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Handbuch des Technikrechts

Allgemeine Grundlagen Umweltrecht- Gentechnikrecht - Energierecht Telekommunikations- und Medienrecht Patentrecht - Computerrecht

AutorMartin Schulte, Rainer Schröder
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl850 Seiten
ISBN9783642118845
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis129,99 EUR
Das Handbuch wendet sich an alle in Wissenschaft und Praxis mit dem Technikrecht befassten Juristen, die sich einen ersten vertieften Einblick in dieses neue Rechtsgebiet verschaffen wollen. Die Grundlagen des Technikrechts werden dargestellt; einzelne, besonders wichtige Bereiche des Technikrechts werden eingehend analysiert.

Universitätsprofessor Dr. Martin Schulte, Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Promotion zum Dr. jur. an der WWU Münster, Habilitation an der WWU Münster, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung von Umwelt- und Technikrecht der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden Privatdozent Dr. Rainer Schröder, Studium der Rechtswissenschaften, Politikwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Promotion zum Dr. jur. an der WWU Münster, Habilitation an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden, Lehrstuhlvertreter an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort4
Inhaltsverzeichnis7
Autorenverzeichnis33
Teil I35
Kurze Geschichte des Technikrechts36
A. „Technikrecht“ als Selbstbeschreibung36
B. Zum historischen Begriff des „Technikrechts“37
C. Vorund Frühformen der Regelung von Technik in Antike und Mittelalter42
D. Verdichtung der Normsetzung ab dem Mittelalter und in der Frühen Neuzeit44
I. Technikrecht in der Policeygesetzgebung44
II. Handwerksrecht zwischen obrigkeitlicher Normsetzung und autonomer Selbstregulierung45
III. Baurecht48
IV. Intensivierte Normimplementation52
V. Bergrecht und Mühlenrecht52
E. Merkantilismus, Kameralismus und Frühindustrialisierung53
F. Verrechtlichung infolge der Industriellen Revolution57
I. Gewerbeaufsicht, Gefahrenabwehr und Gesetzgebung59
II. Normierung einzelner Materien60
G. Strukturen des Technikrechts der Hochindustrialisierung65
I. Dezentrale Ursprünge65
II. Neue Schutzgüter und Normalisierung des Risikos66
III. Technische Expertise und Recht71
IV. Technisch-wissenschaftliche Kodifikationen73
V. Internationalisierung74
VI. Standardisierung durch technische Normung und juristische Normierung80
VII. Die Rolle der Vereine und Verbände85
VIII. Ingenieure vs. Juristen88
H. Verdichtungen in Theorie und Praxis: Technikrecht als Disziplin91
I. 20. Jahrhundert: Recht und Normierung im Zeichen zunehmender Technikskepsis95
I. Erster Weltkrieg95
II. Weimarer Republik97
III. Nationalsozialismus99
IV. Bundesrepublik Deutschland107
Technikrecht aus der Sicht der Soziologie126
A. Einleitung: Funktion und Leistung des Rechts126
B. Technik, Sicherheit, Risiko129
C. Techniksteuerung durch Recht132
D. Schluss: Verhaltenssteuerung und Konfliktlösung durch Technikrecht?137
Literatur138
Technikrecht und Ökonomische Analyse141
A. Grundlagen der Ökonomischen Analyse des Rechts142
I. Forschungsund Erkenntnisziele143
II. Entwicklung der Forschungsrichtung144
III. Grundbegriffe145
IV. Kritik149
V. Technikfolgenabschätzung und ÖAR150
B. Ansatzpunkte einer ökonomischen Analyse von Technikrecht151
I. Wirkungsanalyse bestimmter Technikbereiche151
II. Analyse von Instrumenten des Technikrechts157
C. Vergleichende Analyse am Beispiel der Implementierung von Umweltstandards172
I. Umweltstandards und bestverfügbare Technik173
II. Mögliche Umsetzungsvarianten175
III. Anwendung der ÖAR176
D. Grenzen der ökonomischen Analyse des Technikrechts178
E. Zusammenfassung180
Instrumente des Technikrechts182
A. Rechtliche Techniksteuerung182
I. Direkte Steuerung182
II. Indirekte Steuerung189
III. Privatrechtliche Steuerung209
B. Technische Regelsetzung209
I. Bedeutung und Funktion210
II. Typologie213
III. Rechtlicher Rahmen217
IV. Schwachstellen220
V. Rechtsfolgenanalyse222
VI. Problempunkte und Lösungsansätze226
Europarechtliche Vorgaben für das Technikrecht231
A. Einleitung231
B. Kompetenzen und Gegenstände europäischer Techniksteuerung232
I. Gemeinschaftspolitik zur Technikund Technologieförderung232
II. Gemeinschaftspolitik zur Technikregulierung235
III. Primärrechtliche Anforderungen an die europäische Techniksteuerung243
C. Instrumente und Prinzipien des europäischen Technikrechts244
I. Instrumente vorsorgender Techniksteuerung245
II. Instrumente kooperativer Techniksteuerung247
III. Instrumente ökonomischer Techniksteuerung252
D. Primärrechtliche Vorgaben für die nationale Techniksteuerung257
I. Nationale Techniksteuerung und Binnenmarkt258
II. Nationaler Technikschutz und gemeinschaftliche Wettbewerbsordnung260
III. Nationale Technikförderung und Beihilfenkontrolle260
IV. Umsetzungsanforderungen und verbleibende Handlungsspielräume262
E. Perspektiven des europäischen Technikrechts264
Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen des Technikrechts266
A. Unbestimmte Rechtsbegriffe im technischen Sicherheitsrecht267
B. Verfassungsrechtliche Grenzen technikrechtlicher Normdelegation268
I. Wesentlichkeitstheorie im Lichte funktionaler Gewaltenteilung269
II. Bestimmtheitsgebot und effektiver Grundrechtsschutz273
C. Einzelbetrachtungen279
I. Atomrecht279
II. Gentechnikrecht283
III. Immissionsschutzrecht287
D. Neuere Entwicklungen im Recht der inneren Sicherheit295
I. Auflösungserscheinungen296
II. Restitutionen299
E. Fazit308
Anlagenhaftungsrecht310
A. Grundbegriffe des Anlagenhaftungsrechts311
I. Anlagenbegriffe311
II. Anlagenverantwortliche316
III. Haftungsformen319
IV. Abgrenzung zu vergleichbaren Tatbeständen der Haftung für technische Gefahren324
B. Allgemeines Haftungsrecht für technische Anlagen326
I. Vertragliches Haftungsrecht326
II. Haftung für Verkehrspflichtverletzungen328
III. Haftung für Schutzgesetzverletzungen330
IV. Entschädigung im Nachbarschaftsverhältnis332
C. Das Recht der speziellen Anlagenhaftung335
I. Haftpflichtgesetz336
II. Betreiberhaftung342
III. Haftung für nicht genehmigungsbedürftige Anlagen347
IV. Anlagenhaftung für Gewässergefahren350
V. Haftung des Bergbauunternehmers353
VI. Atomgefährdungshaftung354
VII. Haftung für umweltgefährliche Anlagen356
D. Exkurs: Haftung für ökologische Schäden nach dem USchadG363
I. Anwendungsbereich363
II. Vermeidung und Sanierung364
III. Rechtsfolgen365
Produkthaftungsrecht366
A. Einleitung366
B. Begriffe und Funktionen367
I. Begriffe367
II. Funktionen368
C. Entwicklung369
D. System und Voraussetzungen372
I. Ersatzverpflichteter373
II. Geschützte Rechtsgüter373
III. Haftungsbegründendes Verhalten374
IV. Rechtswidrigkeit und Verschulden384
V. Umfang der Ersatzpflicht385
VI. Zeitliche Grenzen386
VII. Darlegungsund Beweislastverteilung386
E. Produkthaftung und technisches Sicherheitsrecht390
I. Mehrspurige Steuerung technischer Sicherheit390
II. Technische (Sicherheits-)Standards und Produkthaftung392
III. Technische Normen und Produkthaftung396
IV. Entwicklungsrisiken und Produkthaftung407
F. Reformbestrebungen410
Technikstrafrecht413
A. Einführung – Die Beziehung Technik und Strafrecht im 21. Jahrhundert413
I. Aufgabe des Technikstrafrechts413
II. Grundprinzipien des Technikstrafrechts415
B. Charakteristika des Technikstrafrechts416
I. Internationalität416
II. Sozialadäquanz417
III. Blankettstrafgesetze419
IV. Antragsdelikte421
C. Strukturelle Elemente des Technikstrafrechts422
I. Anwendbarkeit des deutschen Rechts422
II. Objektive Zurechnung der rechtswidrigen Handlung424
III. Fahrlässigkeit – Sorgfaltspflichtverletzung426
D. Perspektiven des Technikstrafrechts428
Teil II430
Gerätesicherheitsrecht431
A. Die tatsächliche Ausgangssituation für den Ansatz des Gerätesicherheitsgesetzes432
B. Der ursprüngliche Regelungsgehalt des Gerätesicherheitsgesetzes435
C. Die Erweiterung des Regelungsgehalts des Gerätesicherheitsgesetzes436
I. Die Novelle 1977–1980436
II. Die Neugestaltung des Gerätesicherheitsgesetzes 1992437
III. Das Medizinproduktegesetz438
IV. Das Produktsicherheitsgesetz438
D. Der Regelungsgehalt des Geräte-und Produktsicherheitsgesetzes in der Fassung von 2004439
I. Die Zwecke des Gesetzes: Verwirklichung von Arbeitsschutz und Verbraucherschutz439
II. Die Instrumente zur Realisierung der Gesetzeszwecke: Das Recht des Inverkehrbringens und Ausstellens von technischen Arbeits448
III. Die Zuständigkeit für den Vollzug des Gesetzes466
IV. Besondere Möglichkeiten zur Erzielung technischer Sicherheit467
V. Besondere Vorschriften für die Errichtung und den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen471
VI. Die Strafund Bußgeldvorschriften nach §§ 19, 20476
E. Rechtsverordnungen, Richtlinien, Verwaltungsvorschriften476
Technik und Umweltrecht481
A. Technik und Umwelt: Rechtliche Problemdimensionen481
I. Ambivalenzen des Technikrechts481
II. Technikrecht zwischen rechtlicher Regelung der Technik und technischen Regelungen im Recht482
III. Neutralität des Technikrechts?483
B. Allgemeine Besonderheiten des Technikrechts485
I. Private Antriebskräfte der Technikentwicklung und grundrechtliche Freiheitsvermutung485
II. Ziele des Technikrechts als In-Sich-Konflikt486
III. Die Verselbständigung technischen und naturwissenschaftlichen Sachverstandes487
IV. Die Dynamik technischer Entwicklung und die Statik des Rechts489
C. Technik und technische Regeln im Umweltrecht490
I. Erscheinungsformen technischer Regeln im Umweltrecht490
II. Rechtsformen der Standardsetzung494
III. Funktionen des technischen Rechts im Umweltrecht500
D. Technische Regeln im Umweltrecht der Anlagen und Produkte504
I. Das Immissionsschutzrecht als Beispiel504
II. Weitere Beispiele umweltrechtlicher Anwendungsfelder von technischen Regeln509
III. Die Dynamik technischer Regeln im Verwaltungsverfahren511
E. Ausgewählte Rechtsprobleme technischer Regeln im Umweltrecht512
I. Rechtsformenwahl im Technikund Umweltrecht als Problem der Gewaltenteilung512
II. Rechtsschutzprobleme bei technischen Regelwerken516
III. Probleme bei Organisation und Verfahren der Regelfindung521
F. Ausblick530
Recht der Umweltund Humangentechnik531
A. Einführung531
I. Gentechnik – Begriffsklärung, Abgrenzung, Grundlagen532
II. Entwicklung und Risiken der Umweltgentechnik534
B. Die Umweltgentechnik537
I. Völkerrechtliche Vorgaben538
II. Europarechtliche Vorgaben540
III. Nationale Vorgaben555
C. Das Gentechnikgesetz558
I. Aufbau, Begriffsbestimmung und Anwendungsbereich558
II. Gesetzeszweck562
III. Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS)563
IV. Eröffnungskontrolle564
V. Zuständigkeit585
VI. Rechtsschutz586
D. Haftung589
I. Haftung nach dem Gentechnikgesetz589
II. Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz590
III. Ausgleichs-, Abwehrund Schadensersatzansprüche nach dem BGB591
IV. Haftung nach dem Umweltschadensgesetz593
V. Umwelthaftungsgesetz594
E. Das EG-Gentechnik-Durchführungsgesetz/ Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“595
F. Die Humangentechnik596
I. Einführung und Verfahren der Humangentechnik596
II. Rechtsquellen602
III. Das Embryonenschutzgesetz605
IV. Stammzellengesetz618
V. Gendiagnostikgesetz621
Energierecht627
A. Energierecht als Technikrecht627
I. Technikrecht als Schutznormen vor Technik627
II. Technikrecht als Schutz geistigen Eigentums628
III. Technikrecht als Sonder-Wirtschaftsrecht628
IV. Einordnung des Energierechts630
B. Geltung des Energierechts631
I. Beschränkung auf Strom und Gas631
II. Keine Geltung für Fernwärme631
III. Technisch-wirtschaftliche Eigenarten der Strom-und Gasversorgung632
IV. Wertschöpfungsketten in der Stromund Gaswirtschaft635
C. Rechtsentwicklung und Schwerpunkte des Energierechts643
I. Von der Monopolstruktur zu Wettbewerbsmärkten643
II. Rechtliche Grundlagen zur Sicherstellung des Wettbewerbs647
D. Überblick über weitere wesentliche Regelungen des Energierechts659
I. Energierecht als öffentliches Recht660
II. Energierecht an der Schnittstelle von öffentlichem und zivilem Recht: Recht der Konzessionsverträge667
III. Energierecht als Zivilrecht669
IV. Verfahrensrecht673
E. Energierechtliche Subventionssysteme675
I. Klassische Subventionssysteme675
II. Parafiskalische Abgaben675
III. Gründe für die Förderung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung678
IV. Förderung der Verstromung regenerativer Energien durch das EEG680
V. Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung durch das KWKG684
VI. Verfassungsrechtliche Bewertung687
F. Gesamtbetrachtung des Energierechts688
I. Intradisziplinäre Aspekte689
II. Normengeflecht689
III. Interdisziplinäre Aspekte690
Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht693
A. Telekommunikationsund Medienrecht als Technikrecht693
I. Zur historischen Entwicklung der rechtlichen Regulierung693
II. Unterschiedlichkeit der Regelungsansätze697
B. Medientypen699
I. Individualund massenkommunikative Inhaltsdienste699
II. Insbesondere: Rundfunk, Presse und Film als traditionelle Medien704
C. Herausforderungen der Medienregulierung705
I. Ausdifferenzierung705
II. Konvergenz708
III. Internationalisierung und Globalisierung711
IV. Steuerungsprobleme713
V. Paradigmenwechsel: Von der inhaltsund organisationsbezogenen Regulierung zur Zugangsregulierung715
D. Zugangsregeln im Telekommunikationsrecht722
I. Telekommunikationsanbieter722
II. Insbesondere: Verbreitung von Medieninhalten726
III. Telekommunikationsendkunden729
E. Zugangsregeln im Medienbereich730
I. Anbieter (Kommunikatoren)730
II. Konsumenten (Rezipienten)732
III. Insbesondere: Sicherung fairen Zugangs zu Hilfsdiensten733
F. Medienlasten und Medienprivilegien736
I. Medienlasten737
II. Medienprivilegien740
G. Telekommunikationsaufsicht741
H. Medienaufsicht742
I. Medieninterne Aufsicht und Freiwillige Selbstkontrolle743
II. Medienexterne Aufsicht744
Grundlagen des Patentrechts746
A. Allgemeines746
I. Einleitung746
II. Das Patentrecht als Immaterialgüterrecht748
III. Internationales und europäisches Patentrecht750
IV. Wirtschaftsund rechtspolitische Grundlagen und Zielsetzungen des Patentrechts755
V. Die historische Entwicklung des Patentrechts761
VI. Die Stellung des Patentrechts im Rechtssystem765
B. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen773
I. Die Erfindung773
II. Neuheit und erfinderische Tätigkeit784
III. Gewerbliche Anwendbarkeit791
C. Patentanmeldung und Patenterteilung792
I. Anmeldung, Prüfung, Erteilung792
II. Einspruch und Nichtigkeitsklage793
D. Berechtigung zur Patentanmeldung und widerrechtliche Entnahme795
I. Das Erfinderrecht795
II. Schutz gegenüber Nichtberechtigten797
E. Wirkungen des Patents798
I. Benutzungsund Verbotsrecht798
II. Die dem Patentinhaber vorbehaltenen Benutzungshandlungen798
III. Die mittelbare Benutzung800
IV. Die Beschränkungen des Schutzes801
F. Der Schutzumfang805
I. Das Problem der Bestimmung des Schutzumfanges805
II. Die Bindung an die Patenterteilung805
III. Die Auslegungsgrundsätze806
IV. Bestimmung des Schutzbereichs806
V. Arten des Patenteingriffs807
G. Das Patentrecht im Rechtsverkehr809
I. Übertragung und Vererbung809
II. Lizenzen810
H. Die Beendigung des Patentschutzes811
I. Schutzdauer und Erlöschen des Patents811
II. Widerruf und Nichtigerklärung813
I. Rechtsfolgen der Patentverletzung814
I. Zivilrechtliche Folgen814
II. Strafrechtliche Folgen821
J. Europäisches Patentrecht823
I. Die materiellen Patentierungsvoraussetzungen823
II. Europäische Patentanmeldung und -erteilung824
III. Wirkungen des europäischen Patents826
K. Grundzüge des Gebrauchsmusterrechts827
I. Allgemeines827
II. Die Schutzvoraussetzungen828
III. Die Gebrauchsmusteranmeldung und Eintragung830
IV. Die Löschung des Gebrauchsmusters832
V. Wirkungen des Gebrauchsmusterschutzes834
VI. Das Verhältnis von Patent und Gebrauchsmuster835
Computerrecht837
A. Einleitung: Wirtschaftliche Bedeutung und Begriffsbestimmung837
B. Der rechtliche Schutz von Computerprogrammen und Datenbanken839
I. Einleitung839
II. Patentschutz841
III. Urheberrechtsschutz843
IV. Datenbankschutz853
V. Ergänzender wettbewerbsrechtlicher Schutz858
VI. Mittelbarer Schutz durch das Markenrecht862
C. Computervertragsrecht866
I. Einleitung866
II. Erwerb und Nutzung von Hardund von Software867
III. Verletzung vertraglicher Pflichten und ihre Folgen871
IV. Einräumung von Nutzungsrechten873
V. Vertragspraxis876
Datensicherheit880
A. Einführung880
I. Ausgangssituation880
II. Angreifermodell881
B. Schutzziele882
I. Vertraulichkeit882
II. Integrität883
III. Verfügbarkeit883
C. Sicherheitsmanagement884
I. Phasenmodell884
II. Risikomanagement886
D. Schutz durch Kryptographie888
I. Symmetrisches Konzelationssystem: Effiziente Verschlüsselung von Nachrichteninhalten888
II. Asymmetrisches Konzelationssystem: Effizienter Austausch von Sitzungsschlüsseln890
III. Symmetrisches Authentikationssystem: Message Authentication Codes890
IV. Asymmetrisches Authentikationssystem: Digitale Signaturen891
E. Schutz der lokalen Rechenumgebung895
I. Physischer Schutz895
II. Weitergabe physisch sicherer Geräte896
III. Zugangskontrolle, Identifikation und Authentikation898
IV. Zugriffskontrolle und Rechtevergabe901
F. Schutz der Verfügbarkeit903
I. Diversität als Verfügbarkeitsmaßnahme903
II. Fehlertoleranz durch redundante Systeme904
III. Angriffe auf Verfügbarkeit im Internet906
G. Zusammenfassung909
Rechtsverbindliche Telekooperation910
A. Elektronischer Rechtsverkehr910
I. Von der Papierzur Telekooperation911
II. Probleme rechtsverbindlicher Telekooperation912
III. Die elektronische Signatur als Basistechnologie913
IV. Entwicklung des Rechts rechtsverbindlicher Telekooperation915
B. Elektronische Signaturen919
I. Zweck und Anwendungsbereich919
II. Begriffsbestimmungen920
III. Qualifizierte Signaturverfahren921
IV. Akkreditierte Signaturverfahren927
V. Unterschiede und Anwendungsbereiche der drei Signaturverfahren929
VI. Haftung931
VII. Vollzugsregelungen933
VIII. Internationale Anerkennung934
IX. Anerkennung von Prüfund Bestätigungsstellen935
C. Elektronische Form935
I. Elektronische Form im Privatrecht936
II. Elektronische Form im öffentlichen Recht939
D. Elektronische Beweismittel946
I. Beweisprobleme elektronischer Dokumente946
II. Beweiserleichterung für private elektronische Dokumente948
III. Beweiserleichterung für öffentliche elektronische Dokumente950
IV. Beweiswirkung qualifiziert signierter elektronischer Erklärungen952
E. Die Zukunft rechtsverbindlicher Telekooperation953
Sachregister955

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