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Geschlechtsspezifische Gesprächsstile

Man(n) dominiert - Zum sprachlichen Verhalten der Geschlechter in Gesprächen

AutorSwetlana Gorich
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl21 Seiten
ISBN9783656018384
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Gender, Sprache und Migration, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung. Die vorliegende Arbeit handelt von gesprächsspezifischen Gesprächsstilen. Es geht um bestimme Verhaltensweisen, die bei den Sprechern unterschiedlichen Geschlechts in Gesprächen zum Ausdruck kommen. Gibt es tatsächlich ein typisch männliches und ein typisch weibliches Gesprächsverhalten? Was heißt es überhaupt 'typisch' Mann und 'typisch' Frau? Sind Mann und Frau wirklich grundlegend verschieden, dass sie womöglich sogar eine eigene Sprache sprechen? Der Aufsatz ist deskriptiv und beinhaltet keine eignen Studien zum weiblichen und männlichen Sprachverhalten in Gesprächen. Es werden einige bedeutende theoretische Forschungsansätze, die auf dem Gebiet der gemischtgeschlechtlichen Gesprächsforschung gemacht wurden, vorgestellt und analysiert. Bevor es losgeht, müssen die zwei wichtigsten und in dieser Arbeit am häufigsten angewandten Begriffe geklärt und definiert werden. Es handelt sich um die beiden Termini 'Frau' und 'Mann' Dem Lexikon nach kann man folgende Definition von einer Frau entnehmen: 'eine Frau ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden' . 'Frau' wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Frauen verwendet. Ein Mann ist beschrieben als ein erwachsener Mensch männlichen Geschlechts. Das geschlechtliche Gegenstück ist die Frau. Der Begriff Mann 'ist jedoch aufgrund der fundamentalen Einflüsse der Geschlechtlichkeit auf die menschliche Gesellschaft mit sehr vielen weiteren assoziativen und teilweise sehr emotionalen Bedeutungen beladen' . Aus diesen Definitionen können wir zum einen entnehmen, dass es sich hierbei um die Bezeichnung eines Geschlechts oder Sexus geht, zum anderen erkennen wir, dass dieses Geschlecht an soziale Rollen geknüpft ist. Die soziale Rolle der beiden Geschlechter muss sich also von einander unterscheiden, sonst würde man sie nicht betonen. Nun ist aber die soziale Rolle des Mannes und der Frau nicht der Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Deswegen hier eine kurze Antwort auf die Frage, ob ein Mann und eine Frau sich unterscheiden. Die Antwort lautet eindeutig 'Ja'. Denn auch ein Mann unterscheidet sich von einem Mann, wie sich auch eine Frau von einer Frau unterscheidet. In diesem Sinne möchte ich mich meinem Aufsatz zum Vergleich der Gesprächsstile widmen.

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