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E-Book

Gruppen & Pädagogik gestalten

VerlagIHP Bücherdienst
Erscheinungsjahr2003
Seitenanzahl154 Seiten
ISBN9783923636341
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis20,00 EUR
Editorial zu Gruppen & Pädagogik Gestalten Humanistische Psychologie Halbjahrbuch 1’03

Unser Weg der Verbindung von Weiterbildung und dem, was heute Organisationsentwicklung genannt wird, begann im Berufsfeld der Vorschul- & Kindergartenpädagogik, führte über Jugend-, Erwachsenenbildung und Psychotherapie immer wieder in dieses frühe Feld zurück und verhalf dabei, das neue und umfassende Berufsfeld der Beratungspädagogik bzw. des Counseling zu kreieren. So könnten wir heute sagen, dass dieses frühe Feld in uns die intensivste berufliche Ausprägung gefunden hat, und wir sind gewissermaßen auch in den unterschiedlichen Rollen unseres Berufslebens immer Pädagogen aus Leibe und Seele geblieben. 

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Kapitelübersicht
  1. Inhalt
  2. Co-Organisation als gruppen- & teambezogene Gestaltung von Wissen (Lumma )
  3. Die Zeichen der Zeit erkennen (Limberg)
  4. Von der Zielvereinbarung zum Qualifizierungsprogramm (Meyer)
  5. Braucht Jugendhilfe Beratung? Braucht Jugendhilfe Counseling? (Michels)
  6. Über heiminterne Weiterbildung (Frey)
  7. Die Sicherung von Qualität in der Jugendhilfe (Wiemers)
  8. NOLALO – ein Bild der Begegnung (Klaßen)
  9. Gestaltpädagogische Grundlagen und Prinzipien für Lebendiges Lernen und Erziehen (Lumma u.a)
  10. Von der Gaststätte für Jäger zur Wohngruppe für Kinder (Grimm)
  11. Raumgestaltung mit und für einen Jugendlichen (Schwarten)
  12. Der Snoezel Raum (Kuhnigk)
  13. Der Partykeller (Nellessen)
  14. Pflege und Gestaltung eines Gartens (Marks)
  15. Tennissport mit einem Jugendlichen (Kaiser)
  16. Ein Sommerfest im Heiki (Thier)
  17. Die HeiKi-Playback-Show (Hellmann/Kiebel)
  18. Sinn – Erfahrungen (Welp)
  19. Der Film zum Sommerfest (Bierögel)
  20. Das Aquarium (Hautop)
  21. Kinesiologie als wirkungsvolle Hilfe bei Lernblockaden und Lernstörungen (Schiffel)
  22. Neue Möglichkeiten entdecken (Elmas-John)
  23. Ein Kochbuch von Gruppen für Gruppen (Alius-Kunert)
  24. Biographische Notizen zu den Autoren
  25. Guter Boden und Hammer Tage (von Gerolstein)
  26. Impressum
Leseprobe
Keiner ist so verrückt,
dass er nicht einen
noch Verrückteren findet,
der ihn versteht.

Friedrich Nietzsche


Karsten Schwarten
Raumgestaltung mit und für einen Jugendlichen (S. 47-48)

Entstehung und Entwicklung des Projektes

Obwohl ich mich derzeit in Ausbildung zum Counselor befinde, ist meine primäre Aufgabe die Arbeit des Malers und Lackierers im Westfälischen Heilpädagogischen Kinderheim Hamm . Zu der Ausbildung des Counselors gehört auch die praktische Durchführung eines Projektes. Meine langjährige Erfahrung als Maler und Lackierer wollte ich nutzen, um ein Projekt durchzuführen, da ich mich speziell in dieser Materie „auf sicherem Boden" fühle. Auf diesem Hintergrund ergab sich, dass sich mein Projekt mit Farben, Gestaltung und Malerei befassen würde. Dies setzte natürlich voraus, innerhalb unserer Einrichtung einen Jugendlichen zu finden, der ebenfalls Interesse für die Medien Farben, Pinsel bzw. Wandgestaltung hatte. Durch unterschiedliche Einsatzorte lerne ich fast alle Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung kennen. Dabei kam mir der Gedanke den Jugendlichen Rüdiger aus der Wohngruppe Vehringsmühle zu wählen. Rüdiger ist seit ca. 2 Jahren in der Wohngruppe, er ist 17 Jahre alt. Von Rüdiger weiß ich durch Gespräche und Bilder, die er mir gezeigt hat, dass er sich oft mit Malerei, Gestaltung irgendwelcher Cartoons, Karikaturen, Darstellungen von Objekten und Personen befasst.

Innerhalb seiner Wohngruppe soll Rüdiger aus pädagogischen Gründen in ein anderes Zimmer umziehen. Dieses Zimmer befindet sich auf dem Grundstück in einem separaten Haus. Dort leben in der Regel Jugendliche, die im besonderen Maße aufgrund eines baldigen Auszugs den „letzten Schliff" zur Verselbständigung bekommen. Bis auf eine Küche und damit verbundene Nah- rungszubereitung, wird dort die häusliche Selbständigkeit vertieft. Dazu gehören auch die Ordnung der Räume und deren Gestaltung. Durch vorhergegangene Renovierungsarbeiten weiß ich, dass Rüdigers neues Zimmer eine weiße undekorierte Wand hat. Gemeinsam mit dem Jugendlichen überlege ich, wie man diese Wand so weit umgestalten kann, dass sie einen wohlfühlenden Wert für Rüdiger bekommen kann. Rüdiger freundet sich mit der Idee der Umgestaltung der Wand sofort an. Sein weiteres Interesse bekundet er damit, dass er gleich einige Ideen verbalisiert. In seinem Kopf „schießen" gleich mehrere mögliche Motive. Schließlich fällt seine Wahl auf ein Postkartenmotiv. Doch er merkt sogleich an, dass er seine persönliche Note in die Gestaltung einfließen lassen möchte.

Praktische Durchführung des Projektes

Zur Durchführung des Projektes fuhr ich morgens in die Wohngruppe. Dort frühstückten wir gemeinsam. In dieser lockeren Atmosphäre planten wir den weiteren Verlauf unseres Vorhabens. Dazu gehörten Materialbeschaffung, Medien (Tageslichtprojektor) und die Gestaltung einer Vorlage/Skizze, die wir später an die Wand projizieren wollten.

Zuerst fuhren wir gemeinsam in die Verwaltung des Heilpädagogischen Kinderheims Hamm und baten um den vorbestellten Tageslichtprojektor. Nachdem wir diesen im Wagen verstaut hatten, holten wir aus meinem Materialkeller die Materialien, die wir für die Umsetzung des Projektes benötigten (Werkzeug, Abdeckfolie, Klebeband, Pinsel und Farben). Einige Abtönfarben mussten wir noch in einem Fachgeschäft einkaufen. Anschließend fuhren wir zur Wohngruppe und luden die Materialien aus. Während ich den Fußboden mit Abdeckfolie auslegte, fertigte Rüdiger auf einer Klarsichtfolie eine Skizze seines Postkartenmotives an, damit wir sie später mit dem Tageslichtschreiber an die Wand projizieren konnten. Zur weiteren Vorbereitung sahen wir es als notwendig an, die Wände erst weiß zu streichen, um dem noch zu malenden Wandbild durch den sauberen Hintergrund mehr Geltung zu verschaffen. Als wir später vor der weißen Wand standen, fachsimpelten wir über die getane Arbeit und überlegten uns, wo wir das zukünftige Bild an der Wand positionieren wollten. Da die Wand noch trocknen musste, gingen wir erstmal in die Mittagspause. Arbeit macht hungrig. Umso gespannter waren wir darauf, was es denn so zu Mittag gab. Während des Mittagsessen unterhielten wir uns noch weiter über unser Projekt und planten die nächsten Schritte. Nach dem Mittagessen setzten wir diese Planung in die Tat um.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt2
Dagmar & Klaus Lumma - Co-Organisation als gruppen- & teambezogene Gestaltung von Wissen4
Willibald Limberg - Die Zeichen der Zeit erkennen6
Hans Meyer - Von der Zielvereinbarung zum Qualifizierungsprogramm8
Rede zur Abschlussveranstaltung der 2jährigen berufsbegleitenden Zusatzqualifikation des Westfälisches Heilpädagogisches Kinderheimes in Hamm8
Wie kam es dazu?9
Brigitte Michels - Braucht Jugendhilfe Beratung? Braucht Jugendhilfe Counseling?12
Beratung oder Counseling?12
Welche Aufgaben und Ziele hat Counseling?15
Was hat das ganze mit Jugendhilfe zu tun, mit ambulanter oder stationärer Jugendhilfe?15
So kann genau das passieren, was hier dokumentiert, und was das Ziel der Weiterbildung ist:17
Ich komme zurück auf die Eingangsfragen: Braucht Familienhilfe Beratung? Braucht Familienhilfe Counseling?17
Kurt Frey - Über heiminterne Weiterbildung18
Hans-Georg Wiemers - Die Sicherung von Qualität in der Jugendhilfe24
1. Die Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe24
2. Die Entwicklung des Westfälischen Heilpädagogischen Kinderheims Hamm24
3. Der pädagogische Auftrag25
4. Die Persönlichkeit der Erzieherinnen und Erzieher25
5. Das Verstehen in der Erziehung26
6. Die Bedürfnisse der Kinder26
7. Die Sicherung der Qualität27
8. Die interne Weiterbildung und die Qualitätsentwicklung27
9. Die vorläufige Bewertung des Weiterbildungsergebnisses28
Martin Klaßen - NOLALO – ein Bild der Begegnung30
Dagmar & Klaus Lumma u.a. - Gestaltpädagogische Grundlagen und Prinzipien für Lebendiges Lernen und Erziehen31
1. Konzentration auf den direkten Kontakt34
2. Beachtung aller gezeigten Bedürfnisse34
3. Hier und Jetzt Prinzip34
4. Prinzip der Bewusstheit (awareness)34
5. Lernen durch Erfahrung35
6. Prinzip des self-support und der (Eigen) Verantwortlichkeit35
7. Prinzip der geschlossenen Gestalt35
8. Integration und die Bedeutung kreativer Medien und Methoden35
9. Freiwilligkeit36
Literatur zur Gestaltpädagogik37
Friedericke Grimm - Von der Gaststätte für Jäger zur Wohngruppe für Kinder38
1. Entstehung und Entwicklung der Projektidee38
2. Praktische Durchführung des Projekts unter besonderer Berücksichtigung der gestalttherapeutischen Prinzipien39
3. Reflexion44
Karsten Schwarten - Raumgestaltung mit und für einen Jugendlichen47
Entstehung und Entwicklung des Projektes47
Praktische Durchführung des Projektes48
Reflexion51
Michaela Kuhnigk - Der Snoezel Raum53
1. Entstehung der Projektidee53
2. Entwicklung der Projektidee54
3. Durchführung des Projektes unter besonderer Berücksichtigung der gestaltpädagogischen Prinzipien57
4. Reflexion des Projektes60
5. Auswertung anhand bisher gesammelter Erfahrungen mit dem Snoezel-Raum61
Literatur62
Klaus Nellessen - Der Partykeller63
Praktische Durchführung des Projektes unter Berücksichtigung der gestaltpädagogischen Prinzipien65
Reflektion der Projektdurchführung unter Berücksichtigung der Frage: „Wohin will ich mein Klientel begleiten?“68
Literatur69
Gaby Marks - Pflege und Gestaltung eines Gartens70
Die Einrichtung70
Die Projektidee71
Planung und Durchführung72
Die Einbeziehung der gestaltpädagogischen Prinzipien in die Durchführung des Projektes75
Literaturhinweise78
Stefan Kaiser - Tennissport mit einem Jugendlichen79
Einleitung79
Mein Projekt79
Durchführung des Projektes mittels gestaltpädagogischer Prinzipien80
Die Konzentration auf den direkten Kontakt81
Das Prinzip des Hier und Jetzt81
Das Prinzip der Bewußtheit82
Das Prinzip des Lernens aus Erfahrung82
Das Prinzip des Self-Support und der Eigenverantwortlichkeit82
Das Prinzip der geschlossenen Gestalt83
Das Prinzip der Integration der Bedeutung kreativer Medien und Methoden83
Das Prinzip der Freiwilligkeit84
Reflexion über die Anwendung der Prinzipien84
Gesamtreflexion85
Andrea Thier - Ein Sommerfest im Heiki86
Einleitung86
Entstehung und Entwicklung86
Durchführung87
Reflexion88
Die einzelnen Planungsschritte88
Alexandra Hellmann & Susanne Kiebel - Die HeiKi-Playback-Show90
Entstehung und Entwicklung der Projektidee Darstellung und Begründung90
Praktische Durchführung des Projektes unter besonderer Berücksichtigung der gestaltpädagogischen Prinzipien92
Vorbereitung und Planung92
Durchführung des Projektes93
On Stage95
Reflexion97
Birgit Welp - Sinn – Erfahrungen98
Entstehung der neuen Projektidee98
Planung und Durchführung meines Projektes99
Reflexion101
Hans-Günter Bierögel - Der Film zum Sommerfest102
Entstehung des Projektes102
Vorplanung103
Die Gestaltpädagogischen Prinzipien104
Praktische Durchführung:105
Reflexion108
Schlusswort108
Rainer Hautop - Das Aquarium109
Einleitung109
Entstehung und Entwicklung der Projektidee109
Projektarbeit mit Marcel110
Praktische Durchführung des Aquarium-Projektes111
Reflexion117
Karl-Heinz Schiffel - Kinesiologie als wirkungsvolle Hilfe bei Lernblockaden und Lernstörungen119
Anmerkungen zur Methode119
Die Projektidee120
Kinesiologie und das Prinzip des Lernens durch Erfahrung126
Kinesiologie und das Prinzip des self-support und der Eigenverantwortlichkeit127
Gestaltpädagogik im Zusammenwirken mit kinesiologischen Übungen128
Reflexion128
Saadet Elmas-John - Neue Möglichkeiten entdecken130
Einleitung130
Projektbeteiligte und Situationsbeschreibung130
Sinn, Ziel und Art des Projektes131
Praktische Durchführung des Projektes132
Reflexion136
Rainer Alius-Kunert - Ein Kochbuch von Gruppen für Gruppen137
Einleitung137
Grundsätzliche Gedanken zum Thema Ernährung138
Zielsetzung des Projektes140
Durchführung des Projektes141
Schlusswort143
Biographische Notizen zu den Autoren144
Fats von Gerolstein - Guter Boden150
Fats von Gerolstein - Hammer Tage151
Impressum152

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