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E-Book

Gebrauchsanweisung für Pferde

AutorJuli Zeh
VerlagPiper Verlag
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl224 Seiten
ISBN9783492993999
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Eine intensive Liebesgeschichte verbindet Juli Zeh mit den Pferden. Womit verzaubern uns diese zugleich starken und sanften Tiere? Wie kommt es, dass so unterschiedliche Wesen wie Pferd und Mensch immer wieder die Nähe des anderen suchen? Juli Zeh schildert, welche Rolle Fluchtinstink, Rangordnung und Vertrauen spielen und wie man die Sprache der Pferde erlernen kann. Was ein typisches Pferdemädchen antreibt. Warum Reiten glücklich macht und weshalb Pferde oft als Zen-Meister bezeichnet werden. Sie erzählt von Frauen, die sich mehr für neue Pferdedecken als für Modetrends interessieren. Von Kasimir, Neo und einem Pony namens Pony, die zu Familienmitgliedern wurden. Und sie zeigt, was Schreiben und Reiten gemeinsam haben.

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, ist promovierte Juristin, Verfassungsrichterin und preisgekrönte Schriftstellerin. Bereits ihr Debütroman 'Adler und Engel' wurde zu einem Welterfolg, heute sind ihre Bücher in 35 Sprachen übersetzt. Ihr Gesellschaftsroman 'Unterleuten' steht seit Erscheinen 2016 auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Carl-Amery-Literaturpreis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Hildegard-von-Bingen-Preis sowie 2018 mit dem Bundesverdienstkreuz. Zuletzt erschien ihr Roman 'Neujahr', der auf Anhieb Platz 1 der Bestsellerliste erreichte. Sie lebt mit ihrer Familie und mehreren Tieren, darunter drei Pferden, im Havelland bei Berlin.

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Leseprobe

Statt eines Vorworts: Über Pferdeliebe

Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.

Als Kinder schrieben meine Freundinnen und ich uns diesen Satz gegenseitig in die Poesiealben. Und wir meinten ihn ernst. Wort für Wort.

Ich war ein echtes Pferdemädchen. Eines jener obsessiven Geschöpfe, die jede freie Minute im Reitstall verbringen. Die ihre Zimmer mit Pferdepostern tapezieren, ständig Pferdebücher lesen und ihre Schulhefte mit Pferdeköpfen vollkritzeln. Pferdemädchen – jeder kennt sie, keiner liebt sie. Vor allem Jungs verziehen abschätzig das Gesicht: Pferde sind doch totaler Mädchenkram! Und, Hand aufs Herz: Ist nicht alles, was Mädchen gerne tun, ein bisschen peinlich, Emanzipation hin oder her?

Glücklicherweise sind Pferdemädchen so sehr von ihrer Besessenheit in Anspruch genommen, dass sie sich für die Meinung anderer zu ihrem Hobby nicht sonderlich interessieren. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, dass wir uns die Neckereien der Mitschüler zu Herzen genommen hätten. Wir sagten zueinander: »Die sind doch nur neidisch!« Damals dachte ich: auf uns. Weil wir etwas hatten, das uns wirklich wichtig war. Heute weiß ich: vielleicht doch eher auf die Pferde.

Pferdeliebe ist ein Faszinosum, auch für jene, die ihr nicht verfallen sind. Von Zeit zu Zeit erscheinen Studien, die ergründen wollen, was dahintersteckt. Wie kann es sein, dass ein Mensch schon in jungen Jahren derartig für etwas brennt? Dass er bereit ist, sein gesamtes Taschengeld zu opfern, dass er morgens Zeitungen austrägt und abends Rasen mäht, um sich einmal pro Woche eine zusätzliche Reitstunde leisten zu können? Und warum befällt das Pferdevirus vor allem weibliche Wesen?

Fest steht, dass Pferdemädchen viel weniger mädchenhaft sind, als das Klischee behauptet. Sie haben wenig zu tun mit Anna und Elsa, Barbie oder »Friends«. Ihre bevorzugten Farben sind nicht Pink und Lila, sondern Staubgrau, Strohgelb und Matschbraun. Sie verbringen ihre Zeit nicht damit, glitzernde Plastikponymähnen zu Zöpfen zu flechten. Im Gegenteil, sie sind Kämpfernaturen. Egal ob Regen, Wind, Gluthitze oder Schnee – man trifft sie auf Reitplatz, Koppel oder im Gelände an. Sie haben keine Angst, sich schmutzig zu machen, sie wissen, wie man mit Schaufel und Mistforke umgeht, und vielleicht sogar, wie man einen Traktor fährt. In den Sommerferien verrichten sie stundenlang harte körperliche Arbeit, in der vagen Hoffnung, am Nachmittag eins der Spitzenpferde des Stallbetreibers trockenreiten zu dürfen. Wenn es darum geht, in der Reitstunde das beste Schulpferd zu ergattern, beißen sie gnadenlos Konkurrentinnen weg. Nach einem noch so spektakulären Sturz in den Sand erheben sie sich taumelnd, klopfen sich die Klamotten ab und klettern zurück aufs Pferd, denn eine der wichtigsten Reiterregeln lautet: Wer runtergefallen ist, muss sofort wieder rauf.

Reiten ist ein Sport mit militärischen Wurzeln. Ein Rest von soldatischem Geist wirkt bis heute nach. Man merkt es noch am teilweise recht rauen Umgangston auf den Reitanlagen. Auch an den Kleidungsvorschriften auf Turnieren und daran, was viele Reiter und Reiterinnen von sich selbst erwarten: Disziplin, Einsatzbereitschaft und Härte. Auch zählt Reiten zu den gefährlichsten Sportarten. Gerade am Anfang fällt man häufig runter. Das ist gewiss nichts für Heulsusen.

Umso absurder, dass trotzdem versucht wird, Pferdeliebe mit latent sexistischen Motiven zu erklären. Dann heißt es, junge Frauen übten mit dem Pferd für das Verliebtsein in den ersten Mann. Gleichzeitig trainierten sie schon mal den Brutpflegeinstinkt. Und hat die Sache mit diesen kraftstrotzenden Riesentieren, auf denen man rittlings sitzt, nicht am Ende auch eine sexuelle Komponente?

Anscheinend ist es noch immer unvorstellbar, dass irgendetwas, wofür Mädchen sich begeistern, nichts mit Kinderzeugen, Kinderkriegen oder Kinderpflegen zu tun haben könnte.

Als Argument für solche degradierenden Deutungen wird gelegentlich angeführt, die meisten Mädchen würden ihr Hobby an den Nagel hängen, sobald sie alt genug für den ersten »richtigen« Freund seien. Als ob das irgendetwas bewiese! Gewiss, manche Mädchen verlieren ihr Hobby mit Beginn der Pubertät aus den Augen. Aber das gilt ebenso für Jungs, die mit dem Fußballspielen aufhören, wenn sie sechzehn sind. Solche Beobachtungen erklären gar nichts. Vor allem nicht, warum Pferdeliebe eine so herausragende, ja lebensverändernde Kraft entfalten kann.

Ich kann nicht mit statistischen Daten aufwarten, aber mein Eindruck ist, dass Pferdebegeisterung sogar häufiger das Erwachsenwerden überdauert als die Freude an anderen Sportarten. Viele Menschen beginnen als Kind mit dem Reiten und bleiben ein Leben lang dabei. Bei anderen erwacht die Pferdeliebe zu einem späteren Zeitpunkt im Leben erneut. Oder sie werden überhaupt erst als Erwachsene mit dem Pferdevirus infiziert. Nach Schätzungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) leben rund vier Millionen erwachsener Reiter in Deutschland. Vier Millionen! Davon 78 Prozent Frauen. Und 1,3 Millionen Pferde beiderlei Geschlechts. Innerhalb des Deutschen Olympischen Sportbunds rangiert die FN mit knapp 700000 Mitgliedern immerhin an achter Stelle.

Soweit die Fakten. Reiten ist also eine Sportart, die sich großer Beliebtheit erfreut, vor allem bei Frauen. Ende der Geschichte? Nein. Denn Reiten ist mehr als ein Sport. Ich würde sogar sagen, dass der sportliche Aspekt den kleinsten Teil der Mensch-Pferd-Beziehung ausmacht, ganz egal, wie viel der gemeinsamen Zeit man im Sattel verbringt. Der Rest ist … Pferdeverrücktheit eben.

Natürlich gibt es auch tennisverrückte, fahrradverrückte oder trampolinverrückte Sportler. Irgendwie ist das aber nicht dasselbe. Reiten involviert ein Tier. Allein das begründet eine Sonderstellung unter allen anderen Sportarten. Pferde sind die einzigen vierbeinigen Sportler, die zu den Olympischen Spielen fahren. Sportler, nicht Sportgeräte, wohlbemerkt.

Es gibt noch einen weiteren Unterschied, diffuser und zugleich substanzieller. Reiten ist eine Geschichte, die vom Glück handelt. »Das höchste Glück im All steckt in einem Ball.« – Dieser Satz steht in keinem Poesiealbum der Welt. Bei anderen Sportarten geht es um Spaß, Fitness, Teamgeist oder Ehrgeiz – aber nicht gleich um Glück. Wenn es in den meisten Fällen nicht einmal Wohlstand oder Liebe schaffen, die Menschen glücklich zu machen, wie soll das dann einer Freizeitbeschäftigung gelingen?

Und doch hat das Sprichwort recht. Als ehemaliges Pferdemädchen weiß ich, wovon ich spreche. Ich kenne den Glücksmoment, wenn man das Lieblingspferd selbst von der Koppel holen darf. Die Seligkeit, sich mit dem Tier zu beschäftigen, es zu füttern, zu putzen. Zu hören, wie es Heu kaut. Den warmen, gewaltigen, friedlichen Leib unter den Händen zu spüren. Seinen Geruch einzuatmen. Vielleicht sogar zu reiten, wenn der Geldbeutel oder die Gnade des Reitlehrers es zulassen. Ein Tennisschläger oder ein Fahrrad müssen gut funktionieren. Auch ein Pferd soll irgendwie funktionieren. Aber vor allem soll es seinen Menschen glücklich machen.

Viel Schönes, aber auch viel Schreckliches, das in der Reiterwelt geschieht, geht auf diesen erstaunlichen Anspruch zurück. Pferdeliebe darf man wörtlich nehmen. Das Pferd ist ein Glücksversprechen. Nicht weniger als das.

Mich hat das Pferdevirus niemals wieder verlassen. Während des Studiums hatte ich weder Geld noch Gelegenheit zum Reiten, aber später sind die Pferde dann zu mir zurückgekehrt. Heute bin ich eine Pferdefrau par excellence. Eine von der Sorte, die mehr Zeit mit den Viechern als mit Arbeiten verbringt. Die ständig Dreck unter den Fingernägeln hat. Die am Esstisch Sätze sagt wie: »Solange Kasimir sich dermaßen aufs Gebiss legt, sitzt er weder reell auf dem Hinterbein, noch kriegt er die Schulter frei. Da brauchen wir mit den fliegenden Wechseln gar nicht erst anzufangen.« Die Familie nickt dann und sagt: »Aha.« Das Glück des Pferdemenschen besteht offensichtlich nicht darin, von anderen verstanden zu werden. Aber worin dann?

Über die Geschichte von Mensch und Pferd ist erstaunlich wenig bekannt. Aktuelle Forschungen vermuten, dass das Pferd vor über 5000 Jahren domestiziert und zunächst zum Ziehen und Tragen von Lasten verwendet wurde. Aus dem Jahr 2800 v. Chr. stammen die ersten Hinweise auf den Einsatz als Reittier. Bedeutend wurde die Reiterei mit dem Kriegswesen. Aber auch im zivilen Bereich ist das Pferd aus der Kulturgeschichte des Menschen nicht wegzudenken. Landwirtschaft, Handel, Mobilität – ohne Pferde wären wir nicht, wer wir heute sind.

Aber reicht das aus, um zu erklären, warum mich manchmal die Freude wie ein Stromstoß durchfährt, wenn ich meinen Pferden auf der Koppel beim Herumtoben zusehe? Liegt das daran, dass ihre Vorfahren die Kutsche meiner Vorfahren gezogen haben? Wohl kaum.

Manche Pferdefreunde erklären ihre Liebe aus einem ästhetischen Blickwinkel. Pferde seien der tiergewordene Ausdruck von Schönheit. Kraftvoll, anmutig, elegant. Gewiss spielt Ästhetik in vielen Bereichen der Reiterei eine Rolle, besonders im Dressursport, wo es darum geht, Harmonie und Balance in der Bewegung sichtbar zu machen. Aber, Hand aufs Herz: Der Durchschnittsmensch ist kein Topmodel, und das Durchschnittspferd sieht nicht aus wie Dressurstar Damon Hill. Dicke Bäuche oder spitze Knochen, eher gemütliche oder zu hektische Bewegungsabläufe sind bei Pferden wie bei Menschen normal. Was uns bei Dreckwetter mit struppigem Fell und verschlammten Beinen auf der Koppel entgegenkommt, ist...

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