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Geschlechterunterschiede - kognitive und soziale Geschlechterunterschiede

eBook Geschlechterunterschiede - kognitive und soziale Geschlechterunterschiede Cover
Autor
Verlag
Erscheinungsjahr
2012
Seitenanzahl
22
Seiten
ISBN
9783656126027
Format
ePUB
Kopierschutz
kein Kopierschutz
DRM
Geräte
PC
MAC
eReader
Tablet
Preis
12,99
EUR

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Geschlechterunterschiede, Sprache: Deutsch, Abstract: Mädchen zeigen laut Hyde und Linn (1988) im gewichteten Mittel signifikant bessere verbale Fähigkeiten (d = 0.11) als Jungen. Im Alter von unter fünf Jahren erbringen Mädchen bessere Leseleistungen (d = 0.31), welche im Verlauf der Entwicklung rückläufig sind und sich dann in einem Alter von neunzehn bis fünfundzwanzig zum leichten Vorteil für die Jungen (d = - 0.03) entwickeln. Die Kooperationsbereitschaft im Gespräch ist bei den Frauen nach Leaper und Smith (2004) stärker ausgeprägt. Unter experimentellen Bedingungen ergab sich eine Effektstärke von d = 0.41, während im Feldexperiment eine Effektstärke von d = 0.26 gemessen wurde. Die Studie von Linn et al. (1985) konnte einen großen Effekt (d = 0.73) zugunsten der Männer in der mentalen Rotation und ein mittlerer Effekt in der räumlichen Wahrnehmung (d = 0.44) zeigen. In der Dimension mentale Rotation und räumliche Wahrnehmung ergeben sich nach Linn et al. die größten Geschlechterunterschiede. Linn et al. (2005) akzentuieren unterschiedliche Strategien beim Lösen von mentalen Aufgaben. Das führt zu ungleicher Reaktionszeit bei Männer und Frauen. Frauen wählen häufiger ein analytisch kleinschrittiges Vorgehen, während Männer eher eine holistische Strategie erwählen. Hyde (1984) zeigten in ihrer Studie, dass Männer aggressiver sind als Frauen (d = 0.50). Darüber hinaus sind Männer laut Hyde (1984) verbal weniger Aggressiv (d = 0.49), als physisch (d = 0.60). Große Geschlechterunterschiede präsentierten Oliver und Hyde (1993) in der Häu-figkeit der Masturbation (d = .96) und der positiven Einstellung gegenüber voreheli-chem Geschlechtsverkehr (d = .81).

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