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Interkulturelle Kompetenz im Fremdsprachenunterricht

Vor-und Nachteile der Operationalisierung von Interkultureller Kompetenz

AutorRegina Tseytlina
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2016
Seitenanzahl10 Seiten
ISBN9783668349803
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis2,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Spanisch als Schulfach (s. auch Romanistik), Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Didaktik - Spanischunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit wurden Theorien zum Fremdsprachenunterricht in Bezug auf Interkulturelle Kompetenz besprochen. Vor allem die Theorien von Byram wurden in den Vordergrund gestellt und Vor-und Nachteile der Operationalisierung der Interkulturellen Kompetenz diskutiert. Hu und Byram sagen hier, dass die interkulturelle Kompetenz eine wichtige Rolle in der Bildungspolitik spielt, doch das Konzept (das genaue Ziel) dieser Kompetenz ist noch sehr ungenau/ nicht messbar dargestellt. Es besteht die Gefahr, dass dieses Konzept im Unterricht nicht richtig umgesetzt wird. Deswegen wollen Hu und Byram, dass Schulen, Lehrer und Theoretiker so schnell wie möglich Operationalisierungsmethoden- und geeignete Modelle für den Unterricht finden. Man bezieht sich hier nicht nur auf die Vermittlung der interkulturellen Kompetenz in den Fremdsprachen, sondern auf den Unterricht allgemein. Ein Lernziel ist operationalistiert, wenn messbare Kenntnisse/Fähigkeiten des Schülers nach dem Unterricht beschrieben werden können. Auch müssen Bedingungen genannt werden, unter denen das Verhalten des Schülers kontrolliert werden soll (Lernzeit, Hilfsmittel, kooperatives/ individuelles Lernen) und es muss auch ein Bewertungsmaßstab angegeben sein, der dabei behilflich sein soll zu entscheiden, ob und wie weit der Schüler das gewünschte Lernziel erreicht hat. Bei der Erstellung der Lernziele sollte man darauf achten, dass diese sowohl eine Inhalts-und eine Verhaltenskomponente enthalten. Die inhaltliche gibt Auskunft über die konkreten Inhalte/Gegenstände benötigt werden, um eine Kompetenz zu erwerben. Bei der Verhaltenskomponente achtet man auf die sichtbaren Verhaltensweisen der Lerner, die zeigen, ob er die gewünschte Kompetenz erreicht hat oder nicht. Die Operationalisierung hat das Ziel, die Verhaltenskompenente durch konkrete und messbare Operatoren so genau wie möglich zu beschreiben. Operationalisierende Faktoren wie Neugier auf andere Menschen, Empathiefähigkeit, Selbstkenntnis,cultural awareness sind aber sehr schwer zu messen.

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