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E-Book

Gesund jung?!

Herausforderung Prävention und Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl230 Seiten
ISBN9783642167102
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis29,99 EUR
Die Lebensphase von 12 bis 21 Jahren ist mit körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen verbunden, gleichzeitig werden Weichen für die Gesundheit gestellt. Daher spielt sie für die Gesundheitsförderung eine wichtige Rolle. In dem Band wird der aktuelle Forschungsstand zur Jugendgesundheit, zu präventiven Handlungsfeldern und zu brisanten Themen wie Gewaltbereitschaft aufgearbeitet. Das Nachschlagewerk zeigt, wie Prävention bei gesundheitlichen Risiken wirken kann und was zukünftig in Forschung, Politik und Praxis zu bedenken ist.

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis4
Autorenverzeichnis7
1 Gesund jung?! Herausforderung für diePrävention und Gesundheitsförderung beiJugendlichen und jungen Erwachsenen –ein Vorwort9
2 Die Lebensphase Adoleszenz und jungeErwachsene – gesellschaftliche undaltersspezifische Herausforderungenzur Förderung der Gesundheit11
2.1 Erwachsenwerden: Aufbruch undVeränderung – eine Einführung11
2.1.1 Jugend, Adoleszenz, frühesErwachsenenalter, Pubertät:eine Begriffsklärung12
2.1.2 Schutzfaktoren und ihre Relevanzfür die Gesundheit13
2.1.3 Gesellschaftliche und gesundheitsbezogeneHerausforderungen15
2.2 Die Lebensphase Adoleszenz –körperliche, psychische undsoziale Entwicklungsaufgabenund ihre Bewältigung19
2.2.1 Was ist Jugend?19
2.2.2 Strukturelle Entwicklungslinien21
2.2.3 Vielgestaltigkeit der Jugend21
2.2.4 Riskante Verhaltenspraktiken22
2.2.5 Prävention25
2.2.6 Fazit28
2.3 Herausforderungen und Schwerpunktefür die Prävention bei 12- bis 21-Jährigen– ein Interview30
2.4 Europäische Strategien für Kinderund Jugendliche zur Förderung vonGesundheit und Entwicklung32
2.4.1 Die Strategie – Was ist sie und wasist sie nicht?32
2.4.2 Das Handbuch33
2.4.3 Implementierung der Strategie33
2.4.4 Beispiele guter Praxis34
2.5 Anhang:European strategy for child andadolescence – promoting health anddevelopment35
2.5.1 Introduction35
2.5.2 The Strategy – what it is, and what it is not35
2.5.3 The Toolkit36
2.5.4 Implementing the Strategy36
2.5.5 Examples of good practise37
3Gesundheit, gesundheitlicheBeeinträchtigungen und Ansätze derPrävention in der Lebensphase Adoleszenzund junges Erwachsenenalter39
3.1 Jugendliches Ernährungs- undBewegungsverhalten41
3.1.1 Ernährungsverhalten41
3.1.2 Bewegungsverhalten42
3.1.3 Ansätze und Beispiele für die Prävention43
3.2 Über-, Unter- und Normalgewicht44
3.2.1 Ansätze und Beispiele für diePrävention46
3.3 Mundhygiene47
3.3.1 Ansätze und Beispiele für die Prävention47
3.4 Impfstatus49
3.4.1 Ansätze und Beispiele für die Prävention50
3.5 Psychische Gesundheit50
3.5.1 Ansätze und Beispiele für die Prävention52
3.6 Alkohol, Tabak und andere Drogen53
3.6.1 Verbreitung des Alkoholkonsumsunter Jugendlichen53
3.6.2 Jugendliche Raucher55
3.6.3 Illegaler Drogenkonsum56
3.6.4 Ansätze und Beispiele für die Prävention57
3.7 Medienkonsum59
3.8 Gewalterfahrungen62
3.8.1 Erfahrungen als Opfer62
3.8.2 Erfahrungen als Täter62
3.8.3 Ansätze und Beispiele für die Prävention63
4 Jugendliche im Spiegel desVersorgungsgeschehens: Analyse derRoutinedaten der KKH-Allianz für dieAltersgruppe der 12- bis 21-Jährigen68
4.1 Stellenwert einzelner Krankheitenbei 12- bis 21-Jährigen69
4.1.1 Diagnosen im ambulant-ärztlichenBereich69
4.1.2 Diagnosen im stationären Bereich72
4.1.3 Zwischenfazit75
4.2 Psychische Störungen75
4.2.1 Psychische Störungenbei 12- bis 21-Jährigen76
4.2.2 Psychische Störungennach Bundesländern78
4.2.3 Psychische Störungen und körperlicheAllgemeinbeschwerden79
4.2.4 Zwischenfazit81
4.3 ADHS81
4.3.1 ADHS bei 12- bis 21-Jährigen82
4.3.2 ADHS nach Bundesländern82
4.3.3 ADHS und Arzneimittelverordnungen83
4.3.4 ADHS und andere psychische Störungen85
4.3.5 Zwischenfazit86
4.4 Störungen durch Alkohol86
4.4.1 Störungen durch Alkohol bei12- bis 21-Jährigen87
4.4.2 Störungen durch Alkohol – mehrfacheKrankenhauseinweisungen89
4.4.3 Störungen durch Alkoholnach Bundesländern90
4.4.4 Störungen durch Alkoholim Altersvergleich91
4.4.5 Zwischenfazit93
4.5 Kopfschmerzen93
4.5.1 Kopfschmerzen bei 12- bis 21-Jährigen93
4.5.2 Kopfschmerzen nach Bundesländern95
4.5.3 Kopfschmerzen und psychischeStörungen96
4.5.4 Zwischenfazit97
4.6 Fazit98
5Die Rolle von Ernährung und Bewegung102
5.1 Ernährung im Wandel?!Essverhalten und Risiken102
5.1.1 Soziokulturelle Rahmenbedingungen102
5.1.2 Was Jugendliche heute essen106
5.1.3 Übergewicht und Adipositas –Risiko für Jugendliche und jungeErwachsene?110
5.1.4 Gesundheitsförderung und Prävention113
5.2 Bewegung und körperlich-sportlicheAktivität im Kontext einer gesundenEntwicklung117
5.2.1 Neue Morbidität, Salutogenese undRessourcen – Einleitende Bemerkungen117
5.2.2 Körperliche Aktivität und körperlicheInaktivität118
5.2.3 Zum Zusammenhang von körperlichsportlicherAktivität und Gesundheit119
5.2.4 Körperlich-sportliche Aktivität unddie Gefährdung von Gesundheit121
5.2.5 Fazit und Ausblick123
5.3 Interdisziplinäre Schulung für starkÜbergewichtige: Das Programm move& eat & more125
5.3.1 Ziele und Zielgruppen zur Gewichtsreduktionim Kindes- und Jugendalter125
5.3.3 Innovative Ansätze des Therapieprogrammsmove & eat & more127
5.3.4 Fazit130
6 Suchtmittelkonsum132
6.1 Jugendliche gezielt erreichen:Strategien für erfolgreicheKommunikationskampagnen132
6.1.1 Öffentliche Gesundheitskampagnen:Definition und Abgrenzungen133
6.1.2 Fokus »Sucht« einerseits und »Jugend«andererseits134
6.1.3 Systemmodell öffentlicherGesundheitskampagnen134
6.1.4 Leitsätze für erfolgreicheKampagnenpraxis140
6.2 Kampagnen zur Suchtpräventionin der Praxis141
6.2.1 Grundlagen bundesweiterSuchtprävention141
6.2.2 Die »rauchfrei«-Jugendkampagne142
6.2.3 »NA TOLL!« und »Alkohol? Kenn deinLimit.« – Einsatz von Peer-Teams alsergänzende Präventionsstrategie144
6.3 Alkoholabhängigkeit: Risikofaktorenund Präventionsmöglichkeiten146
6.3.1 Prävalenz146
6.3.2 Risikofaktoren146
6.3.3 Gen-Umwelt-Interaktion147
6.3.4 Genetische Prädisposition147
6.3.5 Prävention148
6.4 Wirksamkeit familienbasierterInterventionen zur Prävention undBehandlung von Substanzabhängigkeit149
6.4.1 Risiko- und Protektivfaktoren149
6.4.2 Familienbasierte Präventionsansätze149
6.4.3 Familienbasierte Behandlungsansätze151
6.4.4 Schlussfolgerung152
6.5 Probleme des Suchtmittelkonsumsaus der Perspektive einerDrogenbeauftragten – ein Interview154
6.6 Tom und Lisa feiern eine Party –ein Projekt zur Alkoholpräventionan Schulen156
6.6.1 Prävention konkret157
6.6.2 Evaluation158
7 Psychische Gesundheit und Sexualität –Anforderungen an Familie und Schule159
7.1 Psychische Gesundheitsförderungim Jugendalter159
7.1.1 Besondere Anforderungenan Präventionsprogramme160
7.1.2 Ressourcen und positive Entwicklungvon Jugendlichen160
7.1.3 Wirksamkeit von Präventionsansätzen161
7.1.4 POPS – ein schulbasiertesPräventionsprogramm162
7.1.5 Zusammenfassung und Ausblick164
7.2 Stress und Stressregulationim Jugendalter165
7.2.1 Physiologische Grundlagen165
7.2.2 Zunehmende Stressreaktivitätim Jugendalter166
7.2.3 Kritische Lebensereignisse, normativeund alltägliche Stressoren166
7.2.4 Risiko- und Schutzfaktoren167
7.2.5 Stresswirkungen167
7.2.6 Anforderungen und Belastungen168
7.2.7 Ansatzpunkte für Präventionund Intervention169
7.2.8 Fazit171
7.3 Aufmerksamkeitskeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen imJugendalter – Symptomatik,Auswirkungen und Verlauf172
7.3.1 Welche besonderen Merkmaleund Risiken weisen Jugendlichemit ADHS auf?172
7.3.2 Begleitsymptomatik172
7.3.3 Antisoziales Verhalten, Delinquenzund Substanzmissbrauch172
7.3.4 Ansätze zur Prävention und Edukation173
7.4 Jugendsexualität heute174
7.4.1 Sexualwesen Mensch – eineBegriffsklärung174
7.4.2 Sexualverhalten Jugendlicher heute175
7.4.3 Schwangerschaften im Kindes-,Jugend- und jungen Erwachsenenalter177
7.4.4 Kontrazeption als gemeinsameAufgabe der Sexualpartner183
7.4.5 HIV und AIDS ein Risiko beiungeschütztem Geschlechtsverkehr184
7.4.6 Wichtige Untersuchungsbefundeund Zusammenfassung184
8 Die besondere Situation: Arbeitslosigkeitund soziale Benachteiligung8.1186
8.1 Jugendarbeitslosigkeit, psychosozialeAuswirkungen und Ansatzpunkte zurPrävention186
8.1.1 Einleitung186
8.1.2 Gesundheitliche Auswirkungen187
8.1.3 Jugendliche Arbeitslose:Das EU-Projekt YUSEDER188
8.1.4 Ansatzpunkte zur Präventionvon Jugendarbeitslosigkeit189
8.1.5 Schlussfolgerungen193
8.2 Soziale Benachteiligung im Jugendalter:gesundheitliche Auswirkungenund soziales Kapital als Ressourceder Gesundheitsförderung194
8.2.1 Datengrundlage194
8.2.2 Zusammenhang von sozialerund gesundheitlicher Ungleichheitim Jugendalter194
8.2.3 Die Wirkungen sozialen Kapitalsauf die Gesundheit von Jugendlichen195
8.2.4 Schlussfolgerungen für dieGesundheitsförderung196
8.3 Mehr als gewohnt. Stadtteile machen sichstark für die Gesundheitsförderung vonjungen Menschen – ein Praxisprojekt197
8.3.1 Ausgangslage und Hintergrund197
8.3.2 Projektziel und methodisches Vorgehen197
8.3.3 Zentrale Untersuchungsergebnisseund Handlungsempfehlungen197
8.3.4 Fazit für die Praxis199
9 Eine Frage der Erziehung – Kompetenzen vonFamilie und Schule200
9.1 Erziehung und Elternkompetenzenin Familien mit Jugendlichen200
9.1.1 Einleitung200
9.1.2 Programme zur Stärkung der elterlichenErziehungskompetenzen im Jugendalter204
9.1.3 Zusammenfassung und Ausblick205
9.2 Gesund Leben Lernen – ein Projekt zurschulischen Gesundheitsförderung206
9.2.1 Ziele207
9.2.2 Methodisches Vorgehen207
9.2.3 Ergebnisse der Modellphase208
9.2.4 Übertragung auf Landesebene208
9.2.5 GLL in der Präventionsforschung209
9.2 Medien und Schule209
9.2.1 Einleitung209
9.2.2 Problematischer Medienkonsum210
9.2.3 Schulische Präventionsstrategien215
9.2.4 Fazit218
9.3 Gewalt im Jugendalter – Interview mitProf. Dr. Christian Pfeiffer219
10 Gesundheitliche Beeinträchtigungen beiAdoleszenten und jungen Erwachsenen – einExpertengespräch zur aktuellen Situationund zu Perspektiven der Prävention222
Ausblick233

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