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Leonhard Goppelt (1911-1973). Eine theologische Biographie

Exegese in theologischer und kirchlicher Verantwortung. E-BOOK

AutorHorst Simonsen
VerlagV&R Unipress
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl296 Seiten
ISBN9783862340132
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis44,99 EUR
Leonhard Goppelt hat einen eigenständigen Entwurf der Theologie des Neuen Testaments vorgelegt, der zu erheblich anderen Positionen kommt als das Werk Rudolf Bultmanns. Es ist in einem eigenständigen Prozess entstanden, inhaltlich geprägt durch die Weiterführung der heilsgeschichtlichen Erlanger Theologie Hofmanns, darin in großer Nähe zum Werk Gerhard von Rads. Viele von Goppelts Positionen wie der gesamtbiblische Ansatz, die Einbeziehung von Wirken und Verkündigung Jesu in die Theologie des Neuen Testaments und eine positive Würdigung der späten Schriften des Neuen Testaments haben erst nach seinem Tod Anerkennung gefunden. Die aufgrund von Goppelts frühem Tod in mancher Hinsicht nur fragmentarisch publizierte »Theologie des Neuen Testaments« wird durch die Darstellung seiner vorangehenden Forschungen zur Auslegung des Alten Testaments im Neuen und zur Geschichte des Urchristentums gewürdigt. Das gesamte Lebenswerk wird in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien in die Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts eingeordnet.

Dr. Horst Simonsen ist Pastor der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Nicolai auf Helgoland.

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Leseprobe
"4. Geschichte des Urchristentums als Leitmotiv in Goppelts mittlerer Schaffensphase (S. 133-134)

Nach der ausführlichen Analyse von »Typos« soll nun die in 1.3.2. benannte »mittlere« Schaffensphase Goppelts gewürdigt werden. Im Mittelpunkt dieser Periode stehen seine Arbeiten zur Geschichte des Urchristentums. Goppelt hat drei Entwürfe zur Geschichte des Urchristentums vorgelegt: – Da ist zunächst die unveröffentlichte Originalhabilitation, die er im Wintersemester 1941/42 unter dem Titel »Das Judentum im Urteil der Alten Kirche« vorlegte;1 – als ausführliche Umarbeitung dieser hat er 1954 unter den stark veränderten Nachkriegsbedingungen die Monographie

»Christentum und Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert (Ein Aufriß der Urgeschichte der Kirche)« veröffentlicht (4.2); – schließlich hat er in der Reihe »Die Kirche in ihrer Geschichte« eine weitere Bearbeitung zur Geschichte des Urchristentums unter dem Titel »Die apostolische und nachapostolische Zeit« vorgelegt (4.4.).2 »Christentum und Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert« soll ausführlicher analysiert werden, weil hier Goppelts eigene Stimme stärker hervortritt, als es der lehrbuchartige Charakter es in »Die apostolische und nachapostolische Zeit« zulässt. Zuvor soll ein kurzer Abschnitt über das unmittelbare Umfeld der Arbeit und über die Disziplin »Geschichte des Urchristentums « (o.ä.) im Gefüge der neutestamentlichen Wissenschaft des 20. Jahrhunderts vorangestellt werden, um diesen Arbeitsschwerpunkt Goppelts in rechter Weise einordnen und würdigen zu können (4.1.).

In einem weiteren kurzen Zwischenabschnitt sollen Entwicklungen in den wichtigen Themenbereichen »Kirche und Israel« und »Jesus und das Urchristentum«, die schon zum späteren Werk (vgl. 5.) hinführen, anhand des Referates von zwei ausgewählten Aufsätzen dargestellt werden (4.3). Ein dem der Behandlung von »Typos« entsprechender wirkungsgeschichtlicher Teil kann in die Zusammenfassung eingehen, denn die unmittelbare Resonanz auf diese Werke Goppelts war recht gering.3

4.1. Das Um- und Vorfeld der Arbeit

4.1.1. Das theologische Umfeld der Arbeit


Der Ansatz, die vorliegende Arbeit in Epochen zu gliedern (1.3.2.) gründet sich darauf, dass Goppelt gerade seine monographischen Werke in bewusster Auseinandersetzung mit theologischen, kirchlichen und zunehmend auch gesellschaftlichen Strömungen der jeweiligen Zeit verfasst hat. »Typos« (1939) und »Das Judentum im Urteil der Alten Kirche« (1942) als ein erster Versuch der geschichtlichen Sicht des Urchristentums waren aus dem Versuch der Klärung der kirchlichen Stellung zum alttestamentlichen Erbe unter den Fragestellungen von Nationalsozialismus und Kirchenkampf zu verstehen, auch wenn die theologischen Wurzeln dieser Arbeiten natürlich tiefer gingen."
Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt9
Vorwort19
Einleitung21
1. Leonhard Goppelt – Leben und Werk25
1.0. Vorbemerkung zur Quellenlage25
1.0.1. Fremdzeugnisse zur Biographie Goppelts25
1.0.2. Mündliche Quellen27
1.1. Grundzüge einer Biographie Leonhard Goppelts28
1.1.1. Herkunft, Jugend. und Studentenjahre28
1.1.2. Der Weg in die akademische Laufbahn28
1.1.3. Lehrtätigkeit an der Kirchlichen Hochschule in Hamburg29
1.1.4. Von der Kirchlichen Hochschule zur Evangelisch-Theologischen Fakultät in Hamburg31
1.1.5. Die Berufung zur Gründung der Evangelisch-Theologischen Fakultät an der Ludwig- Maximilians- Universität in München32
1.1.6. Nachwirkungen33
1.2. Übersicht über das literarische Werk35
1.2.1. Das monographische Werk35
1.2.2. Aufsätze (Christologie, Ethik, Ekklesiologie)36
1.2.3. Artikel in Lexika und Nachschlagewerken37
1.2.4. Rezensionen37
1.2.5. Mitherausgabe der »Calwer Predigthilfen«37
1.3. Folgerungen aus der Übersicht über Leben und Werk für die weitere Darstellung38
1.3.1. Systematische Querschnitte oder längsschnittorientierte theologische Biographie?38
1.3.2. Epochen in Goppelts Leben und Werk38
2. Grundzüge der Geschichte der theologischen Diskussion um das Alte Testament unter besonderer Berücksichtigung der theologischen Neuaufbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg41
2.0. Auslegung des Alten Testaments von der Alten Kirche bis zum Ersten Weltkrieg41
2.0.1. Der Prozeß der doppelten Integration von Altem und Neuen Testament und Schrift und kirchlicher Lehrtradition von der Alten Kirche bis zur konfessionellen Orthodoxie41
2.0.2. Die Begründung der »Biblischen Theologie« durch J. Ph. Gabler42
2.0.3. Die Akzentverschiebung vom primär theologischen zum primär religions- geschichtlichen Interesse42
2.1. Neuansätze zu einer positiven theologischen Wertung des Alten Testaments nach dem Ersten Weltkrieg44
2.1.1. Theologische Exegese: Karl Barth44
2.1.1.1. Der »Römerbrief« – der fundamentaltheologische Neuansatz44
2.1.2. Die Diskussion um die sogenannte »pneumatische Exegese«48
2.1.3. Neuorientierungen in der deutschsprachigen alttestamentlichen Wissenschaft nach dem Ersten Weltkrieg (Die Wiederentdeckung der theologischen Fragestellung der Disziplin)51
2.1.4. »Christologische Auslegung« des Alten Testaments58
2.2. Verstärkung der theologischen Kritik am Alten Testament nach dem Ersten Weltkrieg62
2.2.1. Adolf von Harnack: Das Alte Testament als Evangelium vom fremden Gott62
2.2.2. Rudolf Bultmann: Das Sein unter dem Gesetz und das Sein unter der Gnade66
2.2.3. Emanuel Hirsch: Das Alte Testament als das mächtigste Widerspiel des Neuen69
2.3. Zusammenfassung der Diskussion71
2.4. Die Zuspitzung der Auseinandersetzung um das Alte Testament im Kirchenkampf72
2.4.1. Die »völkische« Kritik am Alten Testament und ihr theologisches Umfeld72
2.4.2. Formen apologetischer Auseinandersetzung um das Alte Testament74
3. Typologische Auslegung des Alten Testaments im Neuen als zentrale hermeneutische Konstante im Lebenswerk Goppelts75
3.1. Inhalt und Struktur von »Typos«75
3.1.1. »Die Aufgabe«75
3.1.2. »Typologisches Schriftverständnis im Spätjudentum«76
3.1.3. »Die typologische Deutung des Alten Testaments im Neuen«76
3.1.4. Die Zusammenfassung77
3.2. Das Verständnis des Neuen Testaments in »Typos« einleitungswissenschaftliche Gesichtspunkte78
3.3. Die Definition der typologischen Schriftauslegung und ihre Konsequenzen für das Verständnis der Umwelt des Neuen Testaments80
3.3.1. Die Definition des Begriffs »Typologie«81
3.3.2. Die durch das Verständnis der Typologie gegebenen religionsgeschichtlichen Abgrenzungen83
3.4. Typologische Schriftauslegung als Kriterium der Abgrenzung zu anderen frühchristlichen Schriften am Beispiel des Barnabasbriefes ( kanongeschichtliche Fragestellung)85
3.5. Typologisches Schriftverständnis in den einzelnen neutestamentlichen Schriften bzw. Schriftengruppen86
3.5.1. Die synoptischen Evangelien86
3.5.2. Paulus89
3.5.3. Der Hebräerbrief90
3.5.4. Das Johannesevangelium92
3.6. Die Grundintention von »Typos«93
3.6.1. Anfragen an die Konzeption von »Typos«96
3.7. Der theologiegeschichtliche Kontext und die weitergehenden gedanklichen Wurzeln von »Typos«97
3.7.1. Der theologiegeschichtliche Kontext97
3.7.2. Ansatzpunkt und Hintergrund von »Typos«100
3.8. Die Wirkungsgeschichte von »Typos«107
3.8.1. »Das Judentum im Urteil der Alten Kirche« (1942)107
3.8.2. Die Wirkung von »Typos« im Rahmen vor allem der alttestamentlichen Theologie112
3.8.3. Goppelts eigener Debattenbeitrag Mitte der sechziger Jahre120
3.8.4. Der Ausgang der Debatte um die Typologie seit dem Ende der sechziger Jahre126
3.9. Zusammenfassung130
4. Geschichte des Urchristentums als Leitmotiv in Goppelts mittlerer Schaffensphase135
4.1. Das Um- und Vorfeld der Arbeit136
4.1.1. Das theologische Umfeld der Arbeit136
4.1.2. »Geschichte des Urchristentums« als Disziplin der neutestamentlichen Wissenschaft137
4.2. »Judentum und Christentum im ersten und zweiten Jahrhundert« ( 1954)139
4.2.1. Überblick über das Werk140
4.2.2. Historische Grundfragen innerhalb von »Christentum und Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert «141
4.2.3. Die Epochen der Geschichte des Urchristentums in »Christentum und Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert «150
4.2.4. Zur theologischen und kirchlich-praktischen Einordnung von » Christentum und Judentum im ersten und zweiten Jahrhundert «160
4.3. Weiterentwicklungen der Position Goppelts in der Frage nach dem Verhältnis von Christentum und Judentum sowie in der Zuordnung der Verkündigung Jesu zum Ganzen der neutestamentlichen Theologie165
4.3.1. »Israel und die Kirche, heute und bei Paulus« (1963)166
4.3.2. Die Weiterentwicklung in der »Jesusfrage«: »Der verborgene Messias. Zur Frage nach dem geschichtlichen Jesus170
4.4. »Die apostolische und nachapostolische Zeit«172
4.4.1. Überblick über das Werk172
4.4.2. Entwicklungen im hermeneutischen und methodischen Ansatz175
4.4.3. Entwicklungen in einleitungswissenschaftlicher und historischer Sicht178
5. Goppelts nachgelassenes späteres Werk: Die » Theologie des Neuen Testaments « und der Kommentar zum ersten Petrusbrief181
5.0. Der theologie- und geistesgeschichtliche Hintergrund der späteren Arbeiten Goppelts181
5.1. Die »Theologie des Neuen Testaments«182
5.1.1. Der theologiegeschichtliche Ort der Arbeit182
5.1.2. Die Entwicklung der eigenen hermeneutischen Position im Gespräch mit anderen Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart184
5.1.3. Die innere Struktur der »Theologie des Neuen Testaments«196
5.1.4. Die materiale Durchführung der »Theologie des Neuen Testaments«201
5.1.5. Zusammenfassende Würdigung223
5.2. Goppelts Arbeiten zur urchristlichen Sozialethik225
5.2.1. Die traditionsgeschichtliche und religionsgeschichtliche Einordnung des ersten Petrusbriefes226
5.2.2. Das Verhältnis der urchristlichen Sozialethik zu sozialethischen Entwürfen der neueren Theologiegeschichte229
5.3. »Textpredigt und wissenschaftliche Theologie in der Krise« (1972)231
6. Aspekte der Wirkungsgeschichte von Goppelts Werk235
6.0. Überblick235
6.0.1. Goppelts grundsätzliche Kritik an theologischen Schulbildungen235
6.0.2. Zentrale Aspekte der Nachwirkung von Goppelts Werk236
6.1. Jesus von Nazareth – sein Wirken im Rahmen des ganzen Neuen Testaments237
6.1.1. Goppelts eigene Entwicklung237
6.1.3. Wie werden Goppelts Intentionen aufgenommen?241
6.2. Die neutestamentlichen »Spätschriften« und die Frage nach der sachlichen Einheit des Kanons246
6.3. Der erste Petrusbrief und die Frage nach den Christen in der Gesellschaft252
6.3.1. Goppelts eigene Entwicklung252
6.3.2. Die weitere Entwicklung252
6.3.3. Goppelts Nachwirkung254
6.4. Die Sicht des Neuen Testaments und der ganzen Bibel257
6.4.1. Goppelts eigene Entwicklung257
6.4.2. Übergreifende Fragestellungen258
6.5. Goppelts Nachwirkungen in der systematischen und praktischen Theologie275
6.5.1. Goppelts Nachwirkungen in der systematischen Theologie275
6.5.2. Goppelts Nachwirkungen in der praktischen Theologie279
6.6. Resümee280
Literatur283

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