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Ernährung und Fertilität österreichischer Frauen

Betrachtung der Verzehrsgewohnheiten österreichischer Frauen hinsichtlich kritischer Nährstoffe für die Empfängnisbereitschaft

AutorAgnes Hechtberger
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl59 Seiten
ISBN9783640492626
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Ernährungswissenschaft, Note: 1, Akademie für den Diätdienst und ernährungsmedizinischen Beratungsdienst am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Paare im reproduktionsfähigen Alter leiden unter ungewollter Kinderlosigkeit. Da der Wunsch nach eigenen Kindern immer öfter erst in einem höheren Lebensalter auftritt, ist diese Tendenz steigend. Es gibt eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten für Personen, bei denen trotz Kinderwunsch eine Schwangerschaft ausbleibt. Bei einer solchen Therapie wird jedoch nicht immer auch die Ursache der Sterilität behandelt. Oft bleibt diese sogar unklar. Obwohl die gynäkologischen Behandlungsmethoden eines unerfüllten Kinderwunsches oft sehr aufwändig und kostspielig sind, ist der Erfolg nicht garantiert. Die Erfolgsquote der verschiedenen In vitro-Fertilisations-Zentren liegt zwischen 32 und 36 Prozent, wobei die gewünschte Schwangerschaft teils erst nach zwei, drei oder mehr Versuchen vorliegt. Dies ist zwar eine große Errungenschaft der medizinischen Wissenschaft und Forschung, für die restlichen zwei Drittel der behandelten Paare allerdings wenig zufrieden stellend. (Kern 2008, S.2ff) Es stellt sich daher die Frage, ob es andere Behandlungsmethoden gibt, die alleine oder in Kombination mit medizinischen Verfahren die Reproduktionsfähigkeit verbessern können. Hier ist besonders die Änderung von Umwelt- und Lebensstilfaktoren von Interesse, also auch eine Optimierung der Ernährung. Viele Studien belegen, dass nicht nur ein idealer Gewichtsstatus und die optimale Körperzusammensetzung, sondern auch die Wahl der Energielieferanten, die Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen und Antioxidantien, sowie ein eingeschränkter Konsum von Koffein und Alkohol für die Fruchtbarkeit von Bedeutung sind. Obwohl auch die Ernährung des Mannes Einfluss auf die Fertilität hat, spielt dieser Faktor bei Frauen eine viel wichtigere Rolle, da sie auch körperlich dazu fähig sein müssen, ein Kind neun Monate auszutragen. Wie meine Recherche im Vorfeld dieser Arbeit ergab, wird in Österreich bei der Behandlung von Frauen mit Kinderwunsch oft nicht auf den Ernährungsstatus geachtet. In anderen Ländern - besonders den USA - findet sich dahingehend viel mehr Literatur. Auch in China, wo es großteils nur ein Kind pro Familie gibt, wird sehr auf die Ernährung und einen gesunden Lebensstil geachtet.

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