedukation und Entwicklung eines eigenen Verständnismodells429
12.1.2 Das Wissen um die eigenen Grundbedürfnisse nutzen430
12.2 Übungen für Therapeuten, um dem Schuldund Schamerleben der Patienten besser begegnen zu können433
12.2.1 Real-Ich oder Ideal-Ich – Wer ist der bessere Therapeut?433
13 Materialsammlung zu Grundbedürfnissen439
13.1 Allgemeine Arbeitsblätter für die Arbeit an Grundbedürfnissen440
13.1.1 Sein eigener Bedürfnisdetektiv werden440
13.2 Bindungsbedürfnis448
13.2.1 Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung bei der Arbeit am Bindungsbedürfnis448
13.2.2 Arbeitsblätter zur weiterführenden Arbeit am Bindungsbedürfnis448
13.3 Autonomiebedürfnis453
13.3.1 Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung bei der Arbeit am Autonomiebedürfnis453
13.3.2 Arbeitsblätter zur weiterführenden Arbeit am Autonomiebedürfnis454
13.4 Bedürfnis nach Orientierung, Kontrolle und Grenzen457
13.4.1 Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung bei der Arbeit am Bedürfnis nach Orientierung, Kontrolle und Grenzen457
13.4.2 Arbeitsblätter zur weiterführenden Arbeit am Bedürfnis nach Orientierung, Kontrolle und Grenzen458
13.5 Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung461
13.5.1 Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung bei der Arbeit am Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung461
13.5.2 Arbeitsblätter zur weiterführenden Arbeit am Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung462
13.6 Bedürfnis nach Lustgewinn/Unlustvermeidung465
13.6.1 Besonderheiten in der therapeutischen Beziehungsgestaltung bei der Arbeit am Bedürfnis465
13.6.2 Arbeitsblätter zur weiterführenden Arbeit am Bedürfnis Lustgewinn/Unlustvermeidung466
Sachverzeichnis470

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