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E-Book

Innovatives Lernen im digitalen Zeitalter: Konzeption und Implementierung von multimedialen Lehrveranstaltungen im Rahmen der Hochschullehre

AutorMarius Schönberger
VerlagDiplomica Verlag GmbH
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl174 Seiten
ISBN9783842806733
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis34,99 EUR
Multimediales Lernen erlangt in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sowie im Hochschulbereich zunehmend an Bedeutung. Gerade im Zusammenhang mit der Planung und Durchführung von Unterrichtsstunden an einer Schule oder von Lehrveranstaltungen an einer Hochschule bzw. an einer Universität, wird der Einsatz von E-Learning Methoden kontinuierlich gesteigert. Daraus resultiert die Forschungsfrage: Wie können Unterrichtsstunden oder Lehrveranstaltung für einen multimedialen Einsatz an einer Schule bzw. Hochschule aufbereitet werden? Dieses Buch stellt ein didaktisches Blended-Learning-Konzept für den Einsatz im Rahmen der Hochschullehre vor, welches zunächst grundlegende Begriffe aus den Bereichen der Erziehungswissenschaft, der Technischen Informatik sowie der Wirtschaftsinformatik erörtert und definiert. Hierbei werden Paradigmen des Lernens und Lehrens sowie mediendidaktische Modelle präsentiert, aber auch Kritikpunkte und Bezüge auf das Lernen und Lehren eingehend erörtert. Das vorliegende Buch wendet sich an Studenten der Wirtschaftswissenschaft, der Wirtschaftsinformatik und der Informatik, die auf der Suche nach neuen erfolgreichen Methoden des Lehrens und Lernens sind. Angesprochen sind auch Praktiker, Lehrer und Dozenten, die an der Konzeption und Einführung einer multimedialen Lehrveranstaltung interessiert sind.

Marius Schönberger wurde 1986 in Homburg/Saar geboren. Nach seiner abgeschlossenen Schulausbildung zum Wirtschaftsinformatiker entschied sich der Autor, seine fachlichen Qualifikationen im Bereich der Wirtschaftsinformatik durch ein Studium weiter auszubauen. Das Diplomstudium an der University of Applied Sciences Kaiserslautern schloss er im Jahre 2009 erfolgreich ab. Um seine Qualifikationen weiter auszubauen, engagierte sich der Autor im Bereich der Aus-, Weiter- und Erwachsenenbildung und sammelte hierbei Erfahrungen im Bereich des Lehren und Lernens. Bereits während des Studiums entwickelte der Autor ein besonderes Interesse an der Einführung, Durchführung sowie Auswertung von E-Learning-Kursen.

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Leseprobe
Textprobe: Kapitel 6.2.4, Konzept und Realisierungsmaßnahmen für die digitale Bereitstellung von Übungsaufgaben: Die Übungsaufgaben der DBEM Vorlesungen sollen dazu dienen, den Inhalt der in den zuvor gelernten E-Learning-Einheiten zu vertiefen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk nicht darin, den gelernten Stoff nochmals wiederzugeben. Viel mehr sollen neue Wissensgebiete vermittelt werden, die einen direkten Bezug zu den E-Learning-Einheiten aufweisen. Hierzu wurden einzelne datenbankbezogene Anwendungsbereiche analysiert und zu folgenden Themengebieten spezielle Übungsaufgaben erstellt: - Entity-Relationship-Modell (ERM); - Unified-Modeling-Language (UML); - Relationenmodell; - Datenbank-Normalisierungen; - Structured-Query-Language (SQL); - Datenbankeinbindung mittels PHP Hypertext Preprocessor (PHP). Im Folgenden wird kurz auf die einzelnen datenbankbezogenen Aufgabenbereiche eingegangen und diverse Begrifflichkeiten erklärt. Die durch ein ERM repräsentierten Entities (Gegenstände) und Relationships (Beziehungen) dienen zur Abbildung eines realen Umweltzustandes. Vor allem wegen der Unabhängigkeit zu einem bestimmten Datenbanksystem und der Einfachheit der Ausdrucksmittel hat sich das ER-Modell als wichtigstes Werkzeug für den Entwurf von Datenbanken durchgesetzt. Durch die Angabe von Kardinalitäten kann die Komplexität der Beziehung ausgedrückt werden. Hierbei werden 1:1 Beziehungen, 1:N Beziehungen und N:M Beziehungen betrachtet. Kann einem Entity höchsten ein weiteres Entity zugeordnet werden, so erfolgt die Angabe einer 1:1 Beziehung. Eine 1:N Beziehung wird für den Fall, dass zu einem Entity mehrere Entities zugeordnet werden können, angegeben. Können mehrere Entities zu beliebig vielen Entities zugeordnet werden, spricht man von einer N:M Beziehung. Die Unified-Modeling-Language stellt insgesamt 13 Diagrammtypen zur Verfügung. Dabei werden die Diagramme in Verhaltens- und Strukturdiagramme unterschieden. Die Unified-Modeling-Language wurde wegen der Annahme, eine rein objektorientierte Modellierungssprache zu sein, oftmals missverstanden. In den bisherigen DBEM Übungen wurde deshalb von einer Verwendung der UML-Klassendiagramme abgesehen. Durch die jedoch flexible Entwicklung der UML erkannte man später größere Potenziale in der Modellierungssprache, sodass die Zahl der Anwendungsbereiche anstieg. Die UML-Diagramme wurden im Laufe der Zeit für die Darstellung von Geschäftsprozessen, Arbeitsabläufen und Datenbankstrukturen verwendet. Durch diesen Wandel und die mittlerweile weit verbreitete Verwendung der Unified-Modeling-Language in der Wirtschaft wurde für das SS 2009 erstmals das Modellieren von UML-Diagrammen eingeführt. Ein Datenbanksystem wird dann als relational beschrieben, wenn das System basierend auf einem Relationenmodell aufgebaut wurde. Eine Relation bezeichnet eine zweidimensionale Tabelle mit einer fixen Anzahl von Spalten und einer unbestimmten Anzahl von Zeilen. Ein Relationenmodell dient dazu, die vorher im ER-Modell aufgestellten Entities und Beziehungstypen in eine Tabelle umzuwandeln. Die Spalten der Tabelle entsprechen hierbei den jeweiligen Entity-Attributen. Die Zeilen der Tabelle werden mit den entsprechenden Attributwerten aufgefüllt. Jede Relation benötigt die Angabe eines Primärschlüssels bestehend aus einem Attribut, dessen zugeordneter Wert die gesamte Zeile eindeutig identifizieren kann. Typisch bei der Umwandlung eines ER-Modells zu einem Relationenmodell ist die Optimierung des aufgestellten ER-Diagramms. Während diesem Verbesserungsschritt sollen redundante Daten sowie überflüssige Entities oder Beziehungen verworfen werden. Weiterhin kann die Umwandlung des ER-Modells auch in schriftlicher Form durchgeführt werden. Hierbei werden die Tabellennamen und -spalten der Relation, unter Bezugnahme geeigneter Datentypen und sinnvoller Datentypwerte, niedergeschrieben. Die Normalisierung einer Datenbank beschreibt die Betrachtung eines in Tabellenform dargestellten Relationenmodells. Ziel der Normalisierung ist eine vereinfachte Darstellung des Relationenmodells und die Minderung von Speicherkapazität. Die Tabellen sollen dabei in drei unterschiedliche Normalformen gebracht werden. Für die Darstellung der ersten Normalform werden alle Tabellenbezeichnungen in relationaler Schreibweise aufgelistet. Die erste Normalisierungsform beschreibt die Vergabe von Primärschlüsseln. Primärschlüssel müssen gesetzt werden, damit die Datensätze der Tabelle identifiziert werden können. Die zweite Normalisierungsform beschreibt die Zuordnung aller Nicht-Primärschlüssel zu einem Primärschlüssel. Als Hilfestellung kann die Zeichnung eines ER-Modells erfolgen. Die dritte Normalisierung beschreibt die Abhängigkeit der Datensätze vom Primärschlüssel. Können durch die Umformung der Tabelle in die zweite Normalform neue Primärschlüssel gesetzt werden, so müssen diese aus der jeweiligen Relation ausgegliedert werden. Die in den nun neu erstellten Tabellen vorhandenen Primärschlüssel müssen dennoch in der vorher eingegliederten Relation als Fremdschlüssel bestehen bleiben. Die Structured-Query-Language dient zur Abfrage und Manipulation von Datensätzen sowie für die Verwaltung von Rechten innerhalb einer Datenbank. SQL bildet den Standard für die Kommunikation in Datenbanksystemen. Über sogenannte SQL-Anweisungen oder auch SQL-Statements genannt, erfolgt die Anfrage von Daten an den Server eines Datenbanksystems. Hierfür werden drei unterschiedliche SQL-Schnittstellen betrachtet. Die Data-Definition-Language (DDL) und die Data-Control-Language (DCL) dienen zur Beschreibung und Kontrolle der Datenbank. Typische Befehle der DDL- und DCL-Schnittstelle werden zum Erzeugen, Löschen und Verwalten von Tabellen sowie für das Gewähren von Zugriffsrechten verwendet. Die Data-Manipulation-Language (DML) beinhaltet alle SQL-Befehle, die für das Ändern, Löschen und Einfügen von Daten in eine Datenbank benötigt werden. Der Zugriff auf diese Schnittstellen wird in der Realität nur bestimmte Personen oder Personengruppen freigegeben. Die Skriptsprache PHP Hypertext Preprocessor (PHP) wird hauptsächlich im Bereich der Webprogrammierung verwendet. Der PHP-Code wird dabei in den HTML-Code einer Webseite integriert oder komplett eingebunden. Nach dem Aufruf der Webseite wird das integrierte PHP-Script ausgeführt und das Ergebnis als HTML-Dokument auf der Webseite dargestellt. Der bevorzugte Einsatz von PHP-Skripten erfolgt für die Erstellung von dynamischen Webseiten. Diese Webseiten sind von den Eingaben der Benutzer oder von einer Datenbank abhängig. Durch die große Anzahl der vorhandenen PHP-Bibliotheken und die dadurch bereitgestellten PHP-Tools und -Befehle, eignet sich der Einsatz von PHP-Skripten auch für die Integration von Web- und Datenbank-Umgebungen. Durch die genannten datenbankspezifischen Themengebiete können die Studenten durch die Bearbeitung von Übungen einen tieferen Einblick in die Aufgabenbereiche des Datenbankentwurfs und -managements erhalten. In den folgenden Abschnitten wird der genaue Inhalt der Übungsaufgaben beschrieben. Damit das Modellieren von ER-Modellen in den Übungen durchgeführt werden kann, wurden in der Vorbereitungszeit spezielle Fallbeispiele generiert. Diese Fallbeispiele beinhalten reale Ausschnitte aus der Wirklichkeit, sogenannte Miniwelten. Diese Miniwelten werden durch einen kurzen zusammenhängenden Text beschrieben. Anhand von Anhaltspunkten, welche aus dem Text gefiltert werden müssen, können Entities, Beziehungen und Kardinalitäten ermittelt werden, damit ein vollständiges ERM modelliert werden kann. Ziel dieser Übungen ist es, beschreibende Bausteine eines realen Ausschnitts aus einem gegeben Kontext zu entnehmen und diese in ein sinnvolles Modell z integrieren. Die vorhandenen Miniwelten sollten ebenfalls für die Erstellung von UML-Diagrammen verwendet werden. Dadurch kann der Unterschied zwischen UML-Diagrammen und ER-Modellen betrachtet werden. Für die Darstellung dieser Fallbeispiele können nur UML-Klassendiagramme erzeugt werden. Grund hierfür sind die in den Klassendiagrammen eingefügten Funktionen zur Darstellung von Multiplizitäten, Aggregationen, Kompositionen, Leserichtung und der Eigenschaft der mehrgliedrigen Assoziation. Klassendiagramme lassen sich zu der Familie der Strukturdiagramme einordnen und ähneln stark dem Aussehen und Aufbau von ER-Modellen. Die sinnvolle Verwendung von Aggregationen und Kompositionen sowie die richtige Angabe der Leserichtung und der Unterschied zu einem ER-Modell bilden die Ziele dieser UML-Übungen. Für die Erstellung eines Relationenmodells sollte die Aufgabenstellung der Datenbank-Übungen eine Umwandlung und Optimierung der zuvor erstellten ER-Modelle beschreiben. Da eine Umwandlung von UML-Diagrammen zu einem Relationenmodell mit der Gefahr des Informationsverlustes verbunden ist, wurde eine weitere Betrachtung der UML-Diagramme ausgeschlossen. Das Ziel der Übung ist den Vorgang der Optimierung von ER-Modellen und den korrekten Aufbau eines Relationenmodells verstanden zu haben.
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis5
Abbildungsverzeichnis8
Tabellenverzeichnis10
Abkürzungsverzeichnis11
1 Einleitung und Vorwort13
I Theoretische Ausarbeitung von multimedialen Lehrveranstaltungen17
2 Die Fachhochschule Kaiserslautern – University of Applied Sciences19
3 Lehr- und Lerntheorien21
3.1 Grundlagen der Didaktik21
3.1.1 Der Begriff Lehren22
3.1.2 Der Begriff Lernen24
3.1.3 Die kognitiven Fähigkeiten des Menschen25
3.2 Lehr- und Lernmethoden31
3.2.1 Die Lehrmethoden und -theorien31
3.2.2 Die Lernmethoden und -theorien34
4 Potenziale der neuen Lernmedien für die Hochschullehre41
4.1 Grundlagen der Mediendidaktik41
4.1.1 Medien und Multimedia42
4.1.2 Mehrwert neuer Medien47
4.1.3 Leistungsmerkmale der Neuen Lernmedien im Hochschulbereich49
4.2 Klassische Unterrichtsmethoden52
4.3 E-Learning55
4.3.1 E-Learning als Oberbegriff computer- und internetbasierter LehrundLernangebote56
4.3.2 Strategien des E-Learnings58
4.3.3 Systeme und Werkzeuge des E-Learnings59
4.3.4 Lernprozesse während des E-Learnings60
4.4 Blended Learning61
4.4.1 Begriffserklärung und Ziele des Blended-Learning62
4.4.2 Grundkonzeption des Blended-Learning63
4.4.3 Die Anpassung der Blended-Learning-Methode an den Hochschulunterricht65
5 Architektur für multimediale Lehre69
5.1 Computernetzwerke69
5.2 Architektur von netzbasierten Lernumgebungen70
5.3 Die Lernumgebung BBCE672
II Praktische Durchführung multimedialer Lehrveranstaltungenim Rahmen der Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken77
6 Konzeption und Realisierung der Lehrveranstaltung „Datenbankentwurf und -management“79
6.1 Die Vorlesung „Datenbankentwurf und -management“79
6.1.1 Allgemeiner Ablauf der Blended-Learning-Vorlesung 200880
6.1.2 Probleme während der Testphase81
6.2 Konzept- und Realisierungsphase83
6.2.1 Konzept und Realisierungsmaßnahmen zur Aufbereitung der Lerninhalte84
6.2.2 Konzept und Realisierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Kursstruktur89
6.2.3 Konzept und Realisierungsmaßnahmen zur Einführung von kommunikationsorientierten Werkzeugen91
6.2.4 Konzept und Realisierungsmaßnahmen für die digitale Bereitstellung von Übungsaufgaben100
6.2.5 Konzept und Realisierungsmaßnahmen zur Erstellung von Wissensfragen108
6.2.6 Verknüpfung der einzelnen Konzepte114
7 Durchführung der Lehrveranstaltung „Datenbankentwurf und -management“117
7.1 Zeit- und Terminplanung der Blended-Learning-Vorlesung117
7.2 Ablauf der E-Learning-Veranstaltung119
7.2.1 Administration der Lernumgebung BBCE6119
7.2.2 Testerstellung mittels BBCE6121
7.3 Ablauf der Präsenzveranstaltungen124
7.3.1 Durchführung der Übungsvorlesungen125
7.3.2 Beschreibung der elektronischen Hilfsmittel für die Lösung der Übungsaufgaben126
7.3.3 Anfertigung der übungsbezogenen Lehrvideos127
7.3.4 Durchführung der freiwilligen Bonustests130
7.4 Umsetzung der Online-Vorlesungen131
7.5 Durchführung der schriftlichen Prüfung133
8 Ergebnisse der Blended-Learning-Veranstaltung135
8.1 Evaluation der Online-Vorlesung135
8.1.1 Aufbau des Online-Fragebogens136
8.1.2 Auswertung des Online-Fragebogens137
8.2 Auswertung der Prüfungsleistungen141
8.2.1 Ergebnisse der Online-Tests141
8.2.2 Ergebnisse der freiwilligen Bonustests142
8.2.3 Gegenüberstellung der Testergebnisse143
9 Fazit und Ausblick147
Anhang149
Literaturverzeichnis162

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