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Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie

AutorGünter Mey, Katja Mruck
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
Erscheinungsjahr2010
Seitenanzahl858 Seiten
ISBN9783531920528
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis54,99 EUR
Qualitative Forschung und ihre Methoden sind ein wichtiger Zugang im Rahmen psychologischer Erkenntnissuche. Während qualitative Herangehensweisen in benachbarten Wissenschaftsfeldern zum Standardrepertoire gehören, ist diese Tradition in der Psychologie über Jahrzehnte vernachlässigt worden. Dieses Handbuch steht im Zeichen eines Wechsels. Namhafte Expertinnen und Experten setzen Psychologie und qualitative Forschung in Beziehung, beschreiben ihre Methoden und Herangehensweisen und liefern in 60 Beiträgen einen breiten Überblick über den Stand der qualitativen psychologischen Forschung im deutschsprachigen Raum.

Dr. Günter Mey ist Professor für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Dr. Katja Mruck leitet den Arbeitsbereich Open Access im Center für Digitale Systeme an der Freien Universität Berlin. Gemeinsam leiten sie das Institut für Qualitative Forschung an der Internationalen Akademie an der FU Berlin und sind Herausgebende der internationelen Open-Access-Zeitschrift 'Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS)'.

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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
Einleitung10
1 Wozu ein Handbuch „Qualitative Forschung in der Psychologie“?10
2 Historische Anmerkungen: die lange Suche nach Identität12
3 Aktuelle Situation: gegenläufige Bewegungen17
4 Ausblick: wohin des Weges, (qualitative) Psychologie?20
5 Übersicht über den Band21
5.1 Theoretische und methodologische Grundlagen22
5.2 Methodologische Ziellinien und Designs qualitativ-psychologischer Studien22
5.3 Erhebung23
5.4 Auswertung24
5.5 Ausgewählte Anwendungsfelder25
5.6 Was fehlt25
6 Danksagung26
Literatur26
Teil 1: Positionen und Traditionen – Theoretische und methodologische Grundlagen32
Wissenschaftstheoretische Grundlagen qualitativer Methodik in der Psychologie33
1 Zum Status wissenschaftlicher Erkenntnis und zur Entwicklung der wissenschaftstheoretischen Diskussion in der Psychologie33
2 Charakteristika qualitativer Methodenkonzeptionen35
3 Qualitative Methoden als Entdeckungsverfahren36
4 Qualitative Methoden als Interpretationsverfahren38
5 Subjektivität, Perspektivität und Interaktivität sozialwissenschaftlicher Forschung40
6 Qualitative Methodik und Gegenstandskonstitution43
7 Wandel der Epistemologien und der disziplinären Kultur44
Weiterführende Literatur45
Literatur45
Hermeneutik48
1 Grundgedanke, Entstehungsgeschichte und historische Relevanz48
1.1 Der Grundgedanke der Hermeneutik48
1.2 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz49
2 Theoretische und methodologische Grundannahmen51
2.1 Der Begriff der Hermeneutik51
2.2 Sinnverstehen als Ausgangspunkt52
2.3 Zum Begriff des Verstehens53
2.4 Zum Begriff der Interpretation54
2.5 Der hermeneutische Zirkel56
3 Aktueller Stellenwert und zentrale Diskussionen in der Psychologie57
4 Stärken und Schwächen: Kritik der Hermeneutik – Hermeneutik als Kritik59
Weiterführende Literatur60
Literatur60
Qualitative Heuristik63
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz63
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen64
2.1 Eine Definition64
2.2 Die Grundannahmen64
2.3 Die heuristische Methodologie65
2.4 Die heuristischen Regeln65
2.5 Experiment und Beobachtung sind Grundmethoden67
2.6 Der heuristische Forschungsprozess67
2.7 Textanalyse69
2.8 Prüfverfahren72
3 Aktueller Stellenwert und zentrale Diskussionen in der Psychologie73
4 Stärken, Schwächen und Desiderata73
Weiterführende Literatur74
Literatur74
Symbolischer Interaktionismus77
1 Die Tradition des symbolischen Interaktionismus77
1.1 Transdisziplinäre Orientierung77
1.2 Merkmale77
1.3 Historische Positionierung im Kontext von Psychologie und Soziologie78
1.4 Der symbolische Interaktionismus heute78
2 Entstehung und Ursprünge des symbolischen Interaktionismus79
3 Theorie, Perspektiven und Methodologie des symbolischen Interaktionismus81
3.1 Das theoretische Programm von Herbert Blumer81
3.2 Die naturalistische Methodologie von Blumer82
3.3 Die Untersuchung sozialer Welten83
3.4 Die postmoderne Wende84
4 Die poststrukturalistische Transformation des symbolischen Interaktionismus85
5 Stärken, Schwächen und Desiderata87
Weiterführende Literatur88
Literaturverzeichnis89
Gestaltpsychologie92
1 Geschichtlicher Hintergrund92
2 Theoretische Grundlagen – methodische Konsequenzen95
3 Aktuelle Diskussionen und Ansätze: Lewin und die Kulturpsychologie97
4 Anwendungsbeispiel: das Forschungsprogramm „Organisationskultur“99
5 Stärken, Schwächen und Desiderata101
Weiterführende Literatur102
Literatur102
Handlungstheorie105
1 Entstehungsgeschichte, historische Bedeutung und disziplinäre Einordnung105
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen108
2.1 Zweierlei Richtungen108
2.2 Allgemeine Begriffsbestimmungen110
3 Aktueller Stellenwert, wichtige Themen, zentrale Diskussionen111
3.1 Handeln und Lassen111
3.2 Handeln, Freiheit, Autonomie112
3.3 Dreierlei Handlungsbegriffe und Schemata der hermeneutischen Handlungserklärung113
3.3.1 Zielgerichtetes Handeln und das intentionalistische Modell der Handlungserklärung113
3.3.2 Regelgeleitetes Handeln und das regelbezogene Modell der Handlungserklärung114
3.3.3 Temporalität und Kreativität des Handelns: die narrative Handlungserklärung115
4 Polyvalenz des Handelns, Pluralität von Beschreibungen und Erklärungen – Stärke oder Schwäche?117
Weiterführende Literatur117
Literatur118
Sozialer Konstruktionismus121
1 Die Herausbildung des sozialen Konstruktionismus121
1.1 Disziplinäre Einordnung121
1.2 Merkmale122
2 Ursprünge des sozialen Konstruktionismus123
3 Theorie, Perspektiven und methodologisches Vorgehen des Sozialen Konstruktionismus125
3.1 Die Krise der Repräsentation und ihre Bedeutung für die Psychologie125
3.2 Formen von Kritik126
3.3 Dekonstruktion und Rekonstruktion126
3.4 Diskurse, Macht und Handlungsfähigkeit127
4 Neue Perspektiven der qualitativen Forschung im sozialen Konstruktionismus129
5 Stärken, Schwächen und Desiderata130
Weiterführende Literatur131
Literaturverzeichnis131
Erzähltheorie/Narration134
1 Entstehungsgeschichte, historische Bedeutung und disziplinäre Einordnung134
1.1 Homo narrator: Erzählen als Anthropologikum134
1.2 Rehabilitierung des Erzählens in der Philosophie und den Wissenschaften135
2 Spezielle theoretische Grundannahmen138
3 Aktueller Stellenwert, wichtige Themen und zentrale Diskussionen139
3.1 Was ist eine Erzählung?141
3.2 Funktionen des Erzählens142
4 Stärken, Schwächen und Desiderata145
Weiterführende Literatur145
Literatur146
Das Forschungsprogramm Subjektive Theorien149
1 Das epistemologische Subjektmodell als anthropologischer Ausgangspunkt149
2 Grundannahmen des Forschungsprogramms Subjektive Theorien150
3 Anwendungsfelder des Forschungsprogramms Subjektive Theorien154
4 Untersuchungsbeispiel als paradigmatische Veranschaulichung156
5 Entwicklungsstand des Forschungsprogramms158
Weiterführende Literatur160
Literatur160
Kritische Psychologie: Forschung vom Standpunkt des Subjekts164
1 Entstehungsgeschichte und Ausgangsprobleme164
2 Grundannahmen165
2.1 Historisch-empirischer Ansatz zur Begriffsentwicklung165
2.2 Grundbegriffe167
2.3 Bedingungs-Bedeutungs-Begründungs-Analyse168
2.4 Begründungsdiskurs und verborgene Prämissen-Gründe-Zusammenhänge in psychologischen Theorien169
2.5 Möglichkeitsverallgemeinerung171
2.6 Intersubjektives Beziehungsniveau in der Forschung und Standpunkt des Subjekts172
3 Diskussionen, Probleme und Forschungsbeispiele173
3.1 „Entwicklungsfigur“ und Bedingungs-Bedeutungs-Analyse173
3.2 „Mitforschung“ und „Selbstklärung“174
3.3 Grenzen individueller Handlungsmöglichkeiten176
Weiterführende Literatur177
Literatur177
Kulturhistorische Schule180
1 Gesellschaftsund wissenschaftsgeschichtliche Hintergründe180
2 Psychologie des gesellschaftlichen Menschen: Theoretisch-programmatische und methodologisch-methodische Konstituenten181
2.1 Drei Entwicklungslinien des Psychischen182
2.2 Die analytische Methode im Rahmen einer materialistischen Psychologie183
2.3 Grundzüge einer psychologischen Hermeneutik184
3 Empirische Realisationen185
3.1 Kulturhistorische Expeditionen nach Zentralasien185
3.2 Beiträge zu einer romantischen Wissenschaft186
4 Aktueller Stellenwert187
4.1 Bezugnahmen in übergreifenden psychologischen Theorieströmungen187
4.2 Bezugnahmen in psychologischen Teildisziplinen188
5 Stärken und Schwächen, Desiderate190
Weiterführende Literatur191
Literatur191
Kulturpsychologie193
1 Entstehungsgeschichte, historische Bedeutung und disziplinäre Einordnung193
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen194
2.1 Prinzipien der Kulturpsychologie – im Unterschied zur Kulturvergleichenden Psychologie194
2.2 „Kultur“ in der Kulturpsychologie: begriffliche Grundlagen und theoretische Perspektiven197
2.3 Methodische Praktiken200
3 Aktueller Stellenwert, wichtige Themen und zentrale Diskussionen200
4 Indigene Psychologien: Stärken, Schwächen und Desiderata kulturpsychologischer Ansätze202
Weiterführende Literatur203
Literatur204
Feministische/queere Perspektiven208
1 Entstehungsgeschichte, historische Relevanz und (sub)-disziplinäre Einordnung208
2 Vier Ansätze feministischer/queerer Psychologie – theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen210
2.1 Psychologie der Frau210
2.1.1 Kritische Psychologie der Frau211
2.1.2 Psychoanalyse der Frau212
2.2 Erforschung von Geschlechtergemeinsamkeiten und -unterschieden212
2.3 Sozialkonstruktionistische, diskursanalytische und dekonstruktionistische Ansätze213
2.4 Queere Psychologien215
3 Aktueller Stellenwert, wichtige Themen, zentrale Diskussionen215
4 Stärken, Schwächen und Desiderata217
Weiterführende Literatur218
Literatur218
Teil 2: Methodologische Ziellinien und Designs qualitativ-psychologischer Studien221
Design222
1 Zur Notwendigkeit genauer Untersuchungsplanung in der qualitativ orientierten Forschung222
2 Ein globales Untersuchungsdesign für qualitativ (und quantitativ) orientierte Forschung224
3 Differenzierung konkreter qualitativ orientierter Forschungsdesigns227
3.1 Exploratives Design228
3.2 Deskriptives Design230
3.3 Zusammenhangsanalysedesign231
3.4 Kausalanalytisches Design232
4 Schlussbemerkungen232
Weiterführende Literatur233
Literatur233
Fallauswahl235
1 Historische Einordnung235
2 Grundannahmen236
2.1 Zufallsstichproben und ihre Funktion in der empirischen Sozialforschung236
2.2 Absichtsvolle Stichprobenziehung und Kriterien der Fallauswahl238
3 Verfahren der Fallauswahl in der qualitativen Forschung240
3.1 Systematisierung von Verfahren der Fallauswahl240
3.2 Spezifische Verfahren der Fallauswahl241
3.2.1 Theoretische Stichprobenziehung241
3.2.2 Qualitative Stichprobenpläne242
3.2.3 Gezielte Auswahl bestimmter Arten von Fällen243
4 Stärken, Schwächen und Desiderata244
Weiterführende Literatur246
Literaturverzeichnis246
Qualitatives Experiment249
1 Entstehungsgeschichte249
2 Methodologische Prinzipien und experimentelle Techniken253
3 Aktuelle Arbeiten256
4 Stärken, Schwächen und Desiderata257
Weiterführende Literatur258
Literatur258
Mixed Methods260
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Einordnung260
2 Methodologie: Ausgewählte Schwerpunkte262
2.1 Begriffsklärungen262
2.2 Die Paradigmendiskussion263
2.3 Warum überhaupt kombinieren? Funktionen von MM264
2.4 Klassifikations-Dimensionen und MM-Designs265
2.5 Neuere Entwicklungen267
3 Entwicklungen von Mixed Methods in der Psychologie268
3.1 Mixed Methods-Designs in der Psychologie268
3.2 Mixed Methods-Untersuchungen in der Psychologie: Untersuchungsbeispiel269
4 Stärken und Schwächen270
Weiterführende Literatur271
Literatur271
Triangulation275
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Einordnung275
1.1 Methodenpluralismus in der Psychologie im Vorfeld275
1.2 Triangulation als Konzept276
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen277
2.1 Definition von Triangulation277
2.2 Formen und Stellenwert der Triangulation278
2.2.1 Methodeninterne Triangulation am Beispiel des episodischen Interviews278
2.2.2 Triangulation verschiedener Methoden280
2.2.3 Theorien-Triangulation280
2.2.4 Investigator-Triangulation als Strategie der Validierung280
2.3 Mögliche Resultate der Triangulation281
3 Aktuelle Diskussionen281
3.1 Triangulation im Kontext von Mixed Methods282
3.2 Triangulation als Alternative zu Mixed Methods282
3.3 Triangulation innerhalb der qualitativen Forschung283
4 Beispiel283
5 Stärken, Schwächen und Desiderata284
Weiterführende Literatur285
Literatur285
Längsschnittdesign287
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Verortung287
2 Theoretische und methodologische Prämissen, Planung von Längsschnittstudien288
3 Aktueller Stellenwert, wichtige Themen, zentrale Diskussionen291
4 Empirisches Beispiel293
4.1 Planung und Design: Stichprobenumfang, Zeitintervalle, Instrumente293
4.2 Erhebung294
4.3 Auswertung295
5 Stärken, Schwächen und Desiderata296
Weiterführende Literatur297
Literatur297
Sekundäranalyse301
1 Entstehungsgeschichte301
2 Begriff, Ziele und Varianten302
3 Methodologische Prämissen305
3.1 Die methodologische Diskussion305
3.2 Zugang zu Kontextinformationen306
3.3 Analysepotenzial der Daten307
3.4 Sekundäranalyse und Forschungsethik308
4 Aktueller Stellenwert und zentrale Diskussionen309
5 Stärken, Schwächen und Desiderata310
Weiterführende Literatur312
Literatur313
Qualitative Online-Forschung317
1 Entstehungsgeschichte317
2 Methodologische Prämissen und methodische Varianten318
3 Aktueller Stellenwert323
4 Forschungsethik und Beispiele324
5 Stärken, Schwächen und Desiderata325
Weiterführende Literatur327
Literatur327
Partizipative Forschung330
1 Entstehungsgeschichte, historische Relevanz und (sub-)disziplinäre Einordnung330
2 Theoretische und methodologische Grundannahmen332
2.1 Bestimmung von Partizipation und die Bedeutung von Macht333
2.2 Formen der Beteiligung und ihre Voraussetzungen333
2.3 Perspektivenverschränkung und Selbstreflexion334
3 Der Forschungsprozess335
3.1 Einstieg in das partizipative Forschungsvorhaben336
3.2 Datenerhebung337
3.3 Datenauswertung338
3.4 Gütekriterien338
4 Stärken, Schwächen und Desiderata339
Weiterführende Literatur340
Literatur340
Autoethnografie1342
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz342
2 Der autoethnografische Arbeitsprozess343
3 Das autoethnografische Produkt344
4 Autoethnografische Herangehensweisen345
4.1 Formen von Autoethnografie345
4.2 Schreiben als Therapie347
4.3 Beziehungsethik347
4.4 Reliabilität, Generalisierbarkeit und Validität348
5 Autoethnografie im Lichte der Kritik349
Weiterführende Literatur350
Literatur350
Performative Sozialwissenschaft1355
1 Geschichte und disziplinäre Verbreitung355
2 Theoretische und methodologische Prämissen358
3 Stärken, Schwächen und Desiderata359
Weiterführende Literatur361
Literatur361
Evaluationsforschung364
1 Gesellschaftlicher Kontext364
2 Begriffliche Vorklärungen365
3 Theoretische und methodologische Prämissen367
3.1 Wirklichkeitsverständnis367
3.2 Menschenbild und Akteursmodelle368
3.3 Theorieverständnis368
3.4 Praxisbezug und Forschendenrolle369
3.5 Generalisierbarkeit und Qualität370
4 Die Entwicklung qualitativer Evaluationsforschung in der Psychologie370
5 Psychologische Perspektiven in der Evaluation – qualitative Evaluationsforschung in der Psychologie371
5.1 Psychologische Aufgaben und Problemstellungen371
5.2 Disziplinspezifisches Veränderungswissen372
5.3 Psychologische Arbeitsfelder373
6 Desiderata375
Weiterführende Literatur375
Literatur376
Ethik379
1 Historische Relevanz und disziplinäre Einordnung379
2 Ethische Grundfragen381
2.1 Informierte Einwilligung381
2.2 Freiwilligkeit382
2.3 Vermeidung von Schaden383
2.4 Täuschung383
2.5 Anonymität384
2.6 Ethikrichtlinien und Recht384
2.7 Objektivität und Selbstreflexion385
2.8 Prozessethik385
2.9 Interdisziplinärer Diskurs386
3 Zentrale Diskussionen386
3.1 Ethik als Herausforderung nicht nur vor der Empirie386
3.2 Machtgefälle387
3.3 Forschen und Helfen388
3.4 Kontextgebundene Ethikdiskussion388
4 Stärken, Schwächen und Desiderata389
Weiterführende Literatur389
Literatur390
Gütekriterien qualitativer Forschung392
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Einordnung392
1.1 Kriteriendiskussion als durchgängiges Thema392
1.2 Kriteriendiskussion als spezifisches Thema der Psychologie392
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen393
2.1 Subjektive Theorien als spezifisches Thema qualitativer Forschung in der Psychologie393
2.2 Anwendbarkeit der klassischen Kriterien393
2.3 Reformulierung herkömmlicher Kriterien395
2.4 Kommunikative Validierung – das „Forschungsprogramm Subjektive Theorien“ als Beispiel395
2.5 Formulierung alternativer, methodenangemessener Kriterien397
2.6 Standards nicht standardisierter Forschung als Alternative zu Kriterien?398
3 Aktuelle Diskussionen400
3.1 Diversifizierung qualitativer Forschung als Kontext der Kriteriendiskussion400
3.2 Anwendungsfelder als Bezugspunkt401
4 Stärken, Schwächen und Desiderata402
Weiterführende Literatur402
Literatur403
Lehren und Lernen qualitativer Forschungsmethoden405
1 Psychologische Forschungsmethodik im institutionellen Kontext405
2 Die Mehrdeutigkeit von Forschungssituationen406
3 Schulen und Realisierungsweisen qualitativer Methodik406
4 Vermittlungsformen qualitativer Methoden in unterschiedlichen Kontexten408
5 Anregungen für eine Didaktik qualitativer Methoden411
6 Probleme und Herausforderungen413
Weiterführende Literatur414
Literatur415
Teil 3: Erhebung418
Interviews419
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz419
2 Interviewverfahren419
2.1 Die wichtigsten Verfahren im Überblick420
2.2 Probleme der Auswahl423
3 Zentrale Fragen zur Interviewdurchführung424
3.1 Interviewarrangement425
3.2 Setting425
3.3 Leitfadeneinsatz426
3.4 Aufzeichnung, Mitschrift, Präund Postskripte427
4 Stärken, Schwächen und Desiderata427
Weiterführende Literatur429
Literatur429
Gruppendiskussion und Fokusgruppe432
1 Historische Relevanz und (sub-) disziplinäre Einordnung432
2 Theoretische und methodologische Prinzipien und ihre forschungspraktische Umsetzung435
3 Aktueller Stellenwert und wichtige Einsatzfelder438
4 Forschungsbeispiel439
5 Stärken, Schwächen und Desiderata440
Weiterführende Literatur442
Literatur442
Beobachtung1445
1 Einleitende Bemerkungen zum Begriff der Beobachtung und zur Geschichte sozialwissenschaftlicher Beobachtung445
1.1 Zum Begriff445
1.2 Zur Geschichte445
2 Grundannahmen: Verschiedene Formen der Beobachtung449
3 Aktueller Stellenwert: Wann werden wissenschaftliche Beobachtungsverfahren eingesetzt?451
4 Stärken und Schwächen453
Weiterführende Literatur456
Literatur456
Ethnografie458
1 Die Lebenswelt als Forschungsfeld458
2 Entstehungsgeschichte und (sub-)disziplinäre Einordnung459
2.1 Ethnografie in der Sozialanthropologie und Soziologie459
2.2 Ethnografie in der Psychologie460
3 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen461
3.1 Die methodologische Selbstverortung461
3.2 Der methodische Werkzeugkoffer462
3.3 Das produktive Spannungsverhältnis von teilnehmender Beobachtung463
4 Stationen des ethnografischen Forschungsprozesses464
4.1 Der Feldzugang464
4.2 Die Rolle der Forschenden im Feld465
4.3 Forschungsphasen466
4.4 Dokumentation466
4.5 Datenauswertung467
5 Wichtige Themen und zentrale Diskussionen467
6 Stärken, Schwächen und Desiderata468
Weiterführende Literatur469
Literatur469
Lautes Denken472
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz472
1.1 Begriffsklärung472
1.2 Entstehungsgeschichte473
2 Grundannahmen474
2.1 Das theoretische Modell474
2.2 Methodologische Überlegungen476
3 Aktueller Stellenwert und zentrale Diskussionen477
3.1 Arten des Lauten Denkens477
3.2 Aktuelle Anwendungen478
4 Anwendungsfeld: Lautes Denken aus lernpsychologischer Sicht479
5 Stärken und Schwächen481
5.1 Stärken481
5.2 Schwächen482
5.3 Grenzen minimieren – Vorzüge optimieren483
Weiterführende Literatur483
Literatur483
Introspektion487
1 Historischer Hintergrund487
2 Theoretische Grundannahmen489
2.1 Was ist Introspektion489
2.2 Was ist Introspektion nicht?490
3 Zentrale Diskussion: Kritik an der Methode der Introspektion490
4 Das Verfahren der Gruppengestützten Dialogischen Introspektion491
4.1 Phase 1: Datenentstehung492
4.2 Phase 2: Datenprotokollierung492
4.3 Phase 3: Datenpräsentation493
4.4 Phase 4: Datenergänzung494
4.5 Phase 5: Datenanalyse494
4.6 Rahmenbedingungen495
4.7 Aufgabe und Funktion des Einzelnen496
4.8 Aufgabe und Funktion der Gruppe496
5 Anwendungsgebiete496
5.1 Aktuelle Verwendungen der Methode der Introspektion496
5.2 Anwendungsbeispiele mit dem Verfahren der Gruppengestützten Dialogischen Introspektion497
5.3 Mögliche Anwendungsfelder des Verfahrens der Gruppengestützten Dialogischen Introspektion498
6 Stärken, Schwächen und Desiderata498
6.1 Argumente gegen die Einwände gegen Introspektion als Forschungsmethode498
6.2 Vorund Nachteile der Gruppengestützten Dialogischen Introspektion499
Weiterführende Literatur500
Literatur500
Dialog-Konsens-Methoden502
1 Anthropologische Ausgangspunkte502
2 Methodologische Grundstruktur: Dialog-hermeneutisches Wahrheitskriterium und kommunikative Validierung503
3 Die zwei Schritte der kommunikativen Validierung: Kognitionserhebung und Dialog-Konsens505
3.1 Die Binnenstruktur der Kognitionserhebung505
3.2 Die Binnenstruktur der Dialog-Konsens-Herstellung508
4 Beispiele: Strukturbilder unterschiedlicher Komplexität und Allgemeinheit510
5 Stärken, Schwächen und Desiderata515
Weiterführende Literatur517
Literatur517
Grid-Methodik520
1 Entstehungsgeschichte520
2 Grundannahmen521
3 Beispielhafte Veranschaulichung523
4 Varianten der Erhebung526
5 Stärken, Schwächen und Desiderata528
6 Typische Anwendungsbereiche530
7 Ressourcen531
7.1 Links531
7.2 Software531
Weiterführende Literatur532
Literatur532
Rollenspiel534
1 Entwicklungsgeschichte und aktuelle Relevanz534
2 Forschungstheoretischer Hintergrund535
2.1 Handeln und Kommunizieren in Rollen535
2.2 Rollenhandeln im Rollenspiel und in weiteren Interaktionsspielen537
3 Erhebung und Auswertung538
3.1 Anwendung der Erhebungsmethode Rollenspiel539
3.2 Auswertung des Materials541
4 Anwendungsbeispiel542
5 Stärken, Schwächen und Desiderata544
Weiterführende Literatur545
Literatur545
Teil 4: Auswertung547
Typenbildung548
1 Geschichte der Typenbildung in der empirischen Forschung548
2 Theoretische und methodische Implikationen549
3 Ablauf, Formen und Probleme der Typenbildung551
3.1 Das Konzept des Merkmalsraums552
3.2 Ablauf der Typenbildung552
3.3 Formen der Typenbildung553
3.3.1 Monothetische Typenbildung553
3.3.2 Typenbildung durch Reduktion553
3.3.3 Polythetische Typen554
3.4 Probleme der Typenbildung555
3.4.1 Bestimmung der Anzahl der Typen555
3.4.2 Angaben über die Verteilung der Typen556
4 Anwendung der Typenbildung in der aktuellen psychologischen Forschung557
5 Stärken, Schwächen und Desiderata559
Weiterführende Literatur560
Literatur561
Biografische Fallrekonstruktion564
1 Entstehungsgeschichte564
1.1 Geschichte und Gegenwart der Biografie in der Psychologie564
1.2 Historischer Hintergrund biografischer Fallstudien565
2 Von der biografischen Methode zur Fallrekonstruktion567
3 Verfahren und Auswertungsschritte der biografischen Fallrekonstruktion568
3.1 Analyse der biografischen Daten (Ereignisdaten)569
3.2 Textund thematische Feldanalyse570
3.3 Feinanalyse der Eingangssequenz572
3.4 Rekonstruktion der Fallgeschichte572
3.5 Kontrastierung der erzählten mit der erlebten Lebensgeschichte572
3.6 Typenbildung573
4 Stärken, Schwächen und Desiderata: Potenzialität zwischen Grenzüberschreitungen und Begrenzungen574
Weiterführende Literatur575
Literatur575
Narrative Analysen579
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Einordnung579
1.1 Die narrative Wende579
1.2 Narrative als Daten in der Psychologie579
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen580
3 Methoden der Erzählanalyse582
3.1 Narrationsanalytische Zugangsebenen583
3.1.1 Thematische Analyse583
3.1.2 Strukturelle Analyse583
3.1.3 Analyse von Interaktion und Performanz584
3.2 Ausgewählte Ansätze585
3.2.1 Narrationsanalyse nach Schütze585
3.2.2 Erzählanalyse JAKOB586
3.2.3 Narrative Identität als empirisches Schlüsselkonstrukt587
4 Beispiel: Methodisches Vorgehen bei der Rekonstruktion narrativer Identität in Erzählinterviews588
4.1 Narrationen als Datenbasis588
4.2 Makrostrukturelle Analyse von Erzählungen588
4.3 Feinanalyse: Sprachlich-kommunikative Strategien588
4.4 Positionierung im Erzählen589
5 Stärken, Schwächen, Desiderata und Perspektiven590
Weiterführende Literatur591
Literatur591
Qualitative Inhaltsanalyse596
1 Entstehungsgeschichte596
2 Theoretische und methodologische Grundannahmen597
3 Beispiele qualitativ inhaltsanalytischer Studien aus der Psychologie601
4 Verwandte Verfahren604
5 Stärken, Schwächen und Desiderata605
Weiterführende Literatur606
Literatur607
Grounded-Theory-Methodologie609
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz609
2 Grundannahmen und theoretische und methodologische Prämissen611
2.1 GTM-Essentials611
2.2 Erkenntnistheoretische Debatten613
3 Kodierprozeduren (in) der GTM614
3.1 Kodieren bei Glaser615
3.2 Kodieren bei Strauss (und Corbin)616
3.3 Gemeinsamkeiten und Weiterentwicklungen618
4 Stärken, Schwächen und Desiderata619
Weiterführende Literatur620
Literatur620
Dokumentarische Methode622
1 Historische Relevanz und (sub-) disziplinäre Einordnung622
2 Theoretische und methodologische Prinzipien623
2.1 Erkenntnislogik623
2.2 Theoretische Grundbegriffe und methodologische Umsetzung626
3 Zur Forschungspraxis der dokumentarischen Methode628
4 Forschungsbeispiel631
5 Aktueller Stellenwert und wichtige Einsatzfelder633
6 Möglichkeiten, Grenzen und Desiderata633
Weiterführende Literatur634
Literatur634
Konversationsanalyse und diskursive Psychologie638
1 Entstehungsgeschichte und disziplinäre Einordnung638
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen640
3 Methodisches Vorgehen642
4 Grundlegende Strukturen der verbalen Interaktion645
5 Beiträge zu klassischen psychologischen Fragestellungen648
5.1 Identitäten in der Interaktion648
5.2 Kognition in Interaktion650
5.3 Psychotherapiegespräche650
6 Stärken, Schwächen und Desiderata651
Weiterführende Literatur652
Literatur652
Diskursanalyse657
1 Entstehungsgeschichte und aktuelle Relevanz657
1.1 Philosophischer Hintergrund657
1.2 Zentrale Schriften und Ideen658
1.3 Aktuelle Ansätze für die und in der Psychologie659
2 Theoretische und methodologische Prämissen661
2.1 Die Ontologie des Diskurses661
2.2 Die Verknappung des Diskurses durch den Autor/die Autorin – die Diskursposition662
2.3 Macht und ihre produktiven Wirkungen663
3 Methodisches Vorgehen663
4 Anwendungsgebiete in der Psychologie665
5 Stärken, Schwächen und Desiderata665
Weiterführende Literatur667
Literatur667
Metaphernanalyse1671
1 Entstehungsgeschichte671
2 Grundannahmen672
2.1 Begriff der Metapher672
2.2 Metaphorische Konzepte673
2.3 Metapherngenerierende Schemata674
2.4 Metaphorische Kognition675
2.5 Embodiment: Metaphern und Körper675
2.6 Metaphern und Kultur675
3 Vorgehensweise676
3.1 Zielbereiche identifizieren677
3.2 Sammlung der kulturellen Hintergrundmetaphern der Zielbereiche, Eigenanalyse677
3.3 Erhebung des Materials677
3.4 Systematische Analyse einer Gruppe bzw. eines Einzelfalls677
3.5 Interpretation mithilfe einer Heuristik678
3.6 Triangulation, Gütekriterien678
3.7 Darstellung678
4 Zentrale Themen678
4.1 Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung678
4.1.1 Psychoanalyse678
4.1.2 Beratungs- und Psychotherapieforschung679
4.2 Weitere psychologische Arbeitsgebiete679
4.2.1 Allgemeine Psychologie679
4.2.2 Entwicklungspsychologie680
4.2.3 Sozialpsychologie680
4.2.4 Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie681
4.2.5 Alltagspsychologie681
4.2.6 Kulturpsychologie681
4.2.7 Geschichte der Psychologie681
5 Beispiel: Jugendlicher Nikotinkonsum682
5.1 Rauchen als ökonomisches Tauschgeschäft682
5.2 Rauchen ist ein Freiheitskampf, Abstinenz auch682
6 Stärken, Schwächen und Desiderata683
Weiterführende Literatur684
Literatur684
Morphologische Beschreibung687
1 Entstehungsgeschichte und Anknüpfungspunkte687
2 Gegenstandskriterien sind Methodenkriterien688
2.1 Gegenstand689
2.2 Methode690
3 Vielfältige Anwendungen und einheitliches Vorgehen: Entwicklungsgang in vier Versionen691
3.1 Gestaltlogik: Grundqualitäten691
3.2 Gestalttransformation: Wirkungsraum692
3.3 Gestaltkonstruktion: Verwandlungsmuster694
3.4 Gestaltparadox: Lösungstypen695
3.5 Gütekriterien: Märchenanalyse und gegenständliche Relevanz697
4 Stärken, Schwächen und Desiderata698
Weiterführende Literatur700
Literatur700
Auswertung von Zeichnungen702
1 Entstehungsgeschichte, historische Relevanz und (sub-) disziplinäre Einordnung702
1.1 Zeichnungen als Teil der frühesten Kulturdokumente des Menschen702
1.2 Zur Geschichte der wissenschaftlichen Befassung mit Kinderzeichnungen703
2 Theoretische und methodologische Prämissen und Grundannahmen704
2.1 Was wird interpretiert? Zeichnungen als Teilbereich visueller Daten704
2.2 Interpretationsziele und mögliche Forschungsfragen705
2.3 Zur Interpretation von Kinderzeichnungen707
2.3.1 Notwendiges Basis-Kontextwissen zur Auswertung von Kinderzeichnungen707
2.3.2 Ein Interpretationsschema708
3 Zwei Beispiele710
3.1 Ein unangenehmes Erlebnis710
3.2 Kindliche Vorstellungen von Zahlen und Rechenoperationen711
4 Zentrale Diskussionen712
5 Stärken, Schwächen und Desiderata713
Weiterführende Literatur714
Literatur714
Transkription718
1 Entstehungsgeschichte und Relevanz718
2 Prämissen, Grundannahmen und Debatten719
3 (Anforderungen an) Transkriptionssysteme722
4 Technische Hinweise für die Durchführung724
5 Stärken, Schwächen und Desiderata726
Weiterführende Literatur726
Literatur726
Computergestützte Analyse (CAQDAS)729
1 Entstehungsgeschichte, historische Relevanz und disziplinäre Einordnung729
2 CAQDAS: Eigenständige Methode oder neutrales Werkzeug?730
3 Analysemöglichkeiten heutiger QDA-Software731
4 Konkrete Fragen zur Praxis computergestützter Analyse734
4.1 Transkription735
4.2 Beginn der computergestützten Analyse735
4.3 Bildung von Kategorien736
4.4 Kodierung und Weiterentwicklung von Codes737
4.5 Kategorienbasierte Auswertung738
4.6 Arbeit mit Memos739
5 Aktuelle Weiterentwicklungen von CAQDAS739
5.1 Daten-Display und Möglichkeiten zur Visualisierung739
5.2 Multimedia Integration740
5.3 Mixed Methods741
5.4 Geo-Referencing741
6 Stärken und Grenzen von CAQDAS741
7 Übersicht über QDA-Softwarepakete742
Weiterführende Literatur743
Literatur743
Teil 5: Ausgewählte Anwendungsfelder746
Entwicklungspsychologie747
1 Entstehungsgeschichte und historische Relevanz747
2 Aktueller Stellenwert und zentrale Diskussionen750
3 Herausforderungen und Desiderata751
Weiterführende Literatur752
Literatur752
Sozialpsychologie755
1 Sozialpsychologie als Disziplin755
2 Entstehungsgeschichte755
3 Beispiele qualitativ orientierter Studien757
4 Die Kombination qualitativer und quantitativer Methoden758
5 Stärken, Schwächen und Desiderata759
Weiterführende Literatur759
Literatur760
Arbeits-, Organisationsund Wirtschaftspsychologie762
1 Disziplinäre Einordnung und Entstehungsgeschichte762
2 Die besondere Bedeutung qualitativer Forschung für die Entstehung der Arbeitspsychologie763
3 Aktuelle Themen und Diskussionen qualitativer Forschung in der AO-Psychologie764
4 Bewertung: Stellenwert, Stärken, Schwächen, Desiderata765
Weiterführende Literatur767
Literatur767
Psychotherapieforschung770
1 Entstehungsgeschichte und heutige Bedeutung770
2 Ausgewählte Themen und Ergebnisse empirischer Forschung770
3 Beispiel: Das „Düsseldorfer Erstinterviewprojekt“772
4 Kritische Anmerkungen und Desiderata773
Weiterführende Literatur773
Literatur774
Rehabilitation777
1 Aufgaben777
2 Disziplinäre Einordnung778
3 Relevante Fragestellungen779
4 Desiderata782
Weiterführende Literatur782
Literatur782
Medienpsychologie785
1 Entstehungsgeschichte und Forschungsschwerpunkte785
2 Wichtige Themen786
2.1 Ethnografie786
2.2 Interviewstudien787
2.3 Fokusgruppen, lautes Denken, Inhaltsanalyse788
3 Stärken, Schwächen und Desiderata789
Weiterführende Literatur789
Literatur790
Religionspsychologie793
1 Disziplinäre Einordnung und historische Bedeutung793
2 Aktueller Stellenwert795
3 Herausforderungen und Desiderata797
Weiterführende Literatur798
Literatur798
Sportpsychologie800
1 Disziplinäre Einordnung800
2 Entstehungsgeschichte: Sportwissenschaft und qualitative Forschung801
3 Methodische Rahmungen802
4 Themen803
4.1 Fokus: Akteure und Akteurinnen im Leistungssport803
4.2 Fokus: Menschen als Bewegungshandelnde und -lernende804
5 Stärken, Schwächen und Desiderata804
Weiterführende Literatur805
Literatur805
Verkehrspsychologie807
1 Entstehungsgeschichte807
2 Themen und methodische Ausrichtung808
3 Ansätze für qualitative Forschung in der Verkehrspsychologie809
3.1 Phänomenologisch-typisierende Modellbildung809
3.2 Die Erfassung subjektiver Bedingungen verkehrsbezogenen Verhaltens810
3.3 Handlungspsychologie als Ausgangspunkt qualitativer Forschung811
4 Stärken, Schwächen und Desiderata812
Weiterführende Literatur813
Literatur813
Autorinnen und Autoren815
Sachregister821
Personenregister828

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