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Kritik des mobilen Fernsehens

Über Schwierigkeiten im bewussten Umgang mit dem allgegenwärtigen Fernsehen und dessen psychosoziale Auswirkungen

AutorEric Wallis
VerlagGRIN Publishing
Erscheinungsjahr2008
Seitenanzahl33 Seiten
ISBN9783640184989
FormatPDF/ePUB
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis7,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,5, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Mobile Media, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den nächsten Jahren soll - glaubt man den Handyherstellern und Medienproduzenten - das Fernsehen auf dem Handy durchgesetzt werden. Diese neue Technik birgt sehr großes Potential, welches sich bisher in durchweg positiven Erwartungen und Analysen niederschlägt. 'Doch jede positive Seite hat auch eine Kehrseite. Das gilt nicht nur für das Mobiltelefon, sondern allgemein für den Gebrauch von Technik. Es bringt nämlich nicht nur negative oder positive Effekte, sondern im Sinne einer 'Hypothese dualer Effekte' beides mit sich.' Darum soll mit der vorliegenden Arbeit dieses Immer und Überall des Fernsehens auf seine Kehrseite hin untersucht werden. Die vielfältigen Auswirkungen der Hybris Fernsehen- Mobiltelefon sind zurückzuführen auf diverse sich gegenseitig beeinflussende Faktoren. Viele der folgenden Feststellungen sind deshalb sehr stark ineinander verzahnt, aufeinander aufbauend bzw. auseinander resultierend, was die Abgrenzung der Teilthemen erschwerte. In Verbindung mit der Beschreibung menschlicher Handlungen werden im Folgenden oft die Pronomen uns und wir gebraucht werden, weil die Verwendung von Phrasen wie 'die Menschen' oder 'menschliche Individuen' aufgrund ihrer unangebrachten Ferne abzulehnen sind, wenn es um Medien und Kommunikation geht, und nicht zuletzt auch, weil der Autor sich bezüglich der dargestellten Phänomene nicht ausschließen darf. Die Mittel der Argumentation setzen sich aus philosophischen, psychologischen, neuropsychologischen, sprach-, kommunikations-, und populärwissenschaftlichen sowie künstlerischen Ansätzen zusammen. Vor allem die beiden Letztgenannten sind eher unkonventionelle Hilfsmittel beim Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten. Durch ihre besondere Eignung und Nähe zur Thematik allerdings, die nicht nur aus dem Fehlen von Berührungsängsten besteht, möchte ich mich hier ihrer bedienen, auf dass sie durch ihren Drang zu praktischer Veranschaulichung dem Verständnis dienen und - natürlich - der Argumentation nützen. Außen vor werde ich lassen die verschiedenen Arten von mobile-TV, die sich auch in der Entwicklung immer neuer Standards der technischen Realisation äußern. Gehen soll es hier um die pure Paarung des mit Abstand persönlichsten Gegenstands des Menschen, den die Industrie seit Jahren hervorgebracht hat mit dem immer noch wichtigsten Medium der Massenkommunikation für die öffentlichen und privaten Kommunikationsverhältniss bekannt unter den Namen Handy-TV, mobile-tv, Mobile TV, mobiles Fernsehen u. Ä. und um davon ausgehende Gefährdungen.

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