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E-Book

Lehrbuch Sozialpsychologie

AutorWerner Herkner
VerlagHogrefe AG
Erscheinungsjahr1991
Seitenanzahl561 Seiten
ISBN9783456935713
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis43,99 EUR
Das bewährte Lehrbuch führt in folgende Themenkreise ein: Sozialisierung und soziales Lernen, Freiheit und Kontrolle, Sprache, Wissen und Kommunikation, Meinungen und Einstellungen, interpersonale Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung, Interaktionsformen (inkl. Aggression und Altruismus), Gruppenstrukturen und Gruppenprozesse.  

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Kapitelübersicht
  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Einleitung: Gegenstand, Theorien und Methoden der Sozialpsychologie
  3. Sozialisierung und soziales Lernen: Internalisierung, Reflexe und Gefühle
  4. Sozialisierung und soziales Lernen: Motivation
  5. Sozialisierung und soziales Lernen: Imitation und Beobachtung
  6. Sozialisierung und soziales Lernen: Entscheidung, Freiheit und Kontrolle
  7. Sozialisierung und soziales Lernen: Entwicklung und Persönlichkeit
  8. Sprache und Wissen: Semiotische und linguistische Grundbegriffe sowie Syntax
  9. Sprache und Wissen: Semantik, Pragmatik, Sprache und Lernpsychologie
  10. Einstellungen: Einstellungen und Meinungen
  11. Einstellungen: Die Wirkungen von Einstellungen
  12. Einstellungen: Die Änderung von Einstellungen durch Kommunikation
  13. Einstellungen: Konsistenztheorien und Einstellungssysteme
  14. Personenwahrnehmung: Selektion und Inferenz, sowie Meinungsbildung und Kausale Schemata
  15. Personenwahrnehmung: Bewertung
  16. Personenwahrnehmung: Selbstbild und Selbstwert
  17. Interaktion in Gruppen: Interaktion in Dyaden
  18. Interaktion in Gruppen: Gruppenstruktur
  19. Interaktion in Gruppen: Gruppenprozesse
  20. Literaturverzeichnis, Personenregister und Sachregister
Leseprobe
4.4 Konsistenztheorien und Einstellungssysteme

4.41 Allgemeines

Wie bereits einleitend zum Thema Einstellungen betont wurde, sind die einzelnen Einstellungsobjekte (oder allgemeiner: Bewußtseinsinhalte) eines Individuums nicht voneinander isoliert, sondern auf vielfältige Weise (subjektiv) miteinander verbunden. Eine solche Menge miteinander vollständig oder teilweise verbundener Inhalte (kognitiver Elemente) nennt man ein kognitives System; man spricht auch von kognitiven Strukturen oder Einstellungssystemen.
Seit etwa 1950 beschäftigten sich mehrere Autoren damit, Möglichkeiten für die systematische und möglichst präzise Beschreibung kognitiver Systeme zu finden, verschiedene Arten kognitiver Systeme zu identifizieren und zu unterscheiden und Aussagen über ihre Eigenschaften zu machen.

Der zentrale Gedanke der meisten diesbezüglichen Bemühungen ist ein homöostatisches Prinzip. Es werden alle möglichen kognitiven Strukturen in zwei Klassen eingeteilt: in konsistente und inkonsistente. Unter konsistenten Systemen versteht man solche, die (in einem weiter unten näher zu explizierenden Sinn) "harmonisch" sind, deren Teile gut zueinander passen. Solche Systeme sind spannungsfrei und werden daher als angenehm empfunden. Sie sind deshalb auch stabil und relativ schwer zu änden.
Die inkonsistenten Systeme sind "disharmonisch ", widerspruchsvoll und erzeugen Spannungen. Sie sind instabil und tendieren zu spontanen (partiellen) Veränderungen. Mit spontanen Veränderungen ist gemeint, daß diese Veränderungen nicht unbedingt einen Anstoß von außen (etwa durch Aufnahme neuer Information) brauchen, sondern "von innen", durch die Spannungen innerhalb der kognitiven Struktur verursacht werden. Das homöostatische Prinzip bedeutet in diesem Zusammenhang, daß die Veränderungen immer von solcher Art sind, daß dadurch die inkonsistente Struktur in eine konsistente übergeführt wird (oder mindestens weniger inkonsistent wird).
Die meisten Einstellungsänderungen durch Kommunikation beruhen darauf, daß zunächst durch den Inhalt der Mitteilung Inkonsistenzen erzeugt werden. Das ist der Fall, wenn etwa über ein bislang sehr positiv bewertetes Einstellungsobjekt negative Meinungen vorgebracht werden.
Dadurch entstehen kognitive Spannungen, die dann (neben anderen Möglichkeiten) reduziert werden können, indem das Einstellungsobjekt abgewertet wird. Auf die Details solcher Prozesse und auf die vielfältigen Möglichkeiten der Inkonsistenzreduktion wird in den folgenden Abschnitten genau eingegangen.

Eines dieser Konsistenzmodelle wurde bereits mehrfach verwendet, nämlich FESTINGERS (1957) Dissonanztheorie. Die Dissonanztheorie ist jedoch keineswegs die einzige Theorie dieser Art. Sie entstand sogar später als die meisten anderen Konsistenztheorien. Die historische Priorität auf diesem Gebiet gebührt zweifellos HEIDER, der bereits 1946 ein klar formuliertes Konsistenzmodell veröffentlichte.
HEIDER spricht übrigens nicht von konsistenten und inkonsistenten Strukturen, sondern von balancierten und unbalancierten. OSGOOD und TANNENBAUM (1953) verwenden die Termini kongruent und inkongruent. FESTINGER unterscheidet, wie bereits bekannt, zwischen konsonanten und dissonanten Relationen. ROSENBERG und ABELSON (1960) sprechen von konsistenten und inkonsistenten Strukturen. Diese verschiedenartige und zunächst sicher kompliziert erscheinende Terminologie ist jedoch wohlbegründet, denn die genannten Autoren stimmen zwar hinsichtlich ihrer Hauptgedanken überein, verwenden jedoch zwar ähnliche, aber nicht identische Definitionen für stabile bzw. instabile Systeme.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort6
Inhaltsverzeichnis8
1. Kapitel Einleitung: Gegenstand, Theorien und Methoden der Sozialpsychologie16
1.1 Definition18
1.2 Methoden der Sozialpsychologie19
1.3 Theorien der Sozialpsychologie22
1.31 Was ist eine Theorie22
1.32 Unterschiede zwischen behavioristischen und kognitiven Theorien23
1.33 SKINNERS Lerntheorie24
1.331 Grundbegriffe24
1.332 Lernen und Extinktion24
1.333 Verwendung (Brauchbarkeit) in der Sozialpsychologie26
1.334 Generalisation und Diskrimination28
1.335 Verstärkerpläne und das Gesetz des relativen Effekts29
1.34 FESTINGERS Dissonanztheorie34
1.341 Grundbegriffe34
1.342 Dissonanzstärke und Dissonanzreduktion35
1.343 Verwendung (Brauchbarkeit) in der Sozialpsychologie37
2. Kapitel Sozialisierung und soziales Lernen40
2.1 Internalisierung42
2.11 Sozialisierung und Lernpsychologie42
2.12 Internalisierung und Extinktionsresistenz42
2.13 Extinktionsresistenz und Verstärkerpläne42
2.14 Extinktionsresistenz und Dissonanz43
2.15 Extinktionsresistenz und Attribution45
2.16 Selbstverstärkung49
2.2 Reflexe und Gefühle49
2.21 Operanten, Reflexe, Gefühle49
2.22 Klassisches Konditionieren50
2.23 Angst und Vermeidung52
2.24 Kognitive Faktoren53
2.3 Motivation54
2.31 Kritik des Begriffs Motiv54
2.32 Motivation als Anreiz55
2.321 Primäre und sekundäre Verstärker55
2.322 Bestrafung58
2.322 Sättigung, Deprivation und Erfolgswahrscheinlichkeit60
2.33 Motivation als Antrieb62
2.331 Trieb und Aktivierung62
2.332 Verhaltenshierarchien, Rigidität und Kreativität64
2.34 Regelkreise64
2.4 Imitation und Beobachtung66
2.41 Imitation66
2.42 Kognitive Lerntheorien67
2.43 Informationsverarbeitung und - speicherung71
2.44 Lernen durch Beobachtung73
2.441 Die Theorie von73
2.442 Lernen aus den Erfahrungen anderer: Stellvertretende Verstärkung und Bestrafung77
2.443 Effizienzerwartungen78
2.444 Einfühlung und die Beobachtung klassischen Konditionierens80
2.445 Gewissen I: Selbstverstärkung und Selbstbestrafung80
2.446 Gewissen II: Selbstkontrolle81
2.447 Identifizierung85
2.5 Entscheidung, Freiheit und Kontrolle86
2.51 Definition und Klassifizierung von Konflikten86
2.52 Appetenzkonflikte87
2.521 Konfliktstärke87
2.522 Die Nachentscheidungsphase89
2.53 Appetenz-Aversions-Konflikt92
2.54 Freiheit und Kontrolle96
2.541 Einige Ursachen subjektiver Freiheit96
2.542 Freiheitseinschränkung, Reaktanz und Frustration98
2.543 Unkontrollierbarkeit und Hilflosigkeit102
2.544 Hilflosigkeit, Reaktanz und Attributionen105
2.545 Die revidierte Theorie der gelernten Hilflosigkeit109
2.546 Kritik der Hilflosigkeitstheorie I: Kontingenzwahrnehmung114
2.547 Kritik der Hilflosigkeitstheorie II: Spontanattributionen, Beziehungen zwischen den Variablen117
2.548 Kritik der Hilflosigkeitstheorie III: Lageorientierung118
2.549 Kontrolle und Kontrollillusion121
2.6 Entwicklung und Persönlichkeit125
2.61 Entwicklung125
2.62 Persönlichkeit126
2.621 Konstante Persönlichkeitsmerkmale oder situationsangepaßtes Verhalten?126
2.622 Kognitive Stile128
3. Kapitel Sprache und Wissen130
3.1 Semiotische und linguistische Grundbegriffe132
3.2 Syntax135
3.21 Die Wahrscheinlichkeitsstruktur der Sprache135
3.22 Erzeugungsregeln und Konstituentenstruktur136
3.23 Transformationsregeln und Tiefenstruktur138
3.3 Semantik141
3.31 Wortbedeutung141
3.311 Bedeutung als Bezeichnung141
3.312 Bedeutung als Assoziation143
3.313 Bedeutung als Vorstellung144
3.314 Bedeutung als Begriff ( Bedeutungskomponenten)145
3.315 Natürliche Kategorien und Prototypen147
3.316 Exkurs: Persönlichkeitsmerkmale150
3.317 Bedeutung als Bewertung, Aktivierung und Kontrolle ( konnotative Bedeutung)152
3.318 Variabilität der Wortbedeutung155
3.32 Satzbedeutung, Textbedeutung und Wissen155
3.321 Syntax und Satzbedeutung155
3.322 Generative Semantik und Propositionen157
3.323 Kasusgrammatik und semantische Netzwerke161
3.324 Semantische Netzwerke, Aktivierungsausbreitung und Gefühle165
3.325 Schemata169
3.4 Pragmatik172
3.41 Kommunikationsmodelle172
3.42 Beziehungen zwischen Syntax, Semantik und Pragmatik175
3.5 Sprache und Lernpsychologie176
4. Kapitel Einstellungen180
4.1 Einstellungen und Meinungen182
4.11 Ein Einstellungsmodell182
4.12 Die Messung von Einstellungen186
4.13 Entstehung und Änderung von Einstellungen190
4.131 Entstehung und Änderung190
4.132 Ansatz zu einer Theorie der Einstellungsfluktuation190
4.133 Klassisches Konditionieren192
4.135 Beobachtung und Kommunikation194
4.136 Generalisation195
4.137 Kognitive Prozesse I: Deduktion und Induktion195
4.138 Kognitive Prozesse II: Urteilsheuristiken201
4.139 Kognitive Prozesse III: Beziehungen zwischen Meinungen204
4.2 Die Wirkungen von Einstellungen206
4.21 Wahrnehmung206
4.23 Lernen und Gedächtnis210
4.24 Verhalten212
4.241 Ist Verhalten von Einstellungen abhängig?212
4.242 Einstellungen zu Verhaltensweisen versus Einstellungen zu Reizen und Begriffen213
4.243 Die Theorien von216
4.244 Allgemeine versus spezifische Einstellungsobjekte222
4.246 Einstellungen zu Alternativen und weitere Einflußfaktoren225
4.247 Moderator-variablen und die Theorie227
4.3 Die Änderung von Einstellungen durch Kommunikation230
4.31 Die Situation230
4.32 Der Sender231
4.321 Die Bewertung des Senders231
4.322 Langzeitwirkungen232
4.33 Die Mitteilung235
4.331 Einseitige versus zweiseitige Mitteilungen235
4.332 Anfangs- versus Endeffekte236
4.333 Ausmaß der beabsichtigen Einstellungsänderung237
4.334 Reaktanz und Bumerangeffekte238
4.335 Angstauslösende Mitteilungen239
4.34 Der Empfänger240
4.341 Der Prozeß der Einstellungsänderung240
4.342 Gründliche und oberflächliche Informationsverarbeitung241
4.343 Einstellungstypen und die Beziehung zwischen Einstellung und Verhalten245
4.344 Beeinflußbarkeit249
4.4 Konsistenztheorien und Einstellungssysteme252
4.41 Allgemeines252
4.42 Heiders Balancetheorie253
4.43 Die Verallgemeinerung der Balancetheorie durch CARTWRIGHT und HARARY256
4.44 Positivität, Ökonomie und Polarisierung258
4.45 Die Kongruitätstheorie von261
4.451 Die Theorie261
4.452 Stabilisierung von Einstellungen265
4.46 Dissonanztheorie266
4.461 Einstellungsänderung durch einstellungsdiskrepantes Verhalten266
4.462 Notwendige Bedingungen für Dissonanz269
4.463 Dissonanz und Handlungskontrolle271
4.47 Ist Inkonsistenz immer unangenehm?273
5. Kapitel Personenwahrnehmung276
5.1 Selektion und Inferenz278
5.2 Meinungsbildung279
5.21 Nichtverbale Kommunikation279
5.221 Die Theorie von JONES und DAVIS282
5.222 Die Theorie von Trope283
5.223 Können und Wollen285
5.23 Attribution: Die Theorie286
5.231 Das Kovariationsprinzip286
5.232 Kausale Schemata289
5.233 Abschwächungs- und Vergrößerungsprinzip290
5.234 Kritik und Ergänzungen I: Konsensusinformation, Attribution für Handlungen291
5.235 Kritik und Ergänzungen II: Gedankenlosigkeit und Auffälligkeit293
5.236 Motivationseinflüsse und Attributionsverzerrungen296
5.24 Implizite Persönlichkeitstheorien299
5.25 Soziale Informationsverarbeitung302
5.251 Kontrollierte und automatische Informationsverarbeitung302
5.252 Personengedächtnis305
5.253 Zugänglichkeit310
5.26 Genauigkeit der Personenwahrnehmung312
5.3 Bewertung314
5.31 Die Ursachen von Sympathie und Ablehnung314
5.311 Lerntheoretische Hypothesen314
5.312 Balancetheoretische Hypothesen314
5.313 Schönheit318
5.314 Dissonanztheoretische Hypothesen319
5.32 Kombination von Bewertungen320
5.321 Summen- und Durchschnittsmodell320
5.322 Negativitätstendenz322
5.323 Positions- und Kontrasteffekte325
5.33 Die Wirkungen von Sympathie und Ablehnung330
5.34 Liebe332
5.4 Selbstbild und Selbstwert337
5.41 Dissonanztheorie337
5.42 Gefühlstheorien338
5.421 Die Gefühlstheorie von338
5.422 Attribution der Aktivierung340
5.423 Wahrnehmung des Aktivierungsgrades342
5.424 Erweiterung der Theorie343
5.425 Die Theorie der Erregungsübertragung von ZILLMANN345
5.426 Die Theorie von346
5.427 Andere theoretische Standpunkte348
5.428 Wirkungen von Gefühlen350
5.43 Die Selbstwahrnehmungstheorie von351
5.431 Die Theorie351
5.432 Selbstwahrnehmung und Zugänglichkeit353
5.433 Eine Alternative zur Dissonanztheorie?354
5.434 Intrinsische Motivation358
5.44 Unterschiede zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung361
5.45 Das Selbstbild362
5.46 Selbstwert364
5.461 Allgemeine Ursachen positiver und negativer Selbstbewertung364
5.462 Die Theorie der objektiven Selbstaufmerksamkeit366
5.463 Die Selbstdiskrepanztheorie von368
5.464 Die Selbstwerterhaltungstheorie von371
5.465 Selbstbestätigung: Der Ansatz von372
5.466 Die Theorie der symbolischen374
5.467 Selbstdarstellung375
5.468 Selbstziele: Der Ansatz von378
5.469 Wirkungen positiver und negativer Selbstbewertung379
6. Kapitel Interaktion in Gruppen384
6.1 Interaktion in Dyaden386
6.11 Interaktionssequenzen386
6.111 Kleingruppen und Dyaden386
6.112 Typen von Interaktionssequenzen386
6.113 Interaktion als soziale Fertigkeit388
6.114 Selbstdarstellung in sozialen Interaktionen390
6.115 Von sozialer Wahrnehmung zu sozialer Realität393
6.12 Theorien sozialer Tauschprozesse397
6.121 Grundbegriffe397
6.122 Einstellungsähnlichkeit, Interessenkonflikte und Normen400
6.123 Macht und Einfluß401
6.124 Synchrone und alternierende Interaktionssequenzen402
6.125 Das Gefangenendilemma405
6.126 Ursachen der Kooperation I: Einstellungen und Partnerverhalten407
6.127 Ursachen der Kooperation II: Möglicher Gewinn und Machtverhältnisse412
6.128 Soziale Fallen415
6.13 Aggression, Altruismus und Gerechtigkeit417
6.131 Aggression417
6.132 Negative Gefühle und Aggression424
6.133 Altruismus426
6.134 Theorien altruistischen Verhaltens429
6.135 Reaktionen von Hilfeempfängern435
6.136 Gerechtigkeit436
6.137 Beziehungen440
6.2 Gruppenstruktur443
6.21 Feststellung und Beschreibung von Gruppenstrukturen443
6.211 Soziometrie443
6.212 Weitere Methoden und Ergebnisse444
6.22 Objektive und subjektive447
6.23 Gruppenführung448
6.231 Der Begriff «Führer»448
6.232 Führertheorien449
6.233 Die Wirksamkeit verschiedener Führungsstile451
6.3 Gruppenprozesse454
6.31 Konformität und soziale Vergleichsprozesse454
6.311 FESTINGERS Theorie der sozialen Vergleichsprozesse454
6.312 Weitere Erklärungsprinzipien457
6.313 Konflikt zwischen physischer und sozialer Realität459
6.314 Einfluß von Minoritäten464
6.315 Das Geselligkeitsbedürfnis ( Affiliationsbedürfnis)469
6.316 Konformität und Kommunikation472
6.317 Eine allgemeine Einflußtheorie473
6.32 Gruppenleistungen475
6.321 Leistungsveränderungen durch Anwesenheit anderer Personen475
6.322 Die Leistungsfähigkeit von Gruppen480
6.33 Die Risikobereitschaft von Gruppen484
6.34 Deindividuierung487
6.35 Beziehungen zwischen Gruppen491
6.351 Die Theorie der sozialen Identität491
6.352 Vorurteile und Stereotype ( Einstellungen zu Außengruppen)494
Literaturverzeichnis498
Personenregister540
Sachregister554

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