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E-Book

Handbuch Soziologische Theorien

AutorGeorg Kneer
VerlagVS Verlag für Sozialwissenschaften (GWV)
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl553 Seiten
ISBN9783531916002
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,98 EUR
Allem Krisengerede zum Trotz hat die Soziologie in den letzten Jahren eine ungemeine Produktivität entfaltet. Gerade auch auf dem Gebiet der allgemeinen Theoriebildung sind eine Vielzahl von Innovationen und Weiterentwicklungen zu beobachten. Hierdurch hat das Spektrum soziologischer Grundlagentheorien nicht nur eine beträchtliche Erweiterung, sondern auch bemerkenswerte Umstellungen erfahren. Das 'Handbuch Soziologische Theorien' gibt einen Überblick über die differenzierte und weit verzweigte soziologische Theorienlandschaft der Gegenwart. In mehr als zwanzig Einzelbeiträgen werden die international derzeit wichtigsten Theorieangebote, angefangen bei der Aktor-Netzwerk-Theorie über Feministische Theorien und Praxistheorien bis hin zur Verstehenden Soziologie, dargestellt und diskutiert. Die gut lesbaren Beiträge führen in die Prämissen und begrifflichen Ausgangspunkte der einzelnen Theorieansätze ein, zeichnen in komprimierter Form ihre konzeptionellen Ausrichtungen und zentralen Argumentationslinien nach, diskutieren Einwände der Kritiker sowie Entgegnungen ihrer Protagonisten und positionieren die Ansätze im internationalen Theoriediskurs. Das Handbuch Soziologische Theorien besticht durch die Breite der getroffenen Theorienauswahl, seine inhaltliche Ausgestaltung sowie durch die Qualität seiner Einzelbeiträge.

Dr. Georg Kneer ist Professor für wissenschaftliche Grundlagen an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Dr. Markus Schroer ist Professor für Soziologische Theorie an der Universität Kassel.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt5
1Soziologie als multiparadigmatische Wissenschaft. Eine Einleitung7
2Akteur-Netzwerk-Theorie19
1 Einleitung19
2 Konzeptionelle Grundlagen20
2.1 Akteure21
2.2 Netzwerke24
2.3 Theorie26
3 Postkonstruktivistische Wissenschaftsforschung27
4 Technik als Härter des Sozialen29
5 Kritik der Moderne32
6 Diskussion und Kritik34
3Aktuelle soziologische Akteurtheorien40
1 Einleitung40
2 Uwe Schimanks akteurtheoretische Soziologie42
2.1 Homo Sociologicus43
2.2 Homo Oeconomicus44
2.3 Identitätsbehaupter44
2.4 Emotional Man45
3 Hartmut Esser49
3.1 Das Frame-Selektion-Modell49
4 Akteurtheoretische Weiterentwicklungen53
4.1 Die modifizierte Frame-Selektion-Theorie von Clemens Kroneberg53
4.1 Der komplizierte Akteur1456
5 Fazit63
4Cultural Studies66
Was sind Cultural Studies?66
Cultural Studies, der „cultural turn“ und die Soziologie68
Die Gewöhnlichkeit und Alltäglichkeit von Kultur: Die Entstehung der Cultural Studies69
Die (erste) Institutionalisierung und Formierung der Cultural Studies in Birmingham70
Jugendkultur als Widerstand. Die Jugendstudien am CCCS73
Kontext und Artikulation75
Die Lust am Widerstand. Zur Analytik des Populären77
Die Transnationalisierung der Cultural Studies78
Cultural Studies heute79
Cultural Studies als kulturelle Soziologie der Gegenwart81
5Ethnomethodologie85
1 Die Ethnomethodologie ist eine Theorie des Handelns, der Ordnung und des praktischen Verstehens85
2 Wie wir die Alltagswelt erzeugen und in Ordnung halten88
2.1 Mundanes Denken und der stille Anspruch auf Sinneinverständnis88
2.2 „Making trouble“ – eine Methode, die Wirksamkeit impliziter Annahmen empirisch zu prüfen89
2.3 Das Handlungswissen wird in der Situation ad hoc hergestellt90
2.4 Die dokumentarische Methode der Interpretation92
2.5 Praktische Erklärungen: Methoden der Normalisierung des Alltags94
2.6 Konstitutive Regeln und bevorzugte Formen96
2.7 Indexikalische Äußerungen unterbrechen die konzertierte Erklärung und Darstellung der Situation97
2.8 Der vage Kontext des Sprechens oder: Der Alltag verträgt keine Anstrengung des Begriffs99
2.9 Basisregeln: Wie man Reden und Handeln im Alltag normalerweise interpretiert100
3 Über die konzertierte Aktion zur Herstellung einer gemeinsamen Handlungsordnung und eine Respezifizierung des Durkheimschen Ap101
3.1 „Embodied practices“ und die lokale Produktion von Ordnung101
3.2 Gegen Durkheim: Unvergänglich ist nicht die Ordnung, sondern ihre Herstellung103
4 Kritik, Staunen und Ermunterung105
6Feministischeund Geschlechtertheorien109
Komplexe Verortungen109
Was – und wie? Womit beschäftigen sich feministische Theorien?111
Wer weiß was? Feministische Epistemologie111
Mit Nichtigkeiten ist wohl Staat zu machen – zur Theoretisierung von Geschlechter-Verhältnissen114
Wie wird Geschlecht gemacht?117
Dekonstruktion – Geschlecht ist nicht119
Ist Frau gleich Frau? Dezentrierungen und Subjektivierungen123
7Figurationsund Prozesstheorie131
Vorbemerkung131
1 Basisprämissen132
2 Konzeptionelle Anlage der Theorie135
3 Begriffe136
3.1 Figuration136
3.2 Soziale Prozesse138
3.3 Fremdund Selbstzwänge139
3.4 Macht und Machtbalancen141
4 Zentrale Argumentationen und Anwendungsbereiche142
4.1 Figurationswandel und Machtbalancen142
4.2 Individualisierung als Ich-Wir-Balance145
4.3 Formalisierung und Informalisierung oder: Wie locker sind wir wirklich?147
5 Positionierung im internationalen Theoriediskurs und Wahlverwandtschaften149
6 Rezeption, Wirkung und Kritik151
7 Zusammenfassung153
8Funktionalismus159
Einleitung159
Sozialwissenschaftlicher Funktionalismus159
Entwicklung des sozialwissenschaftlichen Funktionalismus160
Allgemeine Kritik am Funktionalismus161
Grundannahmen des Funktionalismus162
Systemtheorie und funktionale Differenzierung162
Funktionale Differenzierung und die evolutionären Universalien164
Funktionalistische Handlungstheorie166
Interpenetration167
Soziales Handeln167
Funktionalistische Theorie autopoietischer Systeme168
Die Codierung funktionaler Teilsysteme170
Teleologie funktionalistischer Gesellschaftstheorie171
Theorieanschlüsse des Funktionalismus171
Anschluss an den Konstruktivismus172
Paradoxe Systemdefinition172
Anschluss an die kritische Theorie173
9Konflikttheorien176
1 Einleitung176
2 Klassifikationen von Konflikttheorien178
3 Konflikttheoretische Begrifflichkeiten180
4 Die Entwicklung der konflikttheoretischen Agenda185
5 Zusammenfassung und Ausblick191
10Kritische Theorie195
1195
2 Kritische Theorie als Sozialforschung, Soziologie und radikale Gesellschaftskritik197
3 Sozialforschung in der Dämmerung der Moderne. Die Entwicklung der kritischen Theorie von den zwanziger bis zu den vierziger Ja200
Konkrete Totalität der Gesellschaft200
Exkurs: Die Zeitschrift für Sozialforschung 1932–1941201
Krise der Gesellschaft und Krise des Individuums203
Dialektik der Aufklärung, Kulturindustrie204
Exkurs: Kunst und Gesellschaft206
Die eindimensionale Gesellschaft und die Große Weigerung207
Exkurs: Positivismusstreit208
4 Kritische Theorie als normative Sozialforschung209
5 Aktualität211
11Marxistische Theorie216
1 Wozu marxistische Theorie?216
2 Arbeit als soziologischer Grundbegriff216
3 Historische Formationen der Produktionsweise218
4 Der Kapitalismus223
5 Emanzipation von der sozialen Macht226
6 Wirkung und Kritik228
12Neo-institutionalistische Theorie1232
1 Einleitung232
2 Neo-institutionalistische Organisationstheorie233
3 Neo-institutionalistische Gesellschaftstheorie237
4 Perspektiven243
13Netzwerktheorie247
1 Die Analyse sozialer Netzwerke248
1.1 Die strukturalistische Beschreibung von Netzwerken249
1.2 Brücken und Broker251
1.3 Strukturelle Intuition statt relationaler Theorie?254
2 Die „neue“ Wissenschaft sozialer Netzwerke255
3 Netzwerktheorie jenseits der Sozialphysik258
3.1 Netzwerk-Phänomenologie260
3.2 Zusammenhang und Differenzierung in Netzwerken261
4 Schluss265
14Neue Historische Soziologie270
1 (Neue) Historische Soziologie?270
2 Der diskursive Raum der Historischen Soziologie272
2.1 Analytische Begriffsschemata274
2.2 Erklärungsmuster276
2.3 Methoden und Forschungslogik277
3 Pfadanalysen278
4 Makrosoziologie als Handlungstheorie – die ‚Geschichte der Macht‘280
5 Modernitätspfade, ‚multiple Modernen‘ und die Weltgesellschaft283
15Phänomenologische Soziologie292
1 Einleitung292
2 Die phänomenologische Vorschule292
3 Von der Phänomenologie zur Soziologie: Sinn und Intersubjektivität295
4 Wissen und Interaktion: Die Wissenssoziologie298
5 Ethnomethodologie oder: Die interaktive Konstruktion der Situation302
6 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit304
7 Die kommunikative Konstruktion der Wirklichkeit307
8 Die hermeneutische Wissenssoziologie309
9 Schluss: Lebensweltanalyse und phänomenologische Soziologie310
16Philosophische Anthropologie316
1 Philosophische Anthropologie – Abgrenzungen317
2 Philosophische Anthropologie – Genese und Theorieprogramm318
2.1 Scheler (1874-1928)320
2.2 Plessner (1892-1986)321
2.3 Gehlen (1904-1976)322
2.4 Erweiterungen und Vertiefungen323
3 Wirkungsgeschichte der Philosophischen Anthropologie in der Soziologie324
4 Anthropologiekritik328
5 Leistung und neuere Entwicklungen329
17Pragmatismus und Symbolischer Interaktionismus337
1 Einleitung337
2 Theorie sozialen Handelns338
2.1 Symbolische Interaktion338
2.2 Stages of the Act – Stufen des Handelns340
2.3 Abduktion – Kreatives Handeln342
3 Theorie sozialer Ordnung344
3.1 Generalisierung von Bedeutungen344
3.2 Mikround Makrostrukturen350
4 Theorie sozialen Wandels353
4.1 Demokratisierung und Differenzierung354
5 Schluss356
18Praxistheorie360
1 Einleitung360
2 Reflexive Sozialforschung – Objektivierungen objektivieren363
3 Praxis als Gegenstand der Soziologie – Denken in Relationen366
4 Grundbegriffe der Praxistheorie – reflexive Begriffsbildung367
5 Kritik und Perspektiven379
19Rational Choice Theorie1386
1 Einführung386
2 Metatheoretische Hintergründe387
2.1 Erklärung als Zielsetzung387
2.2 Theoriebegriff und Theoriebildung388
2.3 Methodologischer Individualismus389
2.4 Rationalprinzip und Begründungen390
2.5 Soziologie und Rationalität391
3 Grundzüge der Rational Choice Theorie391
3.1 Begriffe und Unterscheidungen391
3.2 Rationalitätskonzeption393
3.3 Varianten der RC Theorie394
3.4 Gleichgewichtskonzepte397
3.5 Theoriebildung durch Modellierung399
4 Einige Beispiele für Theoriefolgerungen401
5 Standpunkte und Kontroversen402
5.1 Empirie und Rationalität402
5.2 Rationalität als Hypothese403
5.3 Reaktionen und Relativierungen404
20Strukturalismus/Poststrukturalismus410
Unknown0
Stephan Moebius410
1 Die Geburt des Strukturalismus aus der Differenz der Zeichen – Ferdinand de Saussure411
2 Form und Funktion des Strukturalismus in den Sozialund Kulturwissenschaften412
3 Basisannahmen der strukturalistischen Sozialund Kulturtheorien414
4 Grundelemente einer poststrukturalistischen Sozialwissenschaft416
5 Wirkungsgeschichte429
21Strukturtheoretischer Individualismus436
Unknown0
Rainer Greshoff436
1 Einleitung436
2 Die strukturtheoretisch-individualistische Sozialtheorie von Hartmut Esser440
2.1 Anthropologisch-evolutionstheoretische Hintergründe441
2.2 Die Konstruktionslogik des MSE443
3 Ausblick453
22Systemtheorie459
Unknown0
Andreas Ziemann459
1 Der Systembegriff und die neuere allgemeine Systemlehre459
2 Der Geist der Kybernetik460
3 Soziologische Systemtheorie als Handlungstheorie (Parsons)462
4 Die selbstreferenzielle Wende in der Soziologie465
5 Biologische Systemtheorie und Autopoiesis467
6 Systemtheorie als Konstitutionstheorie: Sozialtheorie468
7 Systemtheorie als Strukturtheorie: Gesellschaftstheorie470
8 Weltgesellschaft475
23Theorie Reflexiver Modernisierung481
Unknown0
Markus Schroer481
1 Jenseits von klassischer Moderne und Postmoderne: Auf dem Weg in die Zweite Moderne482
2 Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit: Vom Leben in der Welt-Risikogesellschaft486
3 Jenseits von Stand und Klasse: Zur Individualisierung der Lebenslagen490
4 Jenseits von Staat und Nation? Globalisierung und Weltgesellschaft493
5 Jenseits von Parlament und Parteien? Zur Entgrenzung der Politik496
6 Jenseits von Empirismus und Großtheorie: Eine neue Soziologie für eine neue Gesellschaft?500
24Weber-Paradigma506
Unknown0
Gert Albert506
1 Einleitung: Max Webers „dritte Soziologie“506
2 Das Erklären und Verstehen sozialen Handelns508
2.1 Eine handlungstheoretische Soziologie508
2.2 Gründe als Ursachen: erklärendes Verstehen509
2.3 Die Integration des praktischen Syllogismus in das Standardmodell der Erklärung510
3 Idealtypen als theoretische Modelle und ihre genetische Definition512
3.1 Idealtypen512
3.2 Theoretische Hypothesen514
3.3 Idealisierungen515
3.4 Nichtfalsifizierbarkeit516
3.5 Die genetische Definition der Herrschaftstypen517
4 Die Soziologischen Grundbegriffe518
4.1 Methodologie und Sozialontologie518
4.2 Webers dreistufige Erklärungskonzeption518
4.3 Das Erkenntnisziel der „denkenden Ordnung der Wirklichkeit“521
4.4 Soziale Beziehung und kollektive Intentionalität524
5 Holistischer Individualismus: Das Weberianische Makro-MikroMakro-Modell der Erklärung526
5.1 Der Mikro-Makro-Übergang526
5.2 Ein methodologischer Ertrag der Weber’schen Studie zur Protestantischen Ethik528
5.3 Das Erklärungsmodell des holistischen Individualismus533
5.4 (Handlungs-)Theorien mittlerer Reichweite534
5.5 Emergenz und sozialer Wandel535
5.6 Handlungstheorien mittlerer Reichweite und die ErklärensVerstehensproblematik537
6 Fazit: Theoretische Differenzierung und ontologische Integration539
Die Autorinnen und Autoren544

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