Sie sind hier
E-Book

Entwicklungstrauma heilen

Alte Überlebensstrategien lösen - Selbstregulierung und Beziehungsfähigkeit stärken - Das Neuroaffektive Beziehungsmodell zur Traumaheilung NARM

AutorAline LaPierre, Laurence Heller
VerlagKösel
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl432 Seiten
ISBN9783641068622
FormatePUB
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis25,99 EUR
Frühe traumatische Erfahrungen beeinträchtigen unsere Fähigkeit, mit uns selbst und mit anderen in Kontakt zu sein. Auf diese Weise werden unsere Lebenskraft und Lebendigkeit eingeschränkt, worauf die meisten psychologischen und viele körperliche Probleme beruhen. Das Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM), ein neues therapeutisches Werkzeug zur Traumaheilung, stärkt die Fähigkeit zur Selbstregulierung und ermöglicht die Entwicklung eines gesünderen Selbstbildes.

Dieses Buch wendet sich an alle, die daran arbeiten, Entwicklungstraumen zu heilen, oder die neue Werkzeuge suchen, um Selbstwahrnehmung und das eigene Wachstum zu unterstützen. Das von Laurence Heller entwickelte Neuroaffektive Beziehungsmodell (NeuroAffective Relational Model, NARM) ist ein umfassender Ansatz für die Arbeit an Entwicklungs-, Bindungs- und Schocktraumen, der die Vergangenheit eines Menschen zwar nicht ignoriert, bei dem die Betonung jedoch auf der Arbeit im Hier und Jetzt liegt. Die ressourcenorientierte Methode ist eine auf somatischen Grundlagen basierende Psychotherapie, die hilft, dysfunktionale Anteile wahrzunehmen, ohne dass diese zum Hauptthema der Therapie werden. Das Verfahren betont unsere Stärken, Fähigkeiten und Resilienz und setzt an der Regulierung des Nervensystems an.

Ein Fokus von NARM liegt auf den fünf biologischen Grundbedürfnissen jedes Menschen: Kontakt, Einstimmung, Vertrauen, Autonomie und Liebe/Sexualität. Werden diese Bedürfnisse in der kindlichen Entwicklung nicht ausreichend genährt, leiden Selbstregulierung, Identität und Selbstachtung. In dem Maß, in dem die Fähigkeit zur Befriedigung der Grundbedürfnisse nicht reifen kann, entwickeln wir statt einer erfüllenden Lebensweise Überlebensstrategien, die unsere Erfahrungen in der Gegenwart verzerren und Fragmentierung und Entfremdung bewirken.

Die fünf Kernressourcen können mithilfe von NARM nachreifen, sodass sich nicht länger das Gefühl einstellt, Opfer der eigenen Geschichte zu sein. Identitätsverzerrungen wie geringes Selbstwertgefühl, Scham und chronische Selbstverurteilung können sich auflösen, zugleich wachsen die Beziehungsfähigkeit und gesunde Ausdrucksformen unserer Lebendigkeit.
Der neue Weg zur Traumaheilung
Bindungsstörungen und Entwicklungstraumata auflösen
Traumatherapeutisches Grundlagenwerk


Laurence Heller, PhD in Psychologie, ist Psychotherapeut (tiefenpsychologisch fundiert und körperorientiert) und Ausbilder mit über 40 Jahren Praxiserfahrung. Er ist Mitbegründer des Gestalttherapie Institutes in Denver und war der erste von Peter Levine autorisierte Lehrer in Deutschland für Somatic Experiencing®. Insgesamt hat er dabei mehrere tausend Therapeuten ausgebildet. Er ist der Begründer des Neuroaffektiven Beziehungsmodells NARM? (NeuroAffective Relational Model), leitet weltweit NARM-Aus- und Fortbildungen für Ärzte und Psychotherapeuten, u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und ist seit 15 Jahren als Autor tätig. Als Experte für Entwicklungstrauma wird er mittlerweile weltweit konsultiert.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

3. Einstimmung Das zweite Organisationsprinzip

Die »Einstimmungs«-Überlebensstruktur ist wiederum benannt nach der Kernfähigkeit, die sich hier nicht entwickeln konnte. Menschen mit dieser Überlebensstruktur tun sich schwer, sich auf ihre eigenen Bedürfnisse einzustimmen, die eigenen Bedürfnisse zu kennen. Sie zuzulassen und zu äußern ist für sie mit Demütigung, Verlust und Angst vor Ablehnung verknüpft.

Viele Menschen mit dieser Überlebensstruktur verlegen sich dann darauf, für andere da zu sein, weil sie gelernt haben, mit ihrem Dilemma umzugehen, indem sie feine Antennen für die Bedürfnisse anderer entwickeln und ihre eigenen darüber vernachlässigen. Sie sind die ewig Gebenden auf der Welt, die Schulter, an der sich alle ausweinen, sie nehmen streunende Tiere auf und kümmern sich um verlorene Seelen. Sie können sehr gut auf die Bedürfnisse anderer eingestimmt sein, können sich mit ihnen identifizieren und auf sie eingehen – das Problem dabei ist, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse nicht ausreichend beachten. Da sie diese gar nicht ohne Weiteres kennen, landen sie oft in co-abhängigen Beziehungen, in denen sie bei oberflächlicher Betrachtung als Retter fungieren, die gebraucht werden und für den anderen sorgen. Indirekt erfüllen sie sich so ihr unerfüllt gebliebenes eigenes Bedürfnis nach der Erfahrung, sich auf andere verlassen zu können. Mit ihrem Hang zum Umsorgen ist diese Gruppe überproportional häufig in Berufen vertreten, die sich um das Gemeinwohl sorgen, etwa Psychotherapie, Pflege und Sozialarbeit. Die Identifizierung mit der Rolle der Gebenden in Kombination mit einem begrenzten Gespür für eigene Bedürfnisse kann auf längere Sicht zu Burnout und Verbitterung führen.

Die Entstehung der Einstimmungs-Überlebensstruktur

Die Wurzeln dieser Überlebensstruktur sind in den beiden ersten Lebensjahren zu suchen. In diesem Stadium durchlaufen Gehirn und Nervensystem des Babys eine rasante Entwicklung. In diesen beiden ersten Jahren ist der störungsanfällige Organismus des Säuglings völlig von der Fürsorge der Mutter abhängig. Selbstregulierung erlernt das Kind in dieser frühen Zeit über die Bindungsbeziehung zur Mutter. Genährt und reguliert wird das Baby durch einen Blickkontakt, der auf es eingestimmt ist, über das Gestilltwerden, durch Hautkontakt, Berührung und die Geborgenheit, die es erfährt, wenn es im Arm gehalten wird. Im Idealfall wird dabei sein Bedürfnis nach Bindung, nach Nahrung für Körper und Psyche und nach Regulierung auf liebevolle Weise erfüllt.

Unzureichende Einstimmung, Bindungsabbrüche und Entbehrungen

Es gibt in den ersten achtzehn Lebensmonaten etliche Faktoren, die die Entwicklung eines Babys beeinträchtigen können. Sie alle hängen mit fehlender Einstimmung auf das Kind und mit Verlusterfahrungen zusammen. Die frühe Entwicklungsdynamik für diese Überlebensstruktur läuft wie folgt ab:

Das Baby schreit nach seiner Mutter. Kommt sie nicht oder ist nicht in der Lage, es körperlich und seelisch angemessen mit dem zu versorgen, was es braucht, wird es protestieren.

Bleibt die angemessene körperliche und seelische Nahrung weiterhin aus, ist das Baby frustriert und erlebt eine verzweifelte innere Not. Sein Protest eskaliert.

Bleibt die Erfüllung seiner Bedürfnisse chronisch aus, gibt das Baby psychisch und körperlich auf. Dieser primär parasympathisch gesteuerte Zustand, in dem das Baby fortan schlaff in sich zusammensackt, bedeutet eine tiefe Resignation. Aus dieser Resignation entsteht eine psychobiologische Depression und das Gefühl, es sei aussichtslos zu erwarten, dass die eigenen Bedürfnisse je erfüllt würden.

Die Überlebensstruktur, die sich rund um das Thema »Einstimmung« entwickelt, entsteht in Anpassung an Bindungsstörungen, an fehlende Fürsorge und Zuwendung, an Mangel und Entbehrungen. Säuglinge und Kleinkinder, die eine solche Deprivation erfahren, geben es auf, Fürsorge und Liebe einzufordern. Diese Resignation schlägt sich in der strukturellen Anlage ihres Körpers wie auch ihrer Identität nieder.

Nie Erfüllung zu finden ist den meisten Menschen mit dieser Überlebensstruktur zur zweiten Natur geworden, die ja gelernt haben, von ihrer Umgebung nicht mehr haben zu wollen, als da ist, und es gewohnt sind, mit unerfüllten Bedürfnissen zu leben. Eine Klientin brachte ihre eigene Anpassung an den ständigen Mangel einmal sehr treffend auf den Punkt, indem sie sagte: »Ich bin Expertin darin, noch aus nichts etwas zu machen.«

Das Unvermögen, Bedürfnisse und eigenes Wollen zu äußern

Deprivation und Bindungsstörungen signalisieren dem Gehirn und Nervensystem des Babys, dass es Zeit wird, Strategien in die Wege zu leiten, um sein akut bedrohtes Leben zu schützen. Je nach Schweregrad und Dauer der unterbrochenen Versorgung mit Nahrung und Fürsorge verliert das Baby immer mehr das Gespür für die eigenen Bedürfnisse und die Fähigkeit, sie auszudrücken. Der Verlust eines Umfelds, das auf das Kind eingeht, trägt zu einer wachsenden autonomen Dysregulation bei.

Das Baby lernt, seine Bedürfnisse einzuschränken und an das anzugleichen, was verfügbar ist. Diese Strategie ist durchaus nicht unklug, denn wie sonst sollte ein auf seine Umgebung angewiesener Säugling mit einem Defizit zurechtkommen, auf das er keinen Einfluss hat. Anfangs zeigt diese Reaktion ein gesundes Anpassungsvermögen. Bestehen die Defizite in Sachen Nahrung, Fürsorge und Einstimmung allerdings zu lange fort, hat es negative Folgen für die kindliche Entwicklung.

Das Baby beginnt die eigenen Bedürfnisse zu ignorieren. Auch diese Reaktion ist durchaus intelligent. Schließlich wäre es zu qualvoll, die eigenen Bedürfnisse weiter zu verspüren, wenn ohnehin nicht zu erwarten ist, dass sie befriedigt werden.

Das Baby schneidet sich von seinen Bedürfnissen ab. Es unterdrückt sie und verliert schließlich den Kontakt zu ihnen. Es reagiert so, als würde es all das nicht mehr brauchen, wird taub für seine Sinneswahrnehmungen und Gefühle. Es hat keinen Zugang mehr zu den körperlichen Signalen, die mit Bindungsbedürfnissen und der benötigten körperlichen und emotionalen Nahrung in Verbindung stehen.

Dysregulierte Mütter benutzen ihre Säuglinge oder Kleinkinder mitunter zu ihrer eigenen Regulierung. Viele Kinder von Müttern, in denen selbst eine verzweifelte innere Not tobt, lernen, Antennen dafür zu entwickeln, was ihre Mutter braucht, statt zu spüren, was sie selbst brauchen. Im Erleben des Babys hat es absoluten Vorrang, die Not der Mutter zu lindern, was dann wichtiger wird, als für sich selbst zu sorgen.

Es entsteht eine gestörte Beziehung zum Essen. Entweder Essen rückt für das Kind zu sehr in den Vordergrund oder es wird vernachlässigt.

Entstehungsfaktoren der Einstimmungs-Überlebensstruktur

Familiäre Traumen, Tod der Mutter oder schwere Krankheit in den beiden ersten Lebensjahren.

Mütter mit massiver eigener Entwicklungsproblematik. Eine Mutter, die selbst nie ein sicheres Bindungsverhalten entwickeln konnte, kann dem Säugling oder Kleinkind keine sichere Bindung bieten. Hat eine Mutter in ihrer eigenen Entwicklung zu wenig Fürsorge und Nahrung aller Art bekommen, fehlen ihr die Ressourcen, um für ihr Baby zu sorgen und es zu nähren. Steht eine solche Mutter vor der Aufgabe, ihrem Baby etwas zu geben, was sie selbst nie erhalten hat, kann es sie in Konflikte stürzen, weil sie unbewusst nicht selbst die Gebende sein will, sondern möchte, dass ihr Baby ihr die Liebe gibt, die sie selbst nie bekommen hat.

Längere Trennung von der Mutter. In diesen frühen Lebensjahren kann eine solche Trennung weitreichende Auswirkungen auf Babys haben und sie dabei beeinträchtigen, eine starke Bindungsfähigkeit zu entwickeln.

Eine emotional unzugängliche Mutter. Die Mutter mag zwar körperlich präsent sein und das Kind angemessen ernähren und versorgen, aber wenn sie dabei chronisch unter Depressionen leidet, von Wut zerfressen wird oder dissoziiert ist, beeinträchtigt dies ihre Fähigkeit, emotional auf das Kind einzugehen und es mit allem zu versorgen, was es nährt.

Familienstreitigkeiten. Scheidung, Arbeitslosigkeit, ein oft abwesender Vater, um nur einige Beispiele zu nennen, können sich stark darauf auswirken, wie zugänglich eine Mutter für das Baby ist.

Heimunterbringung des Kindes oder Freigabe zur Adoption.

Eigene gesundheitliche Probleme des Kindes, vor allem in Verbindung mit Operationen, längeren Krankenhausaufenthalten oder chronischen Erkrankungen im frühkindlichen Stadium. Selbst chronische schwere Koliken können die Bindungsbeziehung stören.

Bewältigung des Defizits an Nahrung für Körper und Seele durch Abschneiden vom eigenen Erleben

Länger anhaltende Störungen des Bindungsverhältnisses und der nährenden Zuwendung bewältigen Babys, indem sie aus dem Kontakt mit dem, was sie erleben, herausgehen. Dies wiederum gefährdet diverse Aspekte ihrer Entwicklung:

Auszudrücken, welche Bedürfnisse es hat und was es haben will, schmerzt das Kind irgendwann zu sehr und wird daher mehr und mehr unterlassen.

Das Kind weiß irgendwann selbst nur noch begrenzt, was es braucht und will.

Das Kind entwickelt nicht die Fähigkeit, anderen zu signalisieren, was es...

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Angewandte Psychologie - Therapie

Interkulturelles Training

E-Book Interkulturelles Training
Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit Format: PDF

In einer Welt mit global agierenden Unternehmen und multikulturellen Gesellschaften kommt der Fähigkeit, mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen kommunizieren zu können, existenzielle Bedeutung…

Selbstmotivation

E-Book Selbstmotivation
FLOW - statt Streß oder Langeweile Format: PDF

Selbstmotivation FLOW – Statt Stress oder LangeweileWer versteht, warum wir handeln, wie wir handeln, der kann Klarheit über seine ganz persönlichen Ziele gewinnen und sein eigenes Leben entschlossen…

Interkulturelles Training

E-Book Interkulturelles Training
Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit Format: PDF

In einer Welt mit global agierenden Unternehmen und multikulturellen Gesellschaften kommt der Fähigkeit, mit Mitarbeitern aus verschiedenen Kulturen kommunizieren zu können, existenzielle Bedeutung…

Interkulturelles Training

E-Book Interkulturelles Training
Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit Format: PDF

Interkulturelle Zusammenarbeit in 5 Schritten!   1 Ziel: 'Interkulturelle Kompetenz' In einer Welt mit global opierenden Unternehmen, auf dem Weg zu einer multikulturellen Gesellschaft, gewinnt…

Change Management

E-Book Change Management
Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten - Mitarbeiter mobilisieren Format: PDF

In Zeiten von Fusionen, Sparmaßnahmen und Stellenabbau sind einschneidende Veränderungen für Unternehmen an der Tagesordnung. Change Manager sind diejenigen, die Veränderungen begleiten und gestalten…

Storytelling

E-Book Storytelling
Eine narrative Managementmethode Format: PDF

Narratives Wissensmanagement - was ist das? Warum war das neu eingeführte Projekt ein Erfolg, ein anderes dagegen ein Fehlschlag? Was kann man aus erfolgreichen und weniger erfolgreichen…

Weitere Zeitschriften

Augenblick mal

Augenblick mal

Die Zeitschrift mit den guten Nachrichten "Augenblick mal" ist eine Zeitschrift, die in aktuellen Berichten, Interviews und Reportagen die biblische Botschaft und den christlichen Glauben ...

Bibel für heute

Bibel für heute

BIBEL FÜR HEUTE ist die Bibellese für alle, die die tägliche Routine durchbrechen wollen: Um sich intensiver mit einem Bibeltext zu beschäftigen. Um beim Bibel lesen Einblicke in Gottes ...

BMW Magazin

BMW Magazin

Unter dem Motto „DRIVEN" steht das BMW Magazin für Antrieb, Leidenschaft und Energie − und die Haltung, im Leben niemals stehen zu bleiben.Das Kundenmagazin der BMW AG inszeniert die neuesten ...

Correo

Correo

 La Revista de Bayer CropScience para la Agricultura ModernaPflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und am Thema Interessierten mit umfassender ...

Gastronomie Report

Gastronomie Report

News & Infos für die Gastronomie: Tipps, Trends und Ideen, Produkte aus aller Welt, Innovative Konzepte, Küchentechnik der Zukunft, Service mit Zusatznutzen und vieles mehr. Frech, offensiv, ...

DHS

DHS

Die Flugzeuge der NVA Neben unser F-40 Reihe, soll mit der DHS die Geschichte der "anderen" deutschen Luftwaffe, den Luftstreitkräften der Nationalen Volksarmee (NVA-LSK) der ehemaligen DDR ...

Die Versicherungspraxis

Die Versicherungspraxis

Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...

ea evangelische aspekte

ea evangelische aspekte

evangelische Beiträge zum Leben in Kirche und Gesellschaft Die Evangelische Akademikerschaft in Deutschland ist Herausgeberin der Zeitschrift evangelische aspekte Sie erscheint viermal im Jahr. In ...