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Indikationen und Techniken der Gestalttherapie bei Kindern und Jugendlichen

AutorMelanie Durst
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl18 Seiten
ISBN9783638450454
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis10,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erwachsene verbinden mit Kindern gerne Unbeschwertheit und Fröhlichkeit. Unsicherheit, Verzweiflung, Arbeits- und Lernstörungen, Depressionen, Ängste und Suchtkrankheiten werden nur Erwachsenen zugestanden. Doch auch schon Kinder und Jugendliche können unter solchen Schwierigkeiten leiden. Kinder haben eine Entwicklung mit dicht gedrängten Reifungsaufgaben zu bewältigen, die oft mit krisenhaften Zuständen verbunden sein können. Kinder und Jugendliche sind besonders sensible Menschen, welche sich mitten im Entwicklungsprozess befinden. ' Darüber hinaus gibt es nie mehr später im Leben des Menschen so viel Neues, das fasziniert, ängstigt und belastet, dennoch aber bewältigt und angeeignet werden muss, wie in den ersten 15 Lebensjahren.' Von seinem Umfeld muss das Kind in seiner Einzigartigkeit und Personalität gesehen werden. Es muss beachtet werden, dass das Kind in verschiedenen Systemen lebt und so muss eine ganzheitliche Betrachtung des Kindes auch Einflüsse von Familie, Verwandtschaft, Freundeskreis, Arbeitswelt, Politik, Kultur usw. berücksichtigen. Das Kind ist ein Körper-Seele-Geist-Wesen und Forschende und Handelnde, die von einem der Wirklichkeit entsprechenden ganzheitlichen Menschbild ausgehen, müssen somatische, psychische und geistige Strukturen bzw. Prozesse berücksichtigen. Ist dies nicht der Fall, so ist es nicht verwunderlich, dass auch Kinder Störungen entwickeln, die sie in ihrer Entwicklung erleben, wiedergeben oder verstärken...' Oft ziehen sie sich auf Grund der hohen Überforderung zurück, werden ' auffällig, Schulleistungen lassen nach, (...) sie werden kontaktunfähig, aufmerksamkeitsgestört oder aggressiv. Diese ganzen Verhaltensweisen sind als Widerstand der Kinder anzusehen- manche tun es still, andere laut. Manche treten ihren Eltern auch einfach vors Schienbein, andere werden weinerlich und manche machen bei der Erziehung ihrer Eltern einfach nicht mehr mit. Entwicklungsstillstand oder Verzögerung sind die Folge. Therapie kann hier nach meiner Meinung eine Möglichkeit sein mit sich selbst als auch mit anderen so umzugehen, dass wir unnötiges Leid vermeiden und darüber hinaus auch Zufriedenheit erreichen.

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