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Lesereise Bulgarien

Das gebrauchte Zepter am goldenen Sandstrand

AutorThomas Magosch
VerlagPicus
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl132 Seiten
ISBN9783711750556
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Bulgarien liegt näher, als man denkt. Für die einen als eindrucksvolle Küste am Schwarzen Meer, für die anderen als einst herausfordernde Fußballnation. Bulgarien, häufig als europäische 'terra incognita' bezeichnet, ist mittlerweile zu einem der beliebtesten Urlaubs- und Reiseziele des westlichen Europa geworden. Es ist das Herzland des Balkans, jenes Gebirges, das der ganzen südosteuropäischen Region ihre vorurteilsbehaftete Bezeichnung gibt.Thomas Magoschs verblüffende Erkundungen führen in entlegene Klöster, in Kinderküchen, auf ein Wahrsagersofa, auf den Glockenturm der Newski-Kathedrale oder auf eine Baustelle am Goldstrand. Er lässt Mönche und Bürgermeister, Schriftsteller, Wahrsager und Musiker zu Wort kommen, berichtet von einer abenteuerlichen Taxifahrt durch die Hauptstadt, fährt in entlegene Rhodopentäler, spricht mit einem zum Mönch konvertierten Broker der New Yorker Börse und zeichnet im gore dolu, im Auf und Ab der alltäglichen und besonderen Absurditäten des bulgarischen Alltags, das liebevolle Porträt eines außergewöhnlichen Landes.

Thomas Magosch, freier Autor und Journalist, lebte ein paar Jahre mit seiner Familie in Bulgarien. Er bereiste das Land in dieser Zeit mehrmals, verfasste dort Reisebücher und Artikel für deutschsprachige Medien, darunter die 'Leipziger Volkszeitung' und die 'taz'. Er schreibt zudem für regionale Stadt-, Kultur- und Wirtschaftsmagazine. Im Picus Verlag ist seine Lesereise Bulgarien erschienen.

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Leseprobe

Taksi


Eine Rundfahrt durch die Befindlichkeiten des Personentransports


Am Anfang steht immer die Angst, beschissen zu werden. Übers Ohr gehauen, abgezockt, ausgenommen und womöglich noch eines Organs beraubt. Vor dem Einsteigen in ein Taxi auf dem Balkan lässt man sämtlichen Vorurteilen freien Lauf. Kurz nach der Ankunft, sei es am Flughafen oder auf dem Bahnhof, zischeln vierschrötig-zwielichtige Menschen, ausschließlich Männer, mit einer abgerauchten Zigarette im Mundwinkel und der Betonung auf der zweiten Silbe, dem Ankömmling »Taxxíi« vor die Füße. Der potenzielle Fahrgast wird eingekreist, räumlich umklammert, dezent und doch ohne Fluchtmöglichkeit. Körperlich und mit allen Poren. Und wenn nicht gerade ein untersetzter Einheimischer mit einem selbst gemalten Pappschild aus der Menge auftaucht, auf dem in infantilen lateinischen Lettern »Chotel …« oder »NGO soundso« gekritzelt steht, oder einen die gequält freundlich lächelnde TUI-Stewardess im Minirock, die Busnummer auf ihrem Tableau, entgegengrinst, steht man jetzt unter Zugzwang. So war das zumindest früher. Die Zeiten, als Taxifahren in den Brachialmedien als Spießroutenlauf bis hin zur potenziellen Organspendefahrt galt, sind zumindest in Bulgarien, oder sagen wir in Sofia, größtenteils vorbei. Das Abenteuer ist einem gesicherten, nahezu reibungslosen Ablauf gewichen. Die Taxameter sind geeicht, was nicht immer heißt, dass sie deshalb frei von Manipulation sind, die Fahrer platzieren ihre von der jeweils zuständigen Kommune autorisierten Ausweise mit Buntlichtbild sichtbar im Fond, Rauchen ist verboten, ganz offiziell und meistens. Die Autos sind neu und japanischer Bauart, Ladas finden sich nur noch vereinzelt und werden nur noch von Ethnotouristen benutzt, die gerne landestypisch oder retrospektiv chauffiert werden wollen.

Auch die Preise haben angezogen. Früher, und dieses »früher« ist vielleicht drei Jahre her, waren »Taxi und Schnaps am billigsten in Bulgarien«, wie das unsere Freundin Ana Dimova einmal salopp ausdrückte. Fahren wir also früher einmal mit, zum Beispiel durch Sofia. Oder besser: Steigen wir früher einmal ein, die Distanz zum Heute ist geringer, als man denkt.

Wir starten irgendwo außerhalb. ???????????? ???? vielleicht, dort wo ein sozialistisch-futuristisch wirkender Turm an regelmäßige willkürliche Polizeikontrollen aus den Achtzigern erinnert, gegenüber das Graffiti über den Fenstern der ersten Etage: »?? ????? Kommunism«, ein typisches Nachwendegraffiti, das trotz mehrmaliger Übermalungsversuche immer wieder nachgezeichnet wird. Freilich überwiegen auch an Sofias Häuserwänden heute hauptsächlich sinnleere Sprüche wie »Gwen Stefani« oder »Mitko was here«. Die Botewgradsko ist Ein- und Ausfallstraße der Autobahn in Richtung Osten, zahlreiche Tankstellen auf beiden Fahrbahnseiten, links der Flughafen, zwischen Plattenbauschluchten kleine dörfliche Wohnviertel, unverputzte Einfamilienhäuser, Pferdefuhrwerke, Müll. Über das Brachland neben der Straße werden kleine bunte Plastiktüten geweht, die sich in verkümmerten Zaunresten, abgestorbenen Sträuchergruppen verfangen. Die vierspurige Straße ist baulich getrennt durch Straßenbahnschienen. Hier, auf den letzten Metern der Linie 20, fahren vor allem die alten Triebwagen aus Bonn, Düsseldorf und dem Rhein-Neckar-Verbund um Heidelberg. Die »Haltewunsch«-Hinweisschilder in den Bahnen hat nie jemand abgerissen. Ein Flussbett, jetzt Abwasserkanal, quert die Straße im Neunzig-Grad-Winkel unterirdisch, die Ampeln haben neue Sekundenzählvorrichtungen neben den Signallichtern. »Eine bulgarische Innovation«, wie mir eine junge Dame weismachen will. Die gelb lackierten Wagen sind alt und älter. Sie stehen in einer Seitenstraße, auf der Rechtsabbiegespur. Die Richtung ist vorgegeben: Es geht ins Zentrum, wenn man rechts abbiegt. Wenn man denn wohin wollte von hier aus, muss es dorthin sein. Das Zentrum ist nicht weit, vielleicht vier Kilometer Luftlinie, es ist bis auf das Hindernis einer künstlich überdimensionierten Brückenkonstruktion und den obligatorisch fehlenden Bürgersteigen bequem in einer halben Stunde zu Fuß zu erreichen.

Sofia ist nicht groß. Bei günstigem Dunst und Lichteinfall von oben sieht man nach wenigen Hundert Metern die Kuppeln der Newski-Kathedrale glänzen. Da wollen wir hin. Erst mal. Und gehen die gelben Wagen ab, ohne auch nur das geringste Anzeichen von Interesse zu zeigen. Meistens gehen wir vorbei und treten die Grasnarbe in Richtung Innenstadt breit, in Erwartung eines fahrenden Mitnehmers. Das ist sicherer, verspricht ein schnelles und komplikationsloses Einsteigen ohne große Worte und Verhandlungen. Wartende Taxifahrer, vor allem lang wartende Taxifahrer in den Vororten, brauchen Geld. Sind auf schnelle, hohe Summen angewiesen. Also winken wir in die zwei Spuren hinein und fischen ein älteres Modell aus dem Fließverkehr. Es ist ein Lada, Modell 2104, eine schöne Kombiversion, eines der begehrtesten und meistgestohlenen Autos in Bulgarien trotz der westlichen Konkurrenz, da es vor allem als Transportfahrzeug sehr geschätzt wird. Baujahr irgendwann Anfang der Achtziger, die Sitze können sich an die zahlreichen Geschichten derer, die auf ihnen saßen, nicht mehr erinnern, so abgeschabt und ausgesessen wirken sie. Die Beifahrertür ist leicht verbeult, Flugrostflecken und Lackschäden lassen den Lada ein wenig scheckig aussehen. Dinge, die in Bulgarien niemanden stören an Fahrzeugen. Der Wagen hat einen Zweck zu erfüllen, er hat eine vor allem technische Aufgabe. Der Komfort und das »Ansehen«, das Auto als zu polierendes Statussymbol, sind erst langsam im Kommen. Es gibt keine Kopfstützen, der Fahrer grinst breit, eine angerauchte Kippe hängt im rechten Mundwinkel. Die Flacons in den Lüftungsschlitzen fehlen, Duftbäume auch. Noch. Es riecht nach Gas. Die meisten Taxis fahren hier mit Gas. Man kann dann zwar kein Gepäck transportieren, weil es sich um Nachrüstsätze handelt und der Gastank oft mehr als die Hälfte des Kofferraums einnimmt, aber die Treibstoffkosten halten sich in Grenzen, und ganz nebenbei schadet man der Umwelt weniger, was hier allerdings niemanden interessiert. Immer wieder kursieren Meldungen wie jene, dass auf der Strecke nach Plowdiw ein Taxi mit vier Insassen explodiert sei. Man vermutete eine brennende Kippe als Ursache der Katastrophe. Sicherheitsstandards gab es in Bulgarien auch vor dem EU-Beitritt schon. Die alljährliche Überprüfung kostet heute im Schnitt zehn Lewa mehr. Geprüft wird selten. Zumeist wird ein Stempel verliehen, was das gelbe Fahrzeug ausreichend versichert. Auch beim offiziellen TÜV hat sich da wenig geändert. Die Plakette erhält man schon mal über telefonische Ferndiagnose. Abgeholt wird sie vom Nachbarn. Die Hauptsache ist, dass Bremsen und Licht funktionieren.

»Wohin?« Der Satz ist grammatikalisch komplett. Mehr muss man nicht wissen. Bulgarische Taxifahrer sind ebenso auskunftsfreudig wie Berliner, Leipziger oder Kölner Chauffeure. Sie sprechen wenig, die Dienstleistung besteht aus dem Fahren von A nach B, nicht im Bespaßen der Gäste oder als Touristenführer. Bei Ausländern ist das naturgemäß ein wenig anders, in der Provinz sowieso, aber auch in Sofia. Da überwiegt hin und wieder die Neugier, warum es den Fremden denn hierher verschlagen habe. Die Frage wird oft aus einer tendenziell Unverständnis heuchelnden Perspektive gestellt. Was soll man hier schon verloren haben, in diesem ärmsten, aber schönsten Land Europas. »Deutschland« ruft als Herkunftsland meist wohlwollend skeptisches Interesse hervor. Etwa in der Art: »Ach Deutschland. Da kenne ich auch jemanden.« Und das ist – so ganz nebenbei – eine der Quintessenzen der bulgarischen Existenz. Das Land ist nicht sehr groß. Insgesamt leben derzeit siebeneinhalb Millionen Menschen in Bulgarien. Die meisten von ihnen in urbanen Ballungsräumen. Dennoch ist das Land ein Dorf. Geht man beispielsweise mit einem Bekannten auf die Handwerksmesse im NDK, dem Palazzo Prozzo Sofias, und trifft innerhalb einer Stunde keinen Bekannten eines Bekannten, so ist das höchst ungewöhnlich. »Ihr habt ziemlich viele Bulgaren in Deutschland. Ich kenne da ein paar«, sagt er noch. Dann schweigt er wieder, der Fahrer. Doch manchmal spricht er weiter und man bekommt eine schöne Geschichte nebenbei erzählt. Zum Beispiel die über die glorreiche Geschichte des Landes mit dem größten Goldschatz der Welt, dem ältesten Staat der Welt, durch dessen Hauptstadt wir kurven, ein Staat, in dem der Computer erfunden wurde und aus dem die besten Tomaten der Welt stammen. Dezent nationalistisch überhöhte Essenzen ohne Aussage. Chauvinistische »Wessis« nennen so etwas »Minderwertigkeitskomplex«. Es geht weiter im Gespräch, über das Kaff, aus dem der Fahrer stammt und wo es nicht so viel Verkehr gibt wie hier und das Leben zwischen Tomatenstöcken, Kirschbäumen und Schafen noch in Ordnung zu sein scheint. Oder über den heiligen Iwan Rilski, dessen Bild ausgebleicht auf ein Stück Holz geklebt an einer alten Lederschnur am Rückspiegel hängt, die Revolutionäre Wassil Lewski oder Christo Botew, für den immer noch alljährlich die Sirenen heulen. In Bulgarien ist eine Taxifahrt immer auch ein kurzer Exkurs in die großartige Geschichte des Landes. Ein Crashkurs zwischen Ampelphasen und Schlaglöchern.

Bis auf wenige feine Unterschiede, was Automarke, Alter und Zustand der Karosserie, Innenausstattung, Art der Beduftung des Innenraums und so weiter betrifft, fahren wir in lima- bis dottergelben Wagen mit schwarz-weiß karierten Streifen als Bauchbinde um die Karosserie, die man aus dem...

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