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E-Book

Gesprächspsychotherapie

Lehrbuch für die Praxis

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl523 Seiten
ISBN9783540285083
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR

Die Gesprächspsychotherapie ist eine der wichtigsten Therapieschulen, in deren Mittelpunkt die therapeutische Beziehung steht. Dieses praxisnahe Lehrbuch umfasst theoretische Grundlagen, aber auch konkretes Handwerkszeug für das tägliche therapeutische Handeln.

Für die Praxis

  • Personzentrierte Beratung
  • Krisenintervention und Focusing
  • Psychotherapie in der Gruppe, für Paare und Familien,
  • Gesprächstherapie mit Kindern und Jugendlichen sowie
  • Gesprächstherapie bei körperlich Kranken und Sterbenden

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Inhaltsverzeichnis
Autorenverzeichnis5
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis9
1 Was ist Psychotherapie, was ist Gesprächs psychotherapie?13
Was ist Psychotherapie?13
Eine Definition von Psychotherapie13
Psychotherapie ist ein Prozess zur Beeinflussung14
Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter Prozess15
Psychotherapie ist Beeinflussung in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel16
Psychotherapie ist Krankenbehandlung auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens17
Psychotherapie beeinflusst mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation)18
Psychotherapie beeinflusst mittels lehrbarer Techniken20
Was ist Gesprächpsychotherapie?21
Literatur22
2 Die Entwicklung des Klientenzentrierten Konzepts23
Warum ist es sinnvoll, sich mit der Geschichte der Gesprächspsychotherapie zu befassen?24
Das Problem der mehrdeutigen Sprache24
Über die wechselseitige Verbundenheit von Theorie und Praxis25
Erkenntnistheoretische Aspekte25
Die Gesprächspsychotherapie als Ergebnis aus therapeutischer Praxis und empirischpsychologischer Forschung26
Die Anfänge26
Erste Erfahrungen mit den Anforderungen der klinischpsychologischen Praxis26
Drei für die weitere Entwicklung wesentliche Episoden27
Konsequenzen aus den Erfahrungen28
Die Suche nach dem effizienten Therapeutenverhalten29
Wachstum in einer therapeutischen Beziehung29
Die Behandlung von Problemkindern29
Die Professur an der Ohio State University30
Das konkrete Therapeutenverhalten als Gegenstand der Ausbildung von Therapeuten30
Die neue Art der Therapieforschung30
Das neue Therapiekonzept31
Der erste geschlossene Ansatz: »Counseling and Psychotherapy«31
»Klient« oder »Patient«?32
Nicht-Direktivität als Merkmal des Klientenzentrierten Ansatzes33
Vorläufiges Fazit35
Die Überprüfung der Wirksamkeit von Therapie35
Rogers als Bahnbrecher für die Psychotherapieforschung35
Anerkennung in der Fachwelt36
Die erste Formulierung der Klientenzentrierten Theorie37
Client-centered therapy37
Übertragung des Klientenzentrierten Konzepts auf andere Anwendungs - bereiche37
Ausbildung von Psychotherapeuten38
Die systematische Darstellung des Klientenzentrierten Konzepts38
Das Menschenbild des Klientenzentrierten Konzepts39
Ist der Mensch »gut«?39
Wie lässt sich die skeptische Sicht Freuds erklären?41
Die Kontroverse mit Skinner42
Funktion und Bedeutung von Paradigmen in der Wissenschaft44
Die Einführung des Klientenzentrierten Konzepts in Deutschland46
Weiterführende Literatur46
3 Klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie48
Organismus49
Aktualisierungstendenz50
Definition und Begriff der Aktualisierungstendenz bei Rogers50
Die beiden Aspekte der Aktualisierungstendenz: Erhaltung und Entfaltung52
Die Aktualisierungstendenz als Selbstorganisation54
Konsequenzen für das Verständnis der Aktualisierungstendenz65
Aktualisierungstendenz und therapeutisches Handeln67
Die Repräsentation der Welt in der Person69
Erfahrung69
Symbolisierung72
Selbst75
Kongruenz/Inkongruenz zwischen Selbst und Erfahrung81
Weiterführende Literatur83
4 Klientenzentrierte Entwicklungslehre84
Vergleich mit psychoanalytischen Konzepten84
Die Klientenzentrierte Entwicklungstheorie ist eine Theorie der Selbstentwicklung85
Definitionen des Selbst87
Die Bedingungen für die Integration von Selbsterfahrung in das Selbstkonzept87
Die Bedeutung der Affekte für den empathischen Kontakt88
Die Entwicklung des »sense of self « nach Stern88
Der Prozess der Selbsterfahrung88
Die auftauchende Selbstempfindung89
Die Konsolidierung der Empfindung eines Kernselbst90
Die Empfindung eines subjektiven Selbst91
Das verbale Selbst92
Das narrative Selbst92
Zusammenfassung und Bezug zum Klientenzentrierten Konzept92
Die Bindungstheorie93
Die zentralen Postulate der Bindungstheorie93
Das Bindungsbedürfnis ist ein eigenständiges Bedürfnis94
Die Bindungsmuster94
Die drei den Bindungsmustern zugrunde liegenden Faktoren96
Die Stabilität der Inneren Arbeitsmodelle97
Die Selbsterhaltungstendenz97
Das Bedürfnis nach positiver Selbstbeachtung97
Inkongruenz98
Phasen der Selbstkonzeptentwicklung99
Erste Phase99
Zweite Phase100
Dritte Phase101
Weiterführende Literatur102
5 Krankheitslehre der Gesprächspsychotherapie103
Die Grundlage für Veränderungen im Therapieprozess: Aktualisierungstendenz103
Die Grundlage von Inkongruenz: Das Bedürfnis nach unbedingter positiver Beachtung106
Die Bedingungen für die Integration von Erfahrungen in das Selbstkonzept106
Die Spaltung der Aktualisierungstendenz in eine Selbstentwicklungstendenz und eine Selbsterhaltungstendenz106
Die Verteidigung gegen die Erfahrung zum Beispiel in der posttraumatischen Belastungsreaktion107
Die Verteidigung gegen die Erfahrung zum Beispiel im Erleben des Bedürfnisses nach positiver Selbstbeachtung108
Das Bedürfnis nach unbedingter positiver Beachtung109
Die mehr oder weniger voll funktionsfähige Person109
Die »fully functioning person«109
Der Psychotherapiepatient111
Differenzielle Beschreibungen des Inkongruenzerlebens113
Das differenzielle Krankheitsverständnis in der prozessorientierten Gesprächspsycho therapie114
Der prozess-experientielle Aspekt des Klientenzentrierten Konzepts115
Die Zielorientierte Gesprächpsychotherapie116
Primäre und sekundäre Inkongruenz117
Zusammenfassung124
Übereinstimmungen und Unterschiede mit tiefenpsychologischen/ psychoanalytischen Störungs konzepten124
Ausblick125
Weiterführende Literatur126
6 Klientenzentrierte Therapietheorie127
Wie therapeutische Veränderungen entstehen128
Zwei Personen befinden sich in psychologischem Kontakt128
Die erste Person, der Klient/Patient, befindet sich im Zustand der Inkongruenz, ist verletzbar bzw. ängstlich129
Die zweite Person, der Therapeut, ist in der therapeutischen Beziehung kongruent129
Der Therapeut erfährt gegenüber seinem Klienten Bedingungsfreie Positive Beachtung130
Der Therapeut versteht empathisch den Inneren Bezugsrahmen seines Patienten135
Der Patient nimmt zumindest die Bedingungsfreie Positive Beachtung und das Empathische Verstehen des Therapeuten ihm gegenüber wahr139
Zur therapeutischen Beziehung140
Wie und warum wirkt Gesprächspsychotherapie?141
Die Klientenzentrierte Therapietheorie und die Praxis143
Weiterführende Literatur148
7 Therapieziele149
Das Klientenzentrierte Konzept und die Festlegung von Therapiezielen149
Sechs Therapieziele152
Therapieziele, die sich aus der Persönlichkeits- und der Störungstheorie ergeben152
Therapieziele, die sich aus dem Menschenbild ergeben152
Normative Therapieziele154
Therapieziele, die sich aus dem Gesprächspsychotherapieprozess ergeben154
Therapieziele von Patienten155
Die dem Klientenzentrierten Konzept immanenten Therapieziele156
Therapieziele und Therapiezielvereinbarungen in der Praxis157
Weiterführende Literatur158
8 Indikationsstellung159
Anwendungsbereiche für Psychotherapie159
Anwendungsbereiche für Psychotherapie im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)160
Anwendungsbereiche für Psychotherapie auf der Grund lage von ICD-10-Diagnosen161
Diagnostik und Indikation für Psychotherapie162
Zur Notwendigkeit von Diagnostik in der Psychotherapie162
Zur Unterscheidung von Indikation und Prognose162
Die Kategorien für die Indikationsdiagnostik164
Die diagnostischen Kriterien für die Prognose166
Ein kommentiertes Indikationsinterview: Annette P.168
Auswertung des Indikationsinterviews196
Indikation und Prognose einer Gesprächspsychotherapie198
Hinweise zur Gestaltung des Interviews198
Indikationsstellung und Prognose201
Die Abstimmung der Indikation mit dem Patienten207
Beispiel einer Indikationsstellung: Die Patientin Annette P.213
Angaben zur Person213
Frühere Behandlungen213
Anlass der jetzigen Behandlung213
Überweisungskontext214
Befunde214
Diagnose nach ICD-10215
Anamnese216
Überlegungen zur Genese der Erkrankung und zur auslösenden Situation218
Planung der Behandlung220
Differenzielle Indikation221
Die vier Passungen des Allgemeinen Modells von Psychotherapie222
Differenzielle Indikation in der Praxis223
Weiterführende Literatur227
9 Der therapeutische Prozess in der Praxis228
Die therapeutische Beziehung228
Das gesprächspsychotherapeutische Beziehungsangebot des Therapeuten228
Der Beitrag des Patienten zur gesprächspsychotherapeutischen Beziehung235
Eine Taxonomie in der Klientenzentrierten Therapietheorie235
Therapeutische Handlungsregeln238
Nicht-Direktivität238
Empathisches Zuhören240
Spezifische Zentrierung der Aufmerksamkeit240
Verbalisierung der Erfahrung des Patienten243
Gesprächspsychotherapeutisches Handeln in der Praxis: kommentiertes Protokoll einer klientenzentrierten Therapiesitzung248
Verlauf einer Gesprächspsychotherapie258
Der Verlauf der Behandlung258
Behandlungsergebnisse265
Katamnese266
Therapieabschluss267
Typische Behandlungsprobleme269
Störungsspezifisches Vorgehen272
Behandlungsleitlinien (Manuale) in der Gesprächspsychotherapie272
Weiterführende Literatur275
10 Evaluation und Qualitätssicherung276
Wirksamkeit276
Wie lässt sich die Wirksamkeit von Psychotherapie feststellen?276
Die Wirksamkeit von Gesprächspsychotherapie in empirischen Studien278
Weiterführende Literatur282
Verfahren zur Messung des Therapieprozesses282
Verfahren zur Einschätzung der Interaktion zwischen Therapeut und Patient283
Verfahren zur Einschätzung des Ergebnisses von Therapiestunden284
Fragebogen zur Erfassung der therapeutischen Beziehung285
Hinweise zu Anwendung und Interpretation der Verfahren286
Verfahren zur Messung des Therapieergebnisses286
Verfahren zur direkten Erfolgsbeurteilung287
Verfahren zum Prä-Post-Vergleich287
Hinweise für die Anwendung und Interpretation290
Weiterführende Literatur292
Supervision292
Geschichte und Definition292
Theorien der Supervision von Psychotherapie in der akademischen Psychologie293
Praxis der Supervision von Psychotherapie295
Praxis der Klientenzentrierten Supervision von Psychotherapie297
Weiterführende Literatur302
11 Kinder und Jugendliche303
Das Konzept der Klientenzentrierten »Spieltherapie« – Entwicklung und aktueller Stand304
Carl Rogers als Kinderpsychotherapeut304
Die Weiterentwicklung Klientenzentrierter Kinderpsychotherapie in den USA306
Die Entwicklung der Klienten-/ Personzentrierten Kinderpsychotherapie im deutschsprachigen Europa308
Klientel und Indikation309
Fragestellungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie309
Diagnostik und Indikation310
Therapieziele312
Spezielle Anforderungen an den Kinderpsychotherapeuten313
Entwicklungspsychologische Grundlagen314
Wo sich der Klientenzentrierte Ansatz mit entwicklungspsychologischen Ansätzen trifft314
Zum Begriff der Aktualisierungstendenz314
Die Selbstentwicklung in der neueren Säuglingsforschung315
Selbstaktualisierung bedeutet Identitätsentwicklung316
Selbstaktualisierung braucht Bedingungsfreie Positive Beachtung und Empathie318
Die Bedeutung von Beziehungserfahrungen320
Das Weltbild des Kindes: die Konstruktion der Wirklichkeit322
Das Beziehungsangebot im Kontext Klientenzentrierter Kinderpsychotherapie324
Bedingungsfreie Positive Beachtung325
Einfühlendes Verstehen (Empathie)326
Kongruenz327
Grenzen328
Therapeutische Arbeit mit Eltern und Bezugspersonen329
Fallgeschichte330
Erstgespräch330
Therapieverlauf/1. Stunde331
Therapieverlauf/2. und 3. Stunde333
Therapieverlauf/4. Stunde334
Therapieverlauf/5. Stunde334
Therapieverlauf/7. Stunde336
1. Elterngespräch336
Therapieverlauf/ 8. bis 11. Stunde336
Therapieverlauf/12. Stunde338
Therapieverlauf/ 14. bis 15. Stunde338
2. Elterngespräch338
Therapieverlauf/ 17. bis 20. Stunde339
Therapieabschluss/ 21. bis 24. Stunde339
Weiterführende Literatur340
12 Personzentrierte Beratung341
Definition341
Die allgemeinen Bestimmungselemente professioneller Beratung341
Das Spezifische am Personzentrierten Beratungsansatz347
Ziele der Personzentrierten Beratung352
Klientel und Indikationen354
Wann ist Beratung nicht angezeigt?354
Zeitaufwand355
Stärken der Beratung355
Beratungssettings355
Besonderheiten der Beratung in Gruppen356
Anwendungsfelder der Beratung356
Methode und Praxis der Personzentrierten Beratung356
Der Beratungsprozess in der Anfangsphase: vom Erst kontakt zum Beratungsvertrag358
Der Beratungsprozess in der Mittelphase: Selbstexploration fördern365
Die Schlussphase der Beratung: Evaluieren, Abschließen, Abschied nehmen376
Personzentrierte Beratung im Wandel378
Weiterführende Literatur380
13 Krisenintervention381
Krisen: Erschütterungen der Kontinuität des Lebens382
Krisenforschung382
Krisendefinition383
Welche Krisenauslöser gibt es und welche Folgen haben sie?384
Der Innere Bezugsrahmen in der Krise389
Was in Krisen hilfreich ist390
Erste Phase390
Zweite Phase393
Dritte Phase393
Zusammenfassung394
Chancen und Gefahren von Krisen395
Grenzerweiterungen395
Zuspitzung397
Schlussbemerkung398
Weiterführende Literatur399
14 Gesprächspsychotherapie bei körperlich Kranken und Sterbenden400
Patienten und Indikationen400
Die körperliche Komorbidität und ihre Folgen400
Indikationen401
Ziele405
Praktisches Vorgehen406
Allgemeine Grundsätze406
Indikationsbezogene Vorgehensweisen408
Weiterführende Literatur414
15 Gesprächpsychotherapie im stationären Rahmen415
Historisches415
Wann ist eine stationäre Psychotherapie einer ambulanten vorzuziehen?416
Besondere Anforderungen an Gesprächspsychotherapeuten in der stationären Psychotherapie416
Wirksamkeit von stationärer Gesprächspsychotherapie418
Weiterführende Literatur420
16 Gruppenpsychotherapie421
Zur Geschichte der Klientenzentrierten Gruppen psychotherapie421
Zur Theorie der Gruppenpsychotherapie im Rahmen des Klientenzentrierten Konzepts423
Wesentliche Unterschiede zwischen Gruppen- und Einzeltherapie423
Eine gruppenbezogene Taxonomie der Klientenzentrierten Therapietheorie424
Wirksamkeit von Gruppenpsychotherapie426
Indikation für Gruppenpsychotherapie426
Differenzielle Indikation zur Einzel- oder Gruppenpsychotherapie427
Weiterführende Literatur427
17 Paartherapie428
Einführung428
Die Entwicklung eines Konzepts Klientenzentrierter Psychotherapie mit Paaren428
Klientenzentrierte Paartherapie431
Weiterführende Literatur432
18 Familientherapie433
Geschichte und Definition433
Klientenzentrierte Familientherapie434
Aktualisierungstendenz, Selbst und Familie434
Die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für therapeutische Veränderungen im Kontext einer Familientherapie434
Der therapeutische Prozess in der Familientherapie435
Klientenzentrierte Spiel- und Familientherapie437
Weiterführende Literatur438
19 Focusing439
Focusing als Prozess439
Focusing als Methode441
Focusing und Gesprächspsychotherapie442
Weiterführende Literatur443
20 Prozess-Erlebnisorientierte Psychotherapie444
Die Emotionstheorie von Greenberg und anderen444
Emotionale Schemata444
Emotionale Prozesse446
Ziele und Praxis der Prozess-Erlebnisorientierten Therapie448
Welche Unterschiede gibt es zwischen der PET und der klassischen Gesprächspsychotherapie?450
Weiterführende Literatur451
21 Ein störungsbezogenes Konzept von Gesprächspsychotherapie452
Therapieziele und therapeutische Wirkfaktoren453
Annahmen über die Zusammenhänge von Theorie und Praxis454
Gesprächspsychotherapie bei bestimmten Diagnosen456
Weiterführende Literatur459
22 Das Differenzielle Inkongruenzmodell460
Persönlichkeitstheoretische Annahmen460
Annahmen zur Entstehung von Inkongruenz461
Inkongruenzanalyse und therapietheoretische Annahmen462
Weiterführende Literatur463
23 Behandlungsleitlinien464
Leitlinien für die gesprächspsychotherapeutische Behandlung von Anpassungsstörungen464
Definition der Anpassungsstörung (gemäß ICD- 10)464
Unterscheidung zwischen den Anpassungsstörungen464
Formen von Anpassungsstörungen465
Die Behandlung der Anpassungsstörungen im Rahmen des klientenzentrierten Therapiekonzepts465
Manual zur ambulanten Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie bei Bulimia nervosa2467
Informationen zum Störungsbild467
Ätiologie der Bulimia nervosa470
Leitlinien für die Behandlung der Bulimia nervosa473
24 Literatur486
25 Aus- und Weiterbildung in Gesprächspsychotherapie506
Ausbildung und Ausbildungsstätten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz506
Deutschland506
Österreich507
Schweiz508
Curriculum für eine Ausbildung nach dem deutschen PsychThG zum Psychologischen Psychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Gesprächspsychotherapie509
Präambel: Was ist Gesprächspsychotherapie?509
Allgemeines509
Curriculum511
Organisation und Durchführung der Ausbildung514
Sachverzeichnis516

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