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Geschichten im Recht

Übertragbarkeit von 'Law as Narrative' auf die deutsche Rechtsordnung

AutorRuth Blufarb
VerlagNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl572 Seiten
ISBN9783845284811
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis139,00 EUR
Der 'narrative turn' hat die deutsche Rechtswissenschaft bislang nicht erfasst. Die Arbeit untersucht erstmalig umfassend die Möglichkeiten von 'Law as Narrative' als Teil der in den USA entstandenen 'Law as Literature'-Bewegung für die deutsche Rechtsordnung. Die Arbeit strukturiert die Ansätze des 'Law as Narrative', vergleicht sie mit erzähltheoretischen Herangehensweisen und überträgt sie unter Berücksichtigung der Unterschiede zwischen dem Common Law und der deutschen Rechtsordnung auf das deutsche und EU-Recht. Anhand der Analyse von Rechtstexten wie Präambeln, Urteilen oder Rechtsnormen zeigt sie narrative Strukturen auf und prüft, inwieweit ein bewusster Umgang mit Geschichten im Recht das deutsche Rechtssystem bereichern kann. Zudem geht die Arbeit u.a. der Frage nach, wie die stärkere Berücksichtigung individueller und kollektiver Narrative innerhalb von bestehenden oder zu reformierenden Rahmenbedingungen zu einem pluralistischeren, empathischeren Recht beitragen kann.

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Inhaltsverzeichnis
Cover1
Titelei1
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Kapitel 1 Einleitung21
A Geschichten im Recht21
B Recht und Literatur – eine Geschichte mit Geschichte22
C Warum das Recht ist wie Literatur – und warum nicht26
D Gegenstand der Untersuchung31
Kapitel 2 Narratologie/Erzähltheorie34
A Was ist Narratologie bzw. Erzähltheorie?34
I. Entwicklung der Narratologie37
1. Sprachphilosophische Grundlagen – Ferdinand de Saussure38
2. Russischer Formalismus40
3. Deutsche Literaturtheorie42
4. Französischer Strukturalismus43
5. Amerikanische Literaturtheorie45
6. Der „narrative turn“46
7. Entwicklung der Narratologie nach „narrative turn“ und Poststrukturalismus48
a) Die postklassischen Ansätze48
b) Die strukturalistischen Ansätze der Gegenwart50
II. Narratologische Untersuchungsansätze52
1. Strukturalistische („klassische“) Ansätze52
a) Die russischen Formalisten53
aa) Boris Tomashevski53
(1) Fabula54
(2) Sujet55
bb) Sklovskij, Ejchenbaum, Vinogradov, Tynjanow und Jakobson60
cc) Propp62
dd) Lotman64
b) Die französischen Strukturalisten65
aa) Greimas65
bb) Barthes66
cc) Genette66
dd) Todorov67
c) Die Strukturalisten von heute69
2. Poststrukturalistische („postklassische“) Ansätze69
a) Kontext- und themenbezogene Ansätze70
aa) Feministische Narratologie70
bb) Kulturgeschichtliche Narratologie72
cc) Postkoloniale Erzähltheorie74
b) Gattungsübergreifende und medienübergreifende Anwendungen und Ausarbeitungen der Narratologie79
c) Pragmatische und rhetorische Narratologie79
aa) Pragmatische Narratologie79
bb) Rhetorische Narratologie81
d) Kognitive und rezeptionstheoretische Arten der (Meta-) Narratologie82
e) Postmoderne und poststrukturalistische Dekonstruktionen der klassischen Narratologie84
f) Linguistische Ansätze85
g) Philosophische Narrative Theorien87
aa) „Possible-worlds“-Theorie87
bb) Paul Ricoeur89
h) Andere interdisziplinäre Erzähltheorien89
aa) Hayden White90
bb) Bruner/Lyotard92
III. Die Merkmale des Narrativen93
1. Faktuales und fiktionales Erzählen93
2. Die doppelte Zeitperspektive des Erzählens99
3. Das mündliche Erzählen100
4. Der Narrativitätsbegriff im Wandel der Zeit101
a) Bei den russischen Formalisten101
b) In der deutschen Literaturtheorie101
c) Bei den französischen Strukturalisten102
d) Moderne Narrativitätsbegriffe103
aa) Kausalität als notwendiges Merkmal?108
bb) Narrativität als kognitives Muster110
cc) Kontextabhängiger Narrativitätsbegriff110
dd) Der Prototyp einer Geschichte111
ee) Zusammenfassung112
e) Gegenbegriffe zur Narrativität113
IV. Kategorien für die Beschreibung und Untersuchung von Narrativität113
1. Die erzählte Geschichte („fabula“, „histoire“, „story“)113
a) Handlung113
b) Motiv/Ereignis114
c) Geschehen und Geschichte115
d) Motivierung/Motivation115
e) Erzählte Welten117
f) Figur117
g) Kausalität119
2. Plot121
3. Die Darstellung („sujet“, „discours“)122
a) Raum122
b) Zeit123
aa) Die doppelte Zeitperspektive des Erzählens124
bb) Ordnung124
cc) Tempo bzw. Dauer126
dd) Frequenz127
c) Modus128
aa) Distanz128
bb) Fokalisierung131
d) Perspektive/Point of view133
e) Genre134
f) Dialog137
4. Erzählen/Narration138
a) Genettes Differenzierung138
b) Stimme138
aa) Der Erzähler139
(1) Stellung des Erzählers zum Geschehenen140
(2) Arten des homodiegetischen Erzählers140
bb) Zeitpunkt des Erzählens durch den Erzähler141
(1) Funktionen des Erzählers141
(2) Der unzuverlässige Erzähler142
cc) Der Leser143
dd) Erzählebenen143
(1) Die Ebene der „narration“143
(2) Binnenerzählungen144
(3) Rahmenerzählungen144
B Zusammenfassung145
Kapitel 3 „Law as Literature“146
A James Boyd White147
B Die hermeneutische Perspektive150
I. Orientierung an der literaturwissenschaftlichen Hermeneutik150
II. Ronald Dworkin: Warum das Recht ist wie Literatur151
III. Auslegung in Rechts- und Literaturwissenschaft152
1. Textorientierte Auslegung154
2. Intentionalistische Auslegung und „New Criticism“154
3. Leserorientierte Auslegung156
a) Reader-Response-Theory156
b) Owen Fiss und die objektiv-subjektive Interpretation im Recht157
c) Interpretationsgemeinschaft (Stanley Fish)158
IV. Bewertung unter Berücksichtigung der Diskussion zur juristischen Auslegung in Deutschland160
C Die dekonstruktivistische Perspektive164
I. Ziel und Herangehensweise164
II. Philosophische Grundlage: Derrida und Paul de Man165
III. Dekonstruktion in der US-amerikanischen Rechtswissenschaft169
IV. Reaktionen auf die Übertragung der Dekonstruktion auf das Recht171
V. Möglichkeiten für das deutsche Recht174
D Die rhetorische Perspektive176
I. Klassische und moderne Rhetorik176
II. Rhetorik in der Literatur und im Recht178
III. Rhetorik als Stillehre179
IV. Rhetorik als Begründungslehre181
V. Rhetorik und Recht in Deutschland182
VI. Möglichkeiten für das deutsche Recht184
E Die kulturelle Perspektive185
I. Binder und Weisberg185
II. Andere Ansätze188
III. Bewertung unter Berücksichtigung des Diskussionsstandes in Deutschland190
Kapitel 4 Die narratologische Perspektive des Rechts193
A Überblick194
B Das Interesse an Geschichten im Recht197
I. Politischer Reformismus197
II. Gegenbewegung zu „Law and Economics“198
III. Linguistic Turn199
IV. Rezeption Hayden Whites200
1. Fakten sind Fiktionen200
2. Grenzen der Übertragbarkeit von Hayden Whites Thesen201
V. Wachsende Heterogenität der Gesellschaft201
C Der Begriff der Narrativität in der „Law as Literature“-Bewegung202
I. James Boyd Whites Verständnis202
II. Bezugnahme auf literaturwissenschaftliche Definitionen203
III. Narrativität als kognitives Muster204
IV. „Legal Storytelling“206
V. Keine einheitliche Definition des Narrativen im „Law as Literature“206
D Funktionen und Wirkungen narrativer Texte im Recht207
E Narrativität und Rhetorik209
F Das Verhältnis zwischen Narrativität und Recht213
G Untersuchungsgegenstände: Narrativität im Recht216
I. Gerichtserzählungen216
II. Rechtsnormen218
III. Gründungsmythen bzw. normenlegitimierende Geschichten218
IV. Rechtswissenschaft und -dogmatik219
V. Narrative Strukturen des juristischen Verfahrens und Denkens219
H Untersuchungsansätze220
I. Genrevergleich220
1. Robin West: Die Einordnung rechtstheoretischer Strömungen in die Genretheorie Northrop Fryes220
2. West versus Posner – „Law and Literature“, „Law and Economics“ und Kafka223
II. Analyse narrativer Strukturen des Rechts224
1. Gerichtserzählungen225
a) Narratio versus Argumentatio?225
b) Fakten als akzeptierte Geschichten227
c) „Narrative competition“232
aa) Eröffnungsplädoyers232
bb) Schlussplädoyers234
d) Geständnisse236
e) Narratologische Prozessstrategien237
f) Das Strafverfahren als Geschichte240
g) „Poverty Law Narratives“243
h) Verhandlungsanalyse in Deutschland248
i) Urteile249
aa) Funktionen der US-amerikanischen „judicial opinion“249
bb) Argumentationsmuster und Stimme in „judicial opinions“250
cc) Verwendung narratologischer und rhetorischer Mittel in Urteilen251
dd) Narrative Kohärenz254
2. Rechtsnormen256
a) Bernard S. Jackson256
b) Reaktionen in Deutschland261
c) Meir Sternberg263
3. Legitimationsgeschichten/Gründungsmythen266
a) Legitimation des Gemeinwesens266
b) Verfassungslegitimierende Gründungsmythen272
c) Weitere Funktionen von Gründungsmythen273
aa) Auswirkungen der individuellen und kollektiven Vergangenheit auf die gegenwärtigen Rechtspflichten des Individuums273
bb) Generationengerechtigkeit276
cc) Teleologische Narrativität277
dd) Identitätsbildung durch dominante Ursprungserzählungen277
d) „Counterhegemonic Storytelling“280
4. Rechtswissenschaft und Dogmatik (legal doctrine) Urteile legiminierende Geschichten282
III. Die Korrelation zwischen literarischer und rechtlich-moralischer Hochwertigkeit von Rechtstexten287
IV. Der Anspruch auf moralische Verbesserung des Rechts durch Geschichten289
1. Empathie und Menschlichkeit289
2. Mehr Moral296
V. „Outsider Scholarship“298
1. Politisch subversive Wirkung von Geschichten im Recht300
2. Feministische Rechtstheorie306
3. Rassismus-Bekämpfung durch Geschichten309
4. Die Überwindung der Dichotomie zwischen der Mehrheit und der Minderheit im rechtswissenschaftlichen Diskurs und bei Gerichtsgeschichten313
5. Erweiterung des rechtlichen Wertekanons durch Geschichten318
VI. Rechtliche und rechtspolitische Forderungen der Bewegung321
1. Bewusster Umgang mit Geschichten im Recht322
2. Geschichtenpluralismus324
3. Geschichten statt Regeln – Angriff auf die Grundstrukturen des Rechts326
VII. Kritik am und Reaktionen auf das „Law as Narrative“328
1. Farber/Sherry328
2. Binder/Weisberg330
3. Posner331
4. Baron/Epstein334
5. Lüderssen334
6. Lachenmaier336
VIII. Öffnung des „Law and Literature“ in Richtung „Law and the Humanities“337
IX. Ergebnis339
Kapitel 5 Vergleich zwischen der narratologischen Perspektive des Rechts und der Erzähltheorie341
A Herkunft der Bewegungen341
B Wieviel Narratologie enthält die narratologische Perspektive des Rechts?342
I. Strukturalistische Elemente in der narratologischen Perspektive des Rechts343
II. Poststrukturalistische Ansätze in der narratologischen Perspektive des Rechts344
C Narrativitätsbegriff347
D Ergebnis349
Kapitel 6 Übertragbarkeit des „Law as Narrative“ auf die deutsche Rechtsordnung350
A Auswirkungen der Unterschiede zwischen der US-amerikanischen und der deutschen Rechtsordnung350
I. USA351
1. Richterliches Fallrecht und induktive Methode351
2. Verfahren353
II. Deutschland357
1. Rechtsanwendung und Sachverhaltsermittlung357
2. Richterliche Rechtsfortbildung360
3. Bindungswirkung und Stil von Gerichtsentscheidungen362
4. Verfahren364
III. Europa366
1. Richterliche Rechtsfortbildung366
2. Bindungswirkung und Stil von Gerichtsentscheidungen367
3. Verfahren369
IV. Zwischenergebnis370
1. Recht als Kettenroman370
2. Bedeutung von „Sachverhaltsgeschichten“ für das Recht371
3. Auswirkungen prozessualer Unterschiede373
4. Spielräume der Gerichte als Einbruchstelle des Narrativen377
B Übertragung der Ansätze380
I. Arbeitsdefinition der Erzählung380
II. Die Anwendung auf Texte der deutschen Rechtsordnung384
1. Analyse narrativer Strukturen des Rechts384
a) Gerichtserzählungen384
aa) Narrative Struktur von Gerichtserzählungen384
bb) Anwendung der Ansätze des „Law as Narrative“ auf das (erste) „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts und die Schlussanträge des Generalanwalts Maduro im Kadi-Prozess388
(1) „Kopftuchurteil“ des Bundesverfassungsgerichts389
(a) Das Urteil389
(aa) Der Autor389
(bb) Die Geschichte der Beschwerdeführerin390
(cc) Die Figuren der Geschichte393
Die Beschwerdeführerin393
Die Grundrechte: Aktive Kämpfer und Garanten der individuellen Freiheit394
Der Staat: Heimstatt aller Bürger397
Das Grundgesetz398
Der demokratische Gesetzgeber398
Der Beamte und der Dienstherr399
Die Eltern und die Schüler400
(dd) Die Handlungsstränge und ihre Mythen400
(ee) Stil und Stimme der Geschichte405
(b) Das Sondervotum407
(aa) Die Autoren407
(bb) Die Figuren der Geschichte408
Der Beamte: Diener des Staates408
Die Grundrechte: Distanzwahrer zwischen Bürger und Staatsgewalt411
Der Staat: Ein gewaltiges Gebilde412
Die Senatsmehrheit413
Die Beschwerdeführerin414
Der Dienstherr416
Die Eltern und die Schulkinder417
Der Gesetzgeber417
(cc) Die Handlungsstränge und ihre Mythen418
(dd) Interne und externe Kohärenz420
(ee) Stil und Stimme der Geschichte420
(c) Zusammenfassung422
(2) Schlussanträge des Generalanwalts Poiares Maduro in der Rechtssache C-402/05425
(a) Der Autor425
(b) Die Figuren der Geschichte426
(c) Die Handlungsstränge und ihre Mythen427
(d) Stil und Stimme der Geschichte430
(3) Ergebnis433
b) Rechtsnormen439
aa) Narrative Strukturen439
bb) Die Anwendung des „Law as Narrative“ auf deutsche Gesetze443
cc) Untersuchung des § 177 Abs. 1 StGB445
dd) Zusammenfassung und Ausblick450
c) Legitmationsgeschichten/Gründungsmythen453
aa) Narrative Strukturen453
(1) Präambel des EU-Vertrages453
(2) Präambel des Grundgesetzes457
bb) Anwendung der Ansätze: Legitimierung der Gemeinschaft, Identitätsbildung, Gegengeschichten459
(1) Präambel des EU-Vertrages460
(2) Präambel des Grundgesetzes468
cc) Ergebnis470
d) Rechtswissenschaft und Lehre472
aa) Narrative Strukturen472
bb) Nutzen der Untersuchung deutscher rechtswissenschaftlicher Texte und des „Legal Storytelling“ in Rechtswissenschaft und Lehre474
2. Genrevergleich477
3. Die Korrelation zwischen literarischer und rechtlich-moralischer Hochwertigkeit von Rechtstexten478
4. Der Anspruch auf moralische Verbesserung des Rechts durch Geschichten481
a) Empathie und Menschlichkeit481
b) Mehr Moral483
5. „Outsider Scholarship“487
a) Politisch subversive Wirkung von Geschichten im Recht488
b) Mehr Menschlichkeit und Öffnung des juristischen Diskurses490
c) Feministische Rechtstheorie490
d) Rassismus-Bekämpfung durch Geschichten492
e) Die Überwindung der Dichotomie zwischen der Mehrheit und der Minderheit im rechtswissenschaftlichen Diskurs und bei Gerichtsgeschichten495
f) Erweiterung des rechtlichen Wertekanons durch Geschichten496
g) Fazit498
6. Optionen und Grenzen der rechtlichen und rechtspolitischen Forderungen der narratologischen Perspektive des Rechts für die deutsche Rechtsordnung501
7. Auseinandersetzung mit der Kritik508
Kapitel 7 Fazit514
A Ergebnis514
I. Die Narratologie, eine vielfältige Disziplin514
II. „Law as Literature“ und die deutsche Rechtswissenschaft514
III. Von „Law as Narrative“ zu „Law and Narrative“515
IV. Narrativitätsbegriffe/Definition für die deutsche Rechtsordnung516
V. Das Verhältnis von Narrativität und Recht517
VI. Anforderungen an Methodik und Systematik des „Law as Narrative“518
VII. Unterschiede zwischen Common Law und der deutschen Rechtsordnung für das „Law as Narrative“ beinahe unbeachtlich519
VIII. Verortung der Ansätze des „Law as Narrative“ in der deutschen Rechtsordnung523
IX. Tauglichkeit der Ansätze des „Law as Narrative“ für die deutsche Rechtsordnung525
1. Die Analyse von Rechtstexten525
a) Gerichtserzählungen525
b) Rechtsnormen528
c) Präambeln von Gründungstexten530
d) Rechtswissenschaftliche Texte531
2. Genrevergleich532
3. Korrelation zwischen literarischer und rechtlich-moralischer Qualität von Rechtstexten532
4. Mehr Empathie durch Geschichten im Recht533
5. Mehr Moral durch Geschichten im Recht534
6. „Legal Storytelling“534
7. „Outsider Scholarship“537
X. Schlussfolgerung: Mehr Geschichten ins Recht540
B Offene Fragen545
C Ausblick548
I. „Law and the Humanities“548
II. „Law and Narrative“551
Literaturverzeichnis553

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