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E-Book

Leben mit Morbus Basedow

Ein Ratgeber

AutorArmin Heufelder, Leveke Brakebusch
VerlagW. Zuckschwerdt Verlag
Erscheinungsjahr2015
Seitenanzahl208 Seiten
ISBN9783863711399
FormatPDF/ePUB
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Morbus Basedow - der bewährte Ratgeber: Bewährt kompetent und leicht verständlich informiert das Autorenteam über Ursachen, Krankheitssymptome und Therapiemöglichkeiten der Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow. Morbus Basedow - Symptome, Diagnose, Therapien: Alle wichtigen Fragen, die bei Betroffenen mit der Diagnose 'Morbus Basedow' auftauchen können, werden behandelt. Neben der medikamentösen und operativen Behandlung werden auch psychische Aspekte der Krankheit behandelt und praktische Tipps für den Alltag gegeben. Morbus Basedow im Alltag: Morbus-Basedow-Betroffene erfahren, was sie im Urlaub beachten sollten, welchen Einfluss Alkohol und Kaffee auf ihre Erkrankung haben, aber auch, was man bei einer geplanten Schwangerschaft bedenken muss und welche Rolle Antikörper bei der Erkrankung spielen. Endokrine Orbithopathie: Die Augenerkrankung im Zuge eines Morbus Basedow tritt in unterschiedlicher Ausprägung auf. Der Gesundheitsratgeber informiert, welche Untersuchungen der Augenarzt durchführen muss, welche Ursachen die endokrine Orbithopathie hat und wie man sie am besten behandelt. Morbus-Basedow-Diskussionsforum: Das von Dr. Leveke Brakebusch vor über zehn Jahren gegründete Internet-Portal zu Morbus Basedow ist stetig gewachsen und ein lebendiger Ort der Diskussion und Information zum Thema. Betroffene haben hier die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung und weiterführende Links geben hilfreiche Informationen.

Frau Dr. Leveke Brakebusch ist Ärztin und selbst an Morbus Basedow erkrankt. Sie arbeitet als Gynäkologin und leitet das Internetportal für Menschen mit Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis. Herr Professor Dr. Armin Heufelder ist niedergelassener Internist mit den Schwerpunkten Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie und seit mehr als 20 Jahren auf diesem Gebiet tätig.

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Leseprobe

A


Einleitung


 

Diagnose: „Morbus Basedow“


Die Diagnose „Morbus Basedow“ führt beim Betroffenen zu zahlreichen Fragen. Eine Patientin schildert ihre ersten Eindrücke:

Bericht 1: Ich kann es noch gar nicht glauben …

Bei mir ist in der letzten Woche Morbus Basedow diagnostiziert worden. Irgendwie kann ich noch gar nicht glauben, dass ich krank sein soll. Ich hatte folgende Symptome: schneller Puls, Schwindel, Schweißausbrüche. Was dazu kommt, ist ein dicker Kloß im Hals und ab und an leichte Halsschmerzen. Ich empfinde dies im Moment als besonders unangenehm. Diese Symptome sind von einem Tag auf den anderen da gewesen. Ich bin mir relativ sicher, dass ich vorher nie etwas derartiges hatte. Ich weiß noch genau, dass ich Montag vor drei Wochen plötzlich in Schweiß ausbrach, nachdem ich einen lächerlichen PC ein Stockwerk hochgetragen hatte.

Ich bekomme jetzt Carbimazol und habe viel Angst vor den möglichen Nebenwirkungen. Was ist denn nun? Werden meine Halsbeschwerden durch die Behandlung verschwinden oder muss ich von nun an damit leben? Ich mache mir auch Sorgen um meine Augen …

Unter der Diagnose „Morbus Basedow“ kann sich der Betroffene im ersten Moment nicht viel vorstellen. Was ist das für eine Krankheit?

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung. „Autoimmun“ bedeutet, dass der Körper sich durch eine falsche Reaktion des Immunsystems versehentlich selbst bekämpft. Morbus Basedow ist also verursacht durch einen Fehler im Immunsystem.

Handelt es sich bei der Erkrankung um eine Schilddrüsenüberfunktion? Morbus Basedow ist eine Krankheit, die den ganzen Körper betrifft und sich charakteristischerweise zunächst durch eine übermäßige Hormonproduktion der Schilddrüse bemerkbar macht.

Schilddrüsenhemmende Medikamente können in den meisten Fällen eine vollständige oder vorübergehende Heilung erreichen. Mit einem erneuten Auftreten des Morbus Basedow müssen Sie aber auch nach einer anfänglichen Heilung durch Medikamente ein Leben lang rechnen. Es ist deshalb wichtig, dass Sie bei jedem erneuten Arztbesuch über Ihre Krankheit berichten, auch wenn keine Beschwerden mehr bestehen. Der Schweregrad und der Verlauf der Erkrankung können sehr unterschiedlich sein. Dieses Buch soll einen Überblick über bekannte Symptome des Morbus Basedow und zusätzlich auftretende Autoimmunkrankheiten geben. Häufig gibt es bei der Erkrankung milde Verläufe. Es müssen also nicht alle Symptome des Morbus Basedow auftreten. Zusätzliche Autoimmunkrankheiten werden nur bei einem Teil der Betroffenen gefunden. Sie müssen nicht damit rechnen, jedes mögliche Symptom und jede der beschriebenen zusätzlichen Autoimmunkrankheiten zu bekommen. Andererseits sollen die möglichen Symptome auch nicht beschönigt werden. Es ist meist leichter, sich mit einer Krankheit auseinanderzusetzen, deren Symptome und Probleme bekannt sind, als durch immer neue unerklärliche Beschwerden verunsichert zu werden.

Was bedeutet Morbus Basedow?


Das Wort „Morbus“ ist lateinisch und bedeutet „Krankheit“. „Basedow“ steht für den Erstbeschreiber der Krankheit im deutschsprachigen Raum, den Merseburger Arzt Carl Adolph von Basedow.

Im englischsprachigen Raum wird die Krankheit nach dem irischen Arzt Robert James Graves „Graves’ Disease“ genannt, der unabhängig von Carl Adolph von Basedow die charakteristischen Symptome der Krankheit beschrieb.

Eine andere medizinische Bezeichnung für den Morbus Basedow ist „Immunhyperthyreose“. „Hyperthyreose“ bedeutet Schilddrüsenüberfunktion.

Wie lange ist Morbus Basedow bekannt?


Carl Adolf von Basedow beschrieb bereits 1840 die später nach ihm benannte Krankheit.

1840 beschrieb Carl Adolph von Basedow mit sehr großer Genauigkeit die später nach ihm benannte Krankheit. Basedow lebte zu dieser Zeit als praktischer Arzt und Chirurg in Merseburg. Die kennzeichnenden Merkmale der von Basedow sogenannten „Glotzaugen-Kachexie“ (Kachexie = Auszehrung) werden in der Medizin bis heute als „Merseburger Trias“ bezeichnet. Die Merseburger Trias umfasst die hervortretenden Augen, die vergrößerte Schilddrüse und den beschleunigten Herzschlag. Als Ursache vermutete Carl Adolph von Basedow eine fehlerhafte Mischung des Blutes. Seine Beobachtungen zur Glotzaugen-Kachexie machte er bei insgesamt nur sechs Patienten. Es gelang ihm dabei, den großen Komplex der Krankheitserscheinungen beim Morbus Basedow detailliert zu beschreiben. Im Gegensatz zu der heute noch bei vielen Ärzten irrtümlich vorherrschenden Meinung, es handele sich beim Morbus Basedow lediglich um eine Schilddrüsenüberfunktion, hatte Carl Adolph von Basedow die Krankheit und ihre Auswirkungen auf zahlreiche Organe bereits in ihrer Gesamtheit erkannt. Die erste Beschreibung eines Morbus Basedow stammt aus Persien im Jahre 900 v. Chr.

Vorkommen und Häufigkeit des Morbus Basedow


Frauen erkranken häufiger als Männer. Auf sieben bis neun erkrankte Frauen kommt ein erkrankter Mann. Die Krankheitshäufigkeit in der Bevölkerung insgesamt beträgt je nach Untersuchung etwa 1 bis 6%. Genaue Angaben über die Krankheitshäufigkeit gibt es für Deutschland jedoch nicht. In einigen Familien kommt Morbus Basedow gehäuft vor.

In Phasen der hormonellen Umstellung wie der Pubertät, nach einer Schwangerschaft und in den Wechseljahren kommt die Erkrankung häufiger zum Ausbruch. Ein Drittel der Betroffenen ist jünger als 35 Jahre. Auch Kinder können erkranken. Die Erkrankung ist im Kindesalter allerdings selten.

Schweregrad und Verlauf der Erkrankung können sehr unterschiedlich sein. Schilddrüsenhemmende Medikamente erreichen in vielen Fällen eine vollständige oder vorübergehende Heilung. Mit einem erneuten Auftreten des Morbus Basedow muss jedoch ein Leben lang gerechnet werden.

Bekannte Menschen, die an Morbus Basedow erkrankten, sind z. B. der Altbundeskanzler Helmut Schmidt, der Schlagersänger Heino sowie der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten George Bush Senior und seine Frau Barbara. Die Sportlerin Gail Devers erkrankte schwer an Morbus Basedow und gewann anschließend die Goldmedaille. Wenig bekannt ist, dass auch die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff an einem Morbus Basedow litt.

Lage der Schilddrüse


Abbildung 1:
Lage der Schilddrüse

1Schilddrüse
2Schildknorpel
3Luftröhre mit Ringknorpeln
4Hauptschlagader
5Venen
6Unterer Kehlkopf
7Schlüsselbein

Die Schilddrüse wird medizinisch als „Glandula thyreoidea“ bezeichnet. Sie liegt als kleines schmetterlingsförmiges Organ vor der Luftröhre. Der obere Rand grenzt an den Schildknorpel des Kehlkopfes. Bei einigen Menschen ist der Schildknorpel als „Adamsapfel“ gut zu sehen.

Die Schilddrüse besteht aus zwei Lappen, die durch ein kleineres Zwischenstück, den Isthmus, miteinander verbunden sind. In seltenen Fällen kann sogar eine Auswölbung bis zum Mundboden bestehen. Dieser Anteil wird dann als Ductus thyreoglossus bezeichnet. Der Ductus thyreoglossus ist ein Überbleibsel aus der Embryonalzeit und stellt eine nicht krankhafte Variation der Anatomie dar.

Seitlich auf der Rückseite der Schilddrüse finden sich beidseits je zwei (gelegentlich auch drei) Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchen oder Glandulae parathyreoideae), in denen Parathormon gebildet wird. Parathormon ist für die Regulierung des Kalziumhaushaltes erforderlich. Die Nebenschilddrüsen sind nur reiskorngroß und liegen außerhalb der Organkapsel der Schilddrüse.

Seitlich grenzen rechts und links die großen Halsgefäße (Halsschlagader und Vene) an die Schilddrüse. Der für die Funktion der Stimmbänder sorgende Nerv (Nervus laryngeus recurrens) zieht auf beiden Seiten seitlich hinten an der Schilddrüse entlang. Bei einer Schilddrüsen-Operation ist es wichtig, diese Nerven genau darzustellen und zu schonen, denn sie sind für die Stimmbildung und Atmung notwendig.

Wie groß ist die normale Schilddrüse?


Die Größe der Schilddrüse – oder genauer gesagt das Volumen – wird in Gramm oder Millilitern (ml) angegeben. Der Arzt kann mithilfe der Ultraschalluntersuchung feststellen, wie groß Ihre Schilddrüse ist.

Tabelle 1: Schilddrüsenvolumen bei Erwachsenen

Frauen13–18 ml
Männer15–25 ml

Tabelle 2: Referenzwerte Schilddrüsenvolumen bei Kindern (nach Hofman, Deeg (2005) Atlas der Pädiatrie)

Körpergewicht in kgSchilddrüsenvolumen in...
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Ein­lei­tung17
Di­ag­no­se: „Mor­bus Ba­se­dow“18
Was be­deu­tet Mor­bus Ba­se­dow?19
Wie lan­ge ist Mor­bus Ba­se­dow be­kannt?20
Vor­kom­men und Häu­fig­keit des Mor­bus Ba­se­dow20
Lage der Schilddrüse21
Wie groß ist die normale Schilddrüse?22
Wie wird Mor­bus Ba­se­dow fest­ge­stellt?24
Die Ultraschalluntersuchung25
Die Szintigrafie26
Augenbeteiligung beim Morbus Basedow30
Ist Mor­bus Ba­se­dow heil­bar?30
Tipps zum Le­benmit Mor­bus Ba­se­dow33
Wor­an er­ken­ne ich ei­ne Schild­drü­sen­über­funk­ti­on?34
Wor­an er­ken­ne ich ei­ne Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on?34
Was ist eine Struma?35
Was ist ein En­do­kri­no­lo­ge?35
Wann soll­te ein Schild­drü­sen­spe­zia­listauf­ge­sucht wer­den?36
Wor­auf soll­te ich beim Arzt­be­such ach­ten?36
Wann kann sich der Hor­mon­be­darf än­dern?37
Darf ich Me­di­ka­men­te zur An­re­gung des Im­mun­sys­tems ein­neh­men?38
Darf ich Blut spen­den?38
Wie oft soll ich zum Au­gen­arzt ge­hen?38
Wel­che Un­ter­su­chun­gen soll­te der Au­gen­arztdurch­füh­ren?39
Gibt es ei­ne „Ba­se­dow-Di­ät“?39
Wie ist es mit der Ver­träg­lich­keit von Al­ko­hol, Zi­ga­ret­ten und Kaf­fee?40
Darf ich in die Sau­na ge­hen?41
Darf ich Sport trei­ben?41
Wo­hin in den Ur­laub?42
Kran­ken­gym­nas­tik und Mas­sa­ge42
Mor­bus Ba­se­dow und die Fa­mi­lie43
Mor­bus Ba­se­dow und Part­ner­schaft44
Kranks­chrei­bung45
Ren­te46
Schwer­be­hin­de­rung46
Symptome47
Sym­pto­me der Über­funk­ti­on49
Wel­che Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?50
Sym­pto­me der Hor­mon­ver­gif­tung (thy­reo­to­xi­sche Kri­se)53
Wel­che Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?54
Sym­pto­me der Im­mun­er­kran­kung54
Wel­che Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?54
Sym­pto­me der Un­ter­funk­ti­on58
Wel­che Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?58
Sym­pto­me der Au­gen­er­kran­kung59
Wel­che Zei­chen und Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?60
Sym­pto­me an­de­rer Au­to­im­mun­krank­hei­ten61
Dia­be­tes und Mor­bus Ba­se­dow63
Rheu­ma und Mor­bus Ba­se­dow63
Vitamin-B12-Mangel64
Vitamin-D-Mangel64
Ferritinmmagel64
Wich­tig: Selbst die Sym­pto­me er­ken­nen65
Therapie67
Me­di­ka­men­tö­se The­ra­pie69
Ziel der me­di­ka­men­tö­sen The­ra­pie70
Wel­che schild­drü­sen­hem­men­den Me­di­ka­men­te gibt es?70
Für wen ist die me­di­ka­men­tö­se The­ra­pie ge­eig­net?72
Für wen ist die me­di­ka­men­tö­se The­ra­pie nicht ge­eig­net?72
Ne­ben­wir­kun­gen der me­di­ka­men­tö­sen The­ra­pie73
Me­di­ka­men­tö­se The­ra­pie in der Schwan­ger­schaft75
Ra­dio­jod­be­hand­lung76
Ziel der Ra­dio­jod­be­hand­lung76
Wie läuft die Be­hand­lung ab?76
Was pas­siert bei der Ra­dio­jod­be­hand­lung?77
Wie wirkt sich die Ra­dio­jod­be­hand­lung auf die Grö­ßeder Schild­drü­se aus?78
Wann tritt die Wir­kung der Ra­dio­jodbehandlung ein?78
Was muss bei zu­sätz­li­cher Au­gen­er­kran­kungbe­ach­tet wer­den?79
Für wen ist die Ra­dio­jod­be­hand­lung ge­eig­net?79
Für wen ist die Ra­dio­jod­be­hand­lung nicht ge­eig­net?80
Ne­ben­wir­kun­gen der Ra­dio­jod­be­hand­lung80
Ri­si­ken der Ra­dio­jodbehandlung81
Wie oft kann ei­ne Ra­dio­jod­be­hand­lung durch­ge­führtwer­den?81
Ope­ra­ti­on82
Ziel der Ope­ra­ti­on82
Wel­che Ope­ra­ti­ons­me­tho­den gibt es bei Mor­bus Ba­se­dow?82
Na­he­zu voll­stän­di­ge Ope­ra­ti­on83
Voll­stän­di­ge Ope­ra­ti­on84
Ope­ra­ti­ons­ri­si­ken85
Für wen ist die ope­ra­ti­ve The­ra­pie ge­eig­net?87
Für wen ist die ope­ra­ti­ve The­ra­pie nicht ge­eig­net?87
Kann man rest­li­ches Schild­drü­sen­ge­we­be nach ei­nerOpe­ra­ti­on nach­wei­sen?88
An­de­re The­ra­pie­mög­lich­kei­ten89
Gibt es ei­ne Hei­lung oh­ne The­ra­pie?89
Gibt es ei­ne The­ra­pie mit „na­tür­li­chen“ Me­di­ka­men­ten?89
Was ist ein Re­zi­div?90
Ur­sa­chen desMor­bus Ba­se­dow91
Ge­ne­ti­sche Fak­to­ren93
Was spricht für ei­ne ge­ne­ti­sche Ur­sa­che?93
Ver­er­be ich die Krank­heit an mei­ne Kin­der?94
Wie hoch ist das Er­kran­kungs­ri­si­ko bei Ge­schwis­tern?94
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de94
In­fek­tio­nen mit Vi­ren oder Bak­te­ri­en95
Wel­che Vi­ren kön­nen Mor­bus Ba­se­dow aus­lö­sen?95
Wel­che Bak­te­ri­en kön­nen Mor­bus Ba­se­dow aus­lö­sen?95
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de96
Um­welt­fak­to­ren96
Wel­che Um­welt­fak­to­ren kön­nen die Er­kran­kung aus­lö­sen?97
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de97
Psy­che97
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de98
Hor­mo­ne100
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de101
An­ti­kör­per103
Was sind An­ti­kör­per?104
Was be­deu­tet au­to­im­mun?105
Was ist ei­ne Im­mun­thy­reo­pa­thie?105
Wel­che An­ti­kör­per gibt es beim Mor­bus Ba­se­dow?105
TRAK (TSH-Rezeptor-Antikörper)106
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de108
TPO-Antikörper108
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de109
Tg-Antikörper110
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de110
Gibt es noch an­de­re An­ti­kör­per?111
Wie oft soll­te man die An­ti­kör­per­spie­gel kon­trol­lie­ren?111
An­ti­kör­per und Schwan­ger­schaft112
Hor­mo­ne113
Schild­drü­sen­hor­mo­ne und hor­mo­nel­ler Re­gel­kreis114
T3 und T4114
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de115
Tipp für den Hor­mon­er­satz115
Nor­mal­wer­te des T3116
Nor­mal­wer­te des T4116
TRH117
TSH117
Nor­mal­wer­te des TSH118
Was be­deu­ten nied­ri­ge TSH-Wer­te?119
Was be­deu­ten zu ho­he TSH-Wer­te?119
Wie oft soll­ten die Schild­drü­sen­hor­mo­ne be­stimmtwer­den?120
Cal­ci­to­nin121
Pa­ra­thor­mon121
Nor­mal­wer­te122
Hor­mon­er­satz123
Wel­che Do­sis muss ich ein­neh­men?125
Wel­che Me­di­ka­men­te gibt es?125
Natürliche Schilddrüsenhormone126
Wie neh­me ich Schild­drü­sen­hor­mo­ne ein?127
Wor­an mer­ke ich, ob die Ein­stel­lung derHor­mond­osie­rung aus­rei­chend ist?127
Wor­auf muss ich ach­ten, wenn ich zu­sätz­li­cheMe­di­ka­men­te ein­neh­me?129
Wel­che Ein­stel­lung ist güns­tig bei zu­sätz­li­cherAu­gen­er­kran­kung?129
Se­xu­al­hor­mo­ne und131
Schild­drü­sen­hor­mo­ne131
Weib­li­che Hor­mo­ne und Schild­drü­sen­hor­mo­ne132
Wie äu­ßern sich Stö­run­gen der weib­li­chen Hor­mo­ne?134
Ist ei­ne Be­hand­lung not­wen­dig?135
Wel­che Be­hand­lung ist er­for­der­lich, wenn kein Kin­der­wunsch be­steht?135
Wel­che Be­hand­lung ist er­for­der­lich, wennKin­der­wunsch be­steht?136
Wie lan­ge soll­te ei­ne Be­hand­lung durch­ge­führt wer­den?137
Wel­che Be­hand­lung ist in den Wech­sel­jah­rener­for­der­lich?137
Männ­li­che Hor­mo­ne und Schild­drü­sen­hor­mo­ne138
Mor­bus Ba­se­dow undSchwan­ger­schaft139
Was muss ich be­ach­ten, wenn ich ei­neSchwan­ger­schaft pla­ne?140
Wel­che Blut­wer­te sind in der Schwan­ger­schaft wich­tig?141
T3, T4, TSH141
An­ti­kör­per142
Wie wirkt sich die Krank­heit auf das Kind aus?142
Ver­schlech­te­rung wäh­rend der Schwan­ger­schaft?143
Wel­che Me­di­ka­men­te darf ich in der Schwan­ger­schaftein­neh­men?143
Schild­drü­sen­hor­mo­ne143
Schild­drü­sen­hem­men­de Me­di­ka­men­te143
Jod144
Ist die Krank­heit erblich?144
Mor­bus Ba­se­dow und Zyk­luss­tö­run­gen der Frau144
Au­gen­er­kran­kung147
Wie vie­le Ba­se­dow-Kran­ke ent­wi­ckeln ei­ne en­do­kri­neOr­bi­to­pa­thie?148
Wel­che Be­schwer­den kön­nen auf­tre­ten?149
Wel­che Un­ter­su­chun­gen soll­te der Au­gen­arztdurch­füh­ren?150
Wel­che Ur­sa­chen hat die en­do­kri­ne Or­bi­to­pa­thie?151
Me­di­zi­ni­sche Hin­ter­grün­de153
Wel­che Be­hand­lungs­mög­lich­kei­ten gibt es?155
Kortison156
Be­strah­lung157
Im­mun­glo­bu­li­ne158
Plas­ma­phe­re­se und Im­mu­nad­sorp­ti­on158
Me­thot­re­xat158
Biologicals159
Rituximab159
Antioxidanzien159
Ope­ra­ti­on162
Was kann ich selbst ge­gen die en­do­kri­ne Or­bi­to­pa­thie tun?166
Be­hand­lungs­tipp170
Psy­che undMor­bus Ba­se­dow171
Psy­che als Krank­heits­aus­lö­ser173
Stress­fak­to­ren, die den Mor­bus Ba­se­dow aus­lö­sen kön­nen175
Psy­che und Hor­mo­ne176
Psy­che und Krank­heits­er­le­ben178
Psy­che und Au­gen­er­kran­kung180
Psy­che und Haar­aus­fall181
Psy­che und Schild­drü­sen­ope­ra­ti­ons­nar­be182
Psy­che und Psy­cho­phar­ma­ka183
Psy­che und ...184
Krank­heits­ver­ständ­nis bei Freun­den und in der Fa­mi­lie184
Krank­heits­ver­ständ­nis der be­han­deln­den Ärz­te184
Was kann ich mei­ner Psy­che Gu­tes tun?185
Be­rich­te vonBe­trof­fe­nen187
Weitere Informationen,Selbst­hil­fe­grup­pen199
Informationen zu Schilddrüsenerkrankungen200
Informationen zu zusätzlichen Erkrankungen200
Selbsthilfegruppen201
Informationen zu Selbsthilfeorganisationen201
Bücher201
Pharma-Informationsservice202
In­dex203

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