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Konzepte der gemeinschaftlichen Schuldenhaftung in Europa. Geld- und Fiskalpolitik vor dem Hintergrund der Krise des Euroraums

AutorLeander Trefz
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl27 Seiten
ISBN9783656823018
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis11,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Strategien der Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen Überblick über die Entstehung der aktuellen Krise aufzuzeigen, sowie in der Folge verschiedene Lösungsansätze, die auf eine gemeinsame Schuldenhaftung abzielen, zu analysieren und vergleichen. In der abschließenden Betrachtung werden die Ergebnisse zusammengefasst, sowie ein Ausblick auf eine mögliche zukünftige Umsetzung gegeben. 'Keine Eurobonds, solange ich lebe.' Mit diesen Worten schließt Angela Merkel im Juni 2012 eine gemeinschaftliche Schuldenhaftung in Europa mit ihr als Bundeskanzlerin zwei- felsfrei aus, obwohl sich sowohl EU-Ratspräsident Van Rompuy, Kommissionspräsident Barroso, als auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Draghi, für die Ausgabe europäischer Schuldscheine ausgesprochen haben (Reinbold, 2012). Die Eurokrise hat jedoch grundlegende Probleme der Eurozone (als 'Eurozone' oder 'Euroraum' wird die Gruppe an Ländern bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung eingeführt haben) enthüllt, welche ohne eine gemeinsam koordinierte Finanzpolitik nur schwerlich zu lösen sind. Dazu müsste sich auch Deutschland, als wirtschaftliches Schwergewicht in der Eurozone, an dieser beteiligen. Viele Experten sehen bis heute das Fehlen einer gemeinsamen Finanzpolitik als Konstruktionsfehler der Währungsunion an (Eder, Gersemann, Hildebrand, & Jost, 2012).

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