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E-Book

Lebensphasen und Kompetenzmanagement

Ein Berufsleben lang Kompetenzen erhalten und entwickeln

VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl216 Seiten
ISBN9783662551585
FormatPDF
KopierschutzDRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis22,99 EUR
Kompetenzen älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden im Betrieb gehalten, jüngere Mitarbeiter profitieren von den Erfahrungen älterer, Familiengründung, finanzielle Absicherung und berufliche Karriere werden für beide Elternteile unter einen Hut gebracht: Dies alles und mehr sind Aufgaben einer an Lebensphasen und -ereignissen ausgerichteten Kompetenzentwicklung, um die es in diesem Band gehen soll. Dieses Buch vermittelt fundiert und praxisnah, wie sich organisationales Kompetenzmanagement in Zeiten des demografischen Wandels an Lebensphasen und -ereignissen orientieren kann. 


Prof. Dr. Joachim Hasebrook hat den Lehrstuhl für Human Capital Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin inne und ist akademischer Leiter der zeb.business school der Steinbeis-Hochschule Berlin.

Prof. Dr. Bernd Zinn leitet den Lehrstuhl für Berufspädagogik mit Schwerpunkt Technikdidaktik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Stuttgart.

Alexander Schletz arbeitet im Competence Team 'Dienstleistungsmanagement' des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Lebensphasen und Kompetenzmanagement4
Ein Berufsleben lang Kompetenzen erhalten und entwickeln4
Impressum5
Vorwort der Serienherausgeberschaft6
Vorwort der Bandherausgeberschaft8
Inhaltsverzeichnis20
Förderhinweis25
1: Lebenslang kompetent: Lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement zwischen Anforderung und Überforderung26
1.1 Einleitung: Lebensphasen und Kompetenzentwicklung27
1.2 Ein Berufsleben lang Kompetenzen erhalten und entwickeln29
1.3 Phasenkonzepte in der Kritik30
1.4 Arten von Lebensphasen30
1.5 Kompetenz und Lebensphase31
1.6 Aufbau des Bandes32
Literatur38
I: Anforderungen an lebensphasenorientiertes betriebliches Kompetenzmanagement39
2: Lebensphasen und darauf bezogene Konzepte zur Förderung der Fach- und Sozialkompetenz40
2.1 Ausgangssituation im industriellen Dienstleistungsbereich41
2.2 Ansatzpunkte für ein lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement42
2.2.1 Lebensphasenorientierte Personalentwicklung42
2.2.2 Ansatzpunkte für ein Lern- und Transferkonzept44
2.3 Lern- und Transferkonzept ServiceLernLab47
2.4 Betriebliche Umsetzung eines lebensphasenorientierten Kompetenzmanagements bei Servicetechnikern/-innen50
2.4.1 Betriebsspezifische Motivation und Zielsetzung51
2.4.2 Horizontales Karrieremodell für Servicetechniker/-innen51
2.4.3 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung54
Literatur56
3: Das unterschätzte Potenzial – Fokussierung auf ältere Mitarbeitende als Erfolgsfaktor für Unternehmen60
3.1 Einleitung61
3.2 Große Vielfalt innerhalb und zwischen den Mitarbeitergenerationen62
3.3 Unterschiede bei der Einstufung von Human-Resource-Maßnahmen für ältere Mitarbeitende63
3.4 Hohe Motivation und Lernbereitschaft bei älteren Mitarbeitenden65
3.5 Förderung von älteren Mitarbeitenden durch gezieltes Kompetenzmanagement66
Literatur68
4: Berufs- und Tätigkeitsmigration in der Dienstleistung: Beschäftigungswandel und lebensphasenorientierte Kompetenzanpassung durch Digitalisierung69
4.1 Berufs- und Tätigkeitsmigration durch Digitalisierung70
4.1.1 Trend der Digitalisierung70
4.1.2 Prognostizierte Beschäftigungseffekte durch Digitalisierung73
4.1.3 Beschäftigungseffekte durch Digitalisierung für die Dienstleistung in Deutschland75
Exkurs77
4.2 Digitalisierung und Beschäftigungswandel in der Finanzwirtschaft in Deutschland77
4.2.1 Digitalisierung als Beschleuniger des Strukturwandels in der Finanzwirtschaft in Deutschland78
Exkurs80
4.2.2 Kompetenzmanagement in Banken80
4.2.3 Bildungsbeteiligung verschiedener Altersgruppen81
4.3 Handlungsempfehlungen zur Bewältigung von Beschäftigungswandel und Kompetenzanpassung in der Finanzwirtschaft83
4.3.1 Verschiedene Lebensphasen in Unternehmen83
4.3.2 Digitale Kompetenzentwicklung durch digitale Lernformate85
4.3.3 Lebensphasen- und lebensereignisorientiertes Personalmanagement89
Literatur91
II: Branchenspezifische lebensphasenorientierte Umsetzungskonzepte, -erfahrungen und -ergebnisse93
5: Lebensphasenorientierte Förderung fachlicher und sozialer Kompetenzen angehender Servicetechniker/-innen – Ansätze und Effekte95
5.1 Zur Relevanz von Handlungsprogrammen im Kontext des Kompetenzmanagements96
5.2 Förderung berufsfachlicher Kompetenzen und ihre Effekte97
5.2.1 Anlage der Untersuchung98
5.2.2 Selbst- und Fremdeinschätzungen des Fachwissens99
5.2.3 Fehlerdiagnosekompetenz99
5.2.4 Ergebnisse zur berufsfachlichen Kompetenz101
5.2.4.1 Entwicklung des Fachwissens101
5.2.4.2 Entwicklung der Fehlerdiagnosekompetenz102
5.2.4.3 Zuverlässigkeit der Selbst- und Fremdeinschätzungen im Bereich des Fachwissens102
5.3 Förderung der Perspektivenkoordination und ihre Effekte103
5.3.1 Anlage der Untersuchung105
5.3.2 Instrument zur Erfassung der Perspektivenkoordination105
5.3.3 Selbst- und Fremdeinschätzung der Perspektivenkoordination108
5.3.4 Ergebnisse zur sozialen Grundfähigkeit der Perspektivenkoordination108
5.3.4.1 Effekte der Schulungen auf die Perspektivenkoordination für die Gesamtstichprobe108
5.3.4.2 Zusammenhänge zwischen den Erfassungsformen109
5.4 Erträge des lebensphasenbezogenen Entwicklungskonzeptes für (ausscheidende) Servicetechniker/-innen110
Literatur112
6: Die junge Ärztegeneration im Krankenhaus: Kompetenzbasierte Karrierepfade im Universitätsklinikum114
6.1 Krankenhäuser zwischen Wirtschaftskraft und Ärztemangel115
6.2 Kampf um Talente117
6.3 Arbeitsbezogene Werte im Generationenvergleich119
6.4 Lebensarbeitsphasenorientierung als Ziel122
6.5 Mitarbeiterzufriedenheit in verschiedenen Phasen der ­beruflichen Entwicklung122
6.6 Instrumente zur Schaffung einer Lebensarbeitsperspektive und Erhöhung der Mitarbeiterbindung123
6.6.1 Mitarbeitergespräche/Mitarbeiterführung124
6.6.2 IT-Unterstützung bei der Personaleinsatzplanung125
6.6.3 Kompetenzbasierte Einsatzplanung125
6.6.4 Fellowship-Programme126
6.6.5 Arbeitszeitflexibilisierung126
Literatur128
7: Benchmarking für ein lebensphasenorientiertes Kompetenzmanagement in der Informations- und Kommunikationsbranche131
7.1 Neue Gestaltungsansätze und Lösungen für ein dynamisches Personal- und Kompetenzmanagement in der demografischen und digitalen Transformation132
7.2 Methodische Hintergründe und Ansatzpunkte eines Kompetenzbenchmarkings in der ITK-Branche136
7.3 Umsetzung und Nutzen des Kompetenzbenchmarkings141
7.4 Praxisbeispiel: neue Gestaltungsansätze für IT-Führungskräfte in der „Sandwichposition“ und in hoch dynamischen Umfeldern144
Literatur149
8: Competence Screening – Instrument zur kompetenzbasierten und lebensphasenorientierten Prozessgestaltung151
8.1 Industrielle Dienstleistungen im Maschinen- und Anlagenbau152
8.2 Bedarf nach einem rollen- und demografieorientierten Kompetenzmanagement im industriellen Dienstleistungsbereich154
8.3 Competence Screening als innovatives Konzept für das Kompetenzmanagement156
Service-Blueprinting159
8.4 Praxisbeispiel „Störung“ bei der Werkzeugmaschinen GmbH161
Literatur166
9: Durchlässigkeitsmodelle für lebenslange Kompetenzentwicklung in den Pflegewissenschaften168
9.1 Herausforderungen in der Pflegeausbildung169
9.2 Den Wandel gestalten: Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften (PuG)172
9.3 Kompetenzentwicklung in hybriden Bildungsangeboten174
9.4 Durchlässigkeitsmodelle für den Pflegebereich175
Literatur178
10: Auf dem Weg zum Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege: Qualitätsmanagement und lebensphasenorientiertes Human Resource Management als wesentliche Unterstützungsfaktoren181
10.1 Der Gesundheitssektor im Wandel182
10.2 Kompetenzorientierung im Gesundheitswesen183
10.2.1 Kompetenzorientierter Personaleinsatz183
10.2.2 Kompetenzmanagement als Voraussetzung für Qualitätsmanagement186
Exkurs187
10.3 Lebensphasenorientierte Personalentwicklung als Teil eines betrieblichen Gesundheitsmanagements187
10.3.1 Betriebliches Gesundheitsmanagement188
10.3.2 Gesundheitskompetenz von Patienten/-innen und Mitarbeitern/-innen als Qualitätskriterium190
Literatur192
III: Transfer von lebensphasenorientierten Branchenlösungen und Ausblick auf gemeinsame Herausforderungen193
11: Lebensphasen und internationale Karriere: Bildungswege und Arbeitsmigration Hochqualifizierter194
11.1 Arbeitgebermarke und Karrierewege195
11.2 Braindrain durch Arbeitsmigration in Deutschland196
11.3 Internationale Karrieren in KMU197
11.4 Handlungsansätze für KMU200
11.5 Interkulturelle Bildung und internationale Karriere202
Literatur204
12: Sektorübergreifender, lebensphasenorientierter Kompetenztransfer: Was Krankenhäuser von anderen Branchen lernen können206
12.1 Gesundheit als Markt und Wirtschaftszweig207
12.2 Die hoch, aber nicht immer passend qualifizierte Branche208
12.3 Transfermöglichkeiten212
12.3.1 Vergleich zwischen deutschen Universitätskliniken212
12.3.2 Transfer zwischen Ländern und Systemen213
12.4 Translation statt Transfer213
Literatur216

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