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Geschichte des ökonomischen Denkens

AutorHeinz D. Kurz
VerlagVerlag C.H.Beck
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl128 Seiten
ISBN9783406655548
FormatePUB/PDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,49 EUR

Ökonomen verstehen ihr Fach gerne als "normale" Wissenschaft, die alle Ideen bewahrt, die richtig und wahr sind, und alle ausmustert, die falsch und irreführend sind. Doch auch Ökonomen irren sich - nicht selten, und dann oft mit gewaltigen wirtschaftlichen und politischen Folgen. In seiner konzisen Geschichte von den Anfängen des Fachs bis heute zeigt Heinz D. Kurz die Motive und Fragestellungen sowie die größten Erkenntnisse und Irrtümer der wichtigsten ökonomischen Denker.
Ökonomische Ideen können den Blick auf die Wirklichkeit schärfen, sie können ihn aber auch verstellen. Wer hier die Spreu vom Weizen trennen möchte, sollte mit der Geschichte des ökonomischen Denkens vertraut sein.



Heinz D. Kurz ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz, Leiter des Graz Schumpeter Centre und Herausgeber der Zeitschriften European Journal of the History of Economic Thought und Metroeconomica. Zuletzt sind von ihm erschienen 'Schumpeter für jedermann: Von der Rastlosigkeit des Kapitalismus' und 'Adam Smith für jedermann: Pionier der modernen Ökonomie' (2012 bzw. 2013, mit Richard Sturn). Bei C.H.Beck hat er die 'Klassiker des ökonomischen Denkens' (2008, 2009) in zwei Bänden herausgegeben.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Cover1
Titel3
Impressum4
Inhalt5
Vorwort7
1. Frühes ökonomisches Denken12
Antike12
Scholastik17
Merkantilismus und Kameralismus18
Bedeutende Vordenker22
2. Ökonomische Klassik24
Charakteristika des klassischen Denkens24
François Quesnay30
Adam Smith31
David Ricardo36
John Stuart Mill42
Weiterentwicklung des klassischen Ansatzes43
3. Marx und die Sozialisten44
Karl Marx44
Wert- und Mehrwerttheorie45
Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate47
Zur Wirkung des Marxschen Werks49
4. Vom Aufstieg des Marginalismus51
Charakteristika des marginalistischen Denkens51
Vorläufer56
William Stanley Jevons58
Carl Menger60
Léon Walras63
5. Marshall und die Theorie des partiellen Gleichgewichts67
Partialanalyse68
Periodenanalyse68
Sraffas Kritik70
6. Utilitarismus, Wohlfahrtstheorie und Systemdebatte72
Francis Ysidro Edgeworth72
Vilfredo Pareto73
Arthur Cecil Pigou76
Kapitalismus oder Sozialismus?77
Der Markt als Entdeckungsverfahren79
7. Unvollkommener Wettbewerb80
Amerikanischer Institutionalismus80
Monopolistischer Wettbewerb82
8. Schumpeter und das Prinzip der schöpferischen Zerstörung84
Schöpferische Zerstörung85
Invention, Innovation, Imitation86
Lange Wellen86
Kredit und Banken87
9. Keynes und das Prinzip der effektiven Nachfrage89
Makrotheorie und -politik89
Kritik der Orthodoxie90
Das Prinzip der effektiven Nachfrage92
Der Multiplikator92
Zins, Geld und Beschäftigung93
Die «Keynesianische Revolution»95
10. Reaktionen auf Keynes96
Neoklassische Synthese96
Die lange Frist98
Postkeynesianische Theorie100
Neoklassisch-Keynesianische Synthese101
Monetarismus103
Neuklassische Ökonomik103
Neukeynesianer105
Neue Neoklassische Synthese106
11. Allgemeine Gleichgewichtstheorie und Wohlfahrtstheorie108
John Hicks108
Paul A. Samuelson109
Kenneth J. Arrow111
Amartya Sen113
12. Entwicklungen auf ausgewählten Gebieten115
Spieltheorie115
Kapitaltheorie116
Wachstumstheorie118
Raumwirtschaftstheorie120
Entwicklungsökonomik und Neue Wirtschaftsgeografie122
Public Choice-Theorie123
Verhaltensökonomik und Experimentelle Wirtschaftsforschung123
Institutionenökonomik124
Finanzmarkttheorie124
Schlusswort125
Auswahlbibliographie126
Dank127
Personenregister127

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