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E-Book

Kultur - Geschichte - Behinderung, Band 1

Die kulturwissenschaftliche Historisierung von Behinderung

VerlagATHENA Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl280 Seiten
ISBN9783898967389
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis17,99 EUR
'Behinderung' ist keine geschichtslose Naturtatsache, sondern wird in sozialen, kulturellen und somit historischen Prozessen hervorgebracht. Die kulturwissenschaftliche Historisierung von 'Behinderung' irritiert etablierte Fachdiskurse der Humanwissenschaften und wirft gleichzeitig neue Fragen im Spannungsfeld von Biologismus und Kulturalismus auf. Das interdisziplinär angelegte Buch thematisiert 'Behinderung' als kulturelles und historisches Phänomen und versammelt Beiträge aus den Disability Studies, den Erziehungswissenschaften und der Behindertenpädagogik. Mit Beiträgen von: Werner Brill, Micha Brumlik, Markus Dederich, Uta George, Thomas Hoffmann, David T. Mitchell, Vera Moser, Christian Mürner, Oliver Musenberg, Lucie Storchová und Anne Waldschmidt

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Kapitelübersicht
  1. Inhalt
  2. Vorwort
  3. Oliver Musenberg: Kultur – Geschichte – Behinderung: Zur Einleitung
  4. Micha Brumlik: Kulturwissenschaftliche Betrachtung von »Behinderung«
  5. Markus Dederich: Heilpädagogik als Kulturwissenschaft
  6. David Mitchell: The Able Disabled: Disability and Neoliberal Norms of Incapacity
  7. Vera Moser: Kontroversen behindertenpädagogischer Geschichtsschreibung
  8. Anne Waldschmidt: Eine andere Geschichte schreiben? Überlegungen zur Historiografie von ›Behinderung‹ im Anschluss an die Disability Studies
  9. Werner Brill: Der Umgang mit Behinderung in der Historie. Vom medizinischen zum sozialen Modell am Beispiel Sexualität – ein Beitrag zur Disability History
  10. Lucie Storchová: »Unkraut verdirbt nicht.« Selbstpositionierungen in Autobiografien der zentraleuropäischen »armlosen Wunder« der Zwischenkriegszeit
  11. Oliver Musenberg: »Das Material ist völlig unbefangen gesammelt« – der Pädagoge Hans Würtz und seine »Krüppelbilder und Plastikensammlung«
  12. Thomas Hoffmann: Wille und Entwicklung: Geistige Behinderung und das Dispositiv des Willens im 19. und 20. Jahrhundert
  13. Christian Mürner: Eines Toren Fabel nur. Erzähl- und Umgangsformen mit (geistig)behinderten Protagonisten
  14. Uta George: Menschen mit Lernschwierigkeiten als Subjekte deskulturellen Gedächtnisses. Die Erinnerung der NS-Euthanasie-Verbrechen
  15. Autorinnen und Autoren
Leseprobe

Micha Brumlik


Kulturwissenschaftliche Betrachtung[1] von »Behinderung«

1 Kultur, Körper und exzentrische Positionalität


Die Problematik körperlicher und geistiger Behinderungen sowie der gesellschaftlichen Reaktionen auf sie fällt in das größere Gebiet des Bezuges menschlicher Gesellschaften zu den organischen Voraussetzungen ihrer Mitglieder, d. h. ihrer Körper. Das liegt – gemäß der philosophischen Anthropologie etwa Helmut Plessners (1975) – daran, dass sich die Angehörigen der biologischen Gattung »Homo Sapiens« als einzige Tierart im Modus der »exzentrischen Positionalität« befinden, d. h. sie sich im Vollzug ihres Lebens stets sowohl innerhalb ihres Leibes, aber eben auch außerhalb ihres Körpers befinden. Sich innerhalb seines Leibes, aber außerhalb seines Körpers zu befinden, heißt für Menschen, dass ihre selbstbewusste Subjektivität an die Vollzüge des Leibes in Raum und Zeit gebunden ist, aber auch, dass sie gleichsam »von außen« zu ihrem Leib bzw. zum Körper anderer Stellung nehmen können und diesen dann nicht mehr als unausgesprochene Basis ihrer Subjektivität, sondern als Objekt, zu dem sie Stellung nehmen können und müssen, erfahren. Freilich – und darum geht es hier vor allem – nehmen sie nicht nur Stellung zu ihren eigenen Leibern als Körpern, sondern im Rahmen der grundsätzlichen Verfasstheit menschlicher Intersubjektivität auch Stellung zu den Körpern anderer. »Der Andere« erscheint eben nicht nur oder vor allem – wie etwa Emmanuel Levinas meinte – als »Antlitz«, sondern auch als mehr oder minder vollkommener oder eingeschränkter Körper.

Es sind diese auf Dauer gestellten Perspektiven auf die Körper der Mitsubjekte, die den Gegenstand einer kulturwissenschaftlichen Betrachtung von Behinderung und der auf sie bezogenen Pädagogik ausmachen (vgl. Kubitza 2005). Unter »Kulturwissenschaft« (vgl. Jaeger/Liebsch 2004) soll dabei eine Perspektive verstanden werden, die die intersubjektiv geteilten Symbole und die ihnen entsprechenden Praktiken menschlicher Gesellschaften thematisieren.

Doch ist das Konstrukt und die Realität von »Behinderung« noch in einer weiteren Perspektive der philosophischen Anthropologie von Interesse – der Philosophie der Technik. So hat die philosophische Anthropologie als eine Theorie der Technik stets darauf beharrt, dass technische Hilfsmittel vom Faustkeil bis zur komplexen Maschine als Organverlängerungen und Organersatz anzusehen sind (vgl. Gehlen 1950). Der Zustand der »Behinderung« zeichnet sich dann in vielen Fällen dadurch aus, dass er – wie der Lebensvollzug nicht behinderter Menschen – ebenfalls durch die Inanspruchnahme einer körpernahen Technik ausgezeichnet ist, aber doch so, dass dies – in vermeintlichem Unterschied zur »Normalität« – auf Dauer geschieht. Vor allem aber zeichnet sich der zugeschriebene Zustand der »Behinderung« dadurch aus, dass er im Unterschied zu Krankheiten auf Dauer gestellt ist.

2 Körper, Ausdruck und Erziehung


Vor allem in den Bereichen von Erotik, Medizin und Sport stehen die Körper und ihre Formung im Zentrum, nicht zuletzt aber auch in allen Formen der Pflege, in denen es um die Formung und Prägung (man kann das auch als »Disziplinierung« bezeichnen) der Körper menschlicher Individuen bei ihrem Eintritt in die Welt geht. Immanuel Kant hat diesem Gedanken schon gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine prägnante Formulierung gewidmet: In der Trias von »Disziplin« und »Bildung« ist die »Wartung« die Voraussetzung der beiden nächsten Stufen, sie, die »Wartung« aber umfasst das, was Kant als »Verpflegung« und »Unterhaltung« bezeichnet: »Unter Wartung nämlich versteht man die Vorsorge der Eltern, dass die Kinder keinen schädlichen Gebrauch von ihren Kräften machen« (Kant 1803, 5). Ansonsten ist Kant der Überzeugung, dass zwischen physiognomischer Erscheinung und Charakter keine strenge Parallelität herrscht: Physiognomik, eine Modewissenschaft seiner Zeit könne nie zur Wissenschaft werden:

»weil die Eigentümlichkeit einer menschlichen Gestalt, die auf gewisse Neigungen oder Vermögen des angeschauten Subjekts hindeutet, nicht durch Beschreibung nach Begriffen, sondern durch Abbildung und Darstellung … oder ihrer Nachahmung verstanden werden kann: wo die Menschengestalt im allgemeinen, nach ihren Varietäten, deren jede auf eine besondere innere Eigenschaft des Menschen im Inneren hindeuten soll, der Beurteilung ausgesetzt wird« (Kant 2000, 225).

Gleichwohl hat die Form des menschlichen Körpers, keineswegs nur des menschlichen Antlitzes, im Hinblick auf Haut- und Haarfarbe, Größe, Umfang, Geschlechtsmerkmale etc. menschlichen Gesellschaften seit jeher Anlass zur Ausbildung normativer Kriterien in ästhetischer und funktionaler Hinsicht gegeben, wobei – wie zu zeigen ist – die Grenzen zwischen funktionalen und ästhetischen Kriterien durchaus fließend waren und sind. »Behinderung« freilich scheint vor allem eine Zuschreibung zu sein, die funktionalen Kriterien gehorcht. Im Ausgang von einer als ideal angenommenen körperlichen Verfasstheit beim Vollzug sowohl von Geschlechts-, Alters- als auch »Berufs«-Rollen werden Abweichungen konstatiert, die je nachdem als abstoßend, »heilig«, ungenügend oder auch nur als »komisch« angesehen werden.

Eine kulturwissenschaftliche Betrachtung von Behinderungen wird somit immer eine kulturwissenschaftliche Betrachtung einzelner Organe und ihrer Geschichte implizieren. Behinderung ist nicht gleich Behinderung, unterschiedliche Organe und ihre Defizite werden in unterschiedlichen Gesellschaften unterschiedlich bewertet: je nachdem, um welches Organ es geht und je nachdem, ob sein Ausfall angeboren oder erworben ist, je nachdem, über welchen sozialen Status und welches soziale Kapital die behinderte Person verfügt, wird die Behinderung auf einer Skala von Ehrfurcht bis Angst oder Abscheu bewertet. Dabei sind unter »Organen« hier nicht nur Sinnes- oder Bewegungsorgane zu verstehen, sondern auch »geistige« Fähigkeiten, die wiederum im Laufe der Geschichte unterschiedlich konzeptualisiert wurden – vom »(heiligen) Wahnsinn« bis zur »Geisteskrankheit«.

3 Historische Anthropologie


Um dies zu erläutern, ist es unerlässlich, sich die Bedeutung von Organen und organischen Vollzügen in ihren unterschiedlichen historischen Kontexten, d. h. im Rahmen einer historischen Anthropologie zu betrachten (vgl. Wulf 1997a). Daher seien im Folgenden eine Reihe von Beispielen aus jenen, die europäische Kultur prägenden »Saatbeetgesellschaften« (Talcott Parsons) aufgerufen, nämlich den Gesellschaften des antiken Griechen- und des antiken Judentums (vgl. Gracer 2003). Darauf sollen nach einer Betrachtung zum mittelalterlichen Körperbild die Körpernormen des europäischen 20. Jahrhunderts betrachtet werden.

Am Anfang stand auf jeden Fall des angeblich blinden Dichters Homer episches Langgedicht »Ilias« aus dem achten Jahrhundert vor der Zeitrechnung, das von der Belagerung und Eroberung der Stadt Troja durch ein Koalitionsheer griechischer Städte erzählt. Die homerische Dichtung kennt zwei Typen von Behinderungen erwachsener Männer: körperliche Missbildung und das das körperliche Erscheinungsbild ansonsten nicht beeinträchtigende Versagen des Augenlichts: Blindheit!

Das Auftreten eines gewissen Thersites in Homers »Ilias« ist das eines kritischen, nicht dem Adel entstammenden Intellektuellen, der die Motive der kriegführenden Feldherren bezweifelt und zum Ende des Krieges aufruft: Die Erscheinung dieses Kritikers entspricht nicht nur allen Regeln einer Karikatur, sondern präsentiert wohl auch eine der ältesten abendländischen Darstellungen von »Behinderung«:

»… Der hässlichste Mann vor Ilios war er gekommen:

Schielend war er und lahm an einem Fuß, und die Schultern

Höckerig, gegen die Brust ihm geengt, und oben erhob sich

Spitz sein Haupt, auf dem Scheitel mit dünnlicher Wolle besäet.

Widerlich war er vor allen des Peleus Sohn und Odysseus;

Denn sie lästert er stets. Doch jetzt Agamemnon, dem Herrscher

Kreischt er hell entgegen mit Schmähungen …« (Homer 1960, 25).

Als Thersites schließlich von Odysseus mit seinem Szepter geschlagen wird und vor Schmerzen jämmerlich weint, lachen die Umstehenden herzlich.

Ganz anders der blinde Seher Teiresias (vgl. Ugoloni 1995), dessen Blindheit und Androgynie, er war in seinem Leben beides, Mann und Frau, ihm in keiner Weise zum Nachteil gereichen, sondern seinen Ruhm, sein Ansehen und sein unheimliches, heiliges Charisma nur steigern. Die entsprechenden Texte wurden vermutlich im achten Jahrhundert vor der Zeitrechnung verfasst und hinterließen ihre Spuren in den griechischen Auffassungen und Praktiken gegenüber in ihrer körperlichen Funktionalität beeinträchtigten Neugeborenen, wie Auslassungen der Philosophen Platon und Aristoteles zu entnehmen ist. In Platons »Politeia« (Der Staat) ist etwa zu lesen:

»Also nächst solcher Rechtskunde wirst du auch wohl eine Heilkunde, wie wir sie beschrieben haben, in der Stadt einführen, damit beide diejenigen unter den Bürgern, die gutgeartet sind an Leib und Seele, pflegen mögen, die es aber nicht sind, wenn sie nur dem Leibe nach solche sind, sterben lassen, die aber der Seele nach bösartig und unheilbar sind, selbst umbringen« (Platon 2004, 410a).

Im Dialog »Theaitetos« lässt Platon Sokrates zudem feststellen, dass Menschen, die von Geburt an stumm oder taub sind, als unfähig (vgl. Platon 2004, 206d) zu gelten haben. Platons Schüler Aristoteles sekundiert und warnt in seiner...

Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt6
Vorwort8
Oliver Musenberg: Kultur – Geschichte – Behinderung: Zur Einleitung12
Micha Brumlik: Kulturwissenschaftliche Betrachtung von »Behinderung«28
Markus Dederich: Heilpädagogik als Kulturwissenschaft44
David Mitchell: The Able Disabled: Disability and Neoliberal Norms of Incapacity68
Vera Moser: Kontroversen behindertenpädagogischer Geschichtsschreibung84
Anne Waldschmidt: Eine andere Geschichte schreiben? Überlegungen zur Historiografie von ›Behinderung‹ im Anschluss an die Disability Studies102
Werner Brill: Der Umgang mit Behinderung in der Historie. Vom medizinischen zum sozialen Modell am Beispiel Sexualität – ein Beitrag zur Disability History122
Lucie Storchová: »Unkraut verdirbt nicht.« Selbstpositionierungen in Autobiografien der zentraleuropäischen »armlosen Wunder« der Zwischenkriegszeit158
Oliver Musenberg: »Das Material ist völlig unbefangen gesammelt« – der Pädagoge Hans Würtz und seine »Krüppelbilder und Plastikensammlung«184
Thomas Hoffmann: Wille und Entwicklung: Geistige Behinderung und das Dispositiv des Willens im 19. und 20. Jahrhundert208
Christian Mürner: Eines Toren Fabel nur. Erzähl- und Umgangsformen mit (geistig)behinderten Protagonisten236
Uta George: Menschen mit Lernschwierigkeiten als Subjekte deskulturellen Gedächtnisses. Die Erinnerung der NS-Euthanasie-Verbrechen252
Autorinnen und Autoren278

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