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E-Book

In Fülle und Freude

Ein Weg in die Neue Spiritualität Deiner eigenen Mitte

AutorFritz Kreis
Verlagtao.de
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl304 Seiten
ISBN9783958020849
FormatePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis18,99 EUR
Das was uns am Glücklichsein, an einer tiefen inneren Freude, am Leben selbst hindert, sind unsere negativen Emotionen. Emotionen wie Ärger, Trauer, Wut, Eifersucht und so weiter. Jede negative Emotion wurzelt in Angst. Das Buch skizziert einen gangbaren Weg, wie wir gerade diese negativen Emotionen in uns transformieren und nachhaltig auflösen können. Und damit einen Weg, Freude und Leichtigkeit in unser Leben zu bringen, die tiefer sind als dies innerhalb der Polaritäten von Lust und Unlust je sein könnte. Der Weg dorthin geht nicht, wie für uns vielleicht sosehr gewohnt, über ein Erlernen neuer, komplizierter intellektueller Techniken, Methoden und Regelkatalogen im Kopf. Im Gegenteil, der Neue Weg geht über das Eintauchen in das Mysterium der Einfachheit des Vertrauens selbst - in uns selbst und unser Leben - es geht um Bewusstsein auch (!) jenseits von intellektuellem Begreifen. Im Wesentlichen gibt es nur zwei Bewusstseinszustände, in denen wir sein können: in Angst oder in Vertrauen. Alles andere resultiert daraus! Hier geht es um DAS WESENTLICHE und damit um den Boden, aus dem unser Leben in Fülle und Freude erblühen mag. Nämlich die Botschaft tatsächlich zu leben und dadurch im eigenen Alltag Wirklichkeit werden zu lassen: Eine Psychologie und Spiritualität der Selbsterlaubnis, der Freude und Leichtigkeit - letztlich Freiheit. Wer sich nach Klarheit sehnt, der wird in den Botschaften sehr viel Tiefe, Freude und Antwort finden. Und wer diese Klarheit bereits im eigenen Sein recht gut realisiert hat, wird beim Lesen darin baden, wie in einem angenehmen, erfrischenden und bestärkenden See einer geliebten, vertrauten Gegend.

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Leseprobe

Eine Selbsterfahrung und einstimmender Ausblick

Beginnen möchte ich mit der letzten Aussage des ersten Großkapitels, denn sie ist das Ziel, auf welches unsere Reise in diesem ersten Teil abzielt – möge der Kreis der Erkenntnis sich schließen:

Wo auch immer du in deinem Leben stehst, du kannst und darfst lernen, MIT DIR besser, das heißt liebevoller, in Beziehung zu treten! ☺

In der therapeutischen Situation geht es daher wirkungsvoll in erster Linie um Beziehungsarbeit, um zu lernen, ANGSTFREI – und bedingungsloser – zunächst mit einem Du in Beziehung treten zu dürfen. Teils geht es auch um das kognitive / intellektuelle Verstehen von Techniken und Grundmechanismen. Aber primär um das ERLEBEN eines neuen In-Beziehung-Tretens mit der Welt, und daher um das ERFAHRBARE Entwickeln neuer INNERER Bilder und Wirklichkeiten. Das ist DIE heilsame Grundlage oder Voraussetzung für das WIE wir MIT UNS SELBST dann in Beziehung treten können, also wie gehst du mit dir selbst um: hart, unnachgiebig und in unbarmherziger Selbstdisziplin – oder mehr und mehr liebevoll, spielerisch, weich und nachsichtig, geduldig und verständnisvoll?! ☺

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich wie wohltuend es ist, von einem äußeren Du vermittelt zu bekommen, gerade in herausfordernden Lebenssituationen: „Ich verstehe dich, das ist jetzt nicht leicht für dich. Ich kann das nachvollziehen… und doch, alles wird gut…“. Solange es uns an Vertrauen in uns selbst, in unser eigenes Leben mangelt, ist es umso wichtiger, genau das, Stück für Stück, nach und nach, mehr und mehr, in einem gesunden Raum kultivieren zu dürfen! Mit dem Vertrauen in uns selbst ist es wie mit einem zarten Sprössling, der gerade begonnen hat zu keimen, dann zu wurzeln, die ersten Blätter entwickelt hat und diese der Sonne entgegenstreckt: der Sonne unseres Bewusstseins, das am Anfang noch so ungewohnt hell und doch so flüchtig zu sein scheint. In dieser Analogie können wir unserer Pflanze – der Freude, Leichtigkeit, der wahren Lebendigkeit unseres Lebens – das Licht eines Lehrers zukommen lassen, dessen Bewusstheit der unseren Ausrichtung und Hilfestellung geben mag. Keinesfalls um in Abhängigkeit zu bleiben, sondern um tiefer in das Verständnis und Wahrnehmen der eigenen Wurzeln im Boden unseres eigenen Seins geerdet zu werden.

Das Vertrauen in meinen Lehrer / Therapeuten / Meister war so groß, um ehrlich zu sein damals größer als das Vertrauen, das ich in mich selbst hatte. Und ich darf mich unendlich reich, unendlich glücklich schätzen, so einen Lehrer gehabt zu haben! Ihm, Gerhard, und seiner großartigen Engel von einer Frau, Steffi, ist das Buch auch in erster Linie gewidmet – in der Dankbarkeit, mir die größte Lehre und das wahre Wissen vermittelt zu haben. Und genau dieses versuche ich nun an dich, liebe Leserin, lieber Leser, in Form dieses Buches weiterzureichen. Obgleich Gerhard nicht mehr als Mensch in Fleisch und Blut unter uns weilt, erinnere ich mich an unsere Heilsitzungen als wäre es gestern gewesen, fühle mich unverändert mit ihm verbunden und unterstützt. Beide, auch Steffi, hatten immer so viel Licht zu bieten, so dass die Schwere, mit der ich zu ihnen kam, sich schnell als illusionärer Schatten herausstellte, ich mich nach und nach auch wieder in die Leichtigkeit von Licht und Liebe einschwingen konnte. Und beinah ein jedes Mal, als es wieder Zeit war, zu gehen, hatte ich ein energetisches Hochgefühl, wie man so sagt „wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag in einem“. Nur selten verließ Gerhard die Position seiner nicht-direktiven Vorgehensweise und seines uneingeschränkten bedingungslosen Mitfühlens, und dabei doch gleichzeitig sein eigenes Licht der Freude, der Leichtigkeit und der Liebe haltend. Und wenn er es tat, so in dem achtsamen Wahrnehmen meines aktuellen Vermögens, meine eigenen Grenzen des Voranschreiten-Könnens zu erweitern. Eckart Tolle schreibt in diesem Zusammenhang: „Wenn du das Glück hast, jemanden zu finden, der höchst bewusst ist, und du mit ihm / ihr sein und diesen Zustand von Gegenwärtigkeit teilen kannst, dann kann dir das sehr helfen und alles beschleunigen. So wird dein eigenes Licht schnell wachsen. Wenn ein Holzscheit, das gerade zu brennen begonnen hat, in die Nähe eines starken Feuers gebracht wird, dann wird sein Brennen verstärkt, auch wenn es nach einer Weile wieder von dem größeren Feuer getrennt wird. Es ist schließlich dasselbe Feuer. Ein solches Feuer zu sein ist die Funktion eines spirituellen Lehrers. Einige Therapeuten können ebenfalls diese Funktion erfüllen, vorausgesetzt sie sind über die Verstandesebene hinausgegangen und können einen Zustand intensiver Gegenwärtigkeit erschaffen und halten, während sie mit dir arbeiten.“ (Tolle 2005, S. 54).

Dass es bei Heilung um Bewusstsein auf einer sehr tiefen Ebene ginge, war mir selbst lange Zeit nicht so ganz klar. Wie alle anderen auch kam ich durch die Probleme, durch die Wunden und durch das Leid meiner inneren Verhärtungen und Kopflastigkeit zu Gerhard. Und so glaubte ich auch, ihm ein jedes Mal minuziös genau meine gegenwärtige Problemsituation zu erklären wäre notwendig. In dem Glauben, er müsse jedes noch so kleine Detail verstehen, um mir adäquate Hilfestellung und Rat bieten zu können. Sehr, sehr spät verstand ich, was er wirklich „tat“: Er war da – bedingungslos für mich, für den Kosmos, für eine allumfassende Liebe. Und in einem ebensolchen heiligen Raum geschieht Heilung. In diesem Licht durfte ich sein – bedingungslos mein SEIN da sein lassen – mit allem was da war: Zorn, Wut, Verbitterung, Schmerzen, Freude und Leid. Und in diesem Raum lernte ich, mir diese Dinge, diese Emotionen, meine Aspekte anschauen zu dürfen, ohne Vorbehalte, ohne beurteilt oder gar verurteilt zu werden – mich selbst anzunehmen, mit allem was da war. ☺

Freilich war das nicht immer lustig! Ich erinnere mich an eine der vielen Meditationen die Gerhard mit mir alleine oder mit uns, „seinen Schäfchen“, in den wunderbaren Montagsmeditationen durchführte: Es war eine Art Phantasiereise durch eine zauberhafte Naturlandschaft. Die Reise ging durch bezaubernde Gegenden, die Kraft und Energie zu spenden schienen, und dann, irgendwann kamen wir zu einem Bergsee, dessen Wasser klar und unbewegt war wie ein Spiegel. Und Gerhard leitete uns an, hineinzublicken… und unserem eigenen dunklen Bruder, wie er es bezeichnete, ins Antlitz zu blicken – bumm, das war heftig, wenn du dabei bildlich deinem eigenen Schatten, deinen so erfolgreich ins Dunkel verdrängten Anteilen ins Auge siehst. Es fühlst und wahrnimmst, unverblümt, das was du an dir gar nicht (wahr) haben möchtest; das was du an dir – und ferner auch an deinen Mitmenschen – so gar nicht annehmen oder gar lieben kannst.

Aber in dieser Klarheit und in dieser großartigen Energie war es wieder ein Stückchen möglich, Mitgefühl erblühen zu lassen für das Abgelehnte und damit in der Dunkelheit innerer Verbannung so Hässliche und abstoßend Gewordene – die eigenen Aspekte. Zu fühlen, mit dem Herzen zu sehen, dass du dich vor diesen Fratzen und Dämonen nicht zu fürchten brauchst. Denn sie sind du, sie sind deine oder zumindest die kollektive Vergangenheit, die so dankbar ist für das bisschen Wahrnehmen, für das bisschen Achtsamkeit, für die Liebe und das Licht, welches sie befreit von den Ketten der Verdrängung, Abspaltung und des Ausgegrenztseins. Und so waren es, wenngleich der Lehrer auch die eine oder andere Technik ins Spiel brachte, nicht die Techniken an sich, die das Heilsame erblühen ließen, sondern vielmehr diese innere Haltung des Meisters, das Bewusstsein der Größe, bedingungsloses Annehmen und Mitgefühl, absolute Gegenwärtigkeit und Vertrauen, und die Wahl, eine unsagbare Freude und doch heitere Gelassenheit zu verkörpern.

Gerhard war darüber hinaus auch unglaublich gewandt im intellektuellen Sinne – und so konnte er mich vermutlich auch leicht da abholen, wo ich zu Beginn meiner inneren Reifung stand. Denn so imponierte mir auch dieses unsagbare Wissen, diese fast kindliche Neugierde und Interesse an allem, was mich ebenso begeisterte. Und als ich nach und nach lernen durfte, zu fühlen – wieder wirklich zu fühlen – und damit über den Verstand auch hinauszugehen, konnte ich Wundersames wahrnehmen, was mir zuvor verschlossen blieb. Gerhards Frau Steffi gab den Meditationen, die wir als Gruppe praktizierten, immer einen so liebevollen Rahmen. Aber es war weit mehr, als uns selbstgebackenes Brot und getrocknete Früchte darzubieten. Langsam und im Laufe der Zeit konnte ich Steffi wahrnehmen – sie stand Gerhard in ihrer unglaublichen Größe und ja, wahrhaftig, in ihrer Göttlichkeit, um nichts nach – und sie ist es heute noch: zu Mensch verkörperte Freude und Leichtigkeit. Sie ist Meisterin des Mitgefühls und der Durchlässigkeit. Und sie ist der lebende Beweis, wie sehr ein Mensch – so heilsam für alle – mitfühlen kann, ohne sich im Mitleid mit dem Anderen zu verlieren… UND dankbar sein zu können für das Geschenk des Lebens selbst. ☺

Was wir nach und nach also beginnen, wirklich zu entdecken in einem wohltuenden therapeutischen Raum, ist es, Vertrauen in uns zu gewinnen; in uns selbst mehr verwurzelt SEIN zu dürfen. Und was wirklich bedeutsam ist, wir beginnen dadurch zu lernen, dass wir gerade auch uns selbst diesen heilsamen Raum mehr und mehr zur Verfügung stellen können, uns SELBST dieses heilende Moment des Mitgefühls entgegenbringen können – dass diese Fähigkeit in uns da IST, wir sie nur bisher nicht als vorhanden wahrgenommen hatten. Darum geht es eigentlich in der therapeutischen Beziehung: in der...

Blick ins Buch

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