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E-Book

Financial Excellence

VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl313 Seiten
ISBN9783899362855
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis38,00 EUR
Transform Finance to Transform Business

Die Idee, unser Know-how im Bereich .World Class Finance. erstmals in Buchform weiterzugeben, entstand aus der Überzeugung, dass unsere Expertise auf diesem Gebiet wertvolle Anregungen für unsere Kunden liefern kann . aber auch für Universitäten und fachlich Interessierte.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts geht es für große Unternehmen nicht mehr nur um Marktanteile auf den Absatzmärkten. Eine enorme Bedeutung liegt für Unternehmen vielmehr darin, wie sie von Analysten, Kapitalgebern und Medien beurteilt werden. Dabei stehen die finanzwirtschaftlichen Indikatoren im Vordergrund. In Fachbeiträgen stellen wir dem Leser Hintergründe und Trends dieser Entwicklungen vor. Die Grundlage dafür lieferten aktuelle Projekte, Round Table-Gespräche und Expertenkreise.

Als Herausgeber freut es uns insbesondere, erfahrene Autoren aus Praxis und Lehre für das Jahrbuch gewonnen zu haben, die unsere Sicht auf die vielfältigen Finanzthemen abrunden. 

Die Themen reichen von den Auswirkungen des Sarbanes-Oxley-Acts auf das europäische Management bis hin zu den Chancen und Herausforderungen von Public Private Partnership am Standort Deutschland. Projekte bei Unternehmen unter dem Druck zur Neupositionierung im Wettbewerb werden ebenso beleuchtet wie der Einsatz von Controlling als Instrument des Risikomanagements, Balanced Scorecard, Intelligent Reporting und Cost Management. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter www.bearingpoint.de oder unter www.bearingpoint.com.  

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsübersicht
  2. Wettbewerbsfähigkeit sichern: Compliance als Treiber für Financial Excellence (Wagner/Fausten/Temporale)
  3. Der Sarbanes-Oxley Act (SOA) und seine Auswirkung auf europäische Unternehmen (Schriek)
  4. Kostenrechnung und Kostenmanagement in Dienstleistungsunternehmen (Gödeke/Hoffrichter)
  5. Public Private Partnership (Harling)
  6. Benchmarking im Finanzressort von O2 (Rühl/Vogel/Hoffrichter)
  7. Erfolgreicher Einsatz des strategischen Managementsystems Balanced Scorecard (BSC) (Braumand/Stephan)
  8. Konsequentes Synergie-Management (Heim/Heinen)
  9. Kostenmanagement als unternehmensweiter Ansatz am Beispiel der Bayer Industry Services (Müller/Krafft)
  10. Fast Close (Danne/Daus/Steinhüser)
  11. Süwag Energie AG optimiert ihr Forderungsmanagement (Heidrich/Raschke/Hentschel)
  12. FIRST strafft die „neue“ Degussa (Hörtig/Zörgiebel)
  13. Finanz-IT der RWE Power ist auf die Herausforderungen eines liberalisierten Energiemarktes eingestellt (Vogt/Schmitz/Schmidt)
  14. Einführung von SAP SEM bei der KarstadtQuelle AG (Hackmann/von Reth)
  15. „Große Projekte zügig umsetzen – kein Widerspruch“ (Scheunert/Stock)
  16. Controlling als Instrument des Risikomanagements (Homburg)
  17. Neue Herausforderungen an das Management und das Unternehmenscontrolling (Gerberich)
Leseprobe
Ausgangssituation und Zielsetzung für O2 Germany (S. 83-84)

Das Unternehmen O2 Germany GmbH und Co. OHG zählt zu den vier größten Netzbetreibern und Dienstleistungsanbietern im deutschen Mobilfunkmarkt. Nach der Übernahme der ehemaligen VIAG Interkom durch den englischen Konzern mmO2 plc war die Untersuchung der Leistungsfähigkeit verschiedener Firmenbereiche ein Meilenstein auf dem Weg zum strategischen Umbau der deutschen Tochtergesellschaft.

Im Frühjahr 2002 wurde BearingPoint beauftragt, ein Projekt zur Identifizierung von Effizienzsteigerungspotenzialen und zur Geschäftsprozessoptimierung des Finanzressorts von O2 GmbH und Co. OHG zu übernehmen.

Im Auftrag des CFOs Axel Salzmann erstellte BearingPoint eine Benchmark-Analyse, um die Performance aller Geschäftsprozesse im Finanzbereich mit anderen Unternehmen zu vergleichen und anschließend eine empirische Grundlage zur Priorisierung verschiedener Optimierungsinitiativen für die involvierten Bereiche des Ressorts zu schaffen. Projektsponsor war der Leiter des Bereichs Finanz- und Rechnungswesen, Bernhard Rühl. In das Benchmark-Verfahren einbezogen wurden die dem CFO zugeordneten Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf, Business Consulting, Business Intelligence und Controlling.

Benchmarking

Für das Benchmarking bei O2 Germany wurde ein von BearingPoint entwickeltes Verfahren und Benchmarking-Tool eingesetzt. Der World-Class-Finance Benchmarking- Ansatz setzt auf den typischen Standardprozessen des Finanz- und Rechnungswesens auf und ermittelt mit Hilfe eines datenbankgestützten mehrsprachigen Fragenkatalogs die Performance der einzelnen Bereiche eines Unternehmens hinsichtlich Mitarbeiterproduktivität, Prozesskosten, Prozessexzellenz und vorhandener IT-Infrastruktur. In einem ersten Schritt mussten die organisatorischen Einheiten (bei O2 Germany die so genannten Bereiche des Finanzressorts – siehe Abbildung 1 rechte Spalte) den im Benchmarking-Tool definierten Standard-Prozessen des Finanzbereichs zugeordnet werden. Die Benchmarking-Datenbank beinhaltet Vergleichswerte von rund 500 Niederlassungen und Tochtergesellschaften von ca. 150 Unternehmen in mehr als 30 Ländern.

Für die quantitative Erhebung der Mengengerüste wurden Headcount und Personalkosten der involvierten Bereiche für einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit O2 Germany mehrfach abgestimmt. Der Aufwand hierfür – besonders auch für die Abstimmung der Mengengerüste und der fachlichen Zuordnung der Unternehmensbereiche zu den generischen Finanzfunktionen der Benchmark-Datenbank – erforderte einen effizienten Ressourceneinsatz und eine dedizierte Projektplanung. Der qualitative Teil der Erhebung erfolgte über die modifizierten Fragebögen sowie über Interviews. Häufig führte gerade der qualitative Themenkomplex zu nicht unerheblichen Diskussionen und ebenfalls erhöhtem Abstimmungsbedarf. Ein solcher Verlauf ist in beinahe allen vergleichbaren Projekten festzustellen und dient im Ergebnis einem transparenten und bei allen Beteiligten anerkannten Verfahren.

Die Auswertung und Analyse erfolgte in einem ersten Schritt über die Dateneingabe in das Benchmarking-Erfassungstool. Anschließend verglich BearingPoint die O2- Daten mit den relevanten Daten anderer Unternehmen weltweit. Hierbei konnten „turn around times" von maximal 24 Stunden zwischen Versendung der Daten und Eingang der ausgewerteten Ergebnisse erzielt werden – zum Beispiel durch Bereitstellung eines Powerpoint-Foliensatzes mit zahlreichen Grafiken zum Vergleich des Kunden gegenüber dem Benchmark und einer Excel-Tabelle mit allen Berechnungen. Für O2 Germany konnten sogar zwei Benchmark-Ergebnisse geliefert werden: Zum einen der Vergleich des Mobilfunkanbieters mit der gesamten Benchmarking-Erhebungsgruppe und zum anderen mit einer Referenzgruppe von Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche. Die erzielten Benchmark-Ergebnisse lieferten sehr gute Grundlagen für die weitere Vorgehensweise.
Inhaltsverzeichnis
Editorial „Financial Excellence“6
Inhaltsübersicht10
Kapitel 1: Zentrale Themen der Financial Community12
Wettbewerbsfähigkeit sichern: Compliance als Treiber für Financial Excellence14
Inhaltsübersicht16
1. Einführung18
2. Umsetzung von IFRS und Basel II20
3. Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen auf Basis von IFRS23
4. Die IT-Architektur als Grundlage für das integrierte Finanzmanagement27
5. Fazit29
Der Sarbanes-Oxley Act (SOA) und seine Auswirkung auf europäische Unternehmen32
Inhaltsübersicht34
Der SOA – Inhalt und Ziele36
1. Hintergrund36
2. Wesentliche Inhalte des SOA37
3. Zusammenfassende Übersicht über die Paragraphen des SOA43
Kostenrechnung und Kostenmanagement in Dienstleistungsunternehmen56
Inhaltsübersicht58
1. Hintergrund60
2. Situation und Ausblick61
3. Lösungsansätze65
Public Private Partnership74
Inhaltsübersicht76
1. Einführung78
2. Definition78
3. Merkmale von PPP79
4. Stärken und Schwächen von Public Private Partnerships81
5. Projektbeispiele von PPPs82
Kapitel 2: Erfolgreiche Lösungen im Finanzbereich88
Benchmarking im Finanzressort von O290
Inhaltsübersicht92
Ausgangssituation und Zielsetzung für O2 Germany94
Benchmarking94
Verbesserungspotenziale und Sollstruktur für den Finanzbereich von O296
Umsetzung der Maßnahmen und Ausblick97
Statement BearingPoint98
Erfolgreicher Einsatz des strategischen Managementsystems Balanced Scorecard (BSC)100
Inhaltsübersicht102
Ausgangslage104
Das Projekt105
Ergebnisse und Resultate109
Ausblick und Next Steps110
Konsequentes Synergie-Management112
Inhaltsübersicht114
Ausgangssituation und Zielsetzung116
Projektorganisation und Vorgehensweise117
Kritische Erfolgsfaktoren des Synergiemanagements bei Nestlé Deutschland119
Statement BearingPoint124
Kostenmanagement als unternehmensweiter Ansatz am Beispiel der Bayer Industry Services126
Inhaltsübersicht128
1 Ausgangssituation, Herausforderungen und Zielsetzung130
2 Projektansatz und Vorgehensweise132
3 Ergebnisse und Umsetzung137
4 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektes138
5 Gegenseitiges Vertrauen als Grundlage des Erfolges140
Fast Close142
Inhaltsübersicht144
1. Rahmenbedingungen in der Abschlusserstellung146
2. Fast Close: Prozess-Redesign bei der Abschlusserstellung149
3. Konzernweiter „Leitstand“ mit zwei unterschiedlichen Monitoring- Philosophien151
4. Abstimmung der IC-Beziehungen mit hoher Effizienz154
5. Geschäftsberichterstattung mit eReporting156
6. Fast Close: mehr als ein Projekt158
Süwag Energie AG optimiert ihr Forderungsmanagement160
Inhaltsübersicht162
Die Süwag Energie AG – Ein regionales Energieversorgungsunternehmen164
Ausgangssituation und Ziele164
Vorgehensweise165
Projektergebnisse166
Fazit der Projektleitung167
Statement BearingPoint168
FIRST strafft die „neue“ Degussa170
Inhaltsübersicht172
1. Einführung174
2. Financial Redesign and System Transformation175
3. Konzern-Kennzahlen schneller ermitteln176
4. Implementierung einer zukunftsorientierten Financial Platform180
5. Fazit184
Finanz-IT der RWE Power ist auf die Herausforderungen eines liberalisierten Energiemarktes eingestellt186
Inhaltsübersicht188
1. Einleitung190
2. Ausgangssituation und Projektziel190
3. Projektinhalte und Systemstruktur192
4. Vorgehensweise, Zeitrahmen und kritische Erfolgsfaktoren198
5. Abschließende Statements201
Einführung von SAP SEM bei der KarstadtQuelle AG202
Inhaltsübersicht204
1. Entscheidung für die Einführung von SAP SEM206
2. Der KarstadtQuelle-Konzern206
3. Das Projekt FDM (Financial Data Management)207
4. BW-Datenmodell und Reporting208
5. BCS-Konsolidierung210
6. BPS-Planung211
7. Roll-out im Konzern212
8. Die nächsten Schritte212
9. Abschließende Projektbetrachtung aus Sicht von BearingPoint213
„Große Projekte zügig umsetzen – kein Widerspruch“214
Inhaltsübersicht216
1. Fünf Jahre SAP R/3-Projektgeschichte218
2. Ausgangssituation und Zielsetzung219
2.1 Freie und Hansestadt Hamburg219
2.2 Organisatorische Zuordnung des Projekts sap für hamburg.221
2.3 Ausgangssituatution221
3. Projektinitialisierung und Vorgehensweise223
3.1 Softwareauswahl223
3.2 Reduzierung von Komplexität223
3.3 Vorgehensmodell224
3.4 Entwicklung einer Referenzlösung225
3.5 Entwicklungsaufgaben der SAP226
4. Roll-out228
4.1 Dezentralisierung der Einführungsverantwortung228
4.2 Einführungskontrakte – Transparenz über Rechte und Pflichten229
4.3 Mitbestimmung und Einigung auf Projektgrundsätze230
4.4 Lizenzen230
4.5 Einführungsgegenstand232
4.6 Leistungen des zentralen Projektteams233
4.7 Einführungsberatung235
4.8 Schulung236
4.9 Change Management236
4.10 Reihenfolge bei der Einführung des Moduls IS-PS237
4.11 Altdatenübernahme – praktische Lösungen statt Eleganz239
5. Herausforderung: Massendatenverarbeitung239
6. sap für hamburg. – Eine Erfolgsgeschichte?241
7. Statement BearingPoint242
7.1 Herausforderungen für das Projekt…243
7.2 …und Wege zum Erfolg243
Kapitel 3: Quo vadis Financial Community?246
Controlling als Instrument des Risikomanagements248
Inhaltsübersicht250
1. Risikomanagement und KonTraG252
2. Risikomanagement und Basel II256
3. Aktivitäten des Risikomanagements258
4. At-Risk-Kennzahlen265
5. Praxisorientierte Umsetzung von Risikomanagement271
6. Fazit276
7. Literaturhinweise277
Neue Herausforderungen an das Management und das Unternehmenscontrolling280
Inhaltsübersicht282
1. Management Summary284
2. Neue Anforderungen an die Unternehmen und das Management285
3. Die neuen Anforderungen an das Controlling287
4. Integriertes Change Management294
5. Systematische Erschließung der Gewinnpotenziale durch Business Design294
6. Wertsteigerung durch Unternehmensrestrukturierung im Rahmen des Value Based Managements296
7. Managen der Komplexität und Dynamik – Eine große Herausforderung für heutige Unternehmen299
8. Balanced Scorecard – Ein innovatives Management und Controlling Tool305

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