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Introvision bei Kopfschmerzen und Migräne

Die innovative Methode zur Selbsthilfe

AutorMonika Empl, Petra Spille, Sonja Löser
Verlagmvg Verlag
Erscheinungsjahr2017
Seitenanzahl192 Seiten
ISBN9783961210121
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
In Deutschland leiden geschätzt fast 6 Millionen Menschen unter chronischen Kopfschmerzen, an Migräne fast 30 Millionen Menschen. Vor allem chronische Kopfschmerzen und häufige Migräneattacken stellen für die Betroffenen eine enorme Belastung dar. Viele Patienten haben einen langen Leidensweg hinter sich und zahlreiche Medikamente ausprobiert. Ein ganz neuer Ansatz bei der Behandlung von Spannungskopfschmerz und Migräne ist die Introvision. Hierbei handelt es sich um eine Methode zur mentalen Selbstregulation, die jeder Patient erlernen und bei sich selbst anwenden kann. Die Introvisionstheorie geht davon aus, dass innere Konflikte Stress und Anspannung verursachen, die wiederum zu Kopfschmerzen führen. Mittels einer eigens entwickelten Achtsamkeits- und Wahrnehmungstechnik bietet die Introvision eine wirksame Methode zur dauerhaften Auflösung dieser Konflikte - und somit zur Beseitigung eines häufigen Auslösers von Kopfschmerzen. Wissenschaftliche Studien belegen den Erfolg der Methode. Dieser Ratgeber beschreibt die Entstehung und die Behandlung der häufigsten Kopfschmerzerkrankungen nach den neuesten Erkenntnissen der Neurologie. Neben der Erläuterung des theoretischen Hintergrundes der Introvision erhält der Leser eine detaillierte Anleitung, wie die Introvision durchzuführen ist. Somit erlangt er das praktische Handwerkszeug, um auch in Stresssituationen gelassen und vor allem schmerzfrei zu bleiben.

Dr. med. Monika Empl ist Fachärztin für Neurologie und hat sich auf die Behandlung von Kopfschmerzen spezialisiert. Sie arbeitete u.a. am National Hospital for Neurology and Neurosurgery in London und am Oberbayerischen Kopfschmerzzentrum am Klinikum Großhadern in München. Die Diplom-Pädagogin Sonja Löser und die Diplom-Sportwissenschaftlerin Petra Spille haben Introvision bei der Erfinderin der Introvision Prof. Wagner studiert. Seit 2014 leiten sie die Weiterqualifizierungsseminare zu Introvisionsberaterinnen/Introvisionsberatern an der Universität Hamburg. Die Diplom-Pädagogin Sonja Löser und die Diplom-Sportwissenschaftlerin Petra Spille haben Introvision bei der Erfinderin der Introvision Prof. Wagner studiert. Seit 2014 leiten sie die Weiterqualifizierungsseminare zu Introvisionsberaterinnen/Introvisionsberatern an der Universität Hamburg.

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Leseprobe

Einleitung: Warum Introvision bei Kopfschmerzen?

Endlich ist der große Tag da! Es steht die Hochzeit von Freunden, eine Wanderung oder der lang geplante Segelausflug auf dem Programm. Doch schon beim Aufwachen merken Sie: Der Kopf wird unter Umständen nicht mitmachen. Leicht pulsierende Schmerzen an den Schläfen und ein diskret flaues Gefühl im Magen, und das schon beim Aufstehen – vorsichtshalber lieber gleich eine Tablette nehmen? Aber in der zurückliegenden Woche gab es bereits zwei Tage mit Tabletteneinnahme, und wenn Sie jetzt noch eine nehmen, haben Sie die Hälfte Ihrer Monatsration aufgebraucht. Und das ausgerechnet heute, wo noch so viel zu tun ist: packen, einkaufen, Geschenk besorgen … Kann vielleicht doch ein Kaffee alleine helfen?

Kennen Sie diese Situation? Da Sie zu diesem Buch gegriffen haben, vermuten wir: ja, vielleicht sogar zur Genüge. Zwar spricht an einem so großen Tag wenig gegen eine dritte Tablette in der Woche, wenn sie eine Ausnahme bleibt, doch wir möchten Ihnen hier eine andere Möglichkeit zeigen: eine nicht-medikamentöse Methode, mit deren Hilfe Sie lernen, mit Ihren Kopfschmerzen besser umzugehen, sie teils behandeln und ihnen vorbeugen können. Und nebenbei auch noch mehr Gelassenheit in Ihr Leben bringen können.

Denn mag die Veranlagung zu Migränekopfschmerzen auch eine (meist ererbte) biologische Grundlage haben, lassen sich die komplexen Vorgänge im Gehirn bei der Entstehung von Kopfschmerzen mental beeinflussen. Das zeigt die Beobachtung, dass Stress häufig Attacken auslösen kann, ebenso wie Entspannung und eine gelassene Grundhaltung die Zahl der Attacken reduzieren, wenn sie die Migräne auch nicht heilen können. Und nach Erlernen der Introvision lässt sich in einer Situation, wie sie gerade beschrieben wurde, vielleicht sicherer und bewusster auch die Frage »Jetzt schon eine Tablette oder noch nicht?« entscheiden.

Dieses Buch ist ein praktischer Ratgeber für Betroffene mit Migräne oder Spannungskopfschmerzen, informiert aber auch über die Entstehung und übliche Behandlung von Kopfschmerzen nach dem aktuellen Stand der Forschung. Sie finden darin neben einer Einführung in die Introvision und ihren theoretischen Hintergrund ganz praktische Anleitungen zu Wahrnehmungsübungen, die Ihnen dabei helfen, diese Methode zur mentalen Selbstregulation schrittweise zu erlernen.

Warum ein weiterer nicht-medikamentöser Behandlungsansatz?

Als schulmedizinisch orientierte Neurologin schätze ich, Monika Empl, prinzipiell Medikamente und betrachte insbesondere die neueren Migräne-Arzneistoffe wie die Triptane – ebenso wie viele Patienten – als Segen und nicht als Fluch. Das gilt auch für die vorbeugenden Medikamente. Dennoch gibt es gute Gründe, nicht nur bei chronischen Kopfschmerzpatienten, für einen nicht-medikamentösen Ansatz.

Viele Patienten stehen einer medikamentösen Behandlung grundsätzlich sehr zurückhaltend gegenüber. Sei es, weil sie selbst negative Erfahrungen mit Nebenwirkungen von Medikamenten gemacht haben, sei es, weil sie darüber gelesen und Angst davor haben, oder weil sie bei vorbeugenden Medikamenten ein prinzipielles Unbehagen gegenüber einer täglichen Tabletteneinnahme empfinden.

Auch von ärztlicher Seite gibt es selbst bei Patienten, die offen für eine medikamentöse Behandlung sind, Einwände gegen eine allzu freie medikamentöse Behandlung: Es kann ein Medikamentenübergebrauchskopfschmerz entstehen, wenn man zu häufig Kopfschmerzmedikamente einnimmt, der paradoxerweise eine eigenständige Ursache für chronische Kopfschmerzen darstellt. Der Medikamentenübergebrauchskopfschmerz kann nur mit einer reduzierten Einnahme von Schmerzmitteln bzw. einem Entzug unterbunden werden – eine schwierige Situation für Patienten mit häufigen Attacken. Zudem ergeben sich manchmal ganz praktische Probleme mit Medikamenten, nämlich die tatsächliche Verfügbarkeit. Tabletten kann man zu Hause vergessen, sind unvorhergesehen doch schon aufgebraucht oder im Urlaub im Ausland nicht verfügbar, oder man muss sich vorher erst ein neues Rezept besorgen.

Auch bei nicht-medikamentösen Ansätzen gibt es Einschränkungen: Akupunktur ist nicht immer vor Ort zur organisieren; das gilt noch mehr für eine Biofeedback-Behandlung. Die erheblichen Kosten der nicht-invasiven Vagusnervstimulation werden von der Krankenkasse meist nicht übernommen, und bei Summen von 99 bis über 250 Euro pro Monat werden viele Patienten eine solche Dauerbehandlung, auch wenn sie wirksam ist, nicht aus eigener Tasche bezahlen können.

Für chronische Schmerzpatienten kann manchmal eine Psychotherapie empfehlenswert sein. Doch ist sie meist nicht von heute auf morgen zu organisieren, sondern es muss erst ein geeigneter Therapeut gefunden und die Kostenübernahme geklärt werden. Dass sich eine Psychotherapie in der Regel über einen längeren Zeitraum, bisweilen über Jahre erstreckt, spricht zwar nicht prinzipiell gegen sie, kann für die akute Situation aber manchmal wenig Entlastung bringen.

Theoretische Überlegungen

Neben diesen praktischen Aspekten sprechen auch theoretische Überlegungen dafür, dass Introvision gerade bei Migränepatienten besonders empfehlenswert sein kann. Migränepatienten haben eine gestörte Reizverarbeitung, mit fehlender Gewöhnung an wiederholte Reize; der Fachbegriff dafür lautet reduzierte Habituation. Das heißt, dass ihr Gehirn auf Reize empfindlicher reagiert als es bei Patienten ohne Migräne der Fall ist. Neuerdings wird die Migräne sogar als Erkrankung der Sinnesverarbeitung verstanden, d.h. dass eine veränderte Verarbeitung von Sinneseindrücken als Grundlage der Krankheit angesehen wird.1

Ein Behandlungsansatz, der mittels einer erlernbaren Technik (Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen) eine Veränderung der Wahrnehmung zur Stressreduktion nutzt, scheint bei einer Erkrankung mit gestörter Sinnesverarbeitung schon von der biologischen/neurophysiologischen Warte aus besonders vielversprechend.

Aber auch von einer mentalen Seite aus betrachtet, bietet der Ansatz der Introvision eine grundlegende Verbesserung bei Migränepatienten: Ähnlich wie bei Patienten mit chronischen Nackenverspannungen, für die bereits Untersuchungen zur Wirksamkeit von Introvision vorliegen, geht die Introvision bei Migränepatienten davon aus, dass bereits eine sich ankündigende Migräneattacke einen inneren Konflikt auslöst, der als automatisch ablaufende Reaktion selbst zu Stress führt: Der Gedanke »Nicht schon wieder eine Migräneattacke, ich muss doch noch so viel erledigen. Ich darf nicht schon wieder ausfallen!« führt durch die Verletzung des Selbstbefehls (in der Introvision Imperativ genannt) »Ich darf gerade jetzt keine Migräneattacke haben!« zu einer Verstärkung des psychologischen Drucks und der physiologischen Anspannung. Dadurch erhöht sich noch der Stress und die sich ankündigende Migräneattacke kommt mit größerer Wahrscheinlichkeit als bei (gelassenen) Patienten mit wenigen Attacken und weniger Angst vor Attacken.

Hier ist der Ansatz der Introvision besonders erfolgversprechend: Indem der zugrunde liegende innere Konflikt aufgelöst wird, entfällt die bei Migränepatienten wahrscheinlich noch ausgeprägter ausfallende stressauslösende automatische Reaktion (oder wird zumindest abgeschwächt). Da Stress ein wohlbekannter Auslöser ist, ist anzunehmen, dass somit ein Teil der Attacken nicht zum Ausbruch kommt und Introvision bei Migränepatienten besonders gut wirksam sein könnte.

Für achtsamkeitsbasierte Verfahren allgemein ist eine normalisierende Wirkung auf die Reizwahrnehmung nachgewiesen.2 Ein Effekt auf die Balance der schmerzverarbeitenden Systeme wurde auch in bildgebenden Studien beobachtet.3 Eine weitere Studie mit bildgebenden Verfahren ergab, dass die Aktivität der Amygdala (der Teil des Gehirns, der für Angst und die emotionale Bewertung von Situationen zuständig ist) bei der Anwendung von Selbstreflexion und emotionaler Introspektion abnimmt.4 Mit anderen Worten: Wenn es mir gelingt, mich selbst zu beobachten und in mich hineinzuschauen, hat dies spontan eine messbar positive Wirkung. Bei dauerhafter Anwendung kann es zu Veränderungen in den Verknüpfungen von Ereignissen und Emotionen kommen.

Studien zu Kopfschmerzen

Die Wirkung von Introvision auf Migräne ist noch nicht in klinischen Studien nachgewiesen. Es ist hierzu eine Studie an der Neurologischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg, Forschungsgruppe Introvision, geplant.

Neben vielen Studien über die Effektivität von Introvision bei anderen Erkrankungen, wie z. B. Tinnitus,5 liegt für chronische Nackenschmerzen bereits eine Studie der Universität Hamburg vor, die bei 83 Prozent der Teilnehmer eine dauerhafte (6 Monate Nachbeobachtungszeit) Reduktion der Nackenverspannungen gezeigt hat, bei 5 Prozent der Studienteilnehmer waren die Nackenverspannungen ganz aufgelöst.6

Warum gerade Introvision?

Nach all diesen Ausführungen mag die Frage naheliegend sein, warum dann nicht einfach Achtsamkeitsübungen wie die Mindfulness-Based Stress Reduction anbieten, vielleicht zusammen mit Muskelrelaxation oder Yoga? Hier kommt ein besonderer Aspekt der Introvision zum Tragen: Die Introvision ist nicht (nur) eine Art standardisierte Wahrnehmungsübung zur Entspannung oder Meditation, sondern quasi eine Meditation mit einem Ziel, ähnlich wie in der...

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