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IT Governance als Element der ganzheitlichen Steuerung im Versicherungsunternehmen - Konzeption und praktische Realisierbarkeit

AutorMartin Diez
VerlagVVW GmbH
Erscheinungsjahr2012
ReiheLeipziger Schriften zur Versicherungswissenschaft 16
Seitenanzahl283 Seiten
ISBN9783862982004
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis39,99 EUR
Informationstechnologie (IT) als Produktionsfaktor ist speziell im Hinblick auf die wohl wichtigste Ressource eines Versicherers - die Information - von maßgeblicher Bedeutung für den Unternehmenserfolg.

Das Konzept der IT Governance als umfassendes Rahmengebilde für die Steuerung der IT im Unternehmen wird derzeit lebhaft diskutiert. Mit der vorliegenden Untersuchung leistet der Autor einen Beitrag zur wissenschaftlichen Fundierung dieser Diskussion. Ziel ist es, die Akzeptanz der IT Governance in Wissenschaft und Praxis zu erhöhen.

Das vorgestellte Modell eröffnet die Möglichkeit, die Anforderungen an die IT zu strukturieren und zweckmäßige Handlungsempfehlungen abzuleiten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der theoretischen Fundierung strategischer Steuerungselemente (IT Compliance, IT Benefit Management, IT Risk Management, IT Value Measurement, IT Reporting), die als Orientierungsrahmen für die Vielzahl spezifischer Fragestellungen der IT-Steuerung dienen.

Das Buch ist insbesondere an Führungskräfte der Versicherungswirtschaft sowie an IT-interessierte Fachbereichsmitarbeiter der Versicherungsunternehmen gerichtet.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
IT Governance als Element der ganzheitlichen Steuerung im Versicherungsunternehmen - Konzeption und praktische Realisierbarkeit1
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis8
Abbildungsverzeichnis12
Tabellenverzeichnis14
Abkürzungsverzeichnis16
A Einleitung22
1 Problemstellung22
2 Zielsetzungen und Gang der Untersuchung25
B Grundlagen28
1 Ganzheitliche Steuerung im Versicherungsunternehmen28
1.1 Ganzheitlicher Steuerungsbegriff28
1.2 Das wertorientierte Steuerungssystem33
1.2.1 Unternehmenswertsteigerung als Leitziel der Unternehmenssteuerung33
1.2.2 Ermittlung des Unternehmenswerts35
1.2.3 Shareholder Value vs. Stakeholder Value38
1.2.3.1 Zusammenhänge zwischen der Wertorientierungund dem Shareholder Value-Paradigma38
1.2.3.2 Konvergenz von Stakeholder Value- undShareholder Value-Paradigma40
1.2.4 Wertorientierung und Rechtsformen der Versicherer42
1.3 Corporate Governance44
1.3.1 Corporate Governance-Begriff44
1.3.2 Grundprinzipien der Corporate Governance45
1.3.3 Zur Rechtsverbindlichkeit und zur ökonomischenZweckmäßigkeit von Corporate Governance47
2 IT im Versicherungsunternehmen50
2.1 IT als Produktionsfaktor des Versicherungsprodukts50
2.2 Die besondere Bedeutung von Information52
2.3 IT als Commodity oder Enabler54
2.4 IT als integraler Bestandteil der Wertschöpfungskette57
C IT Governance im Versicherungsunternehmen60
1 IT Governance-Begriff60
2 IT Governance-Konzept63
2.1 Implikationen des wertorientierten Steuerungssystems für die IT Governance63
2.2 Implikationen der Corporate Governance für die IT Governance65
2.3 Elemente der IT Governance im Überblick68
3 Elemente der IT Governance im Einzelnen71
3.1 IT Compliance71
3.1.1 Begriffsklärung und Zielsetzung71
3.1.2 Regelwerke und daraus resultierendeAnforderungen an die IT74
3.1.2.1 Überblick74
3.1.2.2 Versicherungs- sowie IT-unspezifische Verpflichtungen76
3.1.2.3 Versicherungsspezifische Verpflichtungen79
3.1.2.4 IT-spezifische Verpflichtungen81
3.1.2.5 Absehbare Verpflichtungen83
3.1.3 Herausforderungen für die IT Compliance86
3.2 IT Value Improvement87
3.2.3 IT Risk Management110
3.2.3.1 IT-Risikobegriff110
3.2.3.2 Identifikation und Einordnung von IT-Risiken in die Risikostruktur des Versicherungsunternehmens112
3.2.3.2.1 Ausgangspunkt: Traditionelle Risikokategorisierungim Versicherungsunternehmen112
3.2.3.2.2 Ausgewählte Erscheinungsformen vonIT-Risiken117
3.2.3.2.2.1 Risiken falscher Auswahlentscheidungen117
3.2.3.2.2.2 Verfügbarkeitsrisiken121
3.2.3.2.2.3 Kriminalitätsrisiken122
3.2.3.3 Handhabung von IT-Risiken125
3.2.3.3.1 Überlegungen zur Auswahl geeigneter Maßnahmen125
3.2.3.3.2 Verminderung von IT-Risiken128
3.2.3.3.3 Transfer von IT-Risiken133
3.2.3.3.4 Vermeidung von IT-Risiken137
3.2.3.3.5 Tragung von IT-Risiken138
3.2.1 Begriffsklärung und Zielsetzung87
3.2.2 IT Benefit Management89
3.2.2.1 IT Benefit-Begriff89
3.2.2.2 Erscheinungsformen von IT-Nutzeffekten91
3.2.2.2.1 IT-Kostenreduzierung91
3.2.2.2.2 IT-Leistungssteigerung95
3.2.2.3 Ausgewählte Maßnahmen zur Verbesserung desIT Benefits102
3.2.2.3.1 IT Portfolio Management102
3.2.2.3.2 IT Sourcing105
3.2.2.3.3 IT-Projektmanagement108
3.3 IT Value Measurement139
3.3.1 Begriffsklärung und Zielsetzung139
3.3.2 Bewertung des IT Benefits141
3.3.2.1 Konventionelle Verfahren zur Bewertung von IT-Nutzeffekten141
3.3.2.2 Herausforderungen bei der Bewertung von IT-Nutzeffekten151
3.3.3 Bewertung des IT-Risikos154
3.3.3.1 Konventionelle Verfahren zur Bewertung von IT-Risiken154
3.3.3.2 Herausforderungen bei der IT-Risikobewertung159
3.3.4 Ableitung einer zweckdienlichen Bewertungsregelfür IT-Investitionsentscheidungen162
3.3.4.1 Überblick162
3.3.4.2 Qualitative Vorauswahl166
3.3.4.3 Quantitative Analyse173
3.3.4.4 Entscheidungsfindung181
3.4 IT Reporting187
3.4.1 Begriffsklärung und Zielsetzung187
3.4.2 Internes IT Reporting188
3.4.2.1 Funktionen und Adressaten188
3.4.2.2 Informationseigenschaften und -quellen191
3.4.2.3 Ausgewählte Berichtsformen194
3.4.3 Externes IT Reporting196
3.4.3.1 Funktionen und Adressaten196
3.4.3.2 Informationseigenschaften und -quellen202
3.4.3.3 Ausgewählte Berichtsformen203
3.4.4 Herausforderungen für das IT Reporting206
4 Integrative Betrachtung der IT Governance zueinem ganzheitlichen Konzept211
D Prämissen und Erfolgsfaktoren für IT Governance im Versicherungsunternehmen216
1 Wahrnehmung der IT als Werttreiber und bewusste Entscheidung für IT Governance216
2 Zweckmäßige Strukturgestaltungen217
2.1 Aufbauorganisatorische Differenzierung217
2.1.1 Aufgabenanalyse217
2.1.2 Verteilung der Tätigkeiten auf geeignete Organisationseinheiten219
2.2 Aufbauorganisatorische Integration223
2.2.1 Koordinationsmechanismen223
2.2.2 Eingliederung der IT in bestehende Organisationsstrukturen225
3 Zweckmäßige Verfahrensgestaltungen228
3.1 Verfahrenspraktikabilität228
3.2 Anreizmechanismen230
3.2.1 Exkurs: Principal Agent-Theorie230
3.2.2 Instrumente der extrinsischen Motivation235
3.2.2.1 Monetäre Anreize235
3.2.2.2 Nicht-monetäre Anreize240
3.2.3 Instrumente der intrinsischen Motivation241
3.2.3.1 Einrichtung eines IT-Kompetenzpools241
3.2.3.2 Aufgabenmodifikation243
3.3 Mitarbeiterkommunikation und -sensibilisierung245
4 Etablierung einer realistischen Erwartungshaltung246
E Thesenförmige Zusammenfassung248
Literaturverzeichnis256

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