Sie sind hier
E-Book

Lesereise Pyrenäen

Im schwarzen Salon tobt der Bär

AutorSusanne Schaber
VerlagPicus
Erscheinungsjahr2012
Seitenanzahl132 Seiten
ISBN9783711750914
FormatePUB
KopierschutzWasserzeichen
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis9,99 EUR
Das maurische Portal in der romanischen Kirche, die Oleander neben den Steineichen und Pinien, die Bilder von Wisenten und Pferden an den Wänden der prähistorischen Höhlen: Wer die Pyrenäen durchquert, wandert zwischen den Welten, zwischen Frankreich, Spanien und Andorra, zwischen Christentum und Islam, zwischen mondänen Kurorten und gottverlassenen Dörfern mit Häusern und Ziegenställen, deren Mauern bis ins Mittelalter zurückreichen.Susanne Schaber zieht mit den Hirten über die Almen und folgt den Flüchtlingen und Schmugglern über die Pässe. Sie beobachtet Alpinisten und Radfahrer auf ihren Abenteuerspielplätzen und Jakobspilger auf ihrem Weg nach Santiago, sie ortet die Erinnerungen an den Spanischen Bürgerkrieg und den Aufbruch in die Demokratie.Pirineos und Pyrénées, Pirinioak, Pirineus, Perinés und Pirenèus: Die Namen stehen für die Vielfalt der Nationen und Menschen, die hier leben. Sie haben ihren eigenen Kopf, den Grenzziehungen und politischen Direktiven aus Paris, Madrid oder Brüssel zum Trotz. Die Pyrenäen sind mehr als bloßer Gebirgszug zwischen Mittelmeer und Atlantik: weil hinter den Zacken und Zinnen immer das Meer liegt - und ein neuer Horizont.

Susanne Schaber wurde in Innsbruck geboren und ist mit dem Blick über die Berge und Grenzen aufgewachsen. Sie lebt heute als Literaturkritikerin und Reiseschriftstellerin in Wien. Bei Picus erschienen zuletzt ihre Lesereisen über die Pyrenäen, Island, Korsika, Venedig und Triest.

Kaufen Sie hier:

Horizontale Tabs

Leseprobe

Was Gesetz ist, steht in den Berg geschrieben


Zwischen Andorra und Katalonien rumort es: ein Dorf in Aufruhr


Es beginnt mit Streit. Mit Verdächtigungen, Beschuldigungen, Parteinahmen. Und es geht weiter mit Schüssen. Am 3. Juli 1980 werden in einem abgeschiedenen Weiler in den katalanischen Pyrenäen zwei Männer umgebracht. Damit nicht genug: Im Sommer des Jahres 1995 findet man einen der Dorfpotentaten tot auf. Mord auch diesmal. Tor, ein gottverlassenes Nest im Vall Ferrera, wird zum Schauplatz einer Fehde, die bis heute andauert. Von Blutrache ist die Rede, von Verrat und einem Dolchstoß. In Tor, so heißt es, gelte immer noch das Faustrecht, ein Ehrencodex, der das spanische Gesetzbuch ignoriert.

Das Vall Ferrera etwas westlich von La Seu d’Urgell ist eine der verlassensten Gegenden der katalanischen Pyrenäen. Karstige Gebirge, von Büschen und Steineichen bewachsen, Dörfer, die sich an den Hang drücken, ein paar Weiden entlang des Rio Noguera. Das rötliche Gestein und der Boden sind eisenhaltig, doch die Bergwerke längst geschlossen. Ab und zu ein paar Wanderer, die auf den Pic d’Estats steigen oder den Montarenyo. Dazu Schifahrer, auch Langläufer, im Sommer Wanderer. »¡Aquí es pot escoltar el silenci!« Mit diesem Satz wirbt man: »Hier können Sie die Stille hören!«

Noch ruhiger wird es, wenn man in Alins, einem der größeren Dörfer des Vall Ferrera, in ein Seitental nach Tor abzweigt. Eine enge Asphaltstraße schraubt sich in Kurven nach oben. Hinter Norís wird sie zur Betonpiste, ruppig und rau, zuletzt zum Forstweg. Je höher man kommt, umso sanfter wird die Landschaft. Birken, Haselnussbüsche und ein paar Wiesen voller Glockenblumen, Margeriten und Salbei. Eine Gegend, die als Idylle durchgehen mag. Niemand zu sehen, ein Paradies ohne Bewohner. Bis endlich Tor auftaucht, die höchst gelegene Siedlung Kataloniens. Eine Handvoll steinerner Häuser, eine Kirche, ein Bach. Hinter den Gehöften ein dunkler Berg, direkt an der Grenze zu Andorra, dicht bewaldet mit Fichten, Föhren und Ahorn. Der Stolz der Menschen, ihr täglich Brot, seit vielen Jahrhunderten.

An eben diesem Berg von Tor entzündete sich vor gut vierzig Jahren ein nicht enden wollender Konflikt. Die Wurzeln der Kontroversen, die bis zum mehrfachen Mord führten, reichen zurück bis ins Jahr 1889, als in Spanien der »Código Civil« in Kraft tritt. Grundgrenzen müssen neu festgelegt und behördlich eingetragen werden, heißt es damals. In Tor, wo zu jener Zeit etwa hundertfünfzig Menschen leben, sorgt man sich: Was, wenn der Staat ihnen die Nutzungsrechte für den Berg wegnehmen will? Dort weiden ihre Tiere, dort schlägt man Holz. Und so ruft man am 14. Juli 1896 die Gesellschaft der Miteigentümer des Berges von Tor ins Leben: »Mit dem Ziel, den Missbrauch bei der Nutzung dieses Grundstücks zu beseitigen und künftig zu verhindern sowie Streitigkeiten vorzubeugen, die zur Teilung des Eigentums führen könnten, (…) wird hiermit die Gesellschaft der Miteigentümer des Berges von Tor gegründet.« Fortan stehen viertausendachthundert Hektar Land im Besitz von dreizehn Familien. »Voraussetzung dafür«, so die Statuten weiter, »dass die derzeitigen Eigentümer, sowie später ihre Rechtsnachfolger, berechtigt sind, ihren unteilbaren Anteil zu behalten, ist, dass sie Einwohner von Tor und Familienvorstand sind und ihr Eigentum und ihren ständigen Wohnsitz vor Ort haben.«

Ein Satz, den man leicht überliest. Niemand denkt daran, aus Tor wegzugehen. Das Dorf gilt als wohlhabend. Die Kühe, Schafe, Pferde und Maultiere gedeihen prächtig, die Weiden geben genug Futter ab, um auch die Vorräte für den Winter zu sichern. Vieh aus Tor erzielt hohe Preise. Drei Familien drängen sich in die Rolle der Dorfpotentaten, sie nehmen den Namen ihres Anwesens an: Sansa, Palanca und Cerdà, Geschlechter, die sich bis ins Mittelalter verfolgen lassen. Man hält zusammen. Eine Hand greift in die andere, alle ziehen am gleichen Strang. Mit dem Bürgerkrieg verändern sich die Freundschaften und Interessen. Bei einem Kampf zwischen Maquisarden und Guardia Civil werden zwei Partisanen getötet und fünf Häuser in Brand gesteckt. Ein Teil der Bewohner wandert ab. Diejenigen, die bleiben, kämpfen mit den neuen Zeiten.

Steinerne Häuser ohne Dächer, eingestürzte Mauern, Kirchen und Kapellen, von Efeu und Gestrüpp überwachsen: Die Landflucht ist auf beiden Seiten der Pyrenäen groß. Besonders in den Hochtälern von Aragonien und Katalonien sind viele Orte seit Jahren verlassen. Zu wenig Arbeit, kaum Perspektiven. Tourismus und Landwirtschaft gehören zu den wenigen Einnahmequellen. Die Jungen suchen ihr Glück in den Städten. Allein die Alten mögen sich nicht trennen von Grund und Boden. Mit ihrem Tod verschwinden oft auch die letzten Spuren menschlichen Lebens aus den Gassen und Häusern, ja selbst die Namen der Dörfer werden von den Landkarten gelöscht. Die Natur überwuchert die Geschichte.

In den Jahren nach dem Bürgerkrieg bricht auch in Tor der Hunger aus, der Weiler verändert sich. Starke Schneefälle haben die Menschen immer schon für Monate von der Umwelt abgeschnitten. Inzwischen fehlt das Geld, um sich einen Privatlehrer für die Kinder zu leisten, so wie man es früher gemacht hat. Viele Menschen ziehen weg, weil sie den Alltag ohne Strom, Telefon und fließendes Wasser als zu beschwerlich erleben. Während zahlreiche andere Gemeinden in den Pyrenäen zu Ruinen zusammenfallen, wird Tor mit seinen dreizehn Häusern und Gehöften nie vollends zum Geisterdorf. Die meisten Familien verbringen den Winter unten im Tal, wo sie die Kinder zur Schule schicken. Im Frühling kehren sie zurück. Mit den Veränderungen kommen Neid, Eifersucht und Misstrauen. Sansa und Palanca – auch die jüngste Generation nennt sich nach dem Hausnamen – geraten schon in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Streit um das Holz des Berges. Die zwei Männer sind Platzhirsche: klein der eine, groß der andere, kräftig beide.

Im Sommer 1967 legt Sansa mit etwas Hilfe der Dorfgemeinschaft einen Waldweg an, der Tor über den Port de Cabús mit Andorra verbindet. Ein neuer Blick tut sich auf. Der wirtschaftliche Höhenflug des Fürstentums schürt Neugier und Missgunst. Der Zwergstaat fällt vollends aus dem Rahmen: nur vierhundertachtundsechzig Quadratkilometer groß, regiert vom französischen Staatspräsidenten als weltlichem und vom Bischof von La Seu d’Urgell als kirchlichem Oberhaupt. In den Schluchten zwischen den steil bewaldeten Hängen wird geprotzt: teure Häuser aus Stein, Marmor und Glas okkupieren die Hänge, kühne Brücken- und Tunnelkonstruktionen suchen das unwirtliche Land zu erschließen für die Limousinen mit ihren dunkel getönten Scheiben. In Andorra lässt sich unauffällig und diskret Geld machen. Niedrige Steuern haben das dereinst arme Bauernland in ein Einkaufsparadies verwandelt. Seit die Straßen von Andorra la Vella mit Geschäften gepflastert sind, fallen die Touristen ein. Nur die Zollbestimmungen verhindern, dass die Läden mit den billigen Elektrogeräten, Parfums und Alkoholika vollends geplündert werden.

Geschmuggelt wurde in dieser Gegend, seit man sich erinnern kann: Früher waren es Tiere, Gold, auch Lebensmittel, inzwischen sind es Tabak und Zigaretten. Viele wissen davon, und manche ahnen, dass auch Waffen in den Jeeps lagern, die über die »Autobahn von Tor« rattern. Wieso hat man von Andorra aus eine Asphaltstraße bis auf den Port de Cabús gebaut? Eine Straße, die an der Grenze, im Nirgendwo endet? Und die auf der Passhöhe in einen Forstweg mündet und bergabwärts nach Tor und weiter nach Sort, Tremp und Lleida führt. Die ideale Route für den illegalen Grenzverkehr. Die Pyrenäengegenden sind schwer zu kontrollieren, die Polizisten schlecht bezahlt und leicht bestechlich. Die Strecke wird im Winter geräumt, ein kostspieliges Unterfangen. Es lohnt sich. Auch für die Bewohner von Tor fällt regelmäßig etwas ab, eine Art Wegzoll, vielleicht auch Schweigegeld.

Besonders Sansa orientiert seine Interessen gen Andorra. Auf der anderen Seite des Berges hat man Skilifte gebaut, dort klebt das Geld an den Hängen der Hügel. Als der Immobilienmakler Ruben Castañer in Tor auftaucht und mit ihm das Selbstbewusstsein des Fürstentums, ist Sansa schnell von dessen Plänen begeistert. Der Andorraner hängt ihm die Trauben ans Fenster: Was, wenn man auch die Gegend von Tor dem Wintersportgebiet auf der anderen Seite der Hügel einverleiben und so an den Verdienstmöglichkeiten teilhaben würde? Sansa ist begeistert. Er überzeugt auch seinen Freund Cerdà und dessen Schwester von diesem Plan. Nun gilt es, die übrigen elf Vertragspartner auszuschalten und sich so die Gewinne zu sichern.

Bei Durchsicht des 1896 geschlossenen Kontrakts tut sich eine Möglichkeit auf: Inzwischen gibt es kaum mehr jemanden, der das ganze Jahr über in der Einöde ausharrt, wie es die Satzung der Gründungsurkunde der Eigentümergemeinschaft vorsieht. Und eben da setzen Sansa und Cerdà an. Sie bezichtigen die übrigen Besitzer des Vertragsbruchs, gründen eine neue Gesellschaft und verpachten den Berg 1976 an den Andorraner Ruben Castañer, der mit seinen Kontakten zu Investoren und saftigen Geschäften prahlt. Allein Sansa sieht sich als rechtmäßiger Erbe, gemäß den Vorstellungen ihrer aller Vorfahren: Er sei der Einzige, so behauptet er, der ausschließlich in Tor wohne.

Palanca fühlt sich bitter getäuscht und hintergangen. Im Jahr 1978 ruft er eine zweite Gesellschaft ins Leben und versammelt die verbliebenen Mitinhaber des Berges um sich. Er möchte den Bau der Skilifte verhindern und den Landstrich auch weiterhin seiner ursprünglichen Nutzung zuführen.

Sansa und Palanca sind zu Todfeinden geworden:...

Blick ins Buch

Weitere E-Books zum Thema: Europa - Tourismus und Reiseführer

Sturz in die Tiefe

E-Book Sturz in die Tiefe
Wie ich 800 Meter fiel und mich zurück ins Leben kämpfte Format: ePUB

Im April 2014 steht Gela Allmann für ein Fotoshooting auf einem Berg in Island - doch kurz darauf ist sie von ihrem Leben als Bergläuferin und Sportmodel weiter entfernt als je zuvor. Nach einem…

Wer bin ich ohne dich?

E-Book Wer bin ich ohne dich?
Warum Frauen depressiv werden - und wie sie zu sich selbst finden Format: ePUB

Frauen erkranken doppelt so häufig an Depressionen wie Männer. Aktuell sind es etwa fünf Millionen Frauen in Deutschland. Die Ursache: Frauen haben eine viel höhere Beziehungsbedürftigkeit als Männer…

Die Kuba-Krise

E-Book Die Kuba-Krise
Die Welt an der Schwelle zum Atomkrieg Format: PDF/ePUB

Oktober 1962: Wegen der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba verhängten die USA eine Blockade über die Insel und versetzten ihre Atomraketen und Langstreckenbomber in…

Der Pakt

E-Book Der Pakt
Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz Format: PDF/ePUB

Im Zweiten Weltkrieg waren Nazideutschland und Stalins Sowjetunion nicht nur erbitterte Gegner, sondern vorübergehend auch Verbündete. Der Pakt war mehr als das politische Zweckbündnis, das Hitlers…

Auch unter Kühen gibt es Zicken

E-Book Auch unter Kühen gibt es Zicken
Das wahre Leben auf der Alm Format: ePUB

'Ich werd' mich hüten, einem Bauern zu sagen, dass ich mit seinen Kühen rede. Und sie natürlich auch liebe. Das macht die Dinge nur kompliziert.' Als die junge Drehbuchautorin Karin Michalke zum…

Solo

E-Book Solo
Der Alleingänger Ueli Steck - Eine Erinnerung Format: ePUB/PDF

Dort, wo anderen schon vom bloßen Zuschauen elend wird, fühlte sich Ueli Steck zu Hause. Dort, wo es für Nichtalpinisten nur ein Abwärts gibt, zog es ihn nach oben. Und dies am liebsten ohne Seil, im…

Friedrich II.

E-Book Friedrich II.
Der Sizilianer auf dem Kaiserthron Format: ePUB/PDF

Heiland oder Antichrist? Wie kein zweiter Herrscher hat Friedrich II. (1196- 1250) die Gemüter erregt. Noch im 20. Jahrhundert wurde er zum genialen Staatsmann, Vorläufer der Moderne und deutschen…

Solo

E-Book Solo
Der Alleingänger Ueli Steck - Eine Erinnerung Format: ePUB/PDF

Dort, wo anderen schon vom bloßen Zuschauen elend wird, fühlte sich Ueli Steck zu Hause. Dort, wo es für Nichtalpinisten nur ein Abwärts gibt, zog es ihn nach oben. Und dies am liebsten ohne Seil, im…

Friedrich II.

E-Book Friedrich II.
Der Sizilianer auf dem Kaiserthron Format: ePUB/PDF

Heiland oder Antichrist? Wie kein zweiter Herrscher hat Friedrich II. (1196- 1250) die Gemüter erregt. Noch im 20. Jahrhundert wurde er zum genialen Staatsmann, Vorläufer der Moderne und deutschen…

Weitere Zeitschriften

Berufsstart Bewerbung

Berufsstart Bewerbung

»Berufsstart Bewerbung« erscheint jährlich zum Wintersemester im November mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...

BMW Magazin

BMW Magazin

Unter dem Motto „DRIVEN" steht das BMW Magazin für Antrieb, Leidenschaft und Energie − und die Haltung, im Leben niemals stehen zu bleiben.Das Kundenmagazin der BMW AG inszeniert die neuesten ...

küche + raum

küche + raum

Internationale Fachzeitschrift für Küchenforschung und Küchenplanung. Mit Fachinformationen für Küchenfachhändler, -spezialisten und -planer in Küchenstudios, Möbelfachgeschäften und den ...

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg)

SPORT in BW (Württemberg) ist das offizielle Verbandsorgan des Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und Informationsmagazin für alle im Sport organisierten Mitglieder in Württemberg. ...

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler

Der Steuerzahler ist das monatliche Wirtschafts- und Mitgliedermagazin des Bundes der Steuerzahler und erreicht mit fast 230.000 Abonnenten einen weitesten Leserkreis von 1 ...

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler

rfe-Elektrohändler ist die Fachzeitschrift für die CE- und Hausgeräte-Branche. Wichtige Themen sind: Aktuelle Entwicklungen in beiden Branchen, Waren- und Verkaufskunde, Reportagen über ...

EineWelt

EineWelt

Weltweit und ökumenisch – Lesen Sie, was Mensch in Mission und Kirche bewegt. Man kann die Welt von heute nicht verstehen, wenn man die Rolle der Religionen außer Acht lässt. Viele Konflikte ...

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN

ERNEUERBARE ENERGIEN informiert durch unabhängigen Journalismus umfassend über die wichtigsten Geschehnisse im Markt der regenerativen Energien. Mit Leidenschaft sind wir stets auf der Suche nach ...