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Geschichte des Ingenieurberufs und der Ingenieursausbildung in Deutschland

AutorChristoph Färber
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl23 Seiten
ISBN9783640107070
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis8,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Technische Universität Darmstadt (Soziologie), Veranstaltung: Schöne neue Arbeitswelt von Ingenieurinnen und Ingenieuren?!, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was der französische Schriftsteller und Regisseur hier zum Ausdruck bringen will ist die weit verbreitete Angst vor dem unbekannten Faktor der Technik und deren Auswirkungen. Die vorliegende Arbeit soll etwas Licht in diese, für viele unbekannte Welt der Techniker bringen und ihre Ausbildung näher betrachten. Gerade im Zusammenhang mit der Rolle der Ingenieure im Dritten Reich wird natürlich auch der Frage der moralischen Rolle von Technik und Wissenschaft ein Raum gegeben. Zunächst wird allerdings der Begriff des Ingenieurs näher erläutert und seine zahlreichen Facetten aufgezeigt. In den folgenden Kapiteln wird ein historischer Überblick von den ersten Ingenieursschulen Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland, über die Entwicklung um die beiden Weltkriege, die tief greifenden Veränderungen im Zuge der Bildungsexpansion bis hin zu den aktuellen Entwicklungen im Rahmen des Bologna-Prozesses gegeben. Den Abschluss bildet der Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt für Ingenieure und ihre Gehaltserwartungen, sowie ein Fazit und Überblick über diese Arbeit. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt sicherlich auf den Entwicklungen in der Hochschullandschaft und bei den studierten Ingenieuren, aber auch die Veränderungen bei den Fachschulen und Ingenieursschulen sollen eine Berücksichtigung finden. Nicht nur die Ausbildung von Ingenieuren wird hier im Zeitverlauf betrachtet, sondern es findet auch immer wieder ein Blick auf den Arbeitsmarkt und die Stellung von Ingenieuren statt und zu einem gewissen Teil wird auch der Arbeitsverlauf und die praktische Tätigkeit eines Ingenieurs beleuchtet, auch wenn dieser Punkt aufgrund von Art und Umfang der Arbeit eine nach geordnete Rolle spielen muss. Für eine soziologische Arbeit gänzlich ungewöhnlich, spielt Geschlecht und soziale Herkunft der Ingenieure in dieser Arbeit keine Rolle. Dies hat zweierlei Gründe: Zum einen haben sich diese Parameter im Zeitverlauf wenig verändert und zum anderen ist die genaue Datenlage hierfür sehr lückenhaft, die grobe Tendenz hingegen allgemein bekannt. Frauen spielten in den Ingenieurswissenschaften lange Zeit keine oder kaum eine Rolle und machen auch heute nur einen Bruchteil der Ingenieure aus. Lediglich in den Fächern Bauingenieurwesen und Architektur lässt sich ein nennenswerter Anteil von Frauen finden. Was die soziale Herkunft der Ingenieure angeht, so gilt dieser Beruf als klassischer Aufsteigerberuf.

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