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E-Book

Handbuch Familiensoziologie

VerlagSpringer VS
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl791 Seiten
ISBN9783658022761
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis54,99 EUR

Dieser Band bietet einen umfassenden Einblick in die große thematische Breite und Tiefe der familiensoziologischen Forschung. Dabei geht es um die Konstanten und Differenzierungen des familialen Lebens in den verschiedensten Regionen der Welt sowie die unterschiedlichen methodischen und theoretischen Ansatzpunkte in der Familienforschung. Schließlich wird eine Vielzahl familialer und sozialstruktureller Fragestellungen einschließlich ihrer empirischen Fundierung aufgegriffen, referiert und kritisch kommentiert. Heiratsmarkt, Fertilität, Arbeitsteilung, Generationenbeziehungen, Interaktionsstile, Trennung, Bildung, Mobilität sind nur einige Beispiele für den breiten thematischen Zugriff des vorliegenden Bandes, welcher in vier thematischen Abschnitten und fünfundzwanzig Beiträgen systematisch das Feld der Familiensoziologie beschreibt.



Dr. Paul Bernhard Hill ist Professor für Soziologie an der RWTH Aachen.

Dr. Johannes Kopp ist Professor für Soziologie an der Universität Trier.

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
1 Familiensoziologie8
Zum Stand der Dinge8
Literatur16
I Vielfalt der Familienformen und des Familienlebens: demographische Entwicklungen und praktische Lebensformen17
2 Familie in Westeuropa18
Von der Institution zur Lebensform18
Abstract18
2.1 Einleitung18
2.2 Familie in Westeuropa – Perspektiven ihrer Analyse19
2.3 Grundlagen einer vergleichenden Analyse des Wandels der Familie24
2.4 Tendenzen des Wandels der Familie in Westeuropa zwischen Konvergenz und Divergenz27
2.4.1 Entwicklungstendenzen der Familienstrukturen28
2.4.2 Trends der Familienentwicklung36
2.4.3 Über die Entwicklung des Verhältnisses von Familie und Gesellschaft43
2.5 Fazit47
Literatur49
3 Familie in Mittel- und Osteuropa51
Abstract51
3.1 Einführung und konzeptionelle Grundlagen51
3.1.1 Begriff sklärung und Datenlage52
3.1.2 Struktur des Beitrags53
3.1.2 Konzeptionelle Grundlagen und Fragestellung54
3.2 Fertilitätsentwicklung und Familienformen in den Staaten Mittel- und Osteuropas unter den Bedingungen des Staatssozialismus56
3.2.1 Fertilitätsrückgang der 1950er und 1960er Jahre56
3.2.2 Die Implementierung familienpolitischer Maßnahmen seit den 1960er Jahren und ihre Folgen57
3.2.3 Verhütung und Abtreibung58
3.2.4 Entwicklung der Fertilität und der Familienformen in den 1970er und 1980er Jahren59
3.2.5 Familienleben unter sozialistischen Rahmenbedingungen62
3.3 Wandel der Fertilitätsentwicklung und Familienformen nach 199064
3.3.1 Rückgang der Fertilität64
3.3.2 Aufschiebung der Reproduktion65
3.3.3 Wandel der Familienformen67
3.4 Rahmenbedingungen der Familiengründung nach 199072
3.4.1 Sozioökonomische Rahmenbedingungen72
3.4.2 Versorgung mit Wohnraum73
3.4.3 Vereinbarkeit von Beruf und Familie75
3.4.4 Bildungsexpansion78
3.5 Besonderheiten und besondere Herausforderungen von Familien in Mittel- und Osteuropa79
3.5.1 Familienformen unter ethnischen Minderheiten in Mittel- und Osteuropa79
3.5.2 Stadt-Land-Gegensatz80
3.5.3 Der Einfl uss von Arbeitsmigration auf die familiäre Situation81
3.6 Zusammenfassung und abschließende Bemerkungen82
Literatur84
4 Familie in den Vereinigten Staaten86
Zwischen Hegemonie der Kernfamilieund Wandel der Familienwerte86
Abstract86
4.1 Einleitung: What makes a family? Die US-amerikanische Familie im 21. Jahrhundert87
4.2 Mapping the Nuclear Family: Sozialwissenschaftliche Forschungen über die Familie89
4.3 Sozialgeschichte der Familie im 20. Jahrhundert94
4.3.1 Bevölkerungswachstum, Immigration, Haushaltsgrößen: Die Kernfamilie als Minderheitenmodell?94
4.3.2 Fertilität , Eheschließung , Scheidung : Dynamisierung und Individualisierung der Familie95
4.3.3 Die amerikanische Wohlstandsfamilie? Regionale, soziale und ethnische Unterschiede99
4.3.4 Arbeitende Frauen, arbeitende Mütter101
4.3.5 Kindheit102
4.4 Entwicklungen und Konfliktlinien seit der Mitte des 20. Jahrhunderts103
4.4.1 Geschlechternormen und Generationenbeziehungen103
4.4.2 Ehe, Partnerschaft und Reproduktion105
4.4.3 Familie im Fokus religiöser Bewegungen107
4.4.4 Umgang mit „abweichenden Familien“108
4.5 Fazit: Wandel der Familie, Wandel der Familienwerte in den USA?110
Literatur112
5 Familie in Lateinamerika118
Differenzen, Verflechtungen und Wandel118
Abstract118
5.1 Einführung119
5.2 Die Familie als verwobene soziale Kategorie120
5.3 Die lateinamerikanische Familie in Zahlen125
5.3.1 Familienstruktur, Fruchtbarkeit, Heiratsziffer und Arbeitsteilung126
5.3.2 Die anderen Familien129
5.4 Die Kernfamilie, der zweite demographische Übergang und die soziale Ungleichheit131
5.5 Schlussbemerkungen: Eine Region oder mehrere?136
Literatur139
6 Familie in Afrika142
Abstract142
6.1 Einleitung142
6.2 Konzepte, Traditionen, Debatten144
6.3 Vielfalt an verwandtschaftlichen und familiären Lebensformen149
6.4 Transformationslinien156
6.4.1 Wandlungstendenzen bei Heiratsbeziehungen im südlichen Afrika158
6.4.2 Wandel der Kindspflegschaftspraxis in Nordbenin160
6.5 Schlussfolgerungen163
Literatur166
7 Familie in Asien174
Abstract174
7.1 Wandel der Familienform176
7.2 Familienprozesse178
7.2.1 Partnerwahl und Heirat179
7.2.2 Fertilität185
7.2.3 Interaktion in Ehe und Familie188
7.2.4 Ehescheidung194
7.3 Fazit195
Literatur197
II Theoretische und methodische Besonderheiten der Familienforschung202
8 Theoretische Ansätze der Familiensoziologie203
Abstract203
8.1 Zur Bedeutung von Theorien und der Logik soziologischer Erklärungen205
8.2 Ein wirklich kurzer Abriss der soziologischen Theoriengeschichte209
8.3 Strukturfunktionalismus , Funktionalismus und Symbolischer Interaktionismus211
8.4 Ökonomische Theorie der Familie und Austauschtheorie218
8.5 Neuere Perspektiven222
8.6 Fazit226
Literatur229
9 Forschungsmethoden und Designs in der Familiensoziologie233
Abstract233
9.1 Einleitung234
9.2 Familiensoziologische Befragungen im Multi-Actor-Design234
9.2.1 Proxy-Interviews235
9.2.2 Anwesenheitseffekte236
9.2.3 Befragung von Minderjährigen und alten Menschen238
9.2.4 Analysepotentiale von Multi-Actor-Daten240
9.2.5 Ein empirisches Beispiel: die „intergenerational-stake“-Hypothese241
9.3 Quasi-experimentelle Erhebungs- und Varianzdesigns in der Familiensoziologie246
9.3.1 Quasi-Experimente mit Survey-Daten246
9.3.2 Evaluation familienpolitischer Maßnahmen250
9.3.3 Vignettenstudien251
9.4 Qualitative Familienforschung253
9.5 Fazit257
Literatur258
10 Quantitative Auswertungsverfahren in der Familiensoziologie262
Ereignisanalysen und dyadische Analysen262
Abstract262
10.1 Einleitung263
10.2 Verfahren der Ereignisanalyse264
10.2.1 Grundkonzepte der Ereignisdaten analyse264
10.2.2 Da tenformate in der zeitdiskreten und zeitkontinuierlichen Ereignisdatenanalyse268
10.2.3 Parametrisierung270
10.2.4 Modellierung von Niveau- und Timing-Effekten277
10.2.5 Konkurrierende Risiken282
10.2.6 Linksstutzung284
10.2.7 Kohortenspezifisch „zusammengesetzte“ Prozesszeit286
10.3 Dyadische Analyseverfahren288
10.3.1 Besonderheiten dyadischer Mehrebenenanalysen292
10.3.2 Ein empirisches Beispiel297
10.3.3 Erweiterungen des Grundmodells301
10.4 Fazit und Ausblick306
Literatur308
III Familiale Prozesse312
11 Partnerwahl313
Abstract313
11.1 Begriffliche Klärung314
11.2 Bedeutung der Partnerwahl316
11.3 Theorie der Partnerauswahl319
11.4 Empirie der Partner-Auswahl324
11.5 Ausblick und offene Fragen330
Literatur332
12 Sozialstruktur und Lebensform336
Abstract336
12.1 Einleitung336
12.2 Familie und Lebensformen337
12.2.1 Begriffe und Definitionen337
12.2.2 Zur Erklärung des Wandels der Lebensformen339
12.2.3 Nichteheliches Zusammenleben ohne und mit Kindern342
12.3 Wandel der Lebens- und Familienformen in Deutschland – Empirische Evidenzen344
12.3.1 Nichteheliche Lebensgemeinschaften und nichteheliche Elternschaft344
12.3.2 Lebensform und Lebenslauf351
12.3.4 Stieffamilien356
12.4 Fazit358
Literatur360
13 Fertilität365
Abstract365
13.1 Einleitung365
13.2 Fertilität in der Demographie:Kenngrößen und historische Entwicklung366
13.2.1 Entwicklung der Fertilität in Deutschland367
13.2.2 Fertilität im internationalen Vergleich374
13.3 Theoretische Modelle zur Erklärung der Fertilität377
13.3.1 Erste theoretische Ansätze: Thomas Robert Malthus, die These des demografischen Übergangs und das Konzept der Bevölkerungsweise377
13.3.2 Der Rückgang der Bevölkerung in Deutschland um 1900 und die Wohlstandstheorie379
13.3.3 Demografische Festlegung und die Veränderung der Handlungsoptionen381
13.3.4 Die verschiedenen Ansätze einer ökonomischen Theorie der Fertilität381
13.3.5 Strukturalistische Überlegungen386
13.4 Neue Forschungsfelder388
13.4.1 Fertilität in einer Paarperspektive388
13.4.2 Der Einfluss sozialer Bezugsgruppen auf die Fertilität390
13.4.3 Fertilität im vereinten Deutschland – Zwischen Konvergenz und Differenz392
13.5 Zum Stand der Fertilitätsforschung394
Literatur396
14 Familie und Sozialisation402
Abstract402
14.1 Einleitung402
14.2 Familiale Sozialisation: Handlungsgenese und Kultivierung von Sozialbeziehungen404
14.3 Die Vielfalt familialer Lebensformen – sozialisationstheoretisch interpretiert407
14.4 Die sozialökologische Einbettung von Familie und Sozialisation410
14.5 Qualitäten von Familienbeziehungen und deren sozialisatorische Wirkung413
14.6. Familie als Alltagspraxis415
14.7 Argumente für eine multiperspektivische Betrachtungsweise von Sozialisation in und durch Familie418
Literatur421
15 Beziehungsqualität, partnerschaftliche Interaktion und Auswirkungen auf angehörige Kinder425
Abstract425
Einleitung425
15.1 Beziehungs- und Partnerschaftsqualität427
15.2 Interaktionen innerhalb von Partnerschaften429
15.3 Partnerschaftszufriedenheit432
15.3.1 Antezedenzien von Partnerschaftszufriedenheit433
15.3.2 Zusammenhang von Partnerschaftszufriedenheit mit partner-bezogenen Emotionen, Kognitionen und Bewältigungsstrategien435
15.3.3 Transmissionseffekte440
15.4 Zusammenfassung442
Literatur444
16 Intergenerationale Beziehungen450
Abstract450
16.1 Einleitung450
16.2 Konzeptuelle Ansätze zur Beschreibung intergenerationaler Beziehungen451
16.3 Solidaritätspotenziale und Formen intergenerationaler Solidarität: Empirische Befunde453
16.3.1 Räumliche Nähe und Kontakthäufigkeit454
16.3.2 Hilfe, Pflege und finanzielle Transfers456
16.3.3 Intergenerationale Solidarität als Norm459
16.4 Generationenbeziehungen „beyond the nuclear family“460
16.4.1 Die Drei-Generationen-Perspektive: Generationenbeziehungen und Großelternschaft460
16.4.2 Generationenbeziehungen in Stieffamilien462
16.4.3 Generationenbeziehungen in Migrantenfamilien463
16.4.4 Kinderlose – „is the generational link broken“?464
16.5 Generationenbeziehungen und Wohlfahrtsstaat464
16.6 Ausblick466
Literatur469
17 Macht, Arbeitsteilung, Konflikt , Konfliktstile und Gewalt in Partnerschaften474
Abstract474
17.1 Macht475
17.2 Zur Teilung der häuslichen Arbeit479
17.3 Konflikte und Konfliktstile485
17.3.1 Partnerschaftliche Konflikte: Begriff und Ursachen488
17.3.2 Partnerschaftliche Konflikte: Auswirkungen von Konflikten für die Partnerschaft und Konfliktmanagement491
17.4 Gewalt499
17.4.1 Formen und Vorkommen von Gewalt500
17.4.2 Ursachen, Folgen und Interventionsmöglichkeiten503
Literatur506
18 Determinanten und Konsequenzen von Trennung und Scheidung513
Abstract513
18.1 Einleitung514
18.2 Eheliche Trennung und Scheidung: Jüngere Trends und Gegenwart515
18.3 Trennungs- und Scheidungsdeterminanten519
18.3.1 Trennungs- und Scheidungsdeterminanten: theoretische Argumente519
18.3.2 Ein Prozessmodell zu Einflüssen auf die Partnerschaftsstabilität521
18.3.3 Rahmenbedingungen der Partnerschaftsentstehung523
18.3.4 Zum Einfluss des Paarbildungsprozesses525
18.3.5 Partnerschaftsgestaltung: Arbeitsteilung und beziehungsspezifische Investitionen527
18.3.6 Normative Einflüsse: Einstellungen und Werthaltungen530
18.3.7 Effekte des „Framings“ und Wechselwirkungen mit Anreizfaktoren531
18.4 Individuelle und gesellschaftliche Folgen von Trennung und Scheidung531
18.5 Ausblick und potentielle zukünftige Forschungsfelder534
Literatur537
19 Stieffamilien548
Abstract548
19.1 Einleitung548
19.2 Definition, Verbreitung und Merkmale von Stieffamilien550
19.2.1 Die Anzahl von Stieffamilien552
19.2.2 Soziodemographische Merkmale von Stieffamilien554
19.3 Die Beziehungsentwicklung in Stieffamilien557
19.4 Die Beziehungsgestaltung in Stieffamilien564
19.4.1 Die Beziehungsgestaltung in Stieffamilien mit minderjährigen Kindern564
19.4.2 Die Beziehungsgestaltung in Stieffamilien mit erwachsenen Kindern567
19.4.3 Die Beziehungsgestaltung mit anderen Stieffamilienmitgliedern571
19.5 Die Entwicklung von Kindern aus Trennungs- und Stieffamilien576
19.5.1 Internalisierendes und externalisierendes Problemverhalten577
19.5.2 Risikoverhalten und Gesundheit578
19.5.3 Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg579
19.6 Fazit und Ausblick581
Literatur585
IV Familie, Gesellschaft und Sozialstruktur596
20 Familie, Erwerbsarbeit, Einkommen597
Abstract597
20.1 Theoretische Erklärungsansätze598
20.1.1 Lebensverlaufsforschung598
20.1.2 Theorien zur innerfamilialen Arbeitsteilung599
20.1.3 Humankapitaltheorie601
20.1.4 Statistische Diskriminierung602
20.1.5 Theorie kompensierender Lohndifferentiale603
20.1.6 Selektionsprozesse603
20.2 Familiale Eigenschaften und gesellschaftliche Kontextfaktoren604
20.2.1 Individuelle und familiale Eigenschaften604
20.2.2 Familienpolitische Rahmenbedingungen606
20.2.3 Kultureller Kontext607
20.3 Empirische Befunde zum Zusammenhang zwischen Partner-schaft, Elternschaft und Erwerbsverhalten608
20.3.1 Partnerschaft und das Erwerbsverhalten von Frauen und Männern608
20.3.2 Elternschaft und Erwerbsbeteiligung von Frauen608
20.3.3 Elternschaft und Einkommen von Frauen610
20.3.4 Elternschaft und Arbeitszeit von Männern611
20.3.5 Väter in Elternzeit611
20.3.6 Elternschaft und Einkommen von Männern612
20.4 Vereinbarkeit von Familie und Beruf613
20.5 Zusammenfassung614
Literatur617
21 Erwerbstätigkeit und Familie624
Abstract624
21.1 Stress- und ressourcentheoretisch orientierte Ansätze626
21.1.1 Konflikterleben zwischen Erwerbstätigkeit und Familie627
21.1.2 Familie und Erwerbstätigkeit im positiven Austausch631
21.2 Tätigkeits- und strategieorientierte Betrachtungen633
21.2.1 Reales und gewünschtes Zeitinvestment im beruflichen und häuslichen Bereich633
21.2.2 Alltagsstrategien der doppelten Rollenerfüllung635
21.3 Das Zusammenspiel von Beruf und Familie aus einer Lebensspannensicht635
21.3.1 Kindes- und Jugendalter638
21.3.2 Junges Erwachsenenalter und frühes mittleres Erwachsenenalter643
21.3.3 Spätes mittleres Erwachsenenalter und höheres Erwachsenenalter646
21.4 Rückschau und Ausblick650
Literatur652
22 Familie und Mobilität657
Abstract657
22.1 Mobilität: Begriff und Formen657
22.2 Räumliche Mobilität von Haushalten und Familien: Umfang und Entwicklung660
22.2.1 Entwicklung und Umfang der Wohnortmobilität660
22.2.2 Die Bedeutung von Mobilitätsalternativen663
22.3 Theoretische Ansätze665
22.3.1 Humankapitaltheorie665
22.3.2 Haushaltsökonomie – Humankapitaltheoretische Erklärung der Mobilität im Haushaltskontext666
22.3.3 Ressourcenansätze und Bargaining-Theorien668
22.3.4 Geschlechtsspezifi sche Ansätze670
22.3.5 Lebensverlaufsansatz671
22.4 Zentrale empirische Befunde673
22.4.1 Determinanten und Konsequenzen der Umzugsmobilität673
22.4.2 Pendelmobilität678
22.5 Ausblick682
Literatur684
23 Migrantenfamilien691
Abstract691
23.1 Einleitung691
23.2 Soziologische und rechtliche Begriffe zu Migration und Integration692
23.2.1 Migration und Familienmigration692
23.3 Ausgewählte theoretische Perspektiven696
23.3.1 Die Wanderungsentscheidung und familiale Konsequenzen696
23.3.2 Der Zielkontext für Einwanderer und Nachkommen698
23.3.3 Der Herkunftskontext und transnationale Bezüge700
23.4 Ausgewählte Themen und Befunde703
23.4.1 Partnerwahl , Ehe und Scheidung703
23.4.2 Generatives Verhalten704
23.4.3 Geschlechterrollen und Arbeitsteilung706
23.4.4 Generationenbeziehungen und Alter707
23.5 Schlussbemerkung708
Literatur711
24 Familie und Bildung719
Abstract719
24.1 Einleitung719
24.2 Theoretische Annahmen722
24.2.1 Familiäre Ressourcenstruktur und kulturelle Passung722
24.2.2 Familiäre Ressourcenstruktur und elterliche Bildungsentscheidungen726
24.2.3 Räumliche und soziale Kontexte von Kindern und ihren Familien731
24.2.4 Zwischenfazit733
24.3 Empirische Befunde735
24.3.1 Soziale Herkunft und die Entwicklung schulbezogener Kompetenzen735
24.3.2 Soziale Herkunft und Bildungsentscheidungen737
24.3.3 Auswirkungen räumlicher und sozialer Kontexte auf Bildungsentscheidungen739
24.3.4 Familiale Strategien zur Herstellung und Aufrechterhaltung sozialer Distinktion741
24.3.5 Zwischenfazit743
24.4 Schlussbetrachtung744
Literatur745
25 Familie und Gesundheit756
Abstract756
25.1 Einleitung756
25.2 Partnerschaft und Gesundheit757
25.3 Der Einfluss von nicht-traditionellen Partnerschaftsformen760
25.4 Kinder und Gesundheit762
25.5 Nicht-traditionelle Familienformen und Gesundheit764
25.6 Schlussbemerkung766
Literatur767
Autorenverzeichnis772
Stichwortverzeichnis779

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