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Gemeinnützige Organisationen in der Praxis (Ausgabe Österreich)

Die häufigsten Irrtümer von Vereinen und anderen NPOs

AutorGabriele Bolek-Fügel, Barbara Fahringer-Postl, Lukas Holzinger et al.
Verlagdbv Verlag
Erscheinungsjahr2019
Seitenanzahl224 Seiten
ISBN9783704121141
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis32,99 EUR
In Zeiten rigoros verkürzter öffentlicher Mittel wird privatem und ehrenamtlichem Engagement in den unterschiedlichsten Lebensbereichen wieder ein höherer Stellenwert beigemessen. Non-Profit-Unternehmen und gemeinnützige Organisationen werden dafür mit steuerlichen Privilegien belohnt, müssen im Gegenzug aber auch mitunter komplexe Spielregeln einhalten.

Gesetzliche Änderungen und Neuerungen machen es unabdingbar, up to date zu bleiben. Besonders im Hinblick auf die vermehrte Prüfung durch die Finanzverwaltung ist es für das Überleben von Non Profit Organisationen essentiell, rechtzeitig allfälligen negativen Konsequenzen einer Abgabenprüfung vorzubeugen.

Ob Rechtsform, Statuten oder Haftungsfragen – dieses Buch klärt über die Stolpersteine auf, die Non-Profit-Organisationen am häufigsten überwinden müssen. Neben dem Fokus auf Rechnungslegung und Prüfung wird dabei auch ein Einblick in die Auswirkungen der DSGVO, des WiEReG sowie in die automatisierte Spendenmeldung gegeben.

Der Leitfaden ist somit eine ideale Lektüre für alle Leitungsorgane und Funktionäre in NPOs sowie deren Berater – mit zahlreichen Tipps und Hinweisen für die Praxis.

Inhalt bezieht sich auf Österreichisches Recht.
Zusatznutzen mit Mehrwert: externe Verlinkungen sowie interne Verlinkungen zu Verweisen und vom Inhaltsverzeichnis.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Titelseite1
Autoren3
Impressum4
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Irrtum 1: NPOs können nur in der Rechtsform von Vereinen geführt werden17
1.1 Der Verein nach dem Vereinsgesetz (VerG)18
1.1.1 Allgemeines18
1.1.2 Vereinsgründung19
1.1.3 Statuten des Vereins19
1.1.4 Organe des Vereins20
1.2 Die Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 201521
1.2.1 Allgemeines21
1.2.2 Errichtung einer Stiftung/eines Fonds21
1.2.3 Gründungserklärung22
1.2.4 Stammvermögen23
1.2.5 Aufsicht der Stiftungs-/Fondsbehörde24
1.3 Die Stiftung nach dem Privatstiftungsgesetz (PSG)24
1.4 Rechtsformvergleich: Stiftungen nach dem BStFG 2015 vs Stiftungen nach PSG27
1.5 Die Gemeinnützige Kapitalgesellschaft27
1.5.1 Die gemeinnützige Aktiengesellschaft (AG)27
1.5.2 Die gemeinnützige GmbH27
1.6 Die gemeinnützige Genossenschaft29
1.7 Die Substiftung der Innovationsstiftung30
1.8 Steuerliche Absetzbarkeit von Zuwendungen an steuerlich begünstigte Stiftungen (§ 4b EStG, § 4c EStG)30
1.9 Die Körperschaft öffentlichen Rechts30
Irrtum 2: Die Abfassung der Statuten ist eine reine Formsache31
2.1 Zwingende Bestandteile der Rechtsgrundlage zur Erlangung abgabenrechtlicher Begünstigungen31
2.2 Besonderheiten des Gesellschaftsvertrages bei der gemeinnützigen GmbH33
2.3 Mängel der Rechtsgrundlage34
2.4 Änderung der Rechtsgrundlage34
Irrtum 3: Leitungsorgane und Funktionäre haften nicht35
3.1 Allgemeines35
3.2 Wie viele Organe braucht ein Verein?36
3.3 Die Mitgliederversammlung als höchstes Organ36
3.4 Who is who? Aufgaben und Pflichten des Leitungsorgans37
3.5 Die Vertretung des Vereins nach Außen40
3.6 Ausgelaufene Funktionsperiode/ Neubestellung Leitungsorgan/ Konsequenzen einer fehlenden Neubestellung41
3.7 Wann haften Organwalter – insbesondere das Leitungsorgan?42
3.8 Haftungsausschlüsse – Einschränkung der Haftung für ehrenamtlich tätige Organwalter44
3.9 Haftungsbestimmungen für Organwalter außerhalb des Vereinsgesetzes – Durchgriffshaftung45
3.9.1 Kridahaftung (§ 159 StGB – grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen)45
3.9.2 Haftungsbestimmungen für Abgabenschulden und Sozialversicherungsbeiträge (§ 9 BAO und § 67 ASVG, § 80 BAO, FinStrG und § 153c StGB)46
3.10 Haftung der neu gewählten Vertreter für alte Funktionsperioden der Vorgänger47
3.11 Verbandsverantwortlichkeitsgesetz47
3.12 Verwaltungsstrafbestimmungen für Vereine48
3.13 Empfehlungen/Bestimmungen des NPO Governance Kodex49
Irrtum 4: Das Führen von Büchern ist für NPOs überflüssig50
4.1 Einordnung in Größenklassen50
4.1.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung50
4.1.2 Verein51
4.1.3 Stiftung und Fonds nach BStFG 201552
4.2 Übersicht über die Rechnungslegungsvorschriften53
4.3 Laufende Buchführung54
4.3.1 Wer ist für die Buchführung verantwortlich?54
4.3.2 Was bedeutet doppelte Buchführung und wer ist dazu verpflichtet?56
4.3.3 Welche Besonderheiten treten bei Vereinen auf?56
4.4 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung57
4.4.1 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung des Vereins58
4.4.2 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung der Stiftung und des Fonds nach dem BStFG 201559
4.5 Jahresabschluss (qualifizierte Rechnungslegung)60
4.5.1 Jahresabschluss nach dem UGB60
4.5.1.1 Was bedeutet Bilanz?61
4.5.1.2 Was bedeutet Gewinn- und Verlustrechnung?62
4.5.1.3 Was beinhaltet ein Anhang?62
4.5.1.4 Wozu dient ein Lagebericht?63
4.5.1.5 Ist der Jahresabschluss offenzulegen?63
4.5.2 Besonderheiten für Vereine64
4.5.2.1 Welche Adaptierungen sind im Eigenkapital vorzunehmen?64
4.5.2.2 Welche Adaptierungen sind in der GuV vorzunehmen?65
4.5.2.3 Welche zusätzlichen Anhangsangaben werden verlangt?65
4.5.2.4 Ist der Jahresabschluss beim Firmenbuchgericht offenzulegen?66
4.5.2.5 Inwieweit werden Prüfungen durch öffentliche Subventionsgeber berücksichtigt?66
4.5.3 Besonderheiten für Privatstiftungen67
4.5.3.1 Wie hat die Gliederung für die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu erfolgen?67
4.5.3.2 Welche Adaptierungen sind im Eigenkapital vorzunehmen?68
4.5.3.3 Wie werden Zuwendungen an Begünstigte im Jahresabschluss ausgewiesen?69
4.5.3.4 Was muss bei der Aufstellung des Anhangs beachtet werden?69
4.5.3.5 Welche Adaptierungen sind im Lagebericht erforderlich?70
4.5.3.6 Ist der Jahresabschluss beim Firmenbuchgericht offenzulegen?70
4.5.4 Besonderheiten für Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 201570
4.6 Internes Kontrollsystem und Risikomanagement71
4.6.1 Was bedeutet Internes Kontrollsystem?71
4.6.2 Was bedeutet Risikomanagement?72
4.6.3 Wer ist verpflichtet ein IKS und Risikomanagement zu führen?73
4.7 Rechenschaftsbericht73
4.8 Ausgewählte Bilanzierungsfragen74
4.8.1 Bilanzierung von Spendeneinnahmen74
4.8.1.1 Ausweis von Geldspenden für eigene Zwecke74
4.8.1.2 Ausweis von Sachspenden und unentgeltlichen Zuwendungen für eigene Zwecke76
4.8.2 Bilanzierung von Subventionen und Zuschüssen76
4.9 Registrierkassenpflicht78
4.9.1 Voraussetzungen für die Registrierkassenpflicht79
4.9.2 Ausnahmen von der Registrierkassenpflicht83
4.9.2.1 Ausnahme – „kleine Kantine“83
4.9.2.2 Ausnahme – „kleines Vereinsfest“84
4.9.2.3 Erleichterungen – gesellige oder gesellschaftliche Veranstaltungen von Körperschaften öffentlichen Rechts84
4.9.2.4 Erleichterungen – begünstigungsschädliche Betriebe85
4.9.2.5 Ausnahme – Weihnachts-, Punsch- und Maronistand85
4.9.3 Strafen und Kontrollen86
Irrtum 5: Prüfung ist gleich Prüfung87
5.1 Die Rechnungsprüfung des Vereins87
5.1.1 Wer ist berechtigt als Rechnungsprüfer zu fungieren?87
5.1.2 Wer wählt den Rechnungsprüfer?88
5.1.3 Was sind die Aufgaben des Rechnungsprüfers?88
5.1.4 Welche Berichtspflichten treffen den Rechnungs- prüfer?89
5.1.5 Besteht für den Rechnungsprüfer ein Haftungs- risiko?90
5.2 Die Stiftungsprüfung91
5.2.1 Wer ist berechtigt als Stiftungsprüfer zu fungieren?91
5.2.2 Wer bestellt den Stiftungsprüfer?91
5.2.3 Was sind die Aufgaben des Stiftungsprüfers?92
5.2.4 Welche Berichtspflichten treffen den Stiftungs- prüfer?92
5.2.5 Stiftungs- oder Fondsprüfung für Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 201593
5.3 Die Abschlussprüfung94
5.3.1 Wer ist berechtigt als Abschlussprüfer zu fungieren?94
5.3.2 Wer bestellt den Abschlussprüfer?94
5.3.3 Was sind die Aufgaben des Abschlussprüfers?95
5.3.4 Welche Berichtspflichten treffen den Abschlussprüfer?95
Irrtum 6: Der gute Zweck heiligt alle Mittel – Jede Tätigkeit ist erlaubt97
6.1 Abgabenrechtlich begünstigte Zwecke97
6.1.1 Welche Zwecke sind gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich?97
6.1.1.1 Gemeinnützige Zwecke98
6.1.1.2 Mildtätige Zwecke99
6.1.1.3 Kirchliche Zwecke100
6.1.2 Wann liegt die Voraussetzung der ausschließlichen Förderung vor?101
6.1.3 Grundsatz der Unmittelbarkeit102
6.1.3.1 Erfüllungsgehilfen103
6.1.3.2 Dachverband103
6.1.4 Durchbrechung des Unmittelbarkeitsgrundsatzes104
6.1.4.1 Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 40a Z 1 BAO)104
6.1.4.2 Leistungserbringungskörperschaft (§ 40a Z 2 BAO)105
6.1.4.3 Stipendienvergebende Körperschaft (§ 40b BAO)106
6.1.5 Welche Mindestinhalte muss die Rechtsgrundlage enthalten?108
6.1.6 Stimmt die tatsächliche Geschäftsführung mit der Rechtsgrundlage überein?108
6.2 Mittel zur Erreichung begünstigter Zwecke109
6.2.1 Welche Tätigkeiten werden dem „Vereinsbereich“ zugeordnet?109
6.2.2 Vermögensverwaltung110
6.2.3 Was ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb?111
6.2.3.1 Unentbehrlicher Hilfsbetrieb112
6.2.3.2 Entbehrlicher Hilfsbetrieb112
6.2.3.3 Begünstigungsschädlicher wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb112
6.2.4 Was ist ein Gewerbebetrieb?113
6.3 Das Spendengütesiegel für Transparenz und Qualität114
6.3.1 Welchen Zweck und welche Vorteile hat das Spendengütesiegel?114
6.3.2 Wie kommt die NPO zum Österreichischen Spendengütesiegel?115
6.3.3 Welche Kriterien müssen von der NGO erfüllt werden?115
6.3.4 Wie lange ist das Spendengütesiegel gültig?116
6.3.5 Hat die NPO aufgrund des Spendengütesiegels zusätzliche Informationspflichten?116
6.4 Spendenabsetzbarkeit117
6.4.1 Welche Vorteile hat die Spendenabsetzbarkeit?117
6.4.2 Welche Einrichtungen sind spendenbegünstigte Einrichtungen?118
6.4.2.1 Gesetzlich ausdrücklich aufgezählte spendenbegünstigte Einrichtungen118
6.4.2.2 Durch Bescheid festgestellte begünstigte Einrichtungen119
6.4.2.3 Begünstigte Zwecke und Einrichtungen des § 4a EStG im Überblick119
6.4.3 Wie kommt die NPO auf die Spendenliste des BMFs?120
6.4.4 Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?121
6.4.5 Wie lange ist der Spendenbegünstigungsbescheid des BMF gültig?122
Irrtum 7: Jede NPO ist steuerlich begünstigt123
7.1 Anzeige- und Offenlegungspflichten123
7.1.1 Folgen und Strafen der Verletzung der Anzeige- und Offenlegungsverpflichtungen124
7.2 Gemeinnützige NPOs im Steuerrecht – abgabenrechtliche Begünstigungen124
7.2.1 Wirtschaftliche Tätigkeiten begünstigter Körperschaften125
7.3 Körperschaftsteuer – Überblick über wirtschaftliche Tätigkeiten begünstigter Rechtsträger und deren körperschaftsteuerliche Auswirkung126
7.3.1 Begünstigte NPOs im Körperschaftsteuerrecht128
7.3.2 Einkünfte aus nicht steuerbaren bzw steuerfreien Tätigkeiten128
7.3.2.1 Unmittelbarer Vereinsbereich – satzungsmäßige Gemeinschaftsaufgabe einer Körperschaft128
7.3.2.2 Vermögensverwaltung128
7.3.2.3 Unentbehrlicher Hilfsbetrieb128
7.3.3 Beschränkte Körperschaftsteuerpflicht im Rahmen der Vereinssphäre und der Vermögensverwaltung129
7.3.3.1 Immobilienertragsteuer130
7.3.4 Einkünfte aus steuerpflichtigen Tätigkeiten131
7.3.4.1 Entbehrlicher Hilfsbetrieb131
7.3.4.2 Begünstigungsschädliche wirtschaftliche Geschäftsbetriebe131
7.3.4.3 Gewerbebetrieb132
7.3.4.4 Ausnahmegenehmigung133
7.3.4.4.1 Individuelle Ausnahmegenehmigung133
7.3.4.4.2 Umfassende Ausnahmegenehmigung – vollständiges Absehen von der Abgabenpflicht134
7.3.4.4.3 Automatische Ausnahmegenehmigung134
7.3.4.5 Gewinnermittlung – Freibetrag für begünstigte Zwecke135
7.3.4.6 Beispiel zur Gewinnermittlung135
7.3.4.7 Körperschaftsteuererklärung136
7.4 Steuerlich begünstigte NPO im Umsatzsteuerrecht137
7.4.1 Begünstigte NPOs – Überblick der umsatzsteuerlichen Auswirkungen137
7.4.2 Unternehmereigenschaft – begünstigter Rechtsträger138
7.4.3 Einnahmen im nichtunternehmerischen Bereich (Vereinsbereich)139
7.4.4 Entbehrliche und unentbehrliche Hilfsbetriebe139
7.4.4.1 Liebhabereivermutung bei entbehrlichen und unentbehrlichen Hilfsbetrieben139
7.4.4.2 Verzicht der Anwendung der Liebhabereivermutung für entbehrliche und unentbehrliche Hilfsbetriebe – Option zur Umsatzsteuerpflicht139
7.4.5 Begünstigungsschädliche wirtschaftliche Geschäftsbetriebe, Gewerbebetriebe140
7.4.5.1 Liebhabereivermutung bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, Gewerbebetrieben140
7.4.6 Vermögensverwaltung – Vermietung und Verpachtung140
7.4.7 Unechte Umsatzsteuerbefreiungen141
7.4.7.1 Allgemeine unechte Umsatzsteuerbefreiungen141
7.4.7.2 Spezielle unechte Umsatzsteuerbefreiungen für gemeinnützige Körperschaften142
7.4.7.3 Kleinunternehmersteuerbefreiung142
7.4.7.3.1 Verzicht auf die Kleinunternehmerbefreiung – Option143
7.4.8 Vorsteuerabzug143
7.4.9 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Lieferungen aus der EU144
7.4.9.1 Lieferung für den unternehmerischen Bereich144
7.4.9.2 Lieferung für den nichtunternehmerischen Bereich144
7.4.9.2.1 Erwerbsbesteuerung – Lieferungen über der Erwerbsschwelle144
7.4.9.2.2 Unterbleiben der Erwerbsbesteuerung – Lieferungen unter der Erwerbsschwelle145
7.4.10 Umsatzsteuererklärung und Umsatzsteuervoranmeldung145
7.5 Sonstige Steuern und Abgaben146
7.5.1 Kommunalsteuer146
7.5.1.1 Kommunalsteuerbefreiung147
7.5.2 Werbeabgabe147
7.5.2.1 Steuerpflichtige Werbeleistungen147
7.5.2.2 Nicht steuerpflichtige Leistungen147
7.5.3 Glücksspielabgabe148
7.5.4 Schenkungsmeldegesetz148
7.5.4.1 Schenkung an steuerlich begünstigte Rechtsträger148
7.5.4.2 Schenkungen an steuerlich nicht begünstigte Rechtsträger148
7.5.5 Grunderwerbsteuer149
7.5.6 Stiftungseingangssteuer149
7.6 Beispiele der Mittelaufbringung und deren steuerliche Behandlung149
7.6.1 Echte Spenden149
7.6.1.1 Steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden beim Geber150
7.6.1.2 Spenden an begünstigte Spendenempfänger im Wege der Treuhandschaft150
7.6.1.3 Ausstellen von Spendenbestätigungen für betriebliche Spender150
7.6.1.4 Gemischte Spenden151
7.6.2 Mitgliedsbeiträge152
7.6.2.1 Echte Mitgliedsbeiträge152
7.6.2.2 Unechte Mitgliedsbeiträge152
7.6.2.3 Gemischte Mitgliedsbeiträge152
7.6.3 Vereinsfeste152
7.6.3.1 Kleines Vereinsfest153
7.6.3.2 Großes Vereinsfest153
7.6.4 Vereinszeitung, Herausgabe von Druckwerken154
7.6.5 Sponsoring154
7.6.5.1 Steuerliche Behandlung beim Sponsor155
7.6.5.2 Kultursponsoring155
7.6.6 Forschung155
7.6.6.1 Eigenforschung155
7.6.6.2 Auftragsforschung156
7.6.7 Benefizveranstaltung156
7.6.7.1 Ausnahmegenehmigung für Benefizveranstaltungen156
7.6.7.2 Benefizveranstaltung von Organisationen im Bereich der Sozialdienste157
7.6.8 Auktionen, Flohmärkte, Verkaufsaktionen157
7.6.9 Fundraising Dinner158
7.6.10 Vermietung von Ausstellungsflächen159
7.6.11 Personalgestellung159
7.6.12 Punschstände159
7.6.13 Kleine Kantine – Clublokal160
7.7 Körperschaften öffentlichen Rechts160
7.7.1 Gemeinnütziger Betrieb gewerblicher Art160
7.7.2 Gesellige Veranstaltung einer KÖR161
Irrtum 8: Entlohnungen von begünstigten Rechtsträgern sind beim Empfänger steuerfrei162
8.1 Allgemeines162
8.2 Für begünstigte Rechtsträger tätige Personenkreise162
8.3 Funktionäre163
8.3.1 Steuerliche Begünstigungen163
8.3.1.1 Ausgabenpauschale (Rz 772 VereinsR)163
8.3.1.2 Kostenersätze für Reise- und Verpflegungskosten (Rz 774 VereinsR)164
8.3.2 Sozialversicherung166
8.3.3 Meldung gem § 109a EStG166
8.3.4 Besonderheiten bei Feuerwehrfunktionären166
8.4 Sonstige Mitarbeiter167
8.4.1 Ermittlung der Einkünfte bei einem unangemessen niedrigen Entgelt167
8.4.1.1 Steuerliche Begünstigungen nach den Vereinsrichtlinien168
8.4.1.2 Sozialversicherung169
8.4.2 Ermittlung der Einkünfte bei einem angemessenen Entgelt170
8.4.2.1 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 25 EStG)170
8.4.2.1.1 Steuerfreie Reisekostenersätze nach dem EStG170
8.4.2.1.2 Sozialversicherung171
8.4.2.1.3 Pauschale Aufwandsentschädigung für bestimmte Personengruppen171
8.4.2.1.4 Weitere Abgabepflichten des Arbeitgebers172
8.4.2.2 Werkvertrag (Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem § 23 EStG)172
8.4.2.2.1 Sozialversicherung173
8.5 Freiberufler/Gewerbetreibende174
8.5.1 Sozialversicherung175
8.6 Sportler/Schiedsrichter/Sportbetreuer175
8.6.1 Beurteilung der Einkünfte175
8.6.1.1 Sportler175
8.6.1.2 Sportbetreuer175
8.6.1.3 Schiedsrichter176
8.6.2 Pauschale Reiseaufwandsentschädigung (PRAE)176
8.6.3 Sozialversicherung177
8.6.4 Weitere Abgabenerleichterungen177
8.6.5 Monatliche Auszahlungen über der PRAE-Grenze177
8.7 Freiwillige Mitarbeiter im Sozialdienst178
8.8 Volontäre179
8.9 Besteuerung von Ausländern180
8.9.1 Begriffsdefinition „Ausländer“180
8.9.2 Abzugsteuer für besondere Berufsgruppen180
8.9.2.1 Bruttobesteuerung181
8.9.2.2 Nettobesteuerung181
8.9.2.3 Entfall der Abzugsteuer181
8.9.2.4 Einbehalt und Abfuhr der Steuer182
8.9.3 Alle anderen beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmer182
8.9.4 Ferialpraktikanten und Studenten183
8.10 Allgemeine Meldepflichten an die Sozialversicherung183
Irrtum 9: Datenschutz – die DSGVO betrifft NPOs nicht187
9.1 Die Datenschutzgrundverordnung187
9.1.1 Begriffsbestimmungen187
9.1.2 Wann darf ich personenbezogene Daten verarbeiten?188
9.1.3 Welchen Dokumentationspflichten unterliegen Vereine?189
9.1.4 Wie sind Daten zu schützen?190
9.1.5 Welche Rechte besitzen Betroffene?191
9.2 Was bedeutet dies für Vereine bzw NPOs?192
Irrtum 10: Die „neue“ Spenden-Meldepflicht gilt nicht für alle NPOs!194
10.1 Wen betrifft die „neue“ Spenden-Meldepflicht194
10.1.1 Übermittlungspflichtige Organisationen194
10.1.2 Betroffene Spenden194
10.1.3 Pflichten des Spenders195
10.2 Übermittlung der Daten195
10.2.1 Was muss gemeldet werden?195
10.2.2 Wie werden die Daten übermittelt?196
10.2.2.1 Elektronische Datenübermittlung197
10.2.2.2 Sanierung einer unrichtigen Datenübermittlung198
10.2.2.3 Rückerstattung einer Zahlung199
10.2.3 Verletzung der Übermittlungsverpflichtung durch den Spendenempfänger199
Irrtum 11: NPOs haben keine wirtschaftlichen Eigentümer200
11.1 Meldepflichtige Rechtsträger200
11.2 Wer ist wirtschaftlicher Eigentümer?200
11.2.1 Gemeinnützige GmbH202
11.2.2 Vereine202
11.2.3 Privatstiftungen202
11.2.4 Stiftungen und Fonds gemäß BStFG 2015203
11.2.5 Exkurs: Körperschaften öffentlichen Rechts203
11.3 Pflichten der Rechtsträger204
11.4 Welche Daten sind zu melden?204
11.5 Wer kann in das WiEReG-Register einsehen?205
Irrtum 12: Alle NPOs werden gleich besteuert206
12.1 Allgemeines206
12.2 Gemeinnützige Rechtsträger206
12.3 Eigennützige Rechtsträger206
12.4 Besteuerung eigennütziger vs gemeinnütziger Rechtsträger – Gegenüberstellung207
Kapitel 13: ABC der begünstigten Zwecke209
13.1 Gemeinnützige Zwecke209
13.2 Mildtätige Zwecke210
13.3 Kirchliche Zwecke210
13.4 Nicht gemeinnützige Zwecke211
Abkürzungsverzeichnis212
Stichwortverzeichnis214
Paragrafenverzeichnis224

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