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KREBS

WENN NICHT HEILBAR DANN BESIEGBAR: KrebskurTotal nach Rudolf Breuß Erfahrungsbericht eines Grading III Krebspatienten

AutorKnut „Key“ Eickelen
VerlagKnut "Key" Eickelen
Erscheinungsjahr2009
Seitenanzahl141 Seiten
ISBN9783839102558
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,00 EUR

Knut „Key“ Eickelen leidet unter Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium (Grading III) mit einem PSA Wert von 587 ng/mL (normal bis 3,0 ng/mL). Krebsbedingte Osteolyseherde befanden sich an verschiedenen Wirbelkörpern sowie im Sakralbereich (Becken).

Eickelen leidet unter starken Schmerzen, so dass selbst Morphium nur Linderung bringt. Die Ärzte empfehlen eine sofortige Chemo-Therapie, doch er entscheidet sich für die Krebstherapie nach Rudolf Breuß, eine 42-tägige Fastenkur und erringt einen erstaunlichen Sieg über den Krebs. Die Remission von 96% erstaunt nicht nur ihn, seine Familie und Freunde, sondern selbst seine Ärzte.

Die Erfolge der Breuß-Kur-Total werden von der Pharmaindustrie und Schulmedizin oftmals als „wissenschaftlich nicht nachgewiesen“ abgetan, ohne zu bedenken, dass nach solcher Argumentation Konzeption, Entwicklung von Leben, unser Gewissen, usw. ebenfalls nicht existieren dürften, trotzdem sind sie eine Realität.

Eickelen fühlt sich bis heute (Juni 2009) immer noch „sehr wohl“. Er ist schmerzfrei, nimmt keine Medikamente mehr, läuft täglich mehrere Km, geht schwimmen und führt ein äußerst aktives Leben.

Der Autor möchte mit seiner persönlichen Erfahrung allen Krebsleidenden helfen, bei der Bekämpfung, Nachbehandlung und Prävention frühzeitig kluge Entscheidungen zu treffen. Wer diese 42-tägige Krebskur durchführt, kann nichts verlieren, aber viel gewinnen.

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Leseprobe

KAPITEL 1 DER BEFUND: PROSTATA- UND KNOCHENKREBS (S. 13-14)

Es begann im September 2006. Plötzlich eine Drehung und ein Schmerz im unteren Wirbelbereich. Ich dachte sofort an einen Hexenschuss, es wäre nicht der erste gewesen. Aber die Schmerzen wurden immer stärker und machten jede Bewegung zur Qual, selbst nach Tagen ließen sie nicht nach. Ich bin kein Freund davon, wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu laufen, aber da der Schmerz anhielt, dachte ich, es könnte auch ein Bandscheibenvorfall sein. Also ging ich zu meiner Hausärztin. Da es in Spanien ähnlich wie in anderen Ländern ist und die Wartezeit für einen Untersuchungstermin sehr lang sein kann, wurde erst im Januar 2007 eine Computertomographie (CT) durchgeführt. Für mich bedeutete dies, mit den Schmerzen und der Ungewissheit zu leben.
Auszüge aus den Untersuchungsberichten vom Januar, Februar, März 2007 und April, Juni 2008:

Auszug aus dem Untersuchungsbericht, 22. Januar 2007

Bericht der Radiologie (Hospital Bellevue, Puerto de la Cruz). An der Wirbelsäule wurde im Lendenbereich (auf der Höhe L5-L1) eine Verschiebung der Bandscheibe festgestellt sowie eine Verletzung des vierten Wirbels L4. Statt des erwarteten Bandscheibenvorfalls deutete der erste Befund also auf eine verdächtige Protrusion an der unteren Wirbelsäule hin (degenerative Vorschiebung einer Zwischenwirbelscheibe). Nach diesen Berichten ging es ohne Umschweife und lange Wartezeiten zur Universitätsklinik (Hospital General Universitario de La Laguna, Tenerife). Patient Nr. 1997014930 EICKELEN, KNUT 5770 Oncología Hospital Universitario La Laguna. Eine erste Analyse vom 31. Januar 2007 ergab einen stark erhöhten Wert der prostataspezifischen Antigene (PSA) von 587 Nanogramm pro Milli-Liter (ng/mL).

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt5
VORWORT7
DER AUTOR9
DER HEILPRAKTIKER RUDOLF BREUß11
KAPITEL 1 DER BEFUND: PROSTATA- UND KNOCHENKREBS13
KAPITEL 2 KREBS: WENN NICHT HEILBAR DANN BESIEGBAR21
KAPITEL 3 DIE KREBSKUR-TOTAL: RUDOLF BREUß IM ORIGINAL44
KAPITEL 4 DER KURVERLAUF - EIN THERAPIE -TAGEBUCH55
KAPITEL 5 KREBSVORBEUGUNG DURCH GESUNDE ERNÄHRUNG99
EPILOG122
ANHANG123
Tabelle des Gewichtsverlustes123
Analysetabelle der PSA Werte124
Nähwerttabelle125
LITERATURVERZEICHNIS136

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