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Körper- und leiborientierte Gerontologie

Altern erfahren, erleben und verstehen

AutorSusanne Blum-Lehmann
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl270 Seiten
ISBN9783456955629
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis35,99 EUR
Alternde Menschen bekommen das Altern vielfach erstmalig am eigenen «Leib» zu spüren. Altersveränderungen werden körperlich erlebt und leiblich erfahren - sei es in Form eines veränderten Erscheinungsbildes, von Leistungs- und Funktionsverlusten oder der Einschränkung von Kontrolle und Autonomie. Diese Erfahrungen werden im Allgemeinen als belastend erlebt. Aufgabe der praktischen leiborientierten Gerontologie ist es, diese Veränderungen erträglich sowie für Jung und Alt intergenerationell erfahrbar zu machen. Das Handbuch von Susanne Blum-Lehmann bietet Ihnen dazu fundierte theoretische Grundlagen, praxiserprobte Ansätze sowie Werkzeuge und Tools, um Entwicklungsprozesse im Alter anzuregen und einzuleiten.

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Kapitelübersicht
  1. Körper- und leiborientierte Gerontologie
  2. Einfu¨hrung
  3. A I Theoretische Grundbegriffe: Leib/Körper – Identität – Alter
  4. A II Dimensionen des Phänomens des leiblichen Alterns
  5. B I Das Modell «Reflexive Leiblichkeit»
  6. C I In der Betreuung
  7. C II Die Leiblichkeit des Alterns in der Erwachsenbildung
  8. C III Weiterbildung von Fachkräften
  9. Anhang
  10. Verzeichnisse
Leseprobe
2 Phänomenologie Leib – Körper (S. 25-26)

Mensch-sein heisst Leib-sein. Wir sind also unser Leib, was wiederum bedeutet, dass wir als Leib existieren (Aristoteles). Wie alle anderen Lebewesen auch, sind wir Teil der Natur oder vielmehr ist der Leib die Natur, die wir selbst sind, wie es der Philosoph Gernot Böhme definiert (Böhme, 2006: 9). Leib-Sein bedeutet somit, dass wir die Kraft der Natur in uns selbst, im eigenen Sein und Leben verkörpern. Und wie alle anderen natürlichen Lebewesen sind wir von den Elementen bestimmt und den Naturgesetzen unterworfen. Davon zeugen auch die Veränderungen, Wandel und Erfahrungen von Vergänglichkeit des Alterns, die wir mit allen Phänomenen der Natur teilen. Was damit gemeint sein könnte, wenn Leibsein und Natursein eins sind, verdeutlicht ein Bild des Künstlers Yves Netzhammer (s. Abb. 2-1).

2.1 Der Mensch als unteilbare Einheit von Leib – Körper – Geist

Im Allgemeinen wissen heute nur noch wenige Menschen mit dem Begriff «Leib» etwas anzufangen – mit Ausnahme von Theologen und Philosophen. In unserer Kultur wird nicht mehr zwischen den Begriffen «Leib» und «Körper» unterschieden, sondern nur noch von letzterem gesprochen. Eine vereinfachte Erklärung des Unterschieds von Leib und Körper lautet, dass der Körper von außen gesehen, der Leib dagegen von innen erfahren wird. Für das Verständnis des Unterschiedes ist die Herkunft der Begrifflichkeiten aufschlussreich: Der Begriff «Körper» stammt aus dem Lateinischen; corpus ersetzte das altgriechische Wort soma, welches in der griechschen Umgangssprache ursprünglich den ‹toten, seines Lebens beraubten, zum Ding gewordenen Leib› – den Leichnam – bezeichnete. Die englische Sprache hingegen kennt den Begriff «Leib» nicht; es wird vom lived body, im Gegensatz zum body, gesprochen, mit dem auch die ‹Leiche› bezeichnet wird.

Der Begriff «Körper» für die Bezeichnung eines ‹leblosen Gegenstandes› fand seine Verbreitung als Fachbegriff in verschiedensten Wissenschaften, in der Mathematik («geometrischer Köper»), in der Physik («Festkörper»), der Astronomie («Himmelskörper») sowie in der Medizin («Antikörper»). Folgt man dem Wahrig-Lexikon (1986) wird der Begriff «Körper» in seiner Grundbedeutung auch für die Beschreibung ‹materieller, toter Dinge› verwendet. Im normalen, deutschen Sprachgebrauch ist meistens vom «Körper» die Rede, gleich ob es sich um die ‹Anatomie des Menschen› oder um ein ‹umfassenderes Verständnis des Menschen› handelt. Mit der sich entwickelnden Wahrnehmung des Menschen als ganzheitliches Wesen wurden die Bezeichnungen «Körper» und «Leib» oft synonym verwendet. So findet sich zum Beispiel unter der Definition «Körper» im Wörterbuch für Soziale Arbeit (1996) folgende Erklärung: «Der Körper als Leib ist […] Versammlungsstätte unserer verschiedenen Sinnestätigkeiten, der Gestimmtheiten, Gebärden und Gedanken, ist Mittelpunkt des subjektiven Erlebens wie Orientierungspunkt unserer Wahrnehmungen.» (Milz, zit. in Keil, 1996: 371). Nach diesem Verständnis wird der «Körper» wieder vermehrt zum Ausdruck des ‹Lebendigen›, dessen körperliche Vorgänge eng an die Gedanken und Gefühle gebunden sind, was wiederum die Körperprozesse bedeutsam für das menschliche Denkvermögen, Gefühl und Empfinden werden lässt. Umgekehrt beeinflussen und gestalten das Denken und Fühlen die Dimensionen körperlicher Subjektivität (Keil, 1996: 372).

Diese Ausführungen kommen dem ursprünglichen Begriff «Leib» nahe, der sich aus dem germanischen Wort lip für ‹Leben› entwickelt hat – phonetisch noch besser erkennbar im englischen life, bzw. to live. «Leib» steht also für ‹Leben› insgesamt und ist allumfassend, während der «Körper» als Teil des Leibes die Materie ausmacht. Oder anders gesagt: Leib sein ist ein Zustand, während der Körper ein Gegenstand ist. Wenn vom «Leib» und «Körper» die Rede ist, müssen auch die «Seele» und ihr Zusammenspiel mit dem Körper betrachtet werden. Im Verlauf der Geschichte spielte diese stets eine wichtige Rolle im Denken über den Menschen, seine Natur und die Welt. Sie nahm eine Vermittlerrolle zwischen lebloser Materie und göttlichem Prinzip ein. «Die Seele ist die Kraft der Bewegung, Lebensprinzip des Körpers und bezeichnet die ‹Wirklichkeit des Leibes›.» (Wulf, 1997: 972).

Oder wie es der Psychiater Hell (2003) darlegt: «Auch wenn Seelisches sich gerade nicht zu etwas Gegenständlichem fixieren lässt, ist der Mensch dennoch nicht auf ein seelenloses Funktionieren zu reduzieren. Sein Erleben bleibt eine menschliche Grunderfahrung, die im Raum der Physik und Chemie nicht abbildbar ist. Dieses Erleben, das Leib und Leben voraussetzt, aber mehr ist als Körper und Stoffwechsel, wird seit Alters her ‹seelisch› genannt.» (Hell, 2003: 17).

2.2 Leibliches Spüren als Selbsterfahrung

Nach Karl Jasper ist unser Körper der einzige Teil der Welt, der zugleich von innen empfunden und von außen wahrgenommen wird. Als Leib überwindet er die Grenzen und Formen des physiologischen Körpers und wird zum Synonym für das Leben. Dabei entsteht der Leib im Austausch mit anderen bzw. in der Interaktion der menschlichen Kommunikation.

2.2.1 Leiblich spüren

Alle spürbaren Erfahrungen eines Menschen sind Leiberfahrungen, über die er das eigene Selbst spürt und somit sich selbst erfährt. Im Zusammenhang mit unseren leiblichen Erfahrungen ist das Verb «spüren» in der Umgangssprache kein Fremdwort.
Inhaltsverzeichnis
Körper- und leiborientierte Gerontologie1
Inhaltsverzeichnis6
Danksagung14
Einfu?hrung16
A I Theoretische Grundbegriffe: Leib/Körper – Identität – Alter22
1 Altern und Alter24
1.1 Altern wird u?ber den Körper erfahren und am Leib gespu?rt25
2 Phänomenologie Leib – Körper26
2.1 Der Mensch als unteilbare Einheit von Leib – Körper – Geist26
2.2 Leibliches Spu?ren als Selbsterfahrung27
2.3 Leibliche Kommunikation als soziale Bedeutung des Leibes31
2.4 Den Leib hat man auch als Körper33
2.5 Ermutigung zur Balance von Leibsein und Körperhaben als Grundlage fu?r eine gesunde Entwicklung34
3 Der Wandel vom ganzheitlichen Leib zum heutigen Körperverständnis36
4 Die Notwendigkeit einer Ethik der leiblichen Existenz im Alter39
4.1 Das Altern als persönliche Entwicklungschance39
4.2 Der Leib als Zugang zum alten Menschen40
4.3 Am Leib wird die Wu?rde des Menschen verletzt40
5 Schlu?sselfunktion des Alters und Alterns fu?r die Identität42
5.1 Personale Identität42
5.2 Identitätsbildung im Wandel der Zeit43
5.3 Soziale Identität44
5.4 Altern – Lebenslauf – Identität44
5.5 Alter Körper und Identität – «Altersmaske»46
A II Dimensionen des Phänomens des leiblichen Alterns50
6 Die Bedeutung der Funktionsfähigkeit in der dualistischen Kultur52
6.1 Altern in der Leistungsgesellschaft54
6.2 Der alternde Körper begrenzt die persönliche Leistungsfähigkeit55
6.3 Leistung – die Sorge fu?r andere57
6.4 Erfolgreiches Altern?57
6.5 Gelassenheit statt Leistungsorientierung58
6.6 Wiedergewinn des «Leerlaufes» als Entwicklungschance im Alter59
7 Autonomie und Kontrolle – Leitwerte unserer Kultur62
7.1 Das Phänomen des Verlustes an Autonomie und Kontrolle63
7.2 Autonomie des Handelns – Wu?rde des Seins64
7.3 Selbstverantwortlichkeit66
7.4 Lebenssouveränität67
7.5 Verbindliche zwischenmenschliche Beziehungen68
8 Altes Aussehen in einer in die Jugend verliebten Gesellschaft70
8.1 In der Fremdwahrnehmung auf den alten Körper reduziert71
8.2 Selbst- und Fremdwahrnehmung: Alt sein, sich jedoch jung fu?hlen73
8.3 Leibsein und Körperhaben als Spannungsfeld fu?r Entwicklung, Lebensfreude, Lust am Dasein und Integrität: «Mit sich eins werden»74
9 Der Mensch ist Raum und wohnt in Raum und Zeit76
9.1 Der Sozialraum78
9.2 Das Alter begrenzt den Bewegungsraum – die Kreise werden enger79
9.3 Äusserste Enge – u?ber sich hinauswachsen80
10 Das Altern als zeitliches Phänomen82
10.1 Der Zeitstrom Zukunft – Vergangenheit – Gegenwart83
B I Das Modell «Reflexive Leiblichkeit»90
11 «Reflexive Leiblichkeit» – ein Modell fu?r Identität und Entwicklung im Alter92
11.5 Zur-Welt-Sein97
12 Individualpsychologische Konzepte98
12.1 Ermutigung99
12.2 Gemeinschaftsgefu?hl102
13 Kriterien fu?r eine Sorgekultur der Leiblichkeit des Alterns108
13.1 Altern erfordert ein ganzheitliches Menschenbild108
13.2 Altern verlangt eine Ethik leiblicher Existenz108
13.3 Altern als dynamischer Entwicklungsprozess109
13.4 Altern als eine subjektive Erfahrung109
13.5 Die Vielfältigkeit des Alterns und die Erfordernis vielfältiger Methoden in der Praxis109
13.6 Altern braucht Ermutigung109
13.7 Altern als gestaltbarer Prozess109
13.8 Altern als eine Aufgabe fu?r Betreuende110
C I In der Betreuung112
14 Alt aber nicht «out» – was heisst hier leisten?114
14.1 «Ich kann es ja noch!»115
14.2 «Was tun, wenn meine Leistung nicht mehr gefragt ist?»117
14.3 Reflexion zur Bedeutung von Leistung118
14.4 «Il pensionati» – Gesprächsrunde mit gemeinsamem Musizieren119
15 «Das bin doch nicht ich!» (Körperbild – Selbstbild)121
15.1 Körperpflege121
15.2 Gepflegtes Aussehen123
15.3 «Spieglein, Spieglein an der Wand…»126
15.4 Reflexion zum Körperbild126
15.5 Ganzheitliche Gesundheitsprävention – ein Projekt128
16 «Hilfe, ich will keine Hilfe!» – Wenn Autonomie und Kontrolle verloren gehen130
16.1 Plötzlich hilflos und ausgeliefert – Verlust der Autonomie130
16.2 Kontrollverlust und Scham134
16.3 Reflexion des Autonomie- und Kontrollverlustes135
16.4 Gemeinschaftsgefu?hl stärken durch kreative Arbeit – ein Projekt136
17 Wenn der Raum eng wird (Raum)138
17.1 In der Enge heimisch werden138
17.2 Die Enge weiten141
17.3 Reflexion zur räumlichen Begrenzung145
17.4 Kreative Gestaltung macht das Heim zum Daheim – ein Projekt145
18 Altern heisst, mit der Zeit zu gehen (Zeit)147
18.1 Die Zeit lässt sich nicht zuru?ckdrehen, aber gestalten147
18.2 Mitgehen im Prozess des Alterns149
18.3 Zuru?ckbleiben151
18.4 Wenn das Ende spu?rbar nahe kommt151
18.5 Reflexion zur verrinnenden Zeit153
18.6 Das «Erzählcafé» – ein Projekt154
19 Leiblichkeit des Alters aus Sicht der Psychotherapie – Leibliches Dasein im Umgang mit alten Menschen156
19.1 Dasein als Mitsein im Umgang mit alten Menschen – Die Übung als Hilfe zur Beeinflussung des eigenen Verhaltens157
19.2 Die fu?nf Schritte nach Stanley Keleman158
19.3 Die drei Ebenen im Umgang mit Situationen in der Pflege160
19.4 Erste praktische Übung zu «Sich selbst beru?hren»162
19.5 Zweite praktische Übung162
C II Die Leiblichkeit des Alterns in der Erwachsenbildung164
20 Leitgedanken166
20.1 Bedarfsbegru?ndung166
20.2 Wer ist angesprochen?167
21 Intergenerative Ermutigungsgruppe168
21.1 Konzeptionelle Voru?berlegungen168
22 Schlussbemerkungen185
23 «Café Bâlance» – Projekt in der Erwachsenenbildung187
23.1 Rhytmik nach Jaques-Dalcroze – Musik und Bewegung beschwingt im Alter187
C III Weiterbildung von Fachkräften192
24 Ausgangslage und Problemstellung194
24.1 Ziel einer gerontologischen Lehrveranstaltung194
24.2 Bedarfsbegru?ndung194
25 Ausbildungskonzept196
25.1 Zielgruppen196
25.2 Handlungsziele196
25.3 Lernziele197
25.4 Themen und Inhalt197
25.5 Didaktisch-methodische Gestaltung des Lernprozesses198
25.6 Leitung200
25.7 Nutzen der Weiterbildung200
26 «Kick-off»-Veranstaltung fu?r Multiplikatoren211
27 Modul «Kreative Begleitung»212
27.1 Vorbereitung212
27.2 Ausbildungsmodul212
27.3 Durchfu?hrung des Moduls215
27.4 Erlebniszentrierte Begleitung von Gruppen und Einzelbegleitungen (nach Hilarion Petzold)218
Anhang224
Verzeichnisse253
Literaturverzeichnis253
AutorInnenverzeichnis264
Sachwortverzeichnis266

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