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E-Book

Faszien in Bewegung

Bedeutung der Faszien in Training und Alltag

AutorGunda Slomka
VerlagMeyer & Meyer
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl288 Seiten
ISBN9783840310683
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR
Faszien haben vielfältige Aufgaben im Körper und sind eine seit langem vernachlässigte Struktur, die im Trainingsprozess weit mehr Aufmerksamkeit verdient. Dieses Buch füllt die Wissenslücken bezüglich Faszien im trainingswissenschaftlichen Bereich mit Inhalt und Wissen: Welche Funktionen haben Faszien und wie können wir durch Training Einfluss nehmen auf die Qualität der bindegeweblichen Strukturen in unserem Köper? Das Buch gibt zunächst einen Einblick in die Entstehung, die Physiologie und Anatomie des Bindegewebes und anschließend folgt ein Konzept für die Trainingspraxis. Zahlreiche Übungen für den Fitness-, Gesundheits- und Leistungssport werden vorgestellt und bieten Trainern und Therapeuten konkrete Hilfestellung für das Training.

Als Biologin, Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin im Bereich Orthopädie und Rheumatologie (DVGS) ist Gunda Slomka heute als internationale Referentin, Ausbilderin und Presenterin aktiv. Ihr Wissen aus über 20 Jahren Unterrichtspraxis und den vielfältigen Aus- und Fortbildungen, im trainingswissenschaftlichen und therapeutischen Bereich, machen sie zur Expertin für die Bereiche Kraft- und Beweglichkeitstraining. Gunda entwickelt präventive Trainingskonzepte mit therapeutischem Anspruch. Immer der Idee folgend, den Körper belastbar und beschwerdefrei zu machen und mit einer entsprechend hohen körperlichen Lebensqualität durch das Leben zu gehen. Gunda schreibt Fachbücher, produziert Trainings DVDs und unterstützt als Expertin, Beraterin und freie Mitarbeiterin ROBINSON Events. Dr. hum.biol. Robert Schleip ist Rolfing und Feldenkrais Lehrer und leitet das Fascia Research Projekt der Universität Ulm. Seine Forschungsbeiträge zur aktiven Kontraktilität der Faszien wurden mit dem angesehenen Vladimir Janda Preis für Muskuloskeletale Medizin ausgezeichnet. Er ist Autor zahlreicher Bücher u. sonstiger Fachpublikationen und entwickelte in den letzten Jahren zusammen mit Thomas Myers (USA), Divo Gitta Müller (Germany) Wilbour Kelsick (Kanada) u. anderen die Grundlagen für Fascial Fitness, einem gezielten Training der muskulären Bindegewebe im Sport- und Bewegungstherapie-Bereich. Prof Jürgen Freiwald leitet den Arbeitsbereich Bewegungswissenschaften der Sportwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal und ist Leiter des Forschungszentrums für Leistungsdiagnostik und Trainingsberatung (FLT). Er ist Autor, Gutachter und wissenschaftlicher Beirat in nationalen und internationalen Fachzeitschriften.

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Leseprobe

III.a Anatomisch-physiologische Grundlagen


Zunächst scheint die Erklärung zu dem, was Bindegewebe eigentlich ist, recht einfach: Alles, was bindet, verbindet. Schaut man in die Literatur, so findet man allerdings keine einheitliche Definition.

Bindegewebe umhüllt Muskeln, den Muskelbauch, aber auch jedes einzelne Muskelfaserbündel und jede Muskelzelle. Es verbindet den Muskel mit dem Knochen und mit den benachbarten Muskeln. Es bildet stützende Bindegewebsplatten, es umhüllt Nervenstränge, die Knochen oder auch die Organe. Es baut Zellverbände, die wie eine Verschiebeschicht wirken. Alles „gleitet“ und der Körper bleibt beweglich.

Der Querschnitt einer Orange lässt Vergleiche zur Lage der bindegewebigen Hüllen im Körper zu:

Abb. 1: Querschnitt einer Orange

Wie auch die Orange von einer weißen, milchigen Schicht aus Zellgewebe umhüllt ist, umgibt eine Hülle von Bindegewebe unter unserer Haut den Körper – die Oberflächenfaszie. Die Orange unterteilt sich weiter in einzelne Schnitze und innerhalb der Schnitze in kleine, mit Fruchtwasser gefüllte Beutelchen. So ähnlich ist es auch im menschlichen Organismus. Jede Körperstruktur, jeder Muskel, jedes Organ wird von einer sie umziehenden Bindegewebshülle umgeben und damit als eigene Einheit von anderen getrennt, gehalten, gestützt und geschützt. Selbst der Saft der Orange steht analog zu der Grundsubstanz, der Matrix, im Körper.

Würde man den Körper, oberhalb einer Muskelgruppe, mit einer Nadel durchdringen, durchwandert man nach der Haut zunächst das Unterhautfettgewebe. Darunter stößt man bereits auf die erste bindegewebige feste Schicht – die Fascia superficialis – die Oberflächenfaszie. Nach dem Durchdringen einer zweiten Fettschicht trifft man auf die tiefe fasziale Verschiebeschicht – die Fascia profunda. Lässt man die Nadel weiter gleiten, so trifft man auf das Epimysium, die Muskelhülle und dann Millimeter für Millimeter auf die einzelnen Unterteilungen der Muskelfaserbündel und Muskelfasern. Tritt man aus einem Muskel aus, so trifft man auf die darunter liegende Muskelschicht und erneut auf dieselben bindegewebigen Anteile, bis, in der Tiefe auf die Hüllschicht des Knochens, die bindegewebige Knochenhaut, getroffen wird.

Lässt man die Nadel an einer anderen Stelle des Körpers wandern, so gäbe es, neben der Haut, dem Fettgewebe und den Muskeln, noch die bindegewebigen Hüllschichten der verschiedenen Organe zu durchdringen.

Abb. 2: Querschnitt der Haut, Abbildung, modifiziert nach Stecco & Stecco (2012)

Das Bindegewebe unterteilt den Körper in ein Labyrinth von Hüllen und Kammern. Es wirkt vom Scheitel bis zur Sohle wie ein dreidimensionales Spannungsnetz, das Muskeln, Knochen, Organen, Nerven und Gehirn den Halt und Orientierung gibt.

Ida Rolf (Biochemikerin, Körpertherapeutin, Erfinderin der Rolfing-Methode, 1896-1979) beschrieb es treffend als:

„DAS ORGAN DER FORM“.

Heute wissen wir, dass es weit mehr als das ist.

III.a.i Aufgaben des Bindegewebes


Die Aufgaben des Bindegewebes sind vielfältig. Das Bindegewebe ist hochgradig anpassungsfähig und richtet sich in seiner Funktion nach dem Gebrauch.

Folgende Funktionen lassen sich unterscheiden:

Verbindende Funktion

Das gesamte knöcherne System steht mittels Bindegewebe, Kapseln und Bändern in Kontakt. Die Muskeln finden ihre Verbindung zum Knochen mittels ihrer Sehnen (geformtes, faseriges Bindegewebe). Die Muskeln, die Organe und die Haut sind über fasziale Strukturen mit den umliegenden Geweben verbunden. Ein Ganzkörpernetzwerk, das keinen Anfang und kein Ende hat.

Schützende Funktion

Die Faszien stellen eine mechanische Barriere gegen eindringende Fremdkörper dar oder sind in der Lage, äußere Belastungen und Kräfte zu verteilen und zu absorbieren.

Abwehrfunktion aus immunologischer Sicht

Im Bindegewebe finden sich viele phagozytierende Zellen. Das sind Fresszellen, die bei Angriffen auf unser Immunsystem aktiv werden.

Informationssystem

Das Bindegewebe, und vor allem das darin gebundene Wasser, hat eine wichtige Aufgabe als Informationsträger und Vermittler (van den Berg, 2011). Ein dichtes Nervengeflecht sorgt für Reizwahrnehmung und deren Weiterleitung.

Transport- und Ernährungsfunktion

Vom arteriellen System werden Nährstoffe über das Bindegewebe zu den Orten des Bedarfs transportiert und umgekehrt die Abfallprodukte über das Bindegewebe zum venösen Gefäßsystem oder Lymphgefäßsystem transportiert.

III.a.ii Entstehung des Bindegewebes


Aktuell herrscht noch keine Einigung darüber, welche Gewebearten dem Begriff Faszien zuzuordnen sind. In unterschiedlichen Literaturquellen lassen sich verschiedene Abgrenzungsansätze finden. Einigkeit herrscht allerdings darüber, dass es diverse Erscheinungsformen gibt, die sich in:

  • embryonales Bindegewebe,

  • retikuläres Bindegewebe,

  • Fettgewebe und

  • faseriges (lockeres und straffes) Bindegewebe

aufteilen.

Abb. 3: Erscheinungsformen des Bindegewebes; Blau: Fasziale Strukturen, auf die generell mit Bewegung Einfluss genommen werden kann. Dunkelblau: Fasziale Strukturen, auf die vornehmlich in diesem Buch eingegangen wird.

Knorpel- und Knochengewebe sowie Zahnbein bilden die Stützgewebe und damit eine eigene Gruppe innerhalb der Bindegewebe.

Das faserige Bindegewebe lässt sich in geformte und ungeformte Strukturen unterteilen.

Wie die embryonale Entwicklung zeigt, liegt der Ursprung jeder ausgewachsenen Bindegewebszelle im dritten Keimblatt. Das ist mesenchymatisches, teilungsfreudiges, anpassungsfähiges, bewegliches (amöboides) Gewebe, welches sich erst zu einem späteren Zeitpunkt ausdifferenziert.

Abb. 4: Mesenchymatische Zelle und deren Ausdifferenzierungsmöglichkeiten. Abbildung, modifiziert nach van den Berg (2011)

Der gemeinsame Ursprung all dieser Gewebetypen ist entscheidend, viele Phänomene und Funktionen des faszialen Bindegewebes werden dadurch erklärbar und mit Blick auf die Bewegungsmodelle zur möglichen Einflussnahme auf die Faszien besser verständlich.

III.a.iii Bestandteile des Bindegewebes


Das Bindegewebe besteht aus ortsansässigen und mobilen Zellen. In der Grundsubstanz, auch Extrazellularmatrix (Zwischenzellflüssigkeit) genannt, sind kollagene, retikuläre und elastische Fasern eingelagert.

Hauptbestandteil, neben dem Wasser, ist das Kollagen, welches ein dichtes Maschenwerk bildet und mit quellenden und dadurch formgebenden Proteoglykanen gefüllt ist.

Bestandteile des Bindegewebes:

  • Fibroblasten, Fibrozyten, Myofibroblasten,

  • Mastzellen, Makrophagen, Phagozyten,

  • Fettzellen,

  • Kollagen-, Elastinfasern/Retikulinfasern (heute als Kollagen Typ III eher bekannt),

  • Grundsubstanz (Proteoglykane und Glykosaminoglykane) – extrazelluläre Matrix,

  • 63-69 % Wasser und

  • Nervenfasern.

Abb.5: Bestandteile des Bindegewebes

Die Funktion des Kollagens besteht darin, Zugkräften zu widerstehen, während die Proteoglykane kompressionsdämpfend wirken. Diese beiden Funktionen im Verbund sorgten in der Baubranche für den bahnbrechenden Erfolg bei der Erfindung von Stahlbeton. Der Stahl übernimmt dabei die Funktion, der hohen Zugspannung standzuhalten, entsprechend dem Kollagen im Bindegewebe, während der Beton Kompressionen entgegenwirken kann, gleich den Proteoglykanen in der Matrix.

Diese Eigenschaft wird Viskoelastizität genannt. Das Zusammenwirken beider Funktionen sorgt für die Form, den Ort und die Lage von Organen und Muskeln.

Schon gewusst?

Elastizität beschreibt die Eigenschaft eines Körpers oder Stoffs, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren.

Die Plastizität oder plastische Verformung beschreibt die Fähigkeit von Stoffen, sich unter einer Krafteinwirkung nach Überschreiten einer Fließgrenze irreversibel zu verformen (zu fließen) und diese Form nach der Einwirkung beizubehalten.

Als Viskoelastizität bezeichnet man ein teilweise elastisches, teilweise zähflüssiges Materialverhalten. Viskoelastische Stoffe vereinigen also Merkmale von Flüssigkeiten und Festkörpern in sich. Der Effekt ist zeit- und temperaturabhängig.

Je größer die Viskosität, desto dickflüssiger (weniger fließfähig) ist das Fluid; je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger (fließfähiger) ist es. Es kann also bei gleichen Bedingungen schneller fließen.

Bestandteile des Bindegewebes

Das Bindegewebe setzt sich aus einer Vielzahl von Zellen und Zellverbundsystemen zusammen, die in ihrer Funktion nun genauer beschrieben werden, um die Anpassungsmöglichkeiten, initiiert durch Training, besser zu verstehen.

Fibroblast

Aktive, junge Bindegewebszelle mit hoher Synthesefähigkeit von:

  • Grundmatrix,

  • Kollagen,

  • Elastin,

  • Proteoglykanen, Glykosaminoglykanen,

  • Enzymen.

Je nach Belastungsart produzieren sie mehr Kollagen oder extrazelluläre...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Inhalt7
Vorwort fu?r Gunda Slomka10
I. Einleitung16
II. Faszien – woher kommen sie und wozu brauchen wir sie?22
II.a Faszien? „... nie gehört!“22
II.b Wie wichtig sind Faszien fu?r das Training und den Alltag?27
III. Faszien – was steckt in ihnen?34
III.a Anatomisch-physiologische Grundlagen34
III.a.i Aufgaben des Bindegewebes37
III.a.ii Entstehung des Bindegewebes38
III.a.iii Bestandteile des Bindegewebes39
III.a.iv Erscheinungsformen des Bindegewebes46
III. b Das Bindegewebe als Sinnesorgan51
III.b.i Körperwahrnehmung51
III.b.ii Rezeptorenarten54
III.b.iii Schmerz66
III.b.iii 1. Psychische und somatische Resilienz66
III.b.iii 2. Reaktion der Faszien auf Schmerz68
III.b.iii 3. Muskelkater oder Faszienkater?72
III.b.iii 4. Ursachen von Schmerz75
IV. Faszien in Bewegung84
IV.a Haltung in Bewegung84
IV.a.i Tensegrity85
IV.a.ii Über Dynamik ins Körperlot88
IV.b Versorgen ist alles – von Gel zu Sol89
IV.b.i Crosslinks89
IV.b.ii Alles im Fluss - Grundmatrix93
IV.b.iii Verschieben von Flu?ssigkeiten97
IV.b.iv Regeln fu?r die Praxis101
IV.b.v Praxis102
IV.b.v.1 Arbeiten in Bewegungsverbindungen (Flows) fu?r aktiven Austausch102
IV.b.v.2 Einzelne Übungsbeispiele fu?r aktiven Austausch114
IV.b.v.3 Passiver Austausch (Foamroll oder Ball)119
IV.c Die Renaissance des Federns und Schwingens123
IV.c.i Kollagen und Elastin126
IV.c.ii Der Katapulteffekt129
IV.c.iii Der Gebrauch formt die Struktur133
IV.c.iv Praxis139
IV.d Fascial Stretch – Ausrichtung der Strukturen153
IV.d.i Immer im Umbau ... – Halbwertzeiten der Bindegewebszellen153
IV.d.ii Neue – (alte) Grundlagen des Dehnungstrainings158
IV.d.ii.1 Arbeitsweisen des Dehnens159
IV.d.ii.2 Dehngrenze – bis hierher und nicht weiter!163
IV.d.ii.3 Dehnen – vom Kopf bis zum Fuß!164
IV.d. iii Myofasziale Leitbahnen165
IV.d.iii.1 Die oberflächliche Ru?ckenlinie (ORL)167
IV.d.iii.2 Die oberflächliche Frontallinie (OFL)168
IV.d.iii.3 Die Laterallinien (LL)170
IV.d.iii.4 Die Spirallinien (SPL)172
IV.d.iv Regeln fu?r die Praxis174
IV.d.iv.1 Dehnen – Variation als Schlu?ssel zum Erfolg!174
IV.d.iv.2 Methodentipps174
IV.d.iv.3 Freies Gleiten!175
IV.d.v Praxis176
IV.d.v.1 Praxisbeispiele auf der Grundlage der myofaszialen Leitbahnen nach T. W. Myers176
IV.d.v.2 Modern Stretch Flows207
IV.d.v.3 Sich recken und strecken224
Exkurs Faszien – Ausgewählte Aspekte zur Beweglichkeit, zum Dehnen und zum Krafttraining Prof. Ju?rgen Freiwald230
IV.e Fascial Power240
IV.e.i Myofibroblasten240
IV.e.ii Spannungsnetzwerk – Faszien241
IV.e.iii Arbeitsweise des Krafttrainings242
IV.e.iv Regeln fu?r die Praxis248
IV.e.v Praxis250
IV.f Sensorisches Verfeinern259
V. Resu?mee270
V.a Allgemeine Empfehlungen fu?r das Training274
V.b Differenzierung und Kontraindikation275
V.b.i Gibt es einen geschlechtsspezifischen Unterschied?275
V.b.ii Hat der Alterungsprozess Einfluss auf das Bindegewebe?276
V.b.iii Ist Faszientraining fu?r Sportler sinnvoll?277
V.b.iv Wann sollte man nicht u?ben?279
V.b.v Salutogenese281
Literatur282
Bildnachweis288

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