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Ganzheitliche Unternehmensführung in dynamischen Märkten

Festschrift für Univ.-Prof. Dr. Armin Töpfer

AutorAndreas Mann, Reinhard Hünerberg
VerlagGabler Verlag
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl606 Seiten
ISBN9783834987877
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis64,99 EUR
In der Festschrift, die Prof. Dr. Armin Töpfer zum 65. Geburtstag gewidmet ist, stellen Experten aus Wissenschaft und Praxis verschiedene Ansätze zur Lösung aktueller Herausforderungen in verschiedenen Bereichen der Unternehmensführung vor. Neben Konzepten im Rahmen des Komplexitäts- und Innovationsmanagements werden auch aktuelle Ansätze und Instrumente der Unternehmens- und Mitarbeiterführung sowie des Customer Relationship Management und des Qualitätsmanagements präsentiert und diskutiert.

Prof. Dr. Reinhard Hünerberg ist Leiter des Fachgebiets Marketing an der Universität Kassel.
Prof. Dr. Andreas Mann ist Inhaber des SVI-Stiftungslehrstuhls für Dialogmarketing und Leiter des DMCC - Dialog Marketing Competence Center an der Universität Kassel.

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis7
Komplexität und Ressourceneinsatz als Herausforderungen an die Unternehmensführung10
1 Grundfunktionen der Unternehmensführung11
2 Komplexitäts- und Innovationsmanagement12
3 Unternehmens- und Mitarbeiterführung15
4 CRM und Qualität18
5 Literatur:22
Erster Teil Komplexitäts- und Innovationsmanagement24
„Jedes Geschäft ist ‚global-lokal‘: Die Zukunft derAutomobilindustrie“25
1 Einleitung26
2 Globalisierungsanforderungen in der Automobilindustrie26
3 Globalisierungsängste als Hemmschuh28
4 Globalisierungs- und Lokalisierungsstrategien von DAIMLER29
5 Globalisierung und Ethik31
6 Ausblick32
Komplexität bei Dienstleistungen34
1 Komplexität als betriebswirtschaftliche Fragestellung35
2 Der Komplexitätsbegriff in der Literatur37
2.1 Begriff und Dimensionen der Komplexität37
2.2 Ebenen, Erscheinungsformen und Wirkungen der Komplexität im Unternehmen40
3 Ursachen und Wirkungen von Komplexität bei Dienstleistungen42
3.1 Die konstitutiven Merkmale von Dienstleistungen42
3.2 Erscheinungsformen der Komplexität bei Dienstleistungen44
4 Ansatzpunkte des Komplexitätsmanagements bei Dienstleistungen47
5 Fazit49
6 Literaturverzeichnis51
Strategische Orientierungen des Innovationsmanagements in Handel und Konsumgüterindustrie55
1 Bedeutung der Innovationsfähigkeit im Wettbewerbsumfeld von Handel und Konsumgüterindustrie56
2 Innovationsarten und Innovationsfelder im Überblick57
3 Umsetzung der Innovationsaufgabe durch Innovationsmanagement61
3.1 Übersicht61
3.2 Innovationsauslöser und -treiber62
3.3 Innovationsprozess64
3.4 Orientierungen des Innovationsmanagements in Handel und Konsumgüterindustrie65
3.4.1 Vorgehensweise zur Identifizierung der strategischen Orientierungen des Innovationsmanagements65
3.4.2 Der „Kulturgetriebene Innovator“67
3.4.3 Der „Unternehmensführungs-Innovator“69
3.4.4 Der „Prozessgetriebene Innovator“70
3.4.5 Der „Netzwerker“71
4 Zukünftige Bedeutung der Innovativität für Unternehmen in Handel und Konsumgüterindustrie72
5 Literaturverzeichnis73
Der Einfluss der RFID-Technologie auf die Unternehmensführung75
1 Motivation76
2 Das Internet der Dinge77
3 Die hochauflösende Welt78
4 Managementfunktionen im Lichte eines High Resolution Management80
5 Die Prinzipien des High Resolution Management87
Prinzipien der strategischen Wertschöpfung88
Prinzipien der strategischen Positionierung90
6 Zusammenfassung95
7 Literatur96
Qualitäts- und Komplexitätsmanagement –Parallelitäten und Interaktionen zweier Managementdisziplinen98
1 Einführung99
2 Vergleichende Betrachtung von Qualitäts und Komplexitätsmanagement100
2.1 Begriffsabgrenzung100
2.2 Qualitätsdefizite als Komplexitätsursache und -auswirkung102
2.3 Entwicklungsetappen des Qualitäts- und Komplexitätsmanagements104
2.4 Methoden und Ansätze sowie deren Wechselwirkungen108
2.4.1 Methoden des Qualitätsmanagements108
2.4.2 Ansätze des Varianten- und Komplexitätsmanagements i.e.S.111
3 Übertragung des Deming-Zyklus auf das Komplexitätsmanagement118
3.1 Der klassische Deming-Zyklus118
3.2 Der Komplexitätsmanagementprozess auf Basis des Deming-Zyklus119
4 Schlussbetrachtung und Ausblick123
5 Literaturverzeichnis124
Human- und technologieorientiertes Wissensmanagement als Basis für Innovationen – EinVergleich zwischen KMU und Großunternehmen130
1 Wissen und Innovation als Fundament für denUnternehmenserfolg131
2 Wissen als Grundlage von Innovationen131
2.1 Implizites und explizites Wissen als Basis vonInnovationen132
2.2 Lernprozesse als Quelle von Innovationen133
2.3 Strategisches Wissensmanagement zur systematischen Generierung von Innovationen134
3 Orientierungen im Wissensmanagement135
3.1 Technologieorientierung: Fokussierung auf materielleWissensträger136
3.2 Humanorientierung: Fokussierung auf personelle Wissensträger137
3.3 Orientierung des Wissensmanagements in KMU und Großunternehmen138
4 Wissen als Innovationsquelle142
4.1 Die Bedeutung von implizitem Wissen für Innovationen143
4.2 Die Bedeutung von explizitem Wissen für Innovationen144
5 Schlussbetrachtung145
6 Literaturangaben146
Innovationscontrolling von Technologieprojekten inder regenerativen Energiebranche147
1 Einführung148
2 Innovationscontrolling – Aktueller Stand und Trends153
2.1 Begriffliche Abgrenzungen153
2.2 Überblick über wesentliche Ansätze und Methoden154
2.3 Aktuelle Trends und Entwicklungen156
3 Innovations- und Technologieprojekte in der regenerativen Energiebranche157
3.1 Marktentwicklungen der regenerativen Energiebranche157
3.2 Wesentliche Technologieprojekte und Innovationen159
4 Controlling von Innovationsprojekten – eine Fallstudieaus dem Solarenergiesektor161
5 Zusammenfassung und Ausblick166
6 Literaturverzeichnis166
Zur Komplexität von Marketinginstrumenten –Konzeptionelle Überlegungen zu einer innovativen Integration von Kommunikation und Distribution als Herausforderung an eine marktorientierte Unternehmensführung169
1 Inhalte und Darstellung des Marketing170
2 Kommunikation und Distribution als klassische Objektbereiche171
3 Innovatives Zusammenwachsen von Kommunikation und Distribution173
4 Konsequenzen für eine marktorientierte Unternehmensführung178
5 Fazit183
6 Literatur184
Zweiter Tei lUnternehmens- und Mitarbeiterführung188
Ganzheitliches Supply Management in internationalagierenden Unternehmen189
1 Empirischer Beleg des Trends zurInternationalisierung der Wertschöpfungsketten –ausgewählte Ergebnisse der Würzburger International-Sourcing-Benchmarking-Studie190
2 Ganzheitliche Optimierung weltweiter Wertschöpfungsnetzwerke196
3 Integriertes Supply Management als essentieller Bestandteil ganzheitlicher Unternehmensführungs konzepte200
4 Literaturverzeichnis203
Ganzheitliches Produktmanagement – Architektur,Betrachtungsperspektiven und Methoden206
1 Einleitung207
2 Bezugsrahmen für ein ganzheitliches Produktmanagement208
2.1 Produktmanagement als Bestandteil des Performance Managements208
2.2 Problemfelder klassischer Gestaltungsvorschläge zum Produktmanagement211
3 Mehrdimensionale Gestaltung und Abstimmung des Produktmanagements216
3.1 Zielsetzungen und Architektur des Modells für einganzheitliches Produktmanagement216
3.2 Umfassende Berücksichtigung von Leistungs- und Wertperspektiven219
3.2.1 Objektperspektive219
3.2.2 Marktperspektive220
3.2.3 Ressourcenperspektive221
3.2.4 Wertperspektive221
3.3 Abstimmung der Perspektiven223
3.4 Gesamthafte Konkretisierung des Referenzmodells225
4 Methodische Unterstützung des ganzheitlichen Produktmanagements227
5 Zusammenfassung230
6 Literaturverzeichnis231
Cause related Marketing als Instrument zur strategischen Unternehmensführung234
1 Das Cause related Marketing-Konzept235
1.1 Begriffsabgrenzung235
1.2 Strategisches und taktisches CrM237
2 Strategisches Cause related Marketing als Instrument der strategischen Markenführung239
2.1 Problematik und Relevanz239
2.2 Strategische Markenführung als Bezugsrahmen für CrM239
3 Strategisches Cause related Marketing alsInstrument der strategischen Corporate Social Responsibility243
3.1 Problematik und Relevanz243
3.2 Strategisches CSR als Bezugsrahmen für CrM243
4 Fazit und Ausblick245
5 Literaturverzeichnis246
Teamlernen: Ansatzpunkte und Erfolgsvoraussetzungen250
1 Bedeutung von Teams in Organisationen251
2 Teamlernen252
2.1 Teamreflexivität als Lernbasis252
2.1.1 Transformationale Führung255
2.1.2 Mindfulness259
2.1.3 Metawissen261
2.2 Praktische Ansätze des Teamlernens262
a) Qualitätszirkel263
b) Action Learning264
c) After Action Review265
d) Mikrowelten266
3 Ausblick267
4 Literaturverzeichnis268
Die Führungs-Paradox-These:Führungsunterstützung bei zeitkritischen Projektteams und Auswirkungen auf den Projekterfolg273
1 Problemstellung274
2 Theorie und Hypothesen277
2.1 Führungsunterstützung und Teamerfolg277
2.2 Führungsunterstützung unter Zeitdruck281
3 Daten und Methoden283
3.1 Datenerhebung und Stichprobe283
3.2 Messung286
3.3 Kontrollvariablen288
3.4 Analyse289
4 Ergebnisse der Untersuchung291
4.1 Test der Hypothesen291
4.2 Post Hoc Analysen296
5 Diskussion der Ergebnisse297
6 Literaturverzeichnis299
Roadmap to Brand Behavior - Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen307
1 Konzeptionelle Grundlagen308
1.1 Problemstellung und Relevanz308
1.2 Definition309
2 Ansätze zur Steuerung310
2.1 Zielformulierung310
2.2 Strategieentwicklung311
2.3 Übersetzung der Markenidentität313
2.4 Operationalisierung und Analyse314
3 Ansätze zur Implementierung316
3.1 Markenorientierte Mitarbeiterführung316
3.2 Einsatz weiterer Instrumente318
4 Fazit320
5 Literatur321
Demografieorientierte (= marktorientierte)Personalarbeit1326
1 Demografieorientiert = marktorientiert:Personalarbeit ist immer marktorientiert327
2 Szenario zur demografischen Entwicklung und anderen arbeitsmarktrelevanten Faktoren328
2.1 Personalforschung als Basis328
2.2 Ursachen eines schwierigen Arbeitsmarktes328
2.3 Folgen der skizzierten Entwicklungen330
3 Konsequenzen einer demografieorientierten Personalarbeit331
3.1 Konzeptionelle Basis331
3.1.1 Vorbemerkungen331
3.1.2 Employer Branding als Ziel331
3.1.3 Strategische und operative Perspektive332
3.1.4 Spezielle Zielgruppen333
3.2 Modell(e)337
4 Personalbeschaffung: Orientierung am externen Arbeitsmarkt338
4.1 Personalmarketing338
4.2 (Kreative) Beschaffungswege339
4.3 Realistische Rekrutierung und Personaleinführung340
5 Mitarbeiterbindung: Orientierung am internen Arbeitsmarkt341
5.1 Bindungen in einer Zeit der Flexibilisierung341
5.2 Zu den Bindungsfaktoren342
6 Anderweitiges343
7 Fazit344
8 Literatur344
Dritter Teil CRM und Qualität349
Beziehungswert und Beziehungsintelligenz –Integration und Interdependenz der kunden- und unternehmensseitigen Perspektive durch intelligentes Beziehungsmanagement350
1 Einführung: Von der Kundenorientierung zurBeziehungswertorientierung351
2 Value of the customer: Der Wert des Kunden und der Beziehung aus Unternehmenssicht353
2.1 Relevanz, Konzept und Definition des Kundenwerts aus Unternehmensperspektive353
2.2 Die Rollen und Wertbeiträge des Kunden in der Beziehung mit dem Anbieter354
3 Value to the customer: Herleitung des kundenseitigen Beziehungswerts357
3.1 Der Kundennutzen als kundenseitiger Wert357
3.2 Beziehungsnutzen: Ansätze zur Erklärung des kundenseitigen Beziehungswerts358
4 Beziehungsintelligenz als Fähigkeit zur beidseitigen Gestaltung des Beziehungswerts361
4.1 Das Konstrukt der Beziehungsintelligenz nach ROSIER:Dimensionen und Wirkungen361
4.2 Betrachtung der Interdependenz von kunden- und unternehmensseitigem Beziehungswert363
4.3 Die Rolle des Mitarbeiters und des mitarbeiterseitigen Beziehungswerts im Kundenkontakt364
5 Zusammenfassender Ausblick365
6 Literaturverzeichnis366
Erfolgsparameter exzellenter Customer Relationship Management-Ansätze371
1 Ausgangssituation und Anforderungen372
2 Anspruch und Ausrichtung exzellenter CRMAnsätze373
2.1 Aufbau langfristiger Partnerschaften mit Kunden373
2.2 Ausrichtung an profitablen Kundenbeziehungen375
3 Entscheidungsebenen und Handlungsfelder379
3.1 Strategische Ebene379
3.2 Operative Ebene380
3.2.1 Ermittlung zusätzlicher Wertschöpfung380
3.2.2 Ermittlung und fortlaufende Überprüfung profitabler Kundenbeziehungen383
3.2.3 Kundenorientierte Organisationsstrukturen und-abläufe385
4 Schlussbetrachtung387
5 Literaturverzeichnis387
Kundenzufriedenheit, Beschwerdeverhalten und Beschwerdezufriedenheit: Ein Überblick390
1 Die Bedeutung der Zufriedenheits- und Beschwerdeforschung391
2 Unzufriedenheit als Auslöser von Beschwerden391
3 Antezedenzen des Beschwerdeverhaltens394
3.1 Einstellung gegenüber Beschwerden395
3.2 Einfluss der Persönlichkeit397
3.3 Rolle der Landeskultur398
4 Evaluation des Beschwerdemanagements401
5 Fazit403
6 Literaturverzeichnis404
Der Weg zur Marktorientierung - Fallbeispiel aus dem Automotive Aftermarket411
1 Einleitung412
2 Warum Marktorientierung?412
3 Was bedeutet Marktorientierung?415
4 Wie Marktorientierung umsetzen?422
5 Resümee428
6 Literatur428
Partnerbindung in Hersteller-Händler-Kooperationen– Das Beispiel der Automobilwirtschaft429
1 Vertikale Kontraktmarketingsysteme430
2 Hersteller-Händler-Bindung in Automobil-Kontraktsystemen432
3 Einflussfaktoren der Kundenbindung in vertikalen Kontraktmarketingsystemen des Automobilbereichs433
3.1 Konzeptionelle Überlegungen433
Commitment435
Vertrauen437
Zufriedenheit438
Wechselbarrieren440
Alternativen442
3.2 Empirische Befunde444
4 Implikationen für die Praxis449
5 Literaturverzeichnis451
6 Anhang454
Marktorientierung und Prozessgestaltung im langfristigen Bauprojektgeschäft459
1 Die Lage am Baumarkt 2008 / 2009460
2 Die Beziehungen zwischen Bauunternehmen und ihren Kunden462
3 Einflüsse auf das Kaufverhalten der Bauinvestoren467
4 Ansätze einer Marktorientierung469
5 Produktmanagement472
6 Inhalt und Wirkung der Prozessgestaltung474
7 Lean Construction475
8 Planung der Planung477
9 Logistik478
10 Wege der Wertsteigerung480
11 Literaturverzeichnis481
Treiber der Fußballfanzufriedenheit - Einekausalanalytische Untersuchung484
1 Einleitung485
2 Die Bedeutung von Fanzufriedenheit für Fußballunternehmen486
3 Entwicklung eines Instruments zur Messung der Fanzufriedenheit488
3.1 Fanzufriedenheit: reflektiv oder formativ?488
3.2 Literaturrecherche490
3.3 Vorstudie491
3.4 Hauptstudie496
4 PLS-Treiberanalyse496
5 Impact-Performance Maps499
6 Zusammenfassung und Ausblick502
7 Literaturverzeichnis503
Mithilfe von Kundenbindungsmanagement zum Sanierungserfolg von Unternehmen508
1 Ausgangslage509
2 Einflussfaktoren auf die Gestaltung des Kundenbindungsmanagements im Krisenfall509
3 Ausgestaltung des Kundenbindungsmanagements511
3.1 Geringe / mittlere Existenzbedrohung durch Krise(Erfolgskrise)511
3.2 Große Existenzbedrohung durch Krise (Liquiditätskriseoder Insolvenz)514
4 Zusammenfassung515
5 Fazit517
6 Literatur517
Qualitätssteigerung durch Six Sigma am Beispiel der Finanzindustrie519
1 Einführung520
2 Qualitätssteigerung in der Finanzindustrie521
2.1 Qualität von Finanzdienstleistungen521
2.2 Notwendigkeit der Qualitätssteigerung523
2.3 Methoden zur Qualitätssteigerung524
3 Six Sigma als Methodik zur Steigerung von Qualität525
3.1 Charakteristika von Six Sigma526
3.2 Qualitätssteigerung bestehender Prozesse528
3.3 Qualitätssteigerung durch neue Prozesse529
4 Einsatz von Six Sigma in der Finanzindustrie530
4.1 Six Sigma in Banken und Versicherungsunternehmen530
4.2 Anwendungsbeispiele von Six Sigma531
4.3 Erfolgsfaktoren beim Einsatz von Six Sigma532
4.4 Grenzen der Anwendung von Six Sigma536
5 Ausblick538
6 Literatur538
Dialogmarketing-Excellence: Qualitäts- und Wertorientierung in der direkten Kundenansprache542
1 Umfassendes Qualitätsmanagement als Grundlage fü rBusiness Excellence543
2 Das EFQM-Modell als Implementierungsrahmen545
3 Excellence im Dialogmarketing549
3.1 Merkmale und Facetten der direkten Kundenansprache549
3.2 Ein Rahmenkonzept der Dialogmarketing-Excellence552
3.2.1 Werttreiber im Dialogmarketing557
3.2.2 Operative Erfolgs- und strategische Wertgrößen im Dialogmarketing565
4 Zusammenfassung570
5 Literatur571
Autorenverzeichnis578

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