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Handwörterbuch Sexueller Mißbrauch

AutorDirk Bange, Wilhelm Körner
VerlagHogrefe Verlag Göttingen
Erscheinungsjahr2002
Seitenanzahl795 Seiten
ISBN9783840911880
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis52,99 EUR

Das Handwörterbuch mit seinen über 120 alphabetisch geordneten Stichwörtern liefert zuverlässige Auskünfte zu wichtigen Aspekten des sexuellen Missbrauchs, stellt Zusammenhänge zwischen den Begriffen dar und weist auf wesentliche Literatur zur Vertiefung der jeweiligen Problemfelder hin.

Die 63 Autoren aus verschiedenen Fachdisziplinen befassen sich aus den unterschiedlichsten Perspektiven mit dem Thema. Das Buch bietet auch dem mit dem Themenbereich "Sexueller Missbrauch" noch wenig vertrauten Leser eine Orientierungshilfe in der Flut der Publikationen zu diesem Thema.

Das Handwörterbuch liefert eine fundierte Wissensbasis, mit deren Hilfe Kenntnisse über das Phänomen des sexuellen Missbrauchs erarbeitet werden können, die zu einem besseren theoretischen Verständnis und zu einer besseren praktischen Handlungskompetenz führen. Der alphabetische Aufbau des Buches gestattet dem Leser einen individuellen Zugang zu der komplexen Thematik des sexuellen Missbrauchs.

Zahlreiche Querverweise dienen dazu, Zusammenhänge zwischen den Stichwörtern zu verdeutlichen und so ein tieferes Verständnis der Missbrauchsproblematik zu ermöglichen.  

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Leseprobe

Erinnerungen (S. 76-78)

Dirk Bange

Insbesondere in den USA, aber auch in Deutschland, haben wieder entdeckte Erinnerungen von Erwachsenen an sexuellen Missbrauch in der Kindheit für erregte öffentliche Diskussionen gesorgt. Sich falsch beschuldigt fühlende Eltern haben Gruppen wie die „False Memory Syndrome Foundation" gegründet. Ihr Ziel ist es, Eltern zu helfen, die von ihren erwachsenen Kindern des sexuellen Missbrauchs auf Grund von im Rahmen einer Therapie wieder gefundenen Erinnerungen beschuldigt wurden. Diese Gruppen werden argumentativ von prominenten Wissenschaftlern und Publizisten unterstützt.

Sie bewerten solche Erinnerungen entweder als Hirngespinste von verwirrten oder rachsüchtigen Frauen und Männern oder als Suggestionen durch übereifrige oder schlecht ausgebildet Therapeutinnen und Therapeuten. Als Ursachen für falsche Erinnerungen kritisieren sie zudem bestimmte Ratgeberliteratur für Opfer sexuellen Missbrauchs und reißerisch aufgemachte Medienberichte. Ihre Kritik beruht auf spektakulären Gerichtsverhandlungen und auf Ergebnissen von Laboruntersuchungen, die gezeigt haben, dass man Erinnerungen an traumatische Erfahrungen suggerieren bzw. Teile der Erinnerungen manipulieren kann (z. B. Wakefield & Underwager 1992; Tavris 1994; Loftus & Ketcham 1995; Lindsay & Read 1994; Yapko 1996).

Auf der anderen Seite stehen Forscher und Autoren, die wieder entdeckte Erinnerungen für weitgehend authentisch halten. Sie entgegnen der Kritik, dass man in Laboruntersuchungen traumatische Erfahrungen nicht nachstellen könne und deshalb die Ergebnisse nicht auf die Realität übertragbar seien. Außerdem bewiesen Untersuchungen, dass man zwar Details einer Erinnerung durch Suggestionen manipulieren kann, der Kern der Erinnerung davon aber relativ unberührt bleibt (z.B. Herman 1994; Terr 1995; Williams 1994a und b, 1995; Elliott 1997; Epstein & Bottoms 1998; Hopper 1999). Beide Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber. Dadurch hat sich die Debatte um die wieder entdeckten Erinnerungen von einer wissenschaftlichen Kontroverse in einen politisch motivierten Schlagabtausch verwandelt, in dem jedes Forschungsergebnis scharf kritisiert und extrem kontrovers diskutiert wird. Eine Versachlichung dieser Diskussion ist im Sinne der Betroffenen dringend geboten.

Im Folgenden werden die vorliegenden Untersuchungsergebnisse zu vier zentralen Fragestellungen referiert:

1. Wie häufig ist es, keine Erinnerungen an sexuellen Missbrauch zu haben?
2. Wie kommt es zu wieder entdeckten Erinnerungen und welche Rolle spielen Therapeutinnen und Therapeuten dabei?
3. Wie häufig sind Falschbeschuldigungen auf Grund wieder entdeckter Erinnerungen?
4. Welche Prozesse sind dafür verantwortlich, wenn sich ein Mensch nicht an den sexuellen Missbrauch erinnern kann?

Zur Häufigkeit fehlender Erinnerungen an sexuellen Missbrauch

Seit 1987 sind über 30 Untersuchungen zur Frage der Häufigkeit fehlender Erinnerungen an sexuellen Missbrauch durchgeführt worden – der Großteil davon in den USA. Die Studien zeigen unabhängig von der Art der Stichprobe und ihrer Methodik durchgängig, dass sich ein Teil der Betroffenen längere Zeit ihres Lebens nicht an den Missbrauch erinnern können.

Die Rate derer, die Fragen wie „Gab es eine Zeit in Ihrem Leben, in der Sie sich nicht an den Missbrauch erinnert haben" mit „ja" beantworten, schwankt dabei allerdings erheblich. In den Studien, die auf klinischen Stichproben beruhen, pendelt sie zwischen 19% und 64%. So fanden Judith Lewis Herman und Emily Schatzow (1987), dass sich von 53 Frauen aus einer Kurzzeittherapiegruppe für Inzestopfer 64% nicht immer an den sexuellen Missbrauch erinnern konnten. John Briere und Jon Conte (1993) untersuchten 450 Erwachsene in therapeutischer Behandlung. 59,3% von ihnen konnten sich in ihrem Leben zumindest phasenweise nicht an den sexuellen Missbrauch erinnern.

Relativ unbekannt ist, dass Elizabeth Loftus, die Verdrängung und wieder entdeckte Erinnerungen als Unsinn bezeichnet hat, selbst eine Untersuchung zu dieser Frage durchgeführt hat. Gemeinsam mit S. Polonsky und M. T. Fullilove hat sie 105 Frauen, die wegen Drogenabhängigkeit in Behandlung waren, untersucht. 54% der Frauen berichteten, sie seien als Kinder sexuell missbraucht worden. 19% dieser Frauen gaben an, dass sie sich zeitweise nicht an den Missbrauch erinnern konnten, die Erinnerung dann aber zurückgekehrt sei (Loftus, Polonsky & Fullilove 1994).

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
Vorwort13
Vorwort der Herausgeber15
A17
Abwehrstrategien der Täter17
Abwehrstrategien der Täter17
Einleitung17
Ursachen des Verantwortungs-Abwehr-Systems18
Verantwortungs-Abwehr-System und R¸ckfall- Pr‰vention20
Literatur21
Anatomisch korrekte Puppen22
Anatomisch korrekte Puppen22
Literatur25
Armut von Kindern und Jugendlichen26
Armut von Kindern und Jugendlichen26
Armut und sexueller Missbrauch32
Zur Inzidenz36
Ausmaß36
Ausmaß36
Prävalenz38
Literatur41
B42
Befragung von Kindern42
Befragung von Kindern42
Einleitung42
Grundlagen zur Überprüfung der Glaubhaftigkeit43
Spezifische Probleme46
Literatur46
Behinderung und sexuelle Gewalt47
Behinderung und sexuelle Gewalt47
Einleitung47
Beratungsanlässe48
Besonderheiten im Umgang mit behinderten Kindern und Jugendlichen49
Ausblick51
Literatur52
Betroffenen-Bericht53
Betroffenen-Bericht53
C56
CAPP – Child Assault Prevention Project56
CAPP – Child Assault Prevention Project56
Inhalte von CAPP56
Kritik an CAPP57
Literatur58
D59
Datenschutz59
Datenschutz59
Allgemeines59
Erhebung und Weitergabe von Sozialdaten59
Datenschutz und Strafanzeige61
Literatur62
Definitionen und Begriffe63
Definitionen und Begriffe63
Zur Begrifflichkeit63
Zur Definition64
Literatur68
Dissoziation (Dissoziative Störung)69
Dissoziation (Dissoziative Störung)69
Literatur71
Drei-Perspektiven-Modell: Ein feministisches Ursachenmodell71
Drei-Perspektiven-Modell: Ein feministisches Ursachenmodell71
Erweiterung des Blickwinkels72
Handlungsmotivation73
Verhaltensfördernde und -hemmende Internalisierungen74
Handlungsmöglichkeiten75
Kosten-Nutzen Abwägung75
Den Teufelskreis durchbrechen76
Literatur77
E77
Erinnerungen77
Erinnerungen77
Zur Häufigkeit fehlender Erinnerungen an sexuellen Missbrauch78
Falsche Anschuldigungen auf Grund wieder gefundener Erinnerungen81
Einfaches Vergessen, Dissoziation oder Verdrängung?82
Literatur84
Erziehung85
Erziehung85
Familiäre Konstellation86
Erziehungsstile als Risiko86
Mangel an Sexualerziehung87
Gewöhnung an Körperkontakt wider Willen87
Nichtachtung kindlicher Intuition88
Gewähnung an Manipulation88
Literatur89
Erziehungsberatung89
Erziehungsberatung89
Die institutionelle Erziehungsberatung89
Praxis der Erziehungsberatung bei sexueller Gewalt91
Hinweise für Nutzer/innen der Erziehungsberatung bei sexueller Gewalt92
Literatur93
F94
Fallanalyse, Operative Fallanalyse (OFA)94
Fallanalyse, Operative Fallanalyse (OFA)94
Deliktfelder, bei denen die Methode der Fallanalyse eingesetzt wird95
Kinder als Opfer von Vergewaltigungen und Sexualmorden – die angezeigten und registrierten Fälle in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)96
Die Fallanalyse (Fallrekonstruktion, Tathergangsanalyse) im Bereich der Tötungsdelikte und der sexuell motivierten Gewaltdelikte mit kindlichen Opfern100
Ablauf der Fallanalyse101
Die praktische Durchführung einer Fallanalyse102
Die geografische Fallanalyse (GEOFAS)103
Das Protokollieren von fallanalytischen Ergebnissen103
Besseres Fallverstädnis durch Fallanalyse104
Das Täterprofil104
Polizeiliche Fallanalytiker – der Ausbildungsgang in Deutschland105
Literatur106
Falschbeschuldigungen106
Falschbeschuldigungen106
Untersuchungen aus den USA108
Die erste deutsche Studie109
Literatur112
Familiendynamik113
Familiendynamik113
Trennungsangst114
Rollenumkehr115
Bündnisse der Familienmitglieder116
Geschwisterbeziehungen116
Literatur117
Familien- und Vormundschaftsgericht118
Familien- und Vormundschaftsgericht118
Der Vorwurf des innerfamiliären Missbrauchs wird von auflen erhoben118
Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs des gemeinsamen Kindes wird im Sorgerechtsstreit nach Trennung oder Scheidung der Eltern erhoben122
Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs richtet sich gegen außenstehende Dritte123
Literatur125
Feministisches Ursachenverständnis125
Feministisches Ursachenverständnis125
Die feministische Kernthese126
Patriarchale Gesellschaftsstruktur und sexuelle Gewalt126
Traditionelle Geschlechtsrollen und sexuelle Gewalt129
Bewertung des feministischen Ansatzes131
Literatur131
Folgen132
Folgen132
Kurzzeitfolgen133
Langzeitfolgen134
Geschlechtstypische Unterschiede134
Opfer ohne Symptome135
Methodische Probleme der Folgeforschung135
Literatur136
Empfohlene Literatur:137
Frauen als Täterinnen137
Frauen als Täterinnen137
„Ich kann es einfach nicht glauben“138
Vorurteile – Wahrheit und Wunsch138
Ursachen sexueller Gewalt durch Frauen140
Was wissen wir über Täterinnen?141
Der persönliche Hintergrund der Täterinnen143
Notwendige Auseinandersetzungen der Jugendhilfe144
Grundsätze der Arbeit mit Täterinnen146
Literatur147
G147
Gefährdung des Kindeswohls – Eingriffe in das elterliche Sorgerecht147
Gefährdung des Kindeswohls – Eingriffe in das elterliche Sorgerecht147
§ 1666 BGB147
§ 42 SGB VIII (KJHG)149
Literatur151
Geschichte151
Geschichte151
Die Antike152
Literatur157
Geschlecht des Beraters/der Beraterin159
Geschlecht des Beraters/der Beraterin159
Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Kindern159
Konzeptionelle und persnliche Voraussetzungen160
Literatur163
Geschlechtskrankheiten163
Geschlechtskrankheiten163
Literatur166
Geschwister bei sexueller Gewalt innerhalb der Familie167
Geschwister bei sexueller Gewalt innerhalb der Familie167
Die Beziehung zwischen den Geschwistern168
Literatur169
Geschwisterinzest im Kindes- und Jugendalter170
Geschwisterinzest im Kindes- und Jugendalter170
Einleitung170
Die besondere Bedeutung der Geschwisterbeziehung171
Häufigkeit und Charakteristika172
Familiendynamik172
Folgen sexueller Traumatisierung durch Geschwisterinzest174
Diagnostik und Therapie175
Ungelöste Probleme176
Literatur176
Glaubhaftigkeitsuntersuchung und diagnostischer Erkenntnisprozess in Fällen sexuellen Missbrauchs178
Einführung178
Zur Frage der Abklärung des sexuellen Missbrauchsverdachts179
Hypothesengeleitetes Vorgehen180
Aussagetüchtigkeit180
Aussagequalität und Aussagevalidität181
Zusammenfassung und Ausblick183
Literatur184
Gynäkologische Untersuchung187
Gynäkologische Untersuchung187
Literatur190
H190
Häusliche Gewalt190
Häusliche Gewalt190
Begriffsbestimmungen190
Fakten zum Zusammenhang von Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder191
Auswirkungen der Gewalt gegen die Mutter auf die Töchter und Söhne192
Die misshandelnden Männer und ihre Väterlichkeit193
Die Mütter193
Misshandelte M¸tter und ihre Beziehung zu den Kindern194
Konsequenzen für die Praxis der Hilfeeinrichtungen195
Fazit198
Literatur198
Helferinnen/Helfer und Professionalisierung199
Helferinnen/Helfer und Professionalisierung199
Literatur206
Hilfen zur Erziehung und sexueller Missbrauch206
Hilfen zur Erziehung und sexueller Missbrauch206
Problemaufriss206
Aktueller Stand207
Praxis der Erziehungshilfe209
Perspektiven für die Erziehungshilfe211
Literatur211
I212
Institutionen und sexueller Missbrauch212
Institutionen und sexueller Missbrauch212
Überstrukturierte Einrichtungen214
Unterstrukturierte Einrichtungen216
Fazit217
Literatur217
Institutionen und sexueller Missbrauch: Täterstrategien und Reaktionsweisen218
Institutionen und sexueller Missbrauch: Täterstrategien und Reaktionsweisen218
Die Strategien der Täter (Täterinnen)218
Berufswahl218
Institutionelle Strukturen nutzen218
Wahrnehmung der Umwelt vernebeln219
Gezielte Suche nach verletzlichen Kindern220
Strategien im Kontakt mit dem Opfer221
Reaktionsweisen bei der Vermutung eines sexuellen Missbrauchs222
Reaktionsweisen bei erwiesenem Missbrauch223
Literatur225
Internet226
Internet226
Gesetzliche Regelungen228
Der Fall „Cathedral“230
Intervention – die „Regeln der Kunst“232
Intervention – die „Regeln der Kunst“232
Literatur239
J240
Jugendämter240
Jugendämter240
Grundlegende Aufgaben öffentlicher Jugendhilfe241
Die einzelnen Aufgaben der Jugendämter im Hinblick auf sexuellen Missbrauch242
Literatur248
Jugendliche Täter250
Jugendliche Täter250
Literatur255
Jugendmedienschutz256
Jugendmedienschutz256
Jungen als Opfer261
Jungen als Opfer261
Das Ausmaß sexualisierter Gewalt gegen Jungen262
Die Umstände sexueller Gewalt gegen Jungen262
Die möglichen Folgen sexueller Gewalt gegen Jungen263
Umsetzung der Erkenntnisse in Präventions- und Interventionsmaßnahmen264
Beratung und Therapie265
Beratung der Bezugspersonen266
Jungenspezifische Prävention266
Forschung intensivieren267
Literatur267
Jungenprostitution270
Jungenprostitution270
Fakten zur Jungenprostitution271
Soziale Hintergründe272
Motive der Strichjungen273
Sexuelle Identität273
Die Freier274
Folgen274
Anlaufstellen, Beratungsangebote, Streetwork275
Literatur276
Jungensozialisation277
Jungensozialisation277
Vorbemerkung277
Wie werden Jungen zu Männern?278
Sind Jungen und Männer durch ihre Sozialisation privilegiert?278
Biologische Erklärungen279
Unterschiedliche Männlichkeiten279
Entwicklung der Geschlechtsidentität280
Abgrenzung von der Mutter und fehlende männliche Vorbilder280
Doing Gender281
Aggression und Gewalt282
Jungen sind unterschiedlich282
Ausländische Jungen283
Sexualität284
Literatur284
K286
Kinder als „Täter“286
Kinder als „Täter“286
Einleitung286
Definition und Phänomenologie286
Entwicklungspsychopathologie287
Familiärer Hintergrund288
Zusammenfassung und therapeutisches Vorgehen290
Literatur292
Kinderpornographie294
Kinderpornographie294
Literatur299
Kinder-Spieltherapie300
Kinder-Spieltherapie300
Kindzentriertheit, Kinderschutz und Strafverfolgung300
Die Prinzipien der personzentrierten Kinderspieltherapie301
Die Realisierung der personzentrierten Prinzipien bei sexueller Gewalt303
Fazit305
Literatur306
Kinder- und Jugendhilfegesetz307
Kinder- und Jugendhilfegesetz307
Begriff, Zitierweise, Systematik308
Entstehungsgeschichte308
Zielsetzung, Adressaten309
Aufgaben der Jugendhilfe (§§ 11– 60)309
Strukturen der Jugendhilfe, Zusammenarbeit zwischen öffentlicher und freier Jugendhilfe (§§ 69–81)310
Verfahrensvorschriften (§§ 85–97)311
Wichtige Änderungen seit dem Inkrafttreten311
Literatur312
Kinderzeichnungen312
Kinderzeichnungen312
Literatur315
Kindesmisshandlung316
Kindesmisshandlung316
Definition, Daten, Zahlen und Fakten316
Misshandlungszeichen und Arten der körperlichen Misshandlung317
Risikofaktoren und Erkl‰rungsmodelle318
Psychodynamische Zusammenhänge319
Auswirkungen für die Familie319
Literatur321
Literaturempfehlung321
Kirche322
Kirche322
Präventive Maßnahmen322
Die Sorge und Verantwortung für die primären Opfer sexuellen Missbrauchs324
Die Sorge um den pädophilen bzw. ephebophilenMitarbeiter325
Weitere Hilfen326
Transparenz327
Literatur327
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie als Beziehungsangebot328
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie als Beziehungsangebot328
Grundprinzipien der therapeutischen Methoden328
Die therapeutische Arbeit mit Frauen330
Literatur333
Körperliche Untersuchung bei Kindesmisshandlung334
Körperliche Untersuchung bei Kindesmisshandlung334
Kindesmisshandlung334
Literatur336
L337
Literatur337
Literatur337
Im Text genannte Primärliteratur341
Sekundärliteratur341
M342
Mädchenprostitution342
Mädchenprostitution342
Ausmaß und Rezeption des Themas Mädchenprostitution342
Erscheinungsformen der Mädchenprostitution343
Soziale Lage und Risiken minderjähriger Frauen in der Prostitution343
Erklärungsansätze344
Interventionsstrategien345
Literatur345
Männliche Homosexualität346
Männliche Homosexualität346
Literatur351
Medien353
Medien353
Einleitung353
Welches Wissen zu sexuellem Missbrauch wird über Tages- und Wochenzeitungen vermittelt?353
Diskussion359
Literatur361
Migrantinnen und Migranten362
Migrantinnen und Migranten362
Vorbemerkungen362
Migration: Anlass zur Krise oder Chance?364
Zur Lebenssituation türkischer Familien in der BRD365
Sexuelle Gewalt an türkischen Mädchen368
Institutionelle Hilfeangebote369
Literatur369
Missbrauch mit dem Missbrauch371
Missbrauch mit dem Missbrauch371
Argumente der Kampagne374
Strategien der Kampagne „Missbrauch mit dem Missbrauch“376
Literatur377
Modell der vier Voraussetzungen – David Finkelhors Ursachenmodell378
Modell der vier Voraussetzungen – David Finkelhors Ursachenmodell378
Voraussetzung 1: Motivation zu sexuellem Missbrauch379
Voraussetzung 2: Überwindung innerer Hemmungen379
Voraussetzung 3: Überwindung äußerer Hemmfaktoren380
Voraussetzung 4: Überwindung des kindlichen Widerstandes380
Bewertung des Modells382
Literatur382
Mütter383
Mütter383
Die Situation und das Erleben betroffener Frauen384
Mütter als Opfer traumatischer Erfahrungen385
Mutterschaft386
Mütter als Frauen in der herrschenden sexuellen Kultur387
Schluss387
Literatur388
Mythen über sexuelle Gewalt389
Mythen über sexuelle Gewalt389
Definition von Mythen389
Inhalte der Mythen zu sexueller Gewalt389
Funktion und Folgen der Mythenakzeptanz390
Zusammenfassung393
Literatur393
N395
Nebenklage395
Nebenklage395
Literatur402
O403
Opferentschädigungsgesetz403
Opferentschädigungsgesetz403
Literatur404
Opferschutzgesetz405
Opferschutzgesetz405
Literatur405
P406
Pädosexualität406
Pädosexualität406
Literatur410
Geschichte411
Parteilichkeit411
Parteiliche Beratungsstellen411
Parteiliche Beratungsstellen411
Ziele parteilicher Beratungsstellen412
Parteilichkeit bei nicht parteilichen Beratungsstellen412
Parteilichkeit als Qualitätskriterium?413
Schlussbemerkung413
Literatur413
Parteilichkeit in der Beratung414
Parteilichkeit in der Beratung414
Begriffsbestimmung414
Parteilichkeit und feministische Soziale Arbeit415
Parteilichkeit als Konzept der Beratung416
Literatur418
Pflegefamilien419
Pflegefamilien419
Sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen in Pflegefamilien419
Problematische Vermittlungspraxis420
Psychodynamik sexuell missbrauchter Mädchen und Jungen420
Standards für die Vermittlungspraxis421
Pflegefamilien haben Erfolg422
Sexueller Missbrauch in Pflegefamilien423
Fazit424
Literatur425
Polizei426
Polizei426
Polygraph („Lügendetektor“)428
Polygraph („Lügendetektor“)428
Verwendung des Polygraphen in Deutschland428
Darstellung des Untersuchungsablaufs429
Beurteilung der Tauglichkeit des Verfahrens430
Literatur433
Posttraumatische Belastungsstörungen434
Posttraumatische Belastungsstörungen434
Literatur435
Prävention als Elternbildung436
Prävention als Elternbildung436
Die Situation der Eltern436
Grundsätze der Elternbildung437
Inhalte und Ziele der Elternbildung437
Was brauchen Mütter und Väter an einem Elternabend?438
Strukturen professioneller Elternbildung439
Literatur441
Prävention in der Heimerziehung441
Prävention in der Heimerziehung441
Enttabuisierung in der Hilfeplanung442
Über Hemmnisse und einige Möglichkeiten der Pädagogik443
Vom Objekt zum Subjekt443
Dem Geschehenen Worte geben444
Sexualität und Geschlechterrolle444
Arbeit mit misshandelnden Eltern versus Kinderschutz?445
Prävention im Heim nur durch Professionalisierung446
Möglichkeiten der Pädagoginnen446
Über Kommunikationsstrukturen447
Über Leitung447
Literatur448
Prävention in der Kindertagesbetreuung449
Prävention in der Kindertagesbetreuung449
Präventive Erziehungshaltung449
Zentrale Themen449
Vorbedingungen präventiver Arbeit450
Die pädagogische Basis für Präventionsarbeit451
Mädchen und Jungen stärken452
Umsetzung im erzieherischen Alltag452
Positive Prävention453
Literatur453
Prävention in der Schule454
Prävention in der Schule454
Aufgaben schulischer Prävention454
Präventionsansätze und Materialien455
Möglichkeiten und Grenzen schulischer Prävention457
Schulische Rahmenbedingungen460
Literatur460
Prävention mit Kindern463
Prävention mit Kindern463
Ziele und Themen463
Ist Prävention mit Kindern sinnvoll?465
Kritik an den bisherigen Präventionsversuchen mit Kindern467
Schlussfolgerungen469
Literatur470
Prozesskostenhilfe471
Prozesskostenhilfe471
Psychiatrie und sexueller Missbrauch473
Psychiatrie und sexueller Missbrauch473
Literatur474
Psychoanalyse und Inzest475
Psychoanalyse und Inzest475
Literatur480
Psychoanalytische Psychotherapie481
Psychoanalytische Psychotherapie481
Literatur485
Psychodynamik sexuell missbrauchter Mädchen und Frauen486
Psychodynamik sexuell missbrauchter Mädchen und Frauen486
Literatur490
Psychodynamik sexuell missbrauchter Männer491
Psychodynamik sexuell missbrauchter Männer491
Literatur494
R496
Rahmenbedingungen für Interventionen496
Rahmenbedingungen für Interventionen496
Fehler und Erfolge analysieren496
Aus- und Fortbildung496
Verankerung des Themas in der gesamten Jugendhilfe497
Die bestehenden Angebote zu einem Hilfesystem verknüpfen498
Zur Bedeutung von Spezialeinrichtungen498
Jugendberatung500
Öffnung der Einrichtungen für Minderheiten501
Geschlechtsspezifische Angebote501
Zugang zum Hilfeangebot501
Finanzielle Absicherung der Einrichtungen501
Fallunabhängige Kooperation und Vernetzung502
Literatur504
Rechtsmittel505
Rechtsmittel505
Rechtsmittel gegen Verfügungen der Staatsanwaltschaft (§§ 171 bis 177 StPO)505
Rechtsmittel gegen gerichtliche Entscheidungen (§§ 296 bis 358 StPO)506
Risiko- und Schutzfaktoren in der Ätiologie und Bewältigung von Misshandlung und Vernachlässigung509
Risiko- und Schutzfaktoren in der Ätiologie und Bewältigung von Misshandlung und Vernachlässigung509
Risiko- und Schutzfaktoren in der Ätiologie von Misshandlung und Vernachlässigung510
Risiko- und Schutzfaktoren hinsichtlich der Folgen einer Viktimisierung513
Literatur515
Ritualisierter Kindesmissbrauch517
Ritualisierter Kindesmissbrauch517
Die Wurzeln rituellen Kindesmissbrauchs518
Was ist ritualisierter Missbrauch?519
Was versteht man unter Tier- und Menschenopferungen?520
Ritualisierte Formen körperlicherKindesmisshandlung521
Ritualisierte Formen psychischer Kindesmisshandlung521
Folgen ritualisierter Gewalt522
Literatur524
Rückfälle von Sexualstraftätern525
Rückfälle von Sexualstraftätern525
Fehlende und/oder methodisch problematische Untersuchungen525
Untersuchungsergebnisse zur Rückfälligkeit526
Verlaufsformen von Sexualdelinquenz527
Faktoren, die das Rückfallrisiko erhöhen529
Reduziert therapeutische Behandlung das Rückfallrisiko?530
Fazit530
Literatur531
Rückführungskriterien532
Rückführungskriterien532
Vorschläge für Kriterien zur Einschätzung von Gefährdungspotenzialen534
Der Täter534
Partnerinnen von innerfamilial missbrauchenden Männern535
Die Paarbeziehung536
Die Eltern-Kind-Beziehung536
Das Kind536
Soziale Integration der Familie537
Literatur538
S539
Selbsthilfe539
Selbsthilfe539
Selbsthilfe – verschiedene Ebenen539
Die Basis der ersten Selbsthilfegruppen540
Spezifische Merkmale klassischer Selbsthilfe541
Finanzielle Mittel542
Ziele und Mittel der Selbsthilfe543
Professionalisierte Varianten der Selbsthilfe544
Regionale Bedingungen544
Aussichten544
Literatur545
Sextourismus545
Sextourismus545
Literatur550
Weiterf¸hrende Literatur550
Sexualpädagogik552
Sexualpädagogik552
Zur Genese des Verhältnisses von Sexualpädagogik und sexuellen Missbrauch552
Was ist Sexualität?553
Emanzipatorische Sexualp‰dagogik553
Emanzipatorische Sexualpädagogik554
Die Gratwanderung der Sexualpädagogik in derMissbrauchsprävention555
Sexualpädagogik als Primärprävention vonsexuellem Missbrauch556
Literatur558
Sexuell auffälliges Verhalten von Kindern558
Sexuell auffälliges Verhalten von Kindern558
Kindliches sexuelles Verhalten und Normen559
Sexuell auffälliges Verhalten und sexueller Missbrauch562
Literatur563
Sexuelle Entwicklung von Kindern bis zur Pubertät564
Sexuelle Entwicklung von Kindern bis zur Pubertät564
Was soll man unter kindlicher Sexualität verstehen?564
Sexuelle Erfahrungen mit dem eigenen Körper565
Sexuelle Erfahrungen mit anderen566
Sexuelles Wissen567
Einflussfaktoren sexueller Entwicklung568
Literatur569
Sexuelle Übergriffe in der Therapie570
Sexuelle Übergriffe in der Therapie570
Berufsethik, Zivil- und Strafrecht571
Untersuchungen zur Prävalenz571
Therapeutinnen- und Therapeutenbefragungen571
Klientinnen- und Klientenbefragungen572
Befragungen von Folgetherapeutinnen und - therapeuten572
Risikofaktoren für sexuelle Übergriffe573
Risikofaktoren bei Psychotherapeuten/-innen573
Risikofaktoren bei Klientinnen und Klienten574
Äußere Merkmale sexueller Übergriffe und deren Begründungen durch die Therapeuten/-innen574
Folgen sexueller Übergriffe für die Klientinnen und Klienten575
Literatur576
Sicherungsverwahrung578
Sicherungsverwahrung578
Literatur581
Soziale Schicht582
Soziale Schicht582
Literatur583
Sozialpädagogische Prozessbegleitung für Opferzeuginnen und -zeugen im Rahmen der Jugendhilfe583
Sozialpädagogische Prozessbegleitung für Opferzeuginnen und -zeugen im Rahmen der Jugendhilfe583
Ein Einzelfall585
Literatur588
Literaturempfehlungen589
Sozialtherapeutische Anstalt590
Sozialtherapeutische Anstalt590
Literatur595
Spezialisierte Beratungsstellen596
Spezialisierte Beratungsstellen596
Literatur601
Sport602
Sport602
Auswirkungen sexueller Gewalt auf die Körper- und Bewegungsentwicklung von Frauen602
Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen im Sport604
Sport als Männerdomäne606
Sexuelle Gewalt gegen Jungen und die Sozialisation von „Männlichkeit“ im Sport606
Literatur607
Staatliches Wächteramt608
Staatliches Wächteramt608
Grundsätzliche Bedeutung608
Staatliches Wächteramt und Elternrecht608
Träger des Wächteramtes609
Funktionen des Wächteramtes609
Voraussetzungen für die Aktualisierung des Wächteramtes610
Modalitäten und Kautelen des staatlichen Wächteramtes610
Konkretisierungen des Staatlichen Wächteramtes610
Literatur611
Staatsanwaltschaft612
Staatsanwaltschaft612
Literatur616
Strafanzeige/Anzeigepflicht616
Strafanzeige/Anzeigepflicht616
Literatur620
Literaturempfehlungen621
Strafverfahren621
Strafverfahren621
Strafvollzug625
Strafvollzug625
Literatur629
Weitere Literatur629
Strafvorschriften gegen sexuellen Missbrauch (§§ 174 bis 184c StGB)630
Strafvorschriften gegen sexuellen Missbrauch (§§ 174 bis 184c StGB)630
Literatur632
Supervision632
Supervision632
Supervision als Krisenintervention632
Unbewusste Prozesse in Team und Einrichtung633
Professionelle Anforderungen und Anregungen an Teams, Einrichtungen, Supervisor( inn) en635
Literatur637
Systemische Erklärungsansätze zum Sexuellen Missbrauch637
Systemische Erklärungsansätze zum Sexuellen Missbrauc637
Literatur640
Systemische Therapieansätze bei der Arbeit mit sexueller Gewalt640
Systemische Therapieansätze bei der Arbeit mit sexueller Gewalt640
Theoretischer Hintergrund640
Die Entwicklung systemischer Beratung und Therapie bei sexuellem Missbrauch641
Systemische Methoden642
Konzepte zur Therapie bei sexuellem Missbrauch643
Familienorientierte Therapie643
Therapie mit Opfern645
Tätertherapie646
Literatur646
T648
Täterbehandlung648
Täterbehandlung648
Vorbemerkungen648
Tradierte Defizite in Wissenschaft und Praxis der Täterbehandlung649
Gegenwärtige Tendenzen der Sexualtäterbehandlung651
Zusammenfassung653
Literatur654
Tätergespräch655
Tätergespräch655
Voraussetzungen für ein Gespräch656
Vorbereitung der Beraterin/des Beraters657
Das Gespräch658
Das Gespräch als diagnostische Möglichkeit nutzen659
Warum kommen Täter zu einem solchen Gespräch?660
Gefahren eines solchen Gesprächs660
Literatur661
Täterprävention662
Täterprävention662
Inhalte der Täterprävention662
Bedingungen für die täterpräventive Arbeit664
Literatur665
Täterprävention und männliche Sozialisation666
Täterprävention und männliche Sozialisation666
Ergebnisse einer Studie des Deutschen Jugendinstituts666
Von klein auf gelernt667
Sexualaufkl‰rung durch Pornographie667
Funktionalisierung von Sexualität668
Täterprävention durch Veränderung des Männlichkeitsverständnisses669
Literatur671
Täterstrategien und Prävention673
Täterstrategien und Prävention673
Systematische Verstrickung der Kinder673
Gefährdungsfaktoren für Kinder674
Strategien der sexuellen Annäherung675
Lange Planung und Dauer des Missbrauchs im sozialen Nahraum675
Schlussfolgerungen für die Prävention676
Literatur679
Traditionelles Ursachenverständnis679
Traditionelles Ursachenverständnis679
Literatur683
Trauma684
Trauma684
Traumatisierungen durch sexuelle Reize684
Traumatisierungen der Sexualität durch nicht sexuelle Reize686
Literatur686
Trennung und Scheidung, Regelung der elterlichen Sorge und des Umgangs bei sexuellem Missbrauchsverdacht687
Trennung und Scheidung, Regelung der elterlichen Sorge und des Umgangs bei sexuellem Missbrauchsverdacht687
Einführung687
Zum Stand der Diskussion691
Fazit692
Literatur694
U695
Umstände695
Umstände695
Bekanntschaftsgrad zwischen Kindern und Tätern695
Art und Dauer des sexuellen Missbrauchs695
Alter der Kinder696
Alter der Täter696
Geschlecht der Täter697
Familiale Situation der sexuell missbrauchten Mädchen und Jungen697
Literatur697
V698
Väter698
Väter698
Literatur701
Verdrängung701
Verdrängung701
Begriffsbestimmungen701
Verdrängter sexueller Missbrauch und Wiedererinnerung703
Literatur706
Verführungstheorie707
Verführungstheorie707
Was ist die Verührungstheorie?707
Freuds Gründe für den Widerruf der Verführungstheorie708
Kritik an Freud und seinem Widerruf der Verführungstheorie708
Verteidigung Freuds durch Psychoanalytiker/innen709
Blinde Flecken der „Verteidiger“ Freuds711
Fazit711
Literatur712
Vergewaltigung713
Vergewaltigung713
Begriffsbestimmung713
Veröffentlichungsbereitschaft und Häufigkeit von Vergewaltigungen714
Anzeigebereitschaft und Sanktionsrisiko der Täter715
Vergewaltigung als psychisches Trauma716
Bewältigungsprozesse nach einer Vergewaltigung718
Literatur719
Verhaltenstherapie721
Verhaltenstherapie721
Einleitung721
Therapeutisches Vorgehen722
Resümee726
Literatur726
Vernachlässigung728
Vernachlässigung728
Definition, Daten, Zahlen und Fakten728
Risikofaktoren729
Folgen730
Familiale Hintergründe731
Hilfen732
Literatur733
Vernehmung von Kindern733
Vernehmung von Kindern733
Rechtliche Rahmenbedingungen733
Gestaltung der Vernehmung unter dem Aspekt des Zeugenschutzes735
Gestaltung der Vernehmung unter dem Aspekt des Beweiswertes737
Literatur739
Videoaufzeichnungen740
Videoaufzeichnungen740
Rechtliche Rahmenbedingungen740
Technische Umsetzung743
Eignung der Videotechnik als Maßnahme des Opfer-/Zeugenschutzes744
Literatur745
W746
Weibliche Sozialisation746
Weibliche Sozialisation746
Literatur751
Z752
Zeugenbegleitprogramm für Kinder im Strafverfahren752
Zeugenbegleitprogramm für Kinder im Strafverfahren752
Zur Situation kindlicher Zeugen und Zeuginnen in Strafverfahren752
Theoretischer Hintergrund des Zeugenbegleitprogramms753
Ablauf und Inhalt der Begleitung kindlicher Zeugen und Zeuginnen754
Vorbereitung auf die Hauptverhandlung755
Begleitung während der Hauptverhandlung757
Nachbesprechung758
Rahmenbedingungen758
Zur Wirkung von Zeugenbegleitung bei kindlichen und jugendlichen Zeuginnen759
Resümee759
Literatur760
Zeuginnen und Zeugen761
Zeuginnen und Zeugen761
Vor der Hauptverhandlung …762
Während der Hauptverhandlung...763
Nach der Hauptverhandlung …765
Literatur766
Literaturempfehlungen767
Autorenregister769
Sachregister783

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