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Gesundheit bei der Arbeit als Thema von Kammern

Kleinbetriebliches Gesundheitsmanagement auf der Agenda beruflicher und wirtschaftlicher Selbstverwaltung

AutorUlrich Pröll, Ursula Ammon, Jens Maylandt
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl225 Seiten
ISBN9783531940601
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis33,26 EUR


Dr. Ulrich Pröll, Ursula Ammon und Jens Maylandt sind an der Sozialforschungsstelle Dortmund, Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dortmund tätig.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Abkürzungsverzeichnis10
Verzeichnis der Abbildungen12
Verzeichnis der Tabellen13
Vorwort14
1 Das Forschungsund Entwicklungsvorhaben PräTrans: Ziele, Konzept und Methoden16
1.1 Einführung: Problemkontext und Ziele16
1.2 Theoretisch-konzeptioneller Bezugsrahmen20
1.2.1 Prävention in kleinbetrieblich-freiberuflichen Erwerbsmilieus20
1.2.2 Wirtschaftsund Berufskammern im Setting „Kleinund Ein-PersonenUnternehmen“40
1.2.3 Exkurs: Das PräTrans-Problem aus der Perspektive der Innovationsforschung48
1.3 Methodik und Projektorganisation56
1.3.1 Systematische Potenzialabschätzung durch Analysen und Bestandsaufnahmen57
1.3.2 Modellentwicklungen und Konzeptstudien, Entwicklungspartnerschaften60
1.3.3 Evaluation der Modellund Konzeptentwicklungen62
1.3.4 Kooperation und Kommunikation im PräTrans-Verbund64
2 Kommunikationsund Dienstleistungspotenziale von Wirtschaftsund Berufskammern66
2.1 Berufskammern66
2.1.1 Berufskammern als Selbstverwaltungseinrichtungen der Freien Berufe66
2.1.2 Finanzierung, Ressourcen, Organisation und Personal70
2.1.3 Gremienwesen und Mitglieder-Engagement72
2.1.4 Leitbilder und Legitimation, Selbstdarstellung und Reformdiskurs77
2.1.5 Berufskammern als Kommunikationsund Serviceplattform für ihre Mitglieder81
2.2 Industrieund Handelskammern84
2.2.1 Industrieund Handelskammern als regionale Selbstverwaltungsträger der gewerblichen Wirtschaft84
2.2.2 Finanzierung, Ressourcen, Organisation und Personal89
2.2.3 Gremienwesen und Mitglieder-Engagement93
2.2.4 Leitbilder und Legitimation, Selbstdarstellung und Reformdiskurs95
2.2.5 IHKs als Kommunikationsund Serviceplattform für ihre Mitglieder97
2.3 Handwerkskammern99
2.3.1 Handwerkskammern als öffentlich-rechtliches Standbein der deutschen Handwerksorganisation99
2.3.2 Finanzierung, Ressourcen, Organisation und Personal104
2.3.3 Gremienwesen und Mitglieder-Engagement105
2.3.4 Leitbilder und Legitimation, Selbstdarstellung und Reformdiskurs106
2.3.5 Handwerkskammern als Kommunikationsund Serviceplattform für ihre Mitglieder110
2.3.6 Betriebsberatung im Handwerk112
3 Kammeraktivitäten im Themenfeld „Arbeit und Gesundheit“117
3.1 Handwerksorganisation: Arbeitsschutz als „Randthema“ fest etabliert117
3.2 IHK-Organisation: Gesundheitswirtschaft als Inkubatorthema für betriebliches Gesundheitsmanagement124
3.3 Berufskammern: Präventionsnahe Professionen als Pioniere130
4 Zwischenbilanz der Potenzialanalyse Ausgangspunkte für Modellentwicklungen und Konzeptstudien138
4.1 Berufskammern: Berufliches Gesundheitsmanagement als Element erweiterter Professionalität139
4.2 Spezifische Stärken der IHK-Organisation: Führungskräfte-Weiterbildung und regionales ‚agenda setting’142
4.3 Handwerksorganisation: Kann die Betriebsberatung mehr als „klassischen Arbeitsschutz“?145
5 Modellentwicklungen und Konzeptstudien149
5.1 Modellentwicklungen mit Berufskammern149
5.1.1 „Erfolgreich und gesund im Ingenieurberuf“– Erweiterung des Informationsund Fortbildungsangebotes einer Ingenieurkammer149
5.1.2 Aktivitäten in der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen164
5.1.3 „Kollegiale Beratung“ im betrieblichen Gesundheitsmanagement von Apotheken – Implementation einer neuen Laienfunktion168
5.2 Konzeptentwicklung im Sektor Wirtschaftskammern177
5.2.1 Konzeptentwicklung im IHK-Bereich178
5.2.2 Handwerksberatung und betriebliches Gesundheitsmanagement186
6 Ergebnisse und Schlussfolgerungen196
6.1 Ergebnisse der Modellund Konzeptentwicklungen in innovationstheoretischer Kommentierung196
6.1.1 Berufskammern197
6.1.2 Wirtschaftskammern205
6.2 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen209
organisationspolitisches210
präventionspolitische Verpflichtung210
zivilge-sellschaftliche Veranstaltung211
Ausgangspunkt211
add on –211
Literaturverzeichnis214

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