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E-Book

Gestalttherapie und ihre psychoanalytischen Wurzeln

AutorIris Hackermeier
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl16 Seiten
ISBN9783638268424
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: Mit Erfolg, Fachhochschule Regensburg (Sozialwesen), Veranstaltung: Einführung in das Studium der Sozialen Arbeit - Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Studienarbeit möchte ich einen, stark vereinfachten und gekürzten, Überblick über die 'Therapie mit den bildenden Künsten' geben. Die Ursprünge meiner Interesse für dieses Thema liegen nun zwei Jahre zurück, als ein Kunstlehrer der Fachoberschule mich und meine Klasse des öfteren im Kunstunterricht mit Bildern von geisteskranken Patienten konfrontierte. Herr Schönleber war an einer psychatrischen Anstalt als Kunsttherapeut tätig und löste in meiner Klasse häufig eine Diskussion über diese Behandlungsmethode aus. Später beeinflusste mich diese Vorliebe für Kunst und Therapie bei der Wahl meines Studiums. In diesem Semester bin ich durch die Vorlesung bei Frau Kilgert 'Einführung in Malen und Zeichnen' erneut auf diese, in unserer Region nicht sehr verbreitete, Behandlungsmethode gestoßen. Das konkrete Thema dieses Referats war 'die Farben der Seele', Kranker oder Künstler, oder die Ästhetik der Bilder. Das ließ mich weiter nachforschen und als ich überraschenderweise sehr viel Literatur darüber entdecken konnte kam mir die Idee, dieses sehr breitgefächerte Thema der Gestalttherapie mit meinem ursprünglich gewählten Thema der Studienarbeit 'die Psychoanalyse nach S. Freud' zu verbinden und somit gleichzeitig einzugrenzen. Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass das große Angebot an Fachbüchern hauptsächlich in den Siebziger und Achtziger Jahren entstand und Zitate aus diesem Kontext von diversen Therapeuten sogar bis zu einem Jahrhundert zurückliegen können. Aus der Gliederung geht schon hervor, dass ich nicht ausschließlich auf die psychoanalytisch orientierte Kunsttherapie eingehen, sondern sie auch im allgemeinen Kontext betrachten möchte. Im allgemeinen ist noch hinzuzufügen, dass ich keine, bzw. nur sehr vereinfachte Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode gemacht habe und mich deshalb ausschließlich auf die von mir gewählte Fachliteratur berufen muss.

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