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Kompendium der Psychiatrischen Pharmakotherapie

AutorOtto Benkert, Hanns Hippius
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2007
Seitenanzahl711 Seiten
ISBN9783540344896
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR

Der Bestseller für die Kitteltasche bietet Sicherheit und Aktualität! Das Kompendium ist aus der Arbeit in Klinik und Praxis nicht mehr wegzudenken. Seit über 30 Jahren verlassen sich Psychiater und Fachärzte auf den Benkert/Hippius. Die Neuauflage ist überarbeitet, aktualisiert und noch besser strukturiert. Kompetente Übersicht zur Pharmakotherapie psychischer Erkrankungen. Kompakte Darstellung und Bewertung aller Psychopharmaka und Präparate der Grenzgebiete. Tabellarische Übersicht aller klinisch relevanten Interaktionen. Gewichtung der Therapien im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans. Unentbehrlich für Ärzte, die Psychopharmaka verordnen. Jetzt inklusive PIN für kostengünstiges Jahresabo Online-Datenbank. Mit regelmäßgien Updates, Interaktionsdatenbank und Forum.

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Leseprobe

7 Medikamente zur Behandlung von Abhängigkeit und Entzugssyndromen (S. 451)

7.1 Übersicht

In diesem Kapitel werden die Suchtmittel mit ihren Substanzcharakteristika, Entzugssyndromen, Entwohnungsmasnahmen und ihrer Intoxikationssymptomatik bzw. -therapie im Hinblick auf die verschiedenen spezifi schen klinischen Syndrome der Suchtkrankheiten behandelt (. Tab. 7.1). Die Gliederung erfolgt nicht nach Medikamentengruppen, sondern nach Suchtmitteln.

Definitionen

Riskanter Konsum


Die Kriterien fur Missbrauch oder Abhangigkeit werden nicht erfullt, die Substanz wird jedoch ubermasig konsumiert. Bei einem riskanten Substanzkonsum besteht ein erhohtes Risiko zur Entwicklung eines Missbrauchs oder einer Abhangigkeit. Nach Ansicht der WHO und der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren kann von einem riskanten Alkoholkonsum ausgegangen werden, wenn eine Frau taglich >,20 g reinen Alkohols, ein Mann taglich >,30 g reinen Alkohols konsumiert.

Missbrauch/schädlicher Gebrauch
Kriterien fur Abhangigkeit werden nicht erfullt. Jedoch besteht Konsum trotz des Wissens um ein standiges oder wiederholtes soziales, psychisches oder korperliches Problem, das durch den Gebrauch der Substanz verursacht oder verstarkt wird, und/oder um Situationen, in denen ihr Gebrauch eine korperliche Gefahrdung darstellt.

Abhängigkeit
Periodische oder chronische Einnahme einer psychotropen Substanz, durch die der Abhangige und/oder die Gemeinschaft geschadigt werden. Charakteristisch sind ubermachtiges Verlangen nach der Substanz mit Kontrollverlust, korperliche Entzugserscheinungen (Entzugssyndrom bei sistierendem Konsum), Toleranzentwicklung (Dosissteigerung oder Wirkungsverlust), Konsum trotz nachweislicher Schadigung.

Unterschieden werden:
Korperliche Abhangigkeit: Toleranzentwicklung, Kontrollverlust, substanzspezifi sches Entzugssyndrom.

Psychische Abhangigkeit: standiges, zwanghaft es Beschaft igtsein mit dem Drogenkonsum bzw. der Sicherung der Versorgung mit der Droge, hohes Ruckfallrisiko nach durchgefuhrtem Entzug.

Polytoxikomanie
Wiederholter abhangiger Konsum verschiedener psychotroper Substanzen aus wenigstens 3 Substanzkategorien uber einen Zeitraum von 6 Monaten, ohne dass eine einzelne psychotrope Substanz dominiert. Sind die diagnostischen Kriterien fur eine oder mehrere Substanzabhangigkeiten erfullt, so sind aufgrund der spezifi schen therapeutischen Implikationen diese (z. B. Alkoholabhangigkeit oder Opiatabhangigkeit) anstelle der Polytoxikomanie zu verwenden.

Therapiephasen bei Abhängigkeit und Sucht
Vier Th erapiephasen werden bei Abhangigkeit und Sucht unterschieden: 1. Motivation: Beratung und Motivation zur Durchfuhrung weitergehender Th erapiemasnahmen, wie z. B. einer Entgift ungs- und Entwohnungsbehandlung. Primar hausarztliche Tatigkeit im Rahmen mehrerer Kurzinterventionen.

2. Entgift ung: symptomatische und protektive medikamentose Behandlung des (korperlichen) Entzugssyndroms bis zu dessen Beendigung. Unter qualifi zierter Entgift ung versteht man die zusatzliche Anwendung psychotherapeutischer, insbesondere motivationsfordernder Masnahmen. Die Entgift ungsbehandlung wird im Regelfall unter stationaren Bedingungen durchgefuhrt, fur geeignete Patienten (absprachefahig, kein Entzugskrampfanfall oder Delir in der Vorgeschichte, keine relevanten Alkoholfolgeerkrankungen) kommt auch eine ambulante Entgift ungsbehandlung in Frage.

3. Entwohnung: psycho- und soziotherapeutische sowie rehabilitative Masnahmen zur Behandlung insbesondere der psychischen Abhangigkeit (z. B. stationare oder ambulante Kurz- oder Langzeittherapie mit unterschiedlichem Behandlungsansatz, v. a. verhaltenstherapeutische Interventionsstrategien), unterstutzend eventuell medikamentose Ruckfallprophylaxe bzw. Substitution (. Tab. 7.1).

4. Nachsorge: ggf. stufenweise soziale und berufl iche Wiedereingliederung, Neustrukturierung des sozialen Umfelds, Teilnahme an Selbsthilfegruppen.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Kompendium online8
Abkürzungsverzeichnis10
Leseanweisung14
Inhaltsverzeichnis18
1 Antidepressiva27
1.1 Einteilung der Antidepressiva27
1.2 Wirkmechanismen29
1.3 Allgemeine Therapieprinzipien31
1.4 Indikationen35
1.4.1 Depressive Störungen35
1.4.2 Panikstörung mit/ohne Agoraphobie47
1.4.3 Generalisierte Angststörung49
1.4.4 Phobische Störungen50
1.4.5 Zwangsstörung51
1.4.6 Posttraumatische Belastungsstörung52
1.4.7 Somatoforme Störungen54
1.4.8 Schmerzsyndrome54
1.4.9 Chronic-Fatigue-Syndrom56
1.4.10 Prämenstruell-dysphorisches Syndrom57
1.4.11 Entzugssyndrome verschiedener Substanzgruppen und Rezidivprophylaxe der Alkoholabhängigkeit57
1.4.12 Essstörungen58
1.4.13 Schlafstörungen58
1.4.14 Klimakterische Beschwerden58
1.4.15 Persönlichkeitsstörungen59
1.5 Antidepressiva und Psychotherapie bei der Depression59
1.6 Nebenwirkungen63
1.7 Kontraindikationen70
1.8 Interaktionen73
1.8.1 Interaktionen von TZA75
1.8.2 Interaktionen von SSRI79
1.8.3 Interaktionen von neuen Antidepressiva82
1.9 Routineuntersuchungen83
1.10 Dosierung85
1.10.1 Plasmakonzentrationen86
1.10.2 Wirkungseintritt88
1.11 Behandlungsdauer89
1.11.1 Akuttherapie und Erhaltungstherapie92
1.11.2 Rezidivprophylaxe92
1.12 Therapieresistenz und unzureichende Response94
1.13 Präparate99
2 Medikamente zur Behandlung bipolarer affektiver Störungen155
2.1 Übersicht155
2.1.1 Stimmungsstabilisierer156
2.1.2 Adjuvante Pharmakotherapeutika157
2.2 Wirkmechanismen157
2.3 Allgemeine Therapieprinzipien159
2.4 Indikationen161
2.4.1 Manische Episode161
2.4.2 Bipolare aff ektive Störung166
2.5 Stimmungsstabilisierer und Psychotherapie177
2.6 Nebenwirkungen178
2.7 Kontraindikationen178
2.8 Interaktionen179
2.9 Routineuntersuchungen179
2.10 Dosierung183
2.11 Präparate184
3 Antipsychotika209
3.1 Übersicht209
3.1.1 Einteilung der Antipsychotika nach der chemischen Struktur209
3.1.2 Einteilung der Antipsychotika nach der antipsychotischen Wirksamkeit (»neuroleptische Potenz«)210
3.1.3 Einteilung der Antipsychotika nach ihren »atypischen« Eigenschaften212
3.1.4 Klinische Wirkungsprofi le der Antipsychotika215
3.2 Wirkmechanismen217
3.3 Therapieprinzipien220
3.3.1 Allgemeine Prinzipien220
3.3.2 Behandlung komorbider psychiatrischer Störungen bei Patienten mit Schizophrenie221
3.4 Indikationen224
3.4.1 Schizophrene Störungen225
3.4.2 Schizotype Störungen, wahnhafte Störungen, akute vorübergehende psychotische Störungen, induzierte wahnhafte Störungen233
3.4.3 Schizoaff ektive Störungen234
3.4.4 Aff ektive Störungen236
3.4.5 Zwangsstörung237
3.4.6 Angststörungen237
3.4.7 Demenzielle Erkrankungen238
3.4.8 Alkohol- und Drogen-induzierte Psychosen239
3.4.9 Persönlichkeitsstörungen239
3.4.10 Schmerzsyndrome239
3.4.11 Neurologische Erkrankungen240
3.5 Antipsychotika und psychosoziale Interventionen bei Schizophrenien241
3.6 Nebenwirkungen244
3.6.1 Unerwünschte neurologische und zentralnervöse Wirkun gen245
3.6.2 Unerwünschte metabolische Wirkungen250
3.6.3 Kardiale Nebenwirkungen254
3.6.4 Vegetative Nebenwirkungen256
3.6.5 Veränderungen des hämatopoetischen Systems257
3.6.6 Sonstige Nebenwirkungen258
3.7 Kontraindikationen260
3.8 Interaktionen261
3.9 Routineuntersuchungen und -hinweise266
3.10 Dosierung270
3.10.1 Pharmakokinetik271
3.10.2 Antipsychotika-Plasmakonzentrationen272
3.10.3 Depotmedikation273
3.11 Behandlungsdauer275
3.12 Non-Response, Therapieresistenz und Therapieversagen279
3.12.1 Behandlungsoptimierung280
3.12.2 Kombination von Antipsychotika284
3.12.3 Augmentationsstrategien287
3.13 Präparate289
4 Anxiolytika353
4.1 Übersicht353
4.2 Wirkmechanismen353
4.3 Allgemeine Therapieprinzipien356
4.4 Indikationen358
4.4.1 Phobische Störung359
4.4.2 Panikstörung mit/ohne Agoraphobie359
4.4.3 Generalisierte Angststörung360
4.4.4 Depressive Störungen360
4.4.5 Somatoforme Störungen361
4.4.6 Manische Episode361
4.4.7 Schizophrene Störungen361
4.4.8 Extrapyramidal-motorische Störungen362
4.4.9 Neurologische Erkrankungen362
4.4.10 Benzodiazepine im Alter und bei organischen Erkrankungen362
4.5 Anxiolytika und Psychotherapie363
4.6 Nebenwirkungen363
4.6.1 Abhängigkeitsrisiko bei Benzodiazepinen364
4.6.2 Absetzproblematik bei Benzodiazepinen365
4.6.3 Vorbeugung von Benzodiazepinentzugssymptomen und Benzodiazepinentzugsbehandlung366
4.6.4 Andere Nebenwirkungen von Benzodiazepinen367
4.6.5 Symptome bei Überdosierung von Benzodiazepinen368
4.6.6 Symptome bei chronischer Einnahme von Benzodiazepinen368
4.7 Kontraindikationen369
4.8 Pharmakokinetik und Interaktionen369
4.8.1 Pharmakokinetik der Benzodiazepine369
4.8.2 Interaktionen der Benzodiazepine371
4.9 Routinehinweise bei Benzodiazepingabe372
4.10 Dosierung und Behandlungsdauer372
4.11 Präparate375
5 Hypnotika (Antiinsomnika)399
5.1 Übersicht399
5.2 Wirkmechanismen402
5.3 Allgemeine Therapieprinzipien405
5.4 Indikationen410
5.5 Hypnotika und Psychotherapie411
5.6 Nebenwirkungen412
5.7 Kontraindikationen413
5.8 Pharmakokinetik und Interaktionen414
5.8.1 Pharmakokinetik der Benzodiazepinhypnotika414
5.8.2 Pharmakokinetik der Non-Benzodiazepinhypnotika416
5.8.3 Interaktionen417
5.9 Routinehinweise418
5.10 Dosierung und Behandlungsdauer419
5.11 Präparate419
6 Antidementiva443
6.1 Übersicht443
6.2 Wirkmechanismen444
6.3 Allgemeine Therapieprinzipien446
6.4 Indikationen452
6.4.1 Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT)454
6.4.2 Vaskuläre Demenz (VD) und gemischte Demenz457
6.4.3 Frontotemporale Demenz (FTD)458
6.4.4 Demenz vom Lewy-Körperchen-Typ (DLB)458
6.4.5 Demenz bei Parkinson-Syndrom (PDD)460
6.4.6 Leichte kognitive Störung (»mild cognitive impairment«, MCI)461
6.5 Nichtmedikamentöse Maßnahmen462
6.6 Präparate463
7 Medikamente zur Behandlung von Abhängigkeit und Entzugssyndromen477
7.1 Übersicht477
7.2 Suchtmittel480
7.2.1 Alkohol (Ethanol)480
7.2.2 Benzodiazepine489
7.2.3 Opiate/Opioide489
7.2.4 Kokain, Amphetamine und andere Substanzen aus der Gruppe der Psychostimulanzien493
7.2.5 Ecstasy (MDMA, 3,4-Methylendioxymetamphetamin) und Eve (MDA, 3,4-Methylendioxyamphetamin)495
7.2.6 Psychotomimetika (LSD, Meskalin, Psilocybin und ähnliche Substanzen)496
7.2.7 Cannabis (THC, .-9-Tetrahydrocannabinol)497
7.2.8 Nikotin497
7.3 Weitere Medikamente in der Behandlung von Abhängigkeit und Entzugssyndromen499
7.4 Präparate501
8 Medikamente zur Behandlung von sexuellen Störungen533
8.1 Übersicht533
8.2 Indikationen535
8.2.1 Vermindertes sexuelles Verlangen535
8.2.2 Erektionsstörungen536
8.2.3 Störungen der sexuellen Erregung bei Frauen539
8.2.4 Ejaculatio praecox und andere Ejakulationsstörungen540
8.2.5 Gesteigertes sexuelles Verlangen und Paraphilien541
8.2.6 Substanzinduzierte sexuelle Funktionsstörungen542
8.3 Präparate547
9 Medikamente zur Behandlung von Essstörungen557
9.1 Übersicht557
9.2 Indikationen559
9.2.1 Anorexia nervosa559
9.2.2 Bulimia nervosa561
9.2.3 Binge-eating-Störung562
9.2.4 Adipositas563
9.3 Präparate566
10 Psychostimulanzien und weitere Medikamente zur Behandlung von ADHS und Hypersomnien571
10.1 Übersicht571
10.2 Indikationen571
10.2.1 Aufmerksamkeitsdefi zit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen571
10.2.2 Narkolepsie574
10.2.3 Schlafapnoesyndrom575
10.2.4 »Restless-legs-Syndrom« (RLS) und »Periodic limb movements in sleep« (PLMS)576
10.2.5 Primäre Hypersomnie578
10.3 Präparate579
11 Medikamente zur Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen593
11.1 Übersicht593
11.2 Allgemeine Therapiehinweise594
11.3 Spezifi sche Therapiehinweise596
11.3.1 Therapie von spezifi schen Persönlichkeitsstörungen597
11.3.2 Zielsyndromorientierte Psychopharmakotherapie bei Persönlichkeitsstörungen597
11.4 Psychopharmaka bei Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen602
11.4.1 Antidepressiva602
11.4.2 Antipsychotika603
11.4.3 Benzodiazepine603
11.4.4 Betarezeptorenblocker und Clonidin604
11.4.5 Stimmungsstabilisierer604
11.4.6 Naltrexon605
12 Pharmakotherapie psychiatrischer Notfallsituationen607
12.1 Übersicht und allgemeine Gesichtspunkte607
12.2 Psychomotorische Erregungszustände613
12.3 Delirante Syndrome614
12.4 Störungen des Bewusstseins617
12.4.1 Quantitative Bewusstseinsstörungen617
12.4.2 Qualitative Bewusstseinsstörungen618
12.5 Stuporöse Zustände619
12.6 Suizidalität622
12.6.1 Umgang mit suizidalen Patienten623
12.6.2 Suizidprävention624
12.7 Psychopharmaka als Ursache psychiatrischer Akutsituationen625
12.7.1 Allgemeine Störungen625
12.7.2 Spezielle Störungen626
12.8 Andere Pharmaka als Ursache psychiatrischer Akutsituationen628
13 Psychopharmaka im Alter und bei internistischen Erkrankungen637
13.1 Psychopharmaka im Alter637
13.2 Psychopharmaka bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen640
13.2.1 Allgemeine Gesichtspunkte640
13.2.2 Antidepressiva642
13.2.3 Stimmungsstabilisierer644
13.2.4 Antipsychotika644
13.2.5 Benzodiazepine und Non-Benzodiazepine646
13.2.6 Antidementiva646
13.2.7 Andere Pharmaka/Psychopharmaka647
13.3 Psychopharmaka bei Lebererkrankungen648
13.3.1 Allgemeine Gesichtspunkte648
13.3.2 Antidepressiva650
13.3.3 Stimmungsstabilisierer652
13.3.4 Antipsychotika652
13.3.5 Benzodiazepine und Non-Benzodiazepine654
13.3.6 Antidementiva655
13.3.7 Andere Pharmaka/Psychopharmaka655
13.4 Psychopharmaka bei Nierenerkrankungen657
13.4.1 Allgemeine Gesichtspunkte657
13.4.2 Antidepressiva657
13.4.3 Stimmungsstabilisierer660
13.4.4 Antipsychotika660
13.4.5 Benzodiazepine und Non-Benzodiazepine661
13.4.6 Antidementiva662
13.4.7 Andere Pharmaka/Psychopharmaka663
14 Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit665
14.1 Übersicht665
14.2 Antidepressiva666
14.2.1 Trizyklische Antidepressiva666
14.2.2 Selektive Serotonin-Rückaufnahmehemmer667
14.2.3 Monoaminooxidasehemmer668
14.2.4 Andere Antidepressiva668
14.3 Lithium669
14.4 Antikonvulsiva671
14.5 Antipsychotika672
14.6 Benzodiazepine und Non-Benzodiazepinhypnotika674
14.7 Elektrokrampfbehandlung675
15 Psychopharmaka und Fahrtüchtigkeit677
16 Pharmakokinetik und Arzneimittelinteraktionen681
17 Intoxikationen691
17.1 Allgemeine Gesichtspunkte691
17.2 Antidepressiva692
17.2.1 Trizyklische Antidepressiva (TZA)692
17.2.2 Selektive Serotonin-Rückaufnahmehemmer (SSRI)693
17.2.3 Monoaminooxidasehemmer (MAO-Hemmer)694
17.2.4 Andere Antidepressiva695
17.3 Stimmungsstabilisierer695
17.3.1 Lithium695
17.3.2 Carbamazepin696
17.3.3 Valproinsäure697
17.4 Antipsychotika698
17.4.1 Butyrophenone und Phenothiazine698
17.4.2 Clozapin698
17.4.3 Atypische Antipsychotika (außer Clozapin)699
17.5 Benzodiazepine700
17.6 Drogenintoxikationen701
17.6.1 Opiate/Opioide701
17.6.2 Kokain702
17.6.3 Amphetamine und -derivate702
17.6.4 Ecstasy (MDMA) und Eve (MDA)703
17.6.5 Cannabis (.-9-Tetrahydrocannabinol, THC)704
17.6.6 Psychomimetika (Halluzinogene: Lysergsäurediethylamid, LSD)705
Anhang706
Diagnoseverzeichnis709
Pharmakaverzeichnis713
Sachverzeichnis727

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