Sie sind hier
E-Book

Fake-News

Die wichtigsten ZEIT-Artikel über die Wahrheitskrise

AutorDIE ZEIT
Verlagepubli
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl100 Seiten
ISBN9783745070132
Altersgruppe18 – 99
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Stimmt es, dass der französische Präsident, Emmanuel Macron, homosexuell ist? Betreibt Hillary Clinton ein satanistisches Netzwerk? Oder einen Kinderpornoring? Diese Falschnachrichten verbreiteten sich im Vorfeld der jeweiligen Präsidentschaftswahlen in Frankreich und den USA rasend schnell. Tausendfach auf Online-Plattformen geteilt, verändern Fake-News öffentliche Diskurse und beeinflussen demokratische Wahlen. Sogenannte 'Social Bots' machen die massenhafte Verbreitung auf sozialen Netzwerken zu einem lukrativen Geschäft. Verschwörungstheorien sind kein neues Phänomen, sondern existieren seit Jahrhunderten. Dennoch charakterisiert das 'postfaktische Zeitalter' einen noch nie da gewesenen Einfluss der dreisten Lügen. Der mächtigste Mann der Welt, Donald Trump, verbreitet regelmäßig Falschmeldungen über Twitter, und auch der staatliche russische Fernsehsender Russia Today bedient sich häufig eigener Wahrheiten zu Propagandazwecken. Doch wie geht die Gesellschaft mit Fake-News um, in einer Zeit, in der 'gefühlte Tatsachen' den politischen Ton angeben? In diesem E-Book finden Sie ZEIT-Artikel, die sich mit der Geschichte, den Ursachen und Risiken sowie den Maßnahmen gegen Fake-News beschäftigen. Reportagen, Interviews mit Experten, Kommentare und Analysen zahlreicher ZEIT-Autoren versprechen eine spannende Lektüre.

DIE ZEIT ist mit über 500 000 verkauften Exemplaren die größte Qualitätszeitung Deutschlands. Die Wochenzeitung steht für gründlich recherchierte Hintergrundberichte und meinungsstarke Kommentare. Gegründet 1946 in Hamburg, erscheint DIE ZEIT jede Woche donnerstags - mit Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung Gesellschaft, Reisen und Geschichte. Herausgeber ist Josef Joffe. Seit 2004 ist Giovanni di Lorenzo Chefredakteur.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

Fake-News - kein neues Phänomen


Welt unter Druck


So alt wie die Presse ist der Vorwurf, sie verbreite Lügen und sei das Werkzeug von Verschwörern


Von Maximilian Probst

ZEIT Geschichte, 1.9.2017, Nr. 3/2017

Lügenpresse, Lügenpresse!« Seit Oktober 2014 schallt dieser Ruf durch Deutschland. Anfang 2015 wurde der Begriff zum Unwort des Jahres erklärt. Die Initiatoren der Ak­tion begründeten ihre Auswahl wie folgt: »Bei ›Lügenpresse‹ handelt es sich um einen nationalsozialistisch vorbelasteten Begriff, der im Zuge der Pegida-Bewegung gezielt Verwendung findet, dabei jedoch nicht vollständig reflektiert wird.« Man hätte hinzufügen können, dass in Neo­nazi-­Krei­sen bereits seit Anfang 2000 von der »Lügenpresse« schwadroniert wird und die Pegida-Bewegung wie nachher die AfD den Begriff von der rechts­extre­men NPD übernommen hat. Es stimmt allerdings auch, wie Kritiker der Unwort-Entscheidung monierten, dass das Gerede von der »Lügenpresse« nicht auf eine rechtsradikale Schöpfung reduziert werden kann.

Erstmals ist im 19. Jahrhundert von einer »Lügenpresse« die Rede. Vor allem nach der März­revo­lu­tion 1848 greifen konservative und katholische Kreise mit dem Begriff die liberale Presse an. Im Ersten Weltkrieg nutzen nationalistische Intellektuelle und Journalisten im Deutschen Reich das Wort, um die von der En­tente erhobenen Kriegsverbrecher-Vorwürfe nach dem Überfall auf Belgien abzuwehren. Zur Zeit der Weimarer Re­pu­blik bezeichnen gelegentlich Kommunisten bürgerliche Zeitungen als »Lügenpresse«, und die DDR betreibt mit dem Schlagwort Propaganda gegen den kapitalistischen Westen. Was aber drückt es heute aus? Die »Mitte«-Studie der Universität Leipzig kam 2016 zu einem erschreckenden Befund. In einer repräsentativen Umfrage bejahten demnach 34 Prozent der Befragten die Aus­sage, dass die meisten Menschen nicht erkennen, »in welchem Ausmaß unser Leben durch Verschwörungen bestimmt wird, die im Geheimen ausgeheckt werden«. Wer »Lügenpresse« ruft, identifiziert diese Verschwörung mit einem weitreichenden Medienkomplott. Der Begriff drückt in seiner zugespitzten Form nicht den Verdacht aus, bestimmte Medien würden ab und an einer Lüge aufsitzen oder diese absichtlich verbreiten. Er meint vielmehr, dass die Medien in ihrer Gesamtheit die Bevölkerung gegen deren Interessen zu manipulieren versuchen.

Wie der Historiker John David Seidler in seiner Studie Die Verschwörung der Massen­me­dien zeigt, geht diese Vorstellung dem Schlagwort der »Lügenpresse« historisch voraus. Die Genealogie der modernen Verschwörungstheorie kann deshalb dem jetzigen Gebrauch des Begriffs eine Kontur verleihen, die er durch seine eigene verworrene Geschichte zwischen rechter und linker Aneignung nie hatte.

Die Geschichte des vermeintlichen Medienkomplotts beginnt mit der Aufklärung und der modernen Auffassung, dass sich das Böse – oder was man dafür hält – nicht metaphysisch und religiös erklären lässt. Der Teufel und seine Handlanger, die Hexen, die man im Mittelalter als Verschwörer gegen die Ordnung verfolgte, sind abgetreten. An ihren Platz treten aus der Sicht konservativer Kreise die Freimaurer. Sie verhexen mit ihren Gedanken die Welt.

Mit der Aufklärung entwickeln sich nun ex­plo­sions­artig neue Medien, die ein rasant wachsendes Lesepublikum versorgen. Journale, Pamphlete, Broschüren, Bücher überschwemmen den Markt. Was, wenn die Freimaurer aus ihren Ge­heim­logen heraus diese Medien kontrollieren? Beherrschen sie dann nicht schon bald die ganze Welt?

Diesen Verdacht spricht in Deutschland als Erster 1786 Ernst August von Göchhausen aus, in einer Schrift mit dem bezeichnenden Titel Enthüllung des Systems der Welt­bür­ger­-Repu­blik. Von Göchhausen legt einem Meister der Freimaurer die Worte in den Mund: »Im Reich der Wissenschaft und Literatur geben wir den Ton an [...], folglich haben wir die besten Köpfe jedes Volkes [...] in unsrer Gewalt, ohne dass sie es wissen.« Damit kommt eine umfassende Strippenzieher-Theorie in Umlauf, die bereits den Kern der modernen Medienverschwörungstheorie enthält: Es reicht für den Griff nach der Macht, »kulturelle Hegemonie« zu erringen, wie man heute mit Antonio Gramsci sagen würde, die Herrschaft also im Reich der Gedanken. Und die Medien sind dafür das Einfallstor. Das Beste ist: Die Beeinflussung verläuft so subtil, dass die Beherrschten nicht einmal merken, in wessen Auftrag sie handeln. Es sei denn, ein Sehender enthüllt den ganzen Hokuspokus.

Genau dies wird 1797 in den anonym pu­bli­zier­ten Nachrichten von einem großen aber unsichtbaren Bunde gegen die christliche Re­li­gion und die monarchischen Staaten versucht. Dem Autor zufolge geben die Freimaurer nicht nur in den Me­dien den Ton an, sondern verhindern auch alle anderen Meinungen. Die Verschwörer würden »alle Schriften für das Chris­ten­thum und die herkömmlichen Staatsverfassungen zu unterdrücken, oder ausser Kurs zu setzen wissen, die Preß­frey­heit nur für sich und ihre Meynungen geltend zu machen suchen, allen übrigen ehrlichen Leuten aber auf eine hinterlistige Art rauben, und somit einen [...] höchst gefährlichen Despotismus über das Pu­bli­cum aus­üben«.

Diese Geheimbund-Erzählung ist dem Historiker Klaus Epstein zufolge keine Fantasie abseitiger Spinner, sondern »eine der auffälligsten konservativen Erscheinungen im letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts.« Man schenkt ihr Glauben, weil sie, wie es meistens bei Verschwörungstheorien der Fall ist, einige Wirklichkeitspartikel enthält.

Aufschlussreich ist die Geschichte des Illuminaten-Ordens: 1776 vom Ingolstädter Professor Johann Adam Weishaupt gegründet, gehören ihm Aufklärer wie Heinrich Pestalozzi und Freiherr Adolph von Knigge an, aber auch Mitglieder des Hoch­adels und des Militärs. Weishaupt träumt von einer neuen »Weltordnung«, der Novus ordo saeclorum, in der die Aufklärung triumphiert. Um das Ziel zu erreichen, sollen die Ordensbrüder auf Akademien, Buchdruckereien, Buchläden und Militärschulen Einfluss nehmen. Zwischenzeitlich gelingt es, die bayerische Zensurbehörde zu unterwandern, ansonsten ist der Erfolg mäßig. Der Orden ist nur in einigen Regionen Deutschlands »tätig«; 1785 wird er offiziell aufgelöst und verboten. Was aber die Konservativen nicht daran hindert, die Geschichte weiterzuspinnen: Der Orden sei in den Untergrund gegangen und greife nun umso wirkungsvoller und perfider mit seinem Konzept der Me­dien­mani­pu­la­tion nach der Weltmacht.

Um das umstürzlerische Medienkomplott zu bekämpfen, gründen die Konservativen alternative Zeitungen und fantasieren sich in eine Art Gegenöffentlichkeit ­hinein. Die Zeitschrift Eudämonia oder Deutsches Volksglück, in der die Erstbelege für die Begriffe »Nationalismus« und »Vater­lands­ver­räter« zu finden sind, tut sich besonders hervor. Die Re­vo­lu­tion in Frankreich, heißt es 1795 in der ersten Ausgabe, sei durch Angriffe von Schriftstellern auf Thron und Altar verursacht worden. Das sei auch, was diesseits des Rheins geschehen könnte. »Sollte es da nicht wenigstens den Anders-Denkenden erlaubt seyn, auch ihre Meinung über Gegenstände zu sagen, von welchen das Wohl oder Wehe von Deutschland abhängt?« Die Gedankenfigur hat seither Karriere gemacht. Man stellt sich als Opfer eines Unterdrückungsapparats dar, beruft sich auf das Recht, auch einmal etwas sagen zu dürfen, und verweigert es allen anderen: »Was man sonst Mißbrauch der Presse und Preßfrechheit genannt haben würde«, lamentieren die Eudämonisten, »heißt gegenwärtig literarische Freyheit.«

Ihren größten Erfolg haben die Eudämonisten aber damit, dass sie ihre verschwörungstheoretischen Schriften an den Pariser Domherrn Augustin Barruel schicken. Der nutzt das Material, um in seinem vierbändigen Werk Denkwürdigkeiten des Jakobinismus die Freimaurer und Illuminaten zur treibenden Kraft hinter der Französischen Re­vo­lu­tion zu machen. Barruel schildert, wie es den Illuminaten dank eines weitreichenden Systems aus »Büchertrödlern, Haupt-Redacteuren und der ganzen Philosophen-Secte« gelingt, den französischen Lesern »keine anderen Bücher zur Auswahl vorzulegen als solche, welche die Secte begünstigte oder deren Cir­cu­la­tion sie nicht fürchtete«.

Für Barruel ist alles an der Französischen Re­vo­lu­tion, auch ihre schlimmsten Verbrechen, von den Verschwörern »vorhergesehen, überlegt, kombiniert, beschlossen, vorgeschrieben worden«. Dieses teuflische Werk eines Buchhändler- und Medienkomplotts führt er über Freimaurer und Illuminaten zurück auf die Templer und Albigenser und knüpft schließlich an die Antichrist-Legenden des Mittelalters an. Dass womöglich die Juden hinter der Freimaurer-Verschwörung steckten, will Barruel in einem geplanten, aber nicht mehr verfassten fünften Band seiner Denkwürdigkeiten ausführen.

Diese Lücke schließen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert zahlreiche Autoren. Zuerst ist in klerikalen Schriften davon die Rede, dass hinter den Freimaurern die Juden stünden. Später tritt das Motiv der Freimaurerei zurück wie auch der Bezug auf die Französische Re­vo­lu­tion. Die moderne Welt selbst ist nun die Katastrophe, die von einer jüdischen Medienverschwörung ins Werk gesetzt wird. Das Motiv für die Verschwörungstheorie hat sich jedoch nicht verändert: Wenn gesellschaftliche Modernisierungsprozesse als Zumutung erfahren werden, beginnt die Suche nach dem Sündenbock.

Das geschieht vor dem...

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Gesellschaft - Männer - Frauen - Adoleszenz

Managed Care

E-Book Managed Care
Neue Wege im Gesundheitsmanagement Format: PDF

Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich in einem radikalen Umbruch. Ansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen finden sich in den vielfältigen Managementinstrumenten und Organisationsformen…

Die große Panik

E-Book Die große Panik
Das Wettrennen zur Rettung der Weltwirtschaft Format: PDF

Als der legendären Vorstandsvorsitzenden Alan Greenspan die Geschicke der Fed in die Hände seines Nachfolgers Ben Bernanke legte, waren die USA bereits in ernsthaften wirtschaftlichen Schwierigkeiten…

Die kommende Euro-Katastrophe

E-Book Die kommende Euro-Katastrophe
Ein Finanzsystem vor dem Bankrott? Format: PDF

Mit großem Jubel wurde vor 10 Jahren der Euro begründet und im Jahr 2002 endgültig eingeführt - und das, obwohl damals laut Umfragen 90 Prozent der Bevölkerung gegen die neue Währung waren. Und…

Zerschlagt die Banken

E-Book Zerschlagt die Banken
Zivilisiert die Finanzmärkte Format: ePUB

Die Großbanken haben aus der Finanzkrise 2008 nichts gelernt. Sie nutzen ihre Macht, um die Politik zu manipulieren und blockieren wichtige Regulierungen. Rudolf Hickel fordert - gerade wegen der…

Die Geschichte der DZ-BANK

E-Book Die Geschichte der DZ-BANK
Das genossenschaftliche Zentralbankwesen vom 19. Jahrhundert bis heute Format: ePUB/PDF

Die DZ BANK ist das Spitzeninstitut der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland und zählt zu den wichtigsten Kreditinstituten des Landes. Ihre Geschichte ist der breiteren Ö…

Flick

E-Book Flick
Der Konzern, die Familie, die Macht Format: ePUB

Erstmals die ganze Geschichte einer beispiellosen deutschen Karriere Kein Name verkörpert das Drama der deutschen Wirtschaft im 20. Jahrhundert klarer als der Name Flick. Zweimal folgte dem…

David Ogilvy

E-Book David Ogilvy
Ein Leben für die Werbung Format: PDF/ePUB

Vom erfolglosen Vertreter zum erfolgreichsten und bekanntesten Werbemacher der Welt - das ist David Ogilvys Karriere. Die charismatische und humorvolle Persönlichkeit ist auch nach seinem Tod vor elf…

Inside Steuerfahndung

E-Book Inside Steuerfahndung
Ein Steuerfahnder verrät erstmals die Methoden und Geheimnisse der Behörde Format: ePUB

**Das Enthüllungsbuch des Jahres: Wie die Mächtigen Steuern hinterziehen** Neben BND und BKA gibt es eine weitere staatliche Institution in der Bundesrepublik, die hauptsächlich im Verborgenen…

Weitere Zeitschriften

ARCH+.

ARCH+.

ARCH+ ist eine unabhängige, konzeptuelle Zeitschrift für Architektur und Urbanismus. Der Name ist zugleich Programm: mehr als Architektur. Jedes vierteljährlich erscheinende Heft beleuchtet ...

AUTOCAD & Inventor Magazin

AUTOCAD & Inventor Magazin

FÜHREND - Das AUTOCAD & Inventor Magazin berichtet seinen Lesern seit 30 Jahren ausführlich über die Lösungsvielfalt der SoftwareLösungen des Herstellers Autodesk. Die Produkte gehören zu ...

cards Karten cartes

cards Karten cartes

Die führende Zeitschrift für Zahlungsverkehr und Payments – international und branchenübergreifend, erscheint seit 1990 monatlich (viermal als Fachmagazin, achtmal als ...

Courier

Courier

The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler ist das monatliche Wirtschafts- und Mitgliedermagazin des Bundes der Steuerzahler und erreicht mit fast 230.000 Abonnenten einen weitesten Leserkreis von 1 ...

DGIP-intern

DGIP-intern

Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie e.V. (DGIP) für ihre Mitglieder Die Mitglieder der DGIP erhalten viermal jährlich das Mitteilungsblatt „DGIP-intern“ ...

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler ist die Fachzeitschrift für die CE- und Hausgeräte-Branche. Wichtige Themen sind: Aktuelle Entwicklungen in beiden Branchen, Waren- und Verkaufskunde, Reportagen über ...

VideoMarkt

VideoMarkt

VideoMarkt – besser unterhalten. VideoMarkt deckt die gesamte Videobranche ab: Videoverkauf, Videoverleih und digitale Distribution. Das komplette Serviceangebot von VideoMarkt unterstützt die ...

Euro am Sonntag

Euro am Sonntag

Deutschlands aktuelleste Finanz-Wochenzeitung Jede Woche neu bietet €uro am Sonntag Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Themen Geldanlage und Vermögensaufbau. Auch komplexe Sachverhalte ...

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie

 Über »Evangelische Theologie« In interdisziplinären Themenheften gibt die Evangelische Theologie entscheidende Impulse, die komplexe Einheit der Theologie wahrzunehmen. Neben den ...