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E-Book

Informationssysteme im Personalmanagement

Architektur - Funktionalität - Anwendung

AutorStefan Strohmeier
VerlagVieweg+Teubner (GWV)
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl388 Seiten
ISBN9783834894755
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis32,99 EUR
Mit Begriffen wie 'virtuelles' oder 'elektronisches' Personalmanagement wird die anhaltende Informatisierung des Personalbereichs akzentuiert. Als Folge verlangt ein praktisches Personalmanagement von den damit betrauten Fach- und Führungskräften immer umfassender werdende IT-Kenntnisse. Das Buch beschäftigt sich daher intensiv mit der Anwendung von Informationssystemen im Personalmanagement.
Der Leser erhält einen umfassenden und aktuellen Überblick über Architektur und Funktionalität realtypischer 'Personalinformationssysteme' sowie deren Einsatzpotenziale im Personalmanagement. Durch eine weitgehend unabhängige Ausgestaltung der Darstellung einzelner Systemkategorien kann das Buch auch als Handbuch und Nachschlagewerk verwendet werden.

Prof. Dr. Stefan Strohmeier lehrt, forscht und berät im Bereich Management-Informationssysteme und Personalmanagementsysteme.

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Leseprobe

26.1.1 Sprachanwenderschnittstelle (S. 330-331)

Die Sprachanwenderschnittstelle (in Anlehnung an den Begriff »GUI« auch »Voice User Interface [VUI]«) bezeichnet die (Haupt-) Schnittstelle des Systems zum Anwender, die den einheitlichen Zugriff auf interne oder extern angebundene Informationen, Dienste oder Anwendungen ermöglicht (vgl. Goldmann et al. 2001, 230f.). Nachdem ein Anrufer von der VUI identifiziert wurde, produziert die VUI unter Verwendung der Sprachsynthesekomponente eine natürlichsprachige Eingabeanforderung und wartet auf einen korrespondierenden Input des Anrufers. Dieser Input kann per Tastatursteuerung und/oder Sprachsteuerung erfolgen.

Analog zur Rechnertastatur ermöglicht zunächst die Verwendung der Telefontastatur entsprechende Eingaben in das System. Auf natürlichsprachige Eingabeaufforderungen mit Erläuterung der jeweiligen Tastenbelegung reagiert der Anwender durch Drücken der entsprechenden Taste(n). Dass Standardtastaturen inzwischen neben reinen Ziffern zunehmend auch mit drei bis vier Buchstaben belegt sind, erweitert dabei das Spektrum möglicher Eingaben auch auf den Textbereich. Werden Voice Response- Systeme dabei ausschließlich per Tastatur bedient, entfällt die Notwendigkeit einer Spracherkennungskomponente. Allerdings bleiben die Eingabemöglichkeiten per Tastatur im Vergleich zu einer Sprachsteuerung eingeschränkt. Weiter kann bei reiner Tastatursteuerung nicht von einem vollwertigen Voice Response- System ausgegangen werden, da das System gar nicht auf die Sprache des Anwenders reagiert.

Eine Sprachsteuerung erlaubt dagegen letztlich beliebige natürlichsprachige Ausdrücke zur Bedienung des Systems zu verwenden. Insbesondere die Verwendung »sprechender« bzw. selbster klärender Terminologie führt dabei zu einer Vereinfachung für den Anwender. Das notorisch unkomfortable »Abarbeiten« verzweigter, verbal präsentierter Menühierarchien per Tastendruck entfällt dann, weil ein Anwender durch Sprechen eines entsprechenden Befehls, wie etwa »Kommt-Buchung«, direkt zur entsprechenden Transaktion springen kann. Neben der Eingabe übernimmt das Voice User Interface auch die Übermittlung von Ergebnissen der Sprachsynthesekomponente an den Anwender, die dann regelmäßig in natürlichsprachiger Form erfolgt.

Spracherkennungskomponente


Die Spracherkennungskomponente (»Automatic Speech Recognition [ASR]«, »Speech Recognition Engine«) dient der Umwandlung der gesprochenen Sprache des Anwenders in maschinenlesbare Zeichenketten. Nach dem Umfang der erkennbaren Sprache kann zwischen diskreter und kontinuierlicher Spracherkennung unterschieden werden. Die diskrete Spracherkennung bezieht sich auf die Erkennung einzelner feststehender Worte oder mehrerer feststehender Worte, zwischen denen deutliche Pausen eingehalten werden. Neuere Spracherkennungssysteme richten sich auch auf die kontinuierliche Spracherkennung, die sich auf fließende Sprache richten. Neben der rein technischen Erkennung bilden allerdings die Kontextabhängigkeit der Bedeutung einzelner Begriffe, der möglicherweise sehr große Umfang des Anwender-Wortschatzes sowie die Existenz von Homophonen (gleiche Aussprache von Worten verschiedener Bedeutung) Probleme der kontinuierlichen Spracherkennung.

Zur Vermeidung hoher Fehlerquoten findet daher oft die diskrete, auf einen kleinen Befehlswortschatz beschränkte Spracherkennung Anwendung. Nach dem Bezug zum individuellen Anwender können Spracherkennungskomponenten sprecherunabhängig (statisch) oder sprecherabhängig (dynamisch) ausgestaltet sein (vgl. Goldmann et al. 2001, 231). Statische Spracherkennungskomponenten verfügen über einen feststehenden nicht veränderbaren Wortschatz, der für alle Anwender gleich ist. Dynamische Spracherkennungskomponenten erlauben es Anwendern und/oder Systemadministratoren dagegen, die Spracherkennung an individuelle Bedarfe anzupassen, indem das System beispielsweise auf individuelle Befehle und/oder benutzerspezifische Aussprachen hin »trainiert« werden kann. Im letzteren Fall steht dem Vorteil einer individuellen Anpassbarkeit und einer i.d.R. besseren Erkennungsquote

Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Inhaltsverzeichnis7
Abkürzungsverzeichnis13
Abbildungsverzeichnis17
Teil A Grundlagen20
1 Architektonische Grundlagen22
1.1 Schichtenmodell der Systemarchitektur22
1.2 Varianten der Makroarchitektur26
1.2.1 Monolithische Makroarchitektur26
1.2.2 Modulare Makroarchitektur28
1.2.3 Fragmentierte Makroarchitektur29
1.2.4 Serviceorientierte Makroarchitektur31
2 Organisatorische Grundlagen34
2.1 Überblick34
2.2 Systemplanung35
2.3 Systembereitstellung37
2.3.1 Systementwicklung37
2.3.2 Systembezug39
2.4 Systemimplementierung45
2.5 Systembetrieb49
2.6 Systemanwendung49
3 Rechtliche Grundlagen58
3.1 Datenschutz58
3.2 Mitbestimmung65
3.3 Gleichbehandlung68
3.4 Datenübermittlung69
3.5 Lohnbuchhaltung70
Teil B Datenhaltungssysteme72
4 Datenbanksysteme74
4.1 Architektur und Funktionalität von Datenbanksystemen74
4.1.1 Datenbank75
4.1.2 Datenbankverwaltungssystem80
4.1.3 Entwicklungswerkzeuge84
4.2 Anwendung von Datenbanksystemen85
5 Data Warehouse-Systeme88
5.1 Architektur und Funktionalität von Data Warehouse-Systemen88
5.1.1 ETL-Komponente90
5.1.2 Staging Area93
5.1.3 Datenhaltungskomponente94
5.1.4 Metadatenbank96
5.1.5 Administrationskomponente97
5.2 Anwendung von Data Warehouse-Systemen98
6 Dokumentenmanagementsysteme100
6.1 Architektur und Funktionalität von Dokumentenmanagementsystemen100
6.1.1 Eingabekomponente101
6.1.2 Ablagekomponente104
6.1.3 Ausgabekomponente105
6.1.4 Administrationskomponente106
6.1.5 Metadatenbank107
6.2 Anwendung von Dokumentenmanagementsystemen108
Teil C Anwendungs-systeme112
7 Personalbedarfsplanungssysteme114
7.1 Architektur und Funktionalität von Personalbedarfsplanungssystemen114
7.1.1 Ereignisdatei115
7.1.2 Bedarfsplandatei115
7.1.3 Planungskomponente116
7.1.4 Analysekomponente123
7.2 Anwendung von Personalbedarfsplanungssystemen123
8 Personaleinsatzplanungssysteme126
8.1 Architektur und Funktionalität von Personaleinsatzplanungssystemen126
8.1.1 Datenhaltungskomponenten127
8.1.2 Planungskomponente128
8.1.3 Analyse- und Dispositionskomponente135
8.2 Anwendung von Personaleinsatzplanungssystemen137
9 Personalentwicklungsplanungssysteme140
9.1 Architektur und Funktionalität von Personalentwicklungsplanungssystemen140
9.1.1 Datenhaltungskomponenten141
9.1.2 Planungskomponente145
9.1.3 Analyse- und Dispositionskomponente149
9.2 Anwendung von Personalentwicklungsplanungssystemen150
10 Personalkostenplanungssysteme152
10.1 Architektur und Funktionalität von Personalkostenplanungssystemen152
10.1.1 Datenhaltungskomponente153
10.1.2 Planungskomponente154
10.1.3 Administrationskomponente161
10.1.4 Analysekomponente161
10.2 Anwendung von Personalkostenplanungssystemen162
11 Online Analytical Processing-Systeme164
11.1 Architektur und Funktionalität von OLAP-Systemen164
11.1.1 Analysekomponente164
11.1.2 Datenhaltungskomponente170
11.2 Anwendung von OLAP-Systemen173
12 Data Mining-Systeme176
12.1 Architektur und Funktionalität von Data Mining-Systemen176
12.1.1 Vorgehensmodell177
12.1.2 Datenzugriffskomponente178
12.1.3 Vorverarbeitungskomponente178
12.1.4 Analysekomponente179
12.1.5 Visualisierungskomponente182
12.1.6 Analyseprozesskomponente182
12.1.7 Datenhaltungskomponente184
12.2 Anwendung von Data Mining-Systemen184
13 Personalabrechnungssysteme186
13.1 Architektur und Funktionalität von Personalabrechnungssystemen186
13.1.1 (Mitarbeiter-)Stammdaten187
13.1.2 Bewegungsdaten188
13.1.3 Bruttolohnkomponente188
13.1.4 Nettolohnkomponente190
13.1.5 Abrechnungsdatei192
13.1.6 Analyse- und Übermittlungskomponente193
13.2 Anwendung von Personalabrechnungssystemen195
14 Arbeitszeitmanagementsysteme198
14.1 Architektur und Funktionalität von Arbeitszeitmanagementsystemen198
14.1.1 Datenbankkomponente199
14.1.2 Authentifizierungskomponente200
14.1.3 Zeiterfassungskomponente202
14.1.4 Zeitplanungskomponente203
14.1.5 Bewertungskomponente204
14.1.6 Analysekomponente205
14.1.7 Zutrittskomponente206
14.1.8 Zusatzkomponenten206
14.2 Anwendung von Arbeitszeitmanagementsystemen207
15 Zutrittsmanagementsysteme210
15.1 Architektur und Funktionalität von Zutrittsmanagementsystemen210
15.1.1 Datenbankkomponente212
15.1.2 Authentifizierungskomponente213
15.1.3 Steuerungskomponente213
15.1.4 Analysekomponente216
15.2 Anwendung von Zutrittsmanagementsystemen216
16 Beschaffungsmanagementsysteme220
16.1 Architektur und Funktionalität von Beschaffungsmanagementsystemen220
16.1.1 Datenhaltungskomponente221
16.1.2 Administrationskomponente223
16.1.3 Kommunikationskomponente224
16.1.4 Assessmentkomponente227
16.1.5 Analysekomponente228
16.2 Anwendung von Beschaffungsmanagementsystemen230
17 Testsysteme234
17.1 Architektur und Funktionalität von Testsystemen234
17.1.1 Datenhaltungskomponenten235
17.1.2 Profilerstellungskomponente236
17.1.3 Entwicklungskomponente236
17.1.4 Dispositionskomponente237
17.1.5 Instruktionskomponente238
17.1.6 Durchführungskomponente238
17.1.7 Analysekomponente239
17.1.8 (Probanden-)Anwenderschnittstelle241
17.2 Anwendung von Testsystemen242
18 Szenariosysteme244
18.1 Architektur und Funktionalität von Szenariosystemen244
18.1.1 Datenhaltungskomponenten245
18.1.2 Durchführungskomponente245
18.1.3 Instruktionskomponente249
18.1.4 Diagnosekomponente250
18.1.5 (Probanden-)Anwenderschnittstelle251
18.2 Anwendung von Szenariosystemen252
19 Computer Based Training-Systeme254
19.1 Architektur und Funktionalität von CBT-Systemen254
19.1.1 Lernobjektdatenbank255
19.1.2 Metadatenbank259
19.1.3 Präsentationskomponente259
19.1.4 Lernprozesssteuerungskomponente260
19.1.5 Kommunikationskomponente262
19.2 Anwendung von CBT-Systemen263
20 Learning Management-Systeme266
20.1 Architektur und Funktionalität von Learning Management-Systemen266
20.1.1 Administrationsdatenbank268
20.1.2 Content-Datenbank270
20.1.3 Administrationskomponente271
20.1.4 Lernprozesssteuerungskomponente275
20.1.5 Autorenkomponente275
20.1.6 Kommunikationskomponente276
20.1.7 Analysekomponente278
20.1.8 Anwenderschnittstelle279
20.2 Anwendung von Learning Management-Systemen279
21 Performance Management-Systeme282
21.1 Architektur und Funktionalität von Performance Management-282
Systemen282
21.1.1 Datenhaltungskomponenten283
21.1.2 Administrationskomponente285
21.1.3 Zielfestlegungskomponente286
21.1.4 Beurteilungskomponente288
21.1.5 Analysekomponente290
21.2 Anwendung von Performance Management-Systemen291
22 Vergütungsmanagementsysteme294
22.1 Architektur und Funktionalität von Vergütungsmanagementsystemen294
22.1.1 Datenhaltungskomponenten295
22.1.2 Stellenbewertungskomponente298
22.1.3 Leistungsbeurteilungskomponente299
22.1.4 Budgetierungskomponente299
22.1.5 Vergütungsplanungskomponente301
22.1.6 Verwaltungskomponente304
22.1.7 Analysekomponente305
22.2 Anwendung von Vergütungsmanagementsystemen305
23 Enterprise Resource Planning-Systeme308
23.1 Architektur und Funktionalität von ERP-Systemen308
23.1.1 Datenhaltungskomponente310
23.1.2 Applikationskomponente314
23.1.3 Workflowkomponente315
23.1.4 Implementationskomponente317
23.1.5 Administrationskomponente318
23.2 Anwendung von ERP-Systemen319
Teil D Integrations- und Präsentationssysteme323
24 Business Process Management-Systeme324
24.1 Architektur und Funktionalität von BPM-Systemen324
24.1.1 Datenhaltungskomponenten325
24.1.2 Prozessdesignkomponente326
24.1.3 Prozessanalysekomponente330
24.1.4 Prozess-Engine und Integrationsdienste331
24.2 Anwendung von BPM-Systemen333
25 Portalsysteme336
25.1 Architektur und Funktionalität von Portalsystemen336
25.1.1 Integrations- und Transaktionskomponente337
25.1.2 Portalbasisdienste338
25.1.3 Portalanwendungen340
25.1.4 Bereitstellungskomponente342
25.2 Anwendung von Portalsystemen343
26 Voice Response-Systeme348
26.1 Architektur und Funktionalität von Voice Response-Systemen348
26.1.1 Sprachanwenderschnittstelle349
26.1.2 Spracherkennungskomponente350
26.1.3 Sprachausgabekomponente351
26.1.4 Ablaufsteuerung352
26.1.5 Serviceskomponente353
26.1.6 Grafische Anwenderschnittstelle354
26.2 Anwendung von Voice Response-Systemen354
27 Service Center-Systeme358
27.1 Architektur und Funktionalität von Service Center-Systemen358
27.1.1 Datenhaltungskomponenten359
27.1.2 Kommunikationskomponente360
27.1.3 Ablaufsteuerungskomponente363
27.1.4 Analysekomponente366
27.2 Anwendung von Service Center-Systemen367
28 Browsersysteme370
28.1 Architektur und Funktionalität von Browsersystemen370
28.1.1 Ablaufsteuerung und WWW-Komponente371
28.1.2 Autorenkomponente375
28.1.3 Kommunikationskomponente375
28.1.4 Multimediakomponente377
28.1.5 Anwenderschnittstelle377
28.2 Anwendung von Browsersystemen378
Literaturverzeichnis382
Schlagwortverzeichnis400

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