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Frauenhandel in Deutschland und Europa

AutorKatrin Geier
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl28 Seiten
ISBN9783640344918
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Handel mit Menschen stellt eines der schlimmsten Verbrechen unserer Zeit dar. Gerade im Zusammenhang mit der Anti-Globalisierungsbewegung werden in den letzten Jahren vermehrt Missstände öffentlich, die den Missbrauch von Menschen und ihrer Arbeitskraft zeigen. Neben den zahlreichen Formen des Missbrauchs der menschlichen Arbeitskraft stellen Sklaverei und Menschenhandel die schlimmsten und drastischsten dar. Der Handel mit Menschen und deren Versklavung beinhalten massive Menschenrechtsverletzungen, die von einem Verlust der Freiheit bis hin zu schweren körperlichen Misshandlungen reichen. Innerhalb Deutschlands und Europas ist vor allem die Form des Frauenhandels anzutreffen. Hierin werden die meist jungen Frauen hauptsächlich zu sexuellen Zwecken ausgebeutet. 'Sex trafficking is considered the largest specific subcategory of transnational modern-day slavery.' Wie diese Arbeit zeigen wird, ist der Handel mit Frauen kein ausschließlich gegenwärtiges Phänomen, sondern ein geschichtlich weit zurückreichendes, das allerdings in der heutigen Zeit extrem prosperiert. Doch worin liegen die Ursachen für die Betroffenheit von Frauen, für den starken Anstieg der Gewalttaten und welche Maßnahmen können dem Frauenhandel entgegensteuern? Neben diesen Fragen versucht diese Arbeit, zunächst das Phänomen des Frauenhandels anhand der vorrangigen Erscheiungsformen sowie strafrechtlich zu erfassen. Darueber hinaus werden geschichtliche Hintergründe dargestellt, das derzeitig vorrangige Erscheinungsbild aufgezeigt und verdeutlicht, welche Rolle die unterschiedlichen Akteure in diesem Kriminalitätsbereich spielen. Schließlich werden Maßnahmen erläutert, die dem Schutz der Opfer dienen sollen.

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