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E-Book

Frühgeborene pflegen - Eltern beraten und begleiten

Praxishandbuch zur Elternberatung und Entlassungsplanung von Früh- und Neugeborenen

AutorKathleen A. vandenBerg, Marci J. Hanson
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl238 Seiten
ISBN9783456955155
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis26,99 EUR
Frühgeborene sind höchst verletzliche und gefährdete kleine Menschen, deren pflegerische Versorgung und Entlassung in die häusliche Umgebung sehr anspruchsvoll ist. Pflegende und Eltern sind in dieser Situation stark gefordert und mitunter auch überfordert. Daher ist ein Fachbuch essenziell, das klärt, was bei der Entlassung und häuslichen Versorgung von Frühgeborenen und der Begleitung der Eltern zu beachten ist. Das Praxishandbuch bietet - einen von ANP-Expertinnen für Neugeborenenpflege erstellten evidenzbasierten Praxisleitfaden, - eine klare Darstellung des Verhaltens, der Gefährdungen und Entwicklungspotentiale von Frühgeborenen, - eine instruktive Anleitungen für Eltern zum Umgang mit ihrem Frühchen mit praktische Hilfen und Merkblättern zur Unterstützung von Frühchen-Eltern bei und nach der Entlassung - sowie konkrete, gut belegte, praktische Hilfen zur Entwicklungsförderung von frühgeborenen Kindern.

Aus dem Inhalt:
- Einfluss der Umgebung der Neugeborenen-Station
- Ein Frühchen entlassen und gut nach Hause bringen
- Fördern der Eltern-Kind-Beziehung/-Bindung
- Verhalten und Entwicklung von frühgeborenen Kindern verstehen
- Unterstützen der Entwicklung von Frühchen auf ihrem Weg nach Hause und zu Hause
- Familienunterstützung
- Ressourcen und Unterstützung für Kinder mit besonderen Bedürfnissen finden
- Anhänge mit Glossar, Adressen und Handzetteln für Eltern

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Leseprobe
Einführung

Sophia kam nach nur 26 Schwangerschaftswochen zur Welt. Ihre ersten zwei Monate verbrachte sie in einem Kunststoffinkubator in einer Klinik, angeschlossen an viele Schläuche, ohne die sie nicht überlebt hätte. Für ihre Eltern, Vanessa und Doug, war das Erleben ihrer Geburt eine Achterbahnfahrt – von den ersten Minuten und Stunden, als Vanessas Wehen vorzeitig einsetzten, bis zu den in der Klinik verbrachten endlosen Tagen, an denen sie ihr kleines, fragiles Kind beim Ringen ums Überleben beobachteten. Vanessa hat einen verlängerten Mutterschaftsurlaub genommen, um möglichst viel Zeit auf der Neugeborenen-Intensivstation zu verbringen und auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Obwohl Doug nach 2 Wochen wieder arbeiten musste, hat auch er jede freie Minute in der Klinik verbracht. Beide Elternteile fühlen sich erschöpft durch das intensive Auf und Ab, während Sophia wächst und sich außerhalb des schützenden Mutterleibes entwickelt.

Nun ist der große Tag gekommen und Sophias Ärzte haben ihre Entlassung nach Hause genehmigt. Oft hatten Vanessa und Doug den Eindruck, dieser Tag käme nie, und jetzt sind beide voller Freude und überwältigt von der Aussicht, dass ihr kleines Mädchen endlich nach Hause kommt! Die Geburt eines Kindes bringt für jeden Elternteil eine große Umstellung mit sich. Während der Schwangerschaft entwickeln Eltern Hoffnungen und Träume für ihr Kind. Sie denken darüber nach, wie es wohl aussehen mag, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, wie sie selbst als Eltern sein werden, wie ihre Verwandten und Freunde reagieren und was sie tun müssen, um sich auf das in ihrer Familie und ihrem Zuhause neu hinzukommende Baby vorzubereiten. Nur wenige Eltern denken daran, ein frühgeborenes oder krankes Baby zu haben. Kommt es dann zu einer Frühgeburt oder wird das Baby krank geboren, können sich diese Erwartungen und Hoffnungen zerschlagen.

Neue Herausforderungen entstehen durch die anschließende Hospitalisierung

und die hochtechnisierte Versorgung, die erforderlich ist, um das Leben des Babys zu retten. Statt kurz nach der Entbindung gemeinsam heimzukommen, geraten Babys und ihre Familien in ein komplexes Geflecht von Fachkräften, deren Ziel es ist, auf der Neugeborenen-Intensivstation medizinische Dienstleistungen zu erbringen, um das Überleben des Babys zu verbessern und sein Wohlbefinden zu erhöhen. Infolgedessen werden Familien in eine ganz neue Kultur von Dienstleistungen eingeführt, die intensiv, teuer, komplex und oft beängstigend, aber auch absolut notwendig sind. Ist das Baby schließlich imstande, diese Situation zu verlassen, geht der «Stab der Versorgung» an die Eltern über und es taucht eine ganze Reihe neuer Herausforderungen auf.


Heimkehr Ich dachte, ich wäre bereit, und wollte ihn zu Hause haben, bis dann schließlich der Tag der Entlassung kam und ich entsetzliche Angst hatte.
Ich war aufgeregt, dass sie nach Hause kommt. Ich wünschte mir so sehr, dass sie zu Hause ist, aber auf das, was wirklich geschah, war ich nicht vorbereitet.
Ich fühle mich, als würde ich ein adoptiertes Baby mit nach Hause nehmen.


Keine Familie kann eine Frühgeburt oder die Geburt eines kranken Kindes vorhersehen oder sich auf dieses Ereignis vorbereiten. Wenn es an der Zeit ist, ihr Baby von der Neugeborenen-Intensivstation mit nach Hause zu nehmen, erleben die meisten Eltern eine Flut von Emotionen, die von Freude und Erleichterung bis hin zu Furcht und Angst vor der Zukunft des Babys und der Größe der Aufgabe reichen, für ein Baby zu sorgen, dass solch einer fachlich hochqualifizierten professionellen Versorgung in der Klinik bedurfte. Manche Eltern haben gar den Eindruck, als habe ihr Baby nicht nur ihnen, sondern auch den Ärzten und Pflegenden gehört, die während des Klinikaufenthalts des Babys eine vorherrschende Rolle spielten. Jetzt, bei der Entlassung, gehört das Baby allein ihnen. Der Übergang und die Annahme des Babys als das Eigene gehen leichter vonstatten, wenn Eltern auf den Übergang des Babys von der Überwachung und Versorgung in der Klinik in das Zuhause der Familie unterstützt und darauf vorbereitet werden. Wenn Eltern in der Lage sind, die ganz eigenen Reaktionsweisen ihres Babys auf der Neugeborenen-Intensivstation zu erkennen und zu beobachten, haben sie mehr Vertrauen, Schritt für Schritt die volle Verantwortung für das Wohlbefinden ihres Babys zu übernehmen. Wenn sie Gelegenheit hatten und ermutigt wurden, ihr Baby zu nähren, es zu baden und zu versorgen, bevor sie es mit nach Hause nehmen, wird die Umstellung wahrscheinlich weniger Angst in ihnen auslösen.

Der Übergang nach Hause ist nicht nur eine Zeit der Anpassung, sondern auch eine Zeit des Sich-Einrichtens und einer Gelegenheit für Eltern und Kinder, sich besser kennenzulernen (Abb. 1-1, S. 18).

Die Eltern können beginnen anzuerkennen, dass sie die wichtigsten Betreuungspersonen für ihr Baby sind. Es ist für beide Elternteile und das Baby eine Zeit, sich nach dem Verlassen der Neugeborenen-Station zu erholen und zu genesen.
Inhaltsverzeichnis
Frühgeborene pflegen – Eltern beraten und begleiten1
Inhaltsverzeichnis6
Hinweis fu?r die Leserinnen und Leser12
Danksagung14
Kapitel 1 Einfu?hrung16
Heimkehr18
Ziel dieses Buches19
Eine Botschaft des Babys21
Kapitel 2 Auswirkungen des Erlebens von Neugeborenen-Intensivversorgung24
Das Team der Neugeborenen-Intensivstation26
Zur Bedeutung der Neonatalversorgung27
Historische Perspektiven der Neugeborenen-Versorgung30
Das Erleben des Babys vom Mutterleib auf die Neugeborenen-Intensivstation32
Licht auf der Neugeborenen-Intensivstation und das visuelle System36
Geräusche auf der Neugeborenen-Intensivstation und das akustische System37
Beru?hrung auf der Neugeborenen-Intensivstation39
Erfahrungen der Eltern auf der Neugeborenen-Intensivstation39
Bedeutung der fru?hen Hirnentwicklung42
Auswirkungen von Stress auf die Fru?hentwicklung43
Wege zur entwicklungsorientierten, familienzentrierten Versorgung44
Kapitel 3 Heimbringen des Babys von der Neugeborenen-Intensivstation50
Heimkommen52
Was Eltern nach der Neugeborenen-Intensivstation erwarten können53
Einzigartige Bedu?rfnisse von Babys beim Übergang nach Hause53
Geleitwort der deutschen Herausgeberin232
Umstellungen täglicher Routinen54
Veränderungen der häuslichen Umgebung55
Emotionale Anforderungen56
Fallstudien57
Und weiter geht’s66
Kapitel 4 Pflegen der Eltern-Kind-Beziehung68
Emotionale Erfahrungen von Eltern auf der Neugeborenen-Intensivstation70
Stressquellen fu?r Eltern72
Anpassung und Aufbau einer Beziehung zu einem Baby75
Heimkehr nach der Entlassung: Gefu?hle und Herausforderungen76
Gestalten der Eltern-Kind-Beziehung77
Stu?tzende Fru?hinteraktionen79
Eltern-Kind-Interaktionen80
Unterstu?tzung durch den Spezialisten fu?r Säuglingsentwicklung84
Informationsblätter86
Kapitel 5 Fru?hes Verhalten und die fru?he Entwicklung des Babys verstehen88
Hirnentwicklung bei Fru?hgeborenen90
Verhalten gesunder Fru?hgeborener (33 Schwangerschaftswochen)92
Fru?hgeborene mit extrem niedrigem Geburtsgewicht (24 Schwangerschaftswochen)93
Auswirkungen einer erneuten stationären Einweisung94
Fru?hgeborenensprache: Identifizieren von Botschaften eines Babys95
Erkennen von Verhalten, das Empfindlichkeit anzeigt96
Erkennen von Verhalten, das die Kompetenz des Babys fördert100
Strategien zur Förderung der Selbstregulation101
Strategien zur Unterstu?tzung des Babys102
Lernen, was das Verhalten des Babys bedeutet102
Das Timing der Reaktionen des Babys erlernen104
Auf die Stressreaktionen des Babys achten105
Sich der Bewegungen und Haltungen des Babys bewusst sein105
Dem Baby zuhören und es beobachten106
Beachten der Versuche des Babys, Stimulation und Aktivität zu mäßigen106
Umgang mit der Belastbarkeit des Babys107
Direkten Blickkontakt und intensives Starren entwickeln109
Die weitere Entwicklung109
Informationsblätter112
Kapitel 6 Unterstu?tzen der fru?hen Entwicklung des Babys beim Übergang nach Hause114
Ziele fu?r Babys, die von einer Krankheit genesen115
Der Entwicklungsspezialist fu?r Säuglinge – eine singuläre Rolle117
Betreuungsplan fu?r Benjamin – ein Beispiel119
Beobachtung Benjamins während der Betreuung119
Empfehlungen zur entwicklungsorientierten Betreuung122
Häusliche Nachbetreuung drei Wochen später123
Und weiter geht’s mit Benjamin125
Die Empfindlichkeit von Babys verstehen126
Fru?hgeborene oder kranke Säuglinge sind besonders empfindlich fu?r sensorischen Input126
Selbst positive Stimuli können erdru?ckend sein127
Sensorischen Input bei Bedarf minimieren127
Verhaltensprobleme127
Reizbare oder nervöse Säuglinge128
Strategien fu?r reizbare oder nervöse Säuglinge129
Probleme beim Fu?ttern130
Probleme bei der Entwicklung des Schlaf- und Wachzustands132
Strategien zur Unterstu?tzung des Schlafens und Wachens134
Strategien zur Selbstberuhigung135
Interaktionsprobleme137
Zum Abschluss139
Informationsblätter139
Kapitel 7 Unterstu?tzen von Familien140
Unterstu?tzen von Familien beim Kennenlernen ihres Babys142
Professionelle als Partner von Familien bei einem familienzentrierten Ansatz143
Aufbauen aus Stärken und Ressourcen heraus145
Älteren Geschwistern helfen147
Kommunale Ressourcen und soziale Unterstu?tzung finden148
Zur Vielfältigkeit von Familien150
Rollen von Familienmitgliedern150
Familien in schwierigen Umständen151
Ermitteln der Rolle von Kultur in der Art, wie Familien ihr Baby sehen151
Werte und Überzeugungen einer Familie152
Effektives transkulturelles Arbeiten153
Respektvolle Strategien fu?r die Arbeit mit Familien155
Beachten kultureller Höflichkeitsformen155
Familienpraktiken verstehen157
Familien kennenlernen, um ihnen optimal zu helfen159
Fachpersonen kennenlernen, um ihnen beim Unterstu?tzen zu helfen160
Zum Abschluss160
Informationsblätter161
Kapitel 8 Auffinden von Ressourcen fu?r Kinder mit besonderen Bedu?rfnissen162
Arten von Diensten164
Nachsorgeambulanzen oder -programme164
Kommunale Pflegedienste165
Fru?hinterventionsdienste165
Fu?r Fru?hinterventionsdienste empfohlene Praktiken168
Arten von Fachpersonen169
Herausfinden von Bedenken hinsichtlich der Entwicklung des Babys170
Schlafen und Wachen171
Fu?ttern171
Sehen171
Hören171
Bewegung172
Kommunikation172
Soziale Interaktion während der Betreuung172
Wie Sie Dienstleistungen bekommen173
Finanzierung173
Informationsquellen174
Partnerschaft zwischen Familie und Fachperson174
Zum Abschluss176
Informationsblätter179
Anhang A Glossar180
Anhang B Altersbegriffe – chronologisches und korrigiertes Alter186
Anhang C Literatur- und Ressourcenverzeichnis190
Englischsprachige Literatur und Ressourcen191
Deutschsprachige Literatur und Ressourcen199
Anhang D Informationsblätter fu?r Eltern204
Wieder zu Hause: Was steht an?205
Die Zeichen Ihres Babys erkennen207
Fu?ttern Ihres Babys209
Lagerungs- und Handhabungsstrategien zur Fu?rsorge fu?r Ihr Baby211
Kommunizieren mit Ihrem Baby213
Spielen mit Ihrem Baby215
Ihrem Baby Lernen helfen217
Bewegungsförderung fu?r Ihr Baby219
Anregungen zur Unterstu?tzung der Entwicklung im 1. Lebensjahr221
Die Familie kennenlernen225
Verzeichnis der Autorinnen228
Geleitwort der deutschen Herausgeberin232
Sachwortverzeichnis236

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